Ich bin dann auch mal umgezogen - ohne zu fragen

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jokiba

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Hi ,

werde zum 1.8 umziehen in eine neue Wohnung mit allem drum und dran werden die Kosten wohl 100 Euro höher liegen als in der alten Wohnung.
Mir ist auch eigendlich klar das ich nur die Miete und die Nebenkosten der alten Wohnung erstattet bekomme.
Wir Leben in der Wohnung mit 2 Personen keine Bedarfsgemeinschaft jeder bezahlt die hälfte der kosten. Ich bin Untermieter.

wir haben nun der Arge gemeldet das wir am 1.8 Umziehen werden beide getrennte schreiben, es bleibt das gleiche amt zuständig.

Nun hat meine mit Mitbewohnerin sofort antwort vom Amt bekommen.
" Auszahlung der Leistungen für august 2009 vorerst gesperrt"

Alle geforderten Unterlagen sing sofort ans amt geschickt worden.

Wie kann meine Mitbewohnerin weiter vorgehen um eine Auszahlung der Leistungen zu beschleunigen, erzwingen
Anträge Wiedersprüche usw.
so wie es aussieht bekommt sie nicht mal Leistungen für die Ernährung

Gruß

Jokiba
 

AlexiRB

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klar haben dies gesperrt, sind ja auch ab Aug. dann nicht mehr zuständig...

übrigens kann man den Namen, trotz Schwärzung erkennen!!!!
 

AlexiRB

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AlexiRB meinte:
klar haben dies gesperrt, sind ja auch ab Aug. dann nicht mehr zuständig...


:icon_evil: Ich lese aber heraus, das dieses Amt weiterhin im Zuständigkeitsbereich liegt. Dann müssen sie auch weiter zahlen.

Oh, ja zwar gelesen, aber irgendwie nicht richtig im Kopf positioniert :icon_smile:

ja, dann dürften die es nicht sperren...mmh...
 
E

ExitUser

Gast
Am Besten, zum Amtsgericht, dort holt sie sich einen Beratungsschein(10€) und dann zu einem Anwalt für Sozialrecht. Der kümmert sich dann darum.
Soll sie aber nicht auf die lange Bank schieben.
 

vagabund

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Hi ,
...
Wie kann meine Mitbewohnerin weiter vorgehen um eine Auszahlung der Leistungen zu beschleunigen, erzwingen
Anträge Wiedersprüche usw.
so wie es aussieht bekommt sie nicht mal Leistungen für die Ernährung

Erstmal die geforderten Unterlagen so schnell wie möglich einreichen; dann wird die Leistung neu berechnet.

Sollte am 1. kein Geld da sein, soll sie zum Amt gehen und einen angemessenen Vorschuss nach § 42 SGB I auf die zu erwartende Leistung beantragen.
Dieser muss sofort in Bar ausgezahlt werden!
 

AlexiRB

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Am Besten, zum Amtsgericht, dort holt sie sich einen Beratungsschein(10€) und dann zu einem Anwalt für Sozialrecht. Der kümmert sich dann darum.
Soll sie aber nicht auf die lange Bank schieben.


Für den Rechtsberatungsschein muß man doch beim Amtsgericht keine 10 € bezahlen. Ein Anwalt kann für seine Beratung mit Beratungsgutschein max. 10 € verlangen, muß aber nicht!!!
 
E

ExitUser

Gast
Erstmal die geforderten Unterlagen so schnell wie möglich einreichen; dann wird die Leistung neu berechnet.

Sollte am 1. kein Geld da sein, soll sie zum Amt gehen und einen angemessenen Vorschuss nach § 42 SGB I auf die zu erwartende Leistung beantragen.
Dieser muss sofort in Bar ausgezahlt werden!


Mhh, diese hat sie doch alle eingereicht, wie die Threaderstellerin schrieb.
 
E

ExitUser

Gast
Der Gang zum Amtsgericht ist unnötig; vagabund hat den richtigen Weg beschrieben. :icon_smile:

Erstmal die geforderten Unterlagen so schnell wie möglich einreichen; dann wird die Leistung neu berechnet.

Sollte am 1. kein Geld da sein, soll sie zum Amt gehen und einen angemessenen Vorschuss nach § 42 SGB I auf die zu erwartende Leistung beantragen.
Dieser muss sofort in Bar ausgezahlt werden!

Es geht letztlich um folgende Unterlagen

-Mietvertrag
-Mietbescheinigung
-Ummeldebestätigung
 
D

dr.byrd

Gast
Der Gang zum Amtsgericht ist unnötig; vagabund hat den richtigen Weg beschrieben. :icon_smile:



Es geht letztlich um folgende Unterlagen

-Mietvertrag
-Mietbescheinigung
-Ummeldebestätigung

Wobei hier zu fragen bleibt, ob die Forderung nach einer Mietbescheinigung, vom Vermieter ausgefüllt, überhaupt zulässig ist. Mietvertrag sollte eigentlich im Regelfall ausreichen. Es ist doch sehr fragwürdig, die Zahlung von Leistungen hiervon abhängig zu machen. Wozu soll die nötig sein?
 
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