Ich bin lt äD dauerhaft erwerbsunfähig und sollte zum Sozialamt abgeschoben werden. Wegen Corona konnte ich jetzt nicht -zum DRV Gutachten und habe jetzt ein Ga nach Aktenlage bekommen, JC zahlt ab 1.7. nicht mehr, krankenversichert bin ich auch nicht meh

Atze Knorke

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@Sowhat,

mit vielen Maulfwurfshügeln hast du jetzt ein neues Dach über'n Kopf, für diesen Kraftakt,
der dir nicht leicht fiel, sei trotzdem dankbar!

Und ansonsten, nicht zu weit raus laufen ...

Du kannst selbstverständlich mal drei Tage im Inland deine Seele baumeln lassen.

Schöne Pfingstgrüße an dich und alle anderen Usern. 🌸
 

bondul

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Du kannst selbstverständlich mal drei Tage im Inland deine Seele baumeln lassen.

Auch länger, wenn du magst - im Inland ist es möglich:
[..] Die Erreichbarkeitsanordnung gilt aber nur für Hilfeempfänger nach dem SGB II und hat somit für dich, als GruSi-Empfänger, keinerlei Bedeutung.
Mir selbst ist keine Pflicht zum Aufenthalt an meinem Wohnort bekannt, ich reiche einmal jährlich Betriebskostenabrechnung und Rentenanpassung ein und nach Ablauf des Bewilligungszeitraum einen Folgeantrag - That's it ...

Überdies gilt für dich:

Du musst jetzt noch Deinen Kampf wegen den Umzugskosten austragen und dann hast Du Ruhe und kannst Dein Leben geniessen.

Es wird bald mehr Ruhe einkehren und damit die Befindlichkeit besser.
lg, bondul
 

grün_fink

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Man muss sich nur abmelden, wenn man mal länger weg ist. Weil dann eventuell etwas mit der Zuständigkeit sich ändern könnte.
Beispielsweise längere Krankenhausaufenthalte oder Besuche woanders oder Urlaub.
Ist ja auch in eigenem Interesse, dass das Sozi in dieser Zeit nichts weiter von einem will.
Mein Sozi ist meist recht entspannt.
 

Kerstin_K

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Was soll sich denn da an der Zuständigkeit ändern und wozu muss man sich deshalb abmelden? Ganz davon abgesehen: Wenn man notfallmässig ins Krankenhaus nuss, meldet man das sicher nicht ert nocj bei Sozialamt....
 

grün_fink

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örtliche Zuständigkeit, wenn man länger überwiegend woanders sich aufhält, ändert sich dann (bei Klinik oder ähnlichem glaube nicht, sonst schon)
Wenn man jemanden hat, der daheim die Post sichtet, falls man 2 Wochen oder so im KKH oder Kur ist, hat man Pluspunkt. Ansonsten ist es besser, man bekommt erst gar keine Post in dieser Zeit, wegen Fristen.
Also falls man etwas vorhat, lieber vorher informieren.
 

Kerstin_K

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Naja, so vil kann da eigentlich nicht kommen, oder? Einmal im Jahr Verlängerung oder si. Und klar, Nebenkostenabrechnung muss man hinschicken oder wenn sich die Rente erhöht, aber sonst?
 

grün_fink

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Eben, es ist nicht viel.
Bei mir kam einmal ne sinnlose Anfrage wegen Krankenkasse.
Ansonsten das was du nennst.
Die Rentenerhöhung haben sie bei mir im letzten Jahr sogar schon berücksichtigt, etwa 3 Wochen bevor ich den Bescheid der DRV hatte.
 

Sowhat

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Wollte nur mal kurz mitteilen, dass nun genau das eintreten wird, was ich befürchtet habe.
Das Jobcenter wird ja nun ab 1.7. (sprich 30.06.2020) nichts mehr bezahlen, weil ich ja zum Sozialamt weitergereicht werde. Habe ein Gutachten nach Aktenlage von der DRV und EMR-Rente steht mir nun mal nicht zu.
Die Leute vom Sozialamt sind nun aber noch nicht fertig mit den Unterlagen und ich werde also diesen Monat vorläufig gar kein Geld bekommen. Die Miete, Strom, Heizung, Internet werden aber trotzdem abgebucht. Essen brauche ich ja nichts, da kann ich mich eventuell bei meinen Söhnen und meinen Eltern durchfuttern, eine begrenzte Zeit.
Wenn ich mir nun wieder was zusammen pumpe und aufs Konto einzahle, dann heisst es wieder ich hätte ja Geld, wie bei den Umzugskosten (da steht ja die Verhandlung auch noch an, die wollen mir nun ja gar nichts bezahlen weil ich das Geld vorgelegt habe, gezwungenermassen) und wenn ich es nicht mache, dann gehen vielleicht die Lastschriften wieder zurück, oder es fallen hohe Überziehungszinsen an ( für mich jedenfalls hoch, aber ich weiss gar nicht ob ich überhaupt überziehen darf).
Naja aber wenigstens krankenversichert bleibe ich noch diesen Monat, "nachversichert" nennt man das.
Aber soviel zum Thema, das JC darf erst die Zahlung einstellen, wenn die Grundsicherung fliesst. Soll ja angeblich ineinander übergehen.
Bin mal gespannt, drei Tage habe ich noch.
Werde morgen mal meine VDK Beraterin anrufen, mal sehen was sie meint, wie wir weiter verfahren. sie ist ja mit meinem Fall vertraut.
 
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Atze Knorke

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Hallo Sowhat,

du hast Kenntnis über die Einstellung der SGB II-Leistungen zum Lebensunterhalt ab 01.07.2020.

Mit dem JC-Einstellungsbescheid beantragt man dann SGB XII-Leistungen.

Die Leute vom Sozialamt sind nun aber noch nicht fertig mit den Unterlagen und ich werde also diesen Monat vorläufig gar kein Geld bekommen. Die Miete, Strom, Heizung, Internet werden aber trotzdem abgebucht. Essen brauche ich ja nichts, da kann ich mich eventuell bei meinen Söhnen und meinen Eltern durchfuttern, eine begrenzte Zeit.
Wann hast du denn bitte den SGB XII-Antrag gestellt? Wie, was noch nicht fertig?
Dann bitte Klärung beim Sozialamt herbei führen und nicht abwarten und sich
'durchfuttern'!

Belese dich bitte hier und hier.
 
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Kerstin_K

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Hast du einen Bescheid bekommen? Wenn ja, dann sofort Widerspruch. Das JC muss zahlen, bis das Sozialamz eintritt. Eventuelle Ueberzahlungen koennen beide Ämter dann untereInander verrechnen.

Dem Sozialamt wuerfe ich eine Sachstandsanfrage schicken.

Ist natürlich blöd, so kuzfristig.Ich
 

avrschmitz

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Das Jobcenter wird ja nun ab 1.7. (sprich 30.06.2020) nichts mehr bezahlen, weil ich ja zum Sozialamt weitergereicht werde.
Deshalb schrieb ich
Dann legst Du eben dagegen Widerspruch ein, mit der Begründung, dass bis zur Bewilligung der Leistungen durch DRV und Sozialamt das JC weiter zahlen muss. Gleichzeitig einen Eilantrag ans SG. Das JC muss zahlen und darf Dich nicht ohne Leistungen stehen lassen.
In Beitrag #10 habe ich Dir als Deadline den 15.6. genannt. Wenn bis dahin kein Bescheid vorliegt, dann den Eilantrag sofort stellen.

Dann würde ich auf jeden Fall jetzt den Eilantrag stellen.
 

Helga40

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Es gibt keine Rechtsgrundlage für das JC für einen Erwerbsunfähigen weiter zu leisten. § 43 SGB I greift hier nicht, da die Zuständigkeit überhaupt nicht strittig ist. Das Sozialamt muss Vorschuss zahlen, wenn es nicht aus dem Knick kommt.
 

Atze Knorke

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An die Forumsrunde,

der SGB II-Drops ist vermutlich gelutscht, weil @Sowhat nicht rechtzeitig gehandelt hat,
Eine Vorschuss-Klärung beim Sozialamt, telefonisch oder per Mail oder per Eilbrief, sonst
wird am Mittwoch, 01.07.2020, die Leere auf dem Bankkonto ersichtlich.
 

Sowhat

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Ne ich werde sicherlich keinen Eilantrag stellen vor dem SG. Der letzte mit dem Umzug ist da schon ins Leere gelaufen. Bei mir wird grundsätzlich alles erst einmal abgelehnt.
Wir haben alle Fristen eingehalten, die Dame vom VdK und ich. Wird schon irgendwie laufen. Bei mir läuft doch nie was normal, wie bei den anderen. Alles immer mit K(r)ampf. Bis ich endgültig mal durchschnaufen kann, wird dauern.
 

Atze Knorke

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... holla, dass der VdK Fristen einhält, wäre mir ganz neu.

Hast du den SGB XII-Antrag gestellt oder der VdK :icon_question: :icon_neutral: :icon_kinn: :icon_dampf:

Wäre nett, nicht in den Wiederholungsfragen zu enden.
 

bondul

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Da das Sozialamt jetzt definitiv zuständig ist, würde ich dort unverzüglich und persönlich einen Vorschuss beantragen:
§ 42 SGB I Vorschüsse
(1) Besteht ein Anspruch auf Geldleistungen dem Grunde nach und ist zur Feststellung seiner Höhe voraussichtlich längere Zeit erforderlich, kann der zuständige Leistungsträger Vorschüsse zahlen, deren Höhe er nach pflichtgemäßem Ermessen bestimmt. Er hat Vorschüsse nach Satz 1 zu zahlen, wenn der Berechtigte es beantragt; die Vorschußzahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags.
lg, bondul
 

Sowhat

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um den 05.06. bekam ich vom JC den Brief und habe ihn sofort gescannt und meiner VDK Dame gemailt. Wir hatten dann einen Telefontermin um den Sozialhilfeantrag gleich vorab ohne Unterschrift einzureichen. Die Unterschrift reichten wir dann zwei Tag später nach. Zwischenzeitlich hatte ich auch vom sozialamt unaufgefordert ein Antragsformular bekommen, die vermeiden auch noch den perönlichen Kontakt wegen Corona.
Aber vergangene Woche wollten sie dann noch eine Liste von den Personen , die eventuell für mich aufkommen könnten. Meine Söhne und meine alten eltern. Aber da verdient keiner auch nur annähernd 100.000 im Jahr. Habe ich eingereicht und irgendwie wussten sie auch von dem PKW, der meiner Mutter gehört, der KFZScheinund Brief laufen daher auch auf sie, aber wegen dem Schadenfreiheitsrabatt bin ich Versicherungsnehmer. Habe ich den Herrschaften alles in einem Brief erklärt (VDK empfahl mir das, hätte ich aber sowieso gemacht ) und den Fahrnzeugschein und -Brief auch in Kopie mitgeschickt. Ach und mein Scheidungsurteil wollten sie noch (bin seit 10 Jahren geschieden). Habe ich alles höchstselbst und sofort hingeschickt, letzten Mittwoch. An dem Tag hatte ich auch den Brief mit Bitte um Nachsendung bekommen und sofort erledigt.
Zieht sich halt. Wird schon werden.
Und ja, der VdK hier in meiner Stadt achtet immer sehr auf die Fristen.

Ja @bondul werde da morgen wohl mal anrufen, bzw. vorher noch meine VdK Dame. Danke.
 

Helga40

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um den 05.06. bekam ich vom JC den Brief
Am 23.5. hast du den Thread hier mit folgenden Worten eröffnet:

.Hallo habe heute Brief vom JC bekommen mit o.g. Inhalt.
Demnach nicht am 5.6.

Wir hatten dann einen Telefontermin um den Sozialhilfeantrag gleich vorab ohne Unterschrift einzureichen. Die Unterschrift reichten wir dann zwei Tag später nach.
Gibt es dazu ein konkretes Datum? Vielleicht eins, an das du dich besser erinnern kannst als das zum Aufhebungsbescheid des JC?

Wenn jetzt alles da ist, sollte es auch schnell gehen. Dass Fragen zu vorrangigen Leistungen und Vermögen kommen, hätte zumindest der VdK wissen müssen.
 

Sowhat

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Ach dann war es halt da und ich habe da sofort den VdK informiert und alles in die Wege geleitet. Ich hole jetzt meine Ordner nicht aus dem Schrank, wird sowieso dauern vis die am Sozialamt alles geprüft haben, ob meine alten 80jährigen Eltern mit kleiner Rente nicht doch 10ö0.00€ im Jahr verdienen , ob bei meinem studierenden Sohn nicht doch irgendwo was zu holen ist und mein jüngster, der gerade Techniker ist und Kurzarbeit hat wegen Corona nicht vielleicht doch ....
Es war mir klar dass vier Wochen sowieso nicht reichen werden.
Habe eben doch noch nachgeguckt. Ja der Brief kam am 23.05.2020 bei mir an, geschrieben vom JC am 20.05.2020 und am 03.06. hatte ich dann den Telefontermin mit meiner VdK-Rechtsberaterin wegen dem Sozialantrag. das war so vereinbart und noch fristgerecht. Es springen ja nicht überall die Leute nur weil ich was will. Aber gemeldet habe ich mich sofort bei der Rechtsvertreterin und einen Tag vor dem Telefontermin kam auch das Antragsformular vom Sozialamt. Da bereitete ich mich dann schon auf das Telefonat vor.
Läuft halt momentan wegen corona alles ein wenig anders, niemand wollte einen persönlich sehen, weder beim Sozialamt noch beim VdK.
 

Atze Knorke

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@Sowhat, bitte kein weiteres :icon_laber:und mosere nicht rum, sondern häng' dich rein,
geht um deine finanzielle Existenzsicherung, damit möchte ich dir bitte NICHT zu Nahe treten.

Den SGB XII-Antrag läßt man doch nicht über den VdK rollen, denn der VdK bindet
dich in einer Endlosschleife, so what?

Das geht auch gut allein, selbstständig und kontrollierbar.

Wünsche noch einen guten Restsonntagabend.
 
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Helga40

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Habe eben doch noch nachgeguckt. Ja der Brief kam am 23.05.2020 bei mir an, geschrieben vom JC am 20.05.2020 und am 03.06. hatte ich dann den Telefontermin mit meiner VdK-Rechtsberaterin wegen dem Sozialantrag. das war so vereinbart und noch fristgerecht.
Dann würde ich mal sagen, dass die 2 versäumten Wochen vom 23.5. bis zur Antragstellung, die sicher sogar erst irgendwann nach dem Telefonat am 3.6. war, dir fehlen. Dafür kann niemand was.
 

Sowhat

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Nur nebenbei, ich habe diesen ersten Brief, wie gewohnt vom JC an einem Samstag erhalten und sofort am Montag (per Email sogar Sonntag abend noch) Kontakt mit meiner VdK-Rechtsvertreterin aufgenommen. Wurde auch sogleich am nächsten Tag (früh ging nicht, war ich beim Arzt) zurückgerufen. Ich habe keinen Tag und keine Frist versäumt. Dass wegen Corona nur noch überall Sparbesetzung war und alles nur über Telefon lief und auch npch Pfingsten dazwischen kam, dafür konnte ich nichts und auch sonst niemand.
Aber ich habe nun letzte Nacht noch eine Email an meine VdK Dame gesandt mit allein meinen Sorgen und Befürchtungen. Sie rief sehr früh am Moprgen zurück und verstand mich. Schickte sofort per Fax eine Sachstandsanfrage an das Amt für Existenzsicherung und einen Darlehensantrag. Mal sehen, was sich da nun tut.

Ferner meinte sie nun doch, ich solle mir morgen beim Psychiater (habe Termin) noch einmal eine AU geben lassen. Könnte nicht schaden, solange noch nicht alles in trockenen Tüchern ist. Weiss jetzt nur nicht, ob ich die AU dann ans Sozialamt schicken soll, oder einfach mal zu Hause ablegen. Jobcenter kann ja wohl nichts mehr damit anfangen. Die Ausfertigung an die Krankenversicherung sollte ich vielleicht abschicken an die Krankenkasse, oder was würdet ihr tun.
Habe heute morgen vergessen zu fragen.
 
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