Ich bin 23 Jahre alt, ohne Diagnose chronisch krank und die Familienversicherung ist abgelaufen. Ich bekomme kein Geld vom Staat. Was kann ich tun?

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ArbeitsamtPaladin

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Huhu, guten tag, ich möchte gerne wissen wie der Staat mich als krank anerkennt. Jetzt müssen wir 220€ im Monat an die AOK zahlen wegen mir, was ziemlich weh tut, quasi das Gegenteil von sozialem Netz. Wir haben es schon an vielen Orten versucht, ohne Erfolg & ich schildere mal was die uns gesagt haben.

AOK schickt uns zum Sozialamt, sagt wir bräuchten den Schwerbehindertenausweis(den ich glaube ich nicht bekommen würde).
Das Arbeitsamt kann uns nicht helfen, schickt uns zum Sozialamt.
Sozialamt hat nur die ausfüll-Formulare für den Schwerbehindertenausweis, sonst nichts. Nach meiner Recherche bekommt man den Ausweis nicht wenn man "nur" ungenaue, schwammige Symptome hat, sowie ich. Die schicken uns zur Rentenversicherung.
Rentenversicherung ist verwirrt und meint eigentlich ist das Sozialamt dafür zuständig, schickt uns aber schließlich an die DVR für die Erwerbsminderung.
DVR meint ich müsste mindestens 5 Jahre gearbeitet haben für die Erwerbsminderung. Schickt uns wiederum auch nur zum Arbeitsamt zurück.

Ich weiß nicht wie es jetzt weitergeht, meine Situation ist sehr frustrierend. Es muss irgend etwas geben das ich tun kann? Ich habe nur noch am Mittwoch ein Telefonat mit der Caritas.

Ich wäre extrem dankbar für jegliche Hilfe , vielen Dank!
 

Admin2

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Was heißt denn "schwammige" Symptome?
Was hindert dich zumindest Teilzeit arbeiten zu gehen und was sagen Ärzte dazu?
 

ArbeitsamtPaladin

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Was heißt denn "schwammige" Symptome?
Was hindert dich zumindest Teilzeit arbeiten zu gehen und was sagen Ärzte dazu?
Meine Symptome sind Depression & chronic fatigue artig, ich glaube ich habe Adrenal fatigue.

Ich kann nicht arbeiten gehen weil ich praktisch bett gebunden bin. Wenn ich meine Symptome etwas verbessern kann, würde ich es gerne. Müsste nur mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten für die Versicherung. Ich zögere noch sehr zu arbeiten, aber die Option ist nicht ganz vom Tisch.

Ärzte sagen nichts dazu, da ich wie gesagt keine Diagnose habe. Waren bei verschiedenen Ärzten & nehme meine Gesundheit inzwischen nur noch selbst in die Hand.
 

Ruhrpottmensch

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Ärzte sagen nichts dazu, da ich wie gesagt keine Diagnose habe. Waren bei verschiedenen Ärzten & nehme meine Gesundheit inzwischen nur noch selbst in die Hand.
Wie Du selbst schon sagst:
Mit irgendwelchen Halbgaren "Google-Selbstdiagnosen" wirste nicht weiter kommen. Nirgendwo... 🤷🏻‍♂️

Also würde ich mich zuerst einmal um eine fundierte Diagnostik kümmern. Damit hat man dann etwas andere Hand, um an geeigneter Stelle (Wahrscheinlich tatsächlich zuerst einmal die DRV zur Überprüfung, wenn wenn Du wirklich so "kaputt" sein solltest, dass Du gar nicht mehr Erwerbsfähig bist, um dann weiter ans Sozialamt gereicht zu werden) begutachtet und bewertet zu werden. Das geht allerdings nicht ohne fundierten (!) Diagnose...

Ansonsten werden Mama & Papa wohl auch weiterhin in die Tasche greifen müssen...
 

ArbeitsamtPaladin

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@Curt The Cat
Ach so, vielen Dank! Bin neu & konnte nicht die Option finden einen Beitrag zu machen.

Ich glaube du hast den Post nicht ganz verstanden, sorry wenn das blöd klingt.

Also wie bereits oben genannt, ich suche nach einer Möglichkeit das der Staat meine Krankheit anerkannt, du hast nur wiederholt was ich bereits geschrieben habe. Wie mein Gespräch mit der DRV verlaufen ist, ist auch im Post bereits genannt.
 

Stauer

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Ärzte sagen nichts dazu, da ich wie gesagt keine Diagnose habe.
Die Diagnose wird doch von Ärzten gestellt. Wenn Du ohne Befund bist, haben sie nichts feststellen können. Du müßtest nochmal einen neuen Arzt aufsuchen.
Meine Symptome sind Depression & chronic fatigue artig, ich glaube ich habe Adrenal fatigue.
Was Du glaubst, kann Dich nicht weiterbringen.
Du kannst eine Nebenniereninsuffizienz feststellen?
Hast Du einen medizinischen Beruf gelernt?
Eine Erkrankung gilt als chronisch, wenn sie mindestens 1 Jahr andauert und von einem Arzt festgestellt wurde.
Waren bei verschiedenen Ärzten & nehme meine Gesundheit inzwischen nur noch selbst in die Hand.
Ziemlich riskant. Würde ich mir nochmal überlegen.
ich möchte gerne wissen wie der Staat mich als krank anerkennt.
Indem Du Dir eine Krankschreibung von einem Arzt besorgst. Da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn Du mit einem Attest oder einer Krankschreibung belegen kannst, daß Du krank bist, erkennt das auch der Staat an.
 

ArbeitsamtPaladin

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Administrationshinweis...

Wenn das Zitat erheblich länger ist als Dein eigener Beitrag, dann hast Du falsch zitiert …! Anleitung: Richtiges Zitieren von Beiträgen … und Mehr




Ok aber das war nicht ganz meine Frage. Selbst wenn ich eine Krankschreibung vom artzt hätte wo gehe ich hin damit? Ich war, wie bereits gesagt, beim Arbeitsamt, Sozialamt, AOK , Rentenversicherung, DRV & die schicken sich mich alle nur gegenseitig zu & wüssten selbst nichts.
 

Curt The Cat

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Ich bin begeistert …
Bin neu & konnte nicht die Option finden einen Beitrag zu machen.
… obwohl dies in jedem Subforum genauso funktioniert wie im ModKontaktforum … und im folgenden Beitrag unterstellst Du einem Nutzer, den ich im wesentlichen für hervorragend qualifiziert halte, Zusammenhänge zu erfassen und zu verstehen, Deinen Beitrag …
nicht ganz verstanden,
… zu haben.

Das ist genau mein Humor … mach weiter so …!


:icon_wink:
 

Woodruff

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AOK schickt uns zum Sozialamt, sagt wir bräuchten den Schwerbehindertenausweis(den ich glaube ich nicht bekommen würde).
Meine Symptome sind Depression & chronic fatigue

Von einer ausgeprägten Fatique- Erkrankung war ich auch auf Grund einer Chemo- Therapie betroffen. Diese hielt Gsd nur ca. 3 Monate an. Das hat mir absolut gereicht, denn ich wäre auch nicht in der Lage gewesen zu dem Zeitpunkt auch nur 2 Stunden am Tag zu arbeiten.

Bei deinen beiden genannten Erkrankunkungen bedarf es unbedingt einer fachärztlichen Diagnose, um einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen. Bei beiden Erkrankungen kann der Facharzt sehr wohl eine Diagnose stellen, und dementsprechend weitere Behandlungsschritte einleiten.

Bei Multipler Sklerose ist Fatigue für etwa die Hälfte der Betroffenen das am meisten belastende Symptom. Sie kann als erstes Symptom, als Schubsymptom auftreten oder aber im Verlauf schleichend hinzukommen. Doch auch nach einem Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, beim Morbus Parkinson, Autoimmunerkrankungen beziehungsweise rheumatologischen Krankheiten, Tumorleiden und chronischen Infektionen kann es zu einer Fatigue kommen. Weiterhin können mit Fatigue Medikamentennebenwirkungen, chronische Schlafstörungen, Schmerzen, Stoffwechselerkrankungen, Anämie oder auch eine Depression einhergehen.



 

Stauer

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Ok aber das war nicht ganz meine Frage.
Doch das war sie.
Also wie bereits oben genannt, ich suche nach einer Möglichkeit das der Staat meine Krankheit anerkannt,
Selbst wenn ich eine Krankschreibung vom artzt hätte wo gehe ich hin damit?
Zum Sozialamt bzw. Grundsicherungsamt.
Beim JC bist Du falsch. Das gleiche gilt für die AfA . Du bist ja nicht vermittelbar, weil Du krank bist.
Sozialamt hat nur die ausfüll-Formulare für den Schwerbehindertenausweis, sonst nichts
Das kann nicht sein. Die müssen auch Antragsformulare haben.
Den Schwerbehindertenausweis beantragt man beim Versorgungsamt. Da müßtest Du aber von einem Artzt behandelt worden sein.
Da Du aber Deine Behandlung in Deine Hände nimmst, dürfte es so gut wie unmöglich sein, einen solchen Ausweis zu bekommen.
Ich zögere noch sehr zu arbeiten, aber die Option ist nicht ganz vom Tisch.
Was soll ich davon halten? Kannst Du nun oder kannst Du nicht?
Ich meine wenn Du Erschöpfungszustände hast, bist Du von der geringsten Belastung, fertig wie eine Bretzel und die Option steht nicht zur Verfügung.
 

Spiteri

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Leistungen vom Sozialamt gibt es nur, wenn Deine Erwerbsunfähigkeit von der DRV festgestellt wurde und Du aber wegen fehlender Anwartschaftszeit keinen Anspruch auf EMR hast.
Du müßtetst also bei der DRV einen Antrag auf EMR stellen, würdest dann von denen zu einem oder mehreren Gutachtern geschickt. Wird aber bei Dir nichts bringen, denn beim EMR- Antrag braucht man handfeste medizinische Befunde von seinen behandelnden Fachärzten und keine Eigendiagnosen.
AfA und JC werden Dir auch nicht helfen, denn um dort Leistungen zu erhalten sollte man grundsätzlich erwerbsfähig = in Arbeit vermittelbar sein.
Übrigens hat eine festgestellte Schwerbehinderung auch keinen Einfluß auf die Gewährung von Leistungen- zuerst muß eben der Kostenträger geklärt werden und das geht nur über die Feststellung von Erwerbsfähigkeit vs Erwerbsunfähigkeit.

Zum Thema chronisch krank:

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in einer Richtlinie definiert, dass als schwerwiegend chronisch krank einzustufen ist, wer seit mindestens einem Jahr lang wenigstens einmal pro Quartal wegen derselben Krankheit in ärztlicher Behandlung ist und zusätzlich eines der folgenden Kriterien erfüllt:

  • Es besteht eine Pflegebedürftigkeit des Pflegegrades 3, 4 oder 5 nach dem SGB XI.
  • Es liegt ein bestimmter, auch durch die chronische Erkrankung verursachter Grad der Behinderung von mindestens 60 oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 60 Prozent nach den Maßstäben des Bundesversorgungsgesetzes beziehungsweise des SGB VII vor.
  • Wegen der vorliegenden Erkrankung ist eine kontinuierliche medizinische Versorgung (zum Beispiel ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, Arzneimitteltherapie, Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln) erforderlich, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Krankheit, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität zu erwarten ist. Der kontinuierliche medizinische Versorgungsbedarf sowie das ebenfalls erforderliche therapiegerechte Verhalten des Patienten muss von einem Arzt bescheinigt werden. Zu einem therapiegerechten Verhalten zählen zum Beispiel die regelmäßige Einnahme verordneter Medikamente oder die Teilnahme an Seminaren zu chronischen Erkrankungen, die von Krankenkassen angeboten werden.

Das dürfte ja dann auf Dich alles nicht zutreffen.

Was Deine Frage nach Hilfe des Staates betrifft: ja, es gibt ein gutes soziales Netz in D ( auch wenn die Regelsätze und KdU im SGB II und SGB XII viel zu niedrig sind), um diese Hilfe in Anspruch zu nehmen muß man aber "mitarbeiten".
 

Ruhrpottmensch

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Ich glaube du hast den Post nicht ganz verstanden, sorry wenn das blöd klingt.
Ich denke, ich habe es schon ganz gut "verstanden", worum es hier geht... 😜

Die 220€ monatlich sollen bitte von "irgendjemanden" (dem "Staat") übernommen werden, weil man - laut eigener Aussage - "zu krank" ist für "irgendwas". Deswegen hat man (genauso?) bei verschiedenen Stellen "angefragt", ob nicht eine Möglichkeit der Übernahme der Kosten für die zusätzliche KV gibt. Verständlich, dass diese Stellen dann alle mit dem Schultern gezuckt haben, wenn man nix "Schwarz-auf-Weiß" vorlegen konnte, sondern nur ein "Bauchgefühl"...

Zu allem anderen, haben hier einige andere User schon alles geschrieben. Man muss sich das zwangsläufig wohl selbst auch ein wenig "bewegen" und sich um eine fundierte (!) Diagnostik kümmern. Ansonsten wird man sich halt die nächsten Dekaden weiterhin im Kreis drehen... 😉
 

Helga40

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Du müßtetst also bei der DRV einen Antrag auf EMR stellen, würdest dann von denen zu einem oder mehreren Gutachtern geschickt.

Nein. Wenn die versicherungsrechtlichen Zeiten für eine Rente nicht vorliegen, wird erst gar keine Untersuchung veranlasst.

Das müsste dann das Sozialamt veranlassen, wenn dort ein Antrag gestellt wird.

Wenn er tatsächlich erwerbsunfähig ist, sind nach BGB weiterhin die Eltern unterhaltsverpflichtet, da die vorrangige Erwerbsobliegenheit nicht greift.

Das Problem des TE sind seine Eigendiagnosen. Wenn kein Arzt ihn für krank hält, wird das so nix.
 

Piiiter

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Das Problem des TE sind seine Eigendiagnosen. Wenn kein Arzt ihn für krank hält, wird das so nix.

Richtig.
Bei Depressionen und chronischer Ermüdung ist der Facharzt für Neurologie und Psychiatrie der erste Ansprechpartner. Dieser kann auch den Hormonstatus wegen möglicher Nebennierenrindeninsuffizienz überprüfen.
 
E

ExUser 74124

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Ich glaube du hast den Post nicht ganz verstanden,
Vielleicht ist es auch so, dass du diese ganze Zuständigkeitslauferei nicht ganz verstanden hast? Könnte ja möglich sein.
Der Staat erkennt niemals Krankheiten an.

Jetzt müssen wir 220€ im Monat an die AOK zahlen
Kannst du das mal erklären? Wer ist wir und wie alt bist du?

Wenn es keine ärztliche Diagnose gibt, könntest du bei Vorliegen der Voraussetzungen ALG2/Hartz 4 vom Jobcenter erhalten. In diesen Leistungen wäre die AOK -Kranken-u. Pflegeversicherung enthalten.
Wenn du einen Krankenschein/AUB mit der Diagnose hast, kannst du bei Vorliegen der Voraussetzungen auch ALG2/Hartz4 vom JC bekommen.

Überall und nur beim Jobcenter wart ihr noch nicht?

Ans Bett gebunden bist du dauerhaft? Oder warst du auch schon mit bei den vielen Stellen, die euch wieder weggeschickt haben?
Wart ihr persönlich bei all diesen Stellen? Habt ihr irgendein Schriftstück von irgendeiner Stelle?

Die Caritas wird nichts anderes sagen können.

Beim JC bist Du falsch.
Kranke mit Krankenschein sind beim JC falsch? Seit wann?
 

Gaestin

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Die Eltern sind bis 25 unterhaltspflichtig, Und Selbstdiagnosen bringen gar nichts.

"Meine Symptome sind Depression & chronic fatigue artig, ich glaube ich habe Adrenal fatigue.
Ich kann nicht arbeiten gehen weil ich praktisch bett gebunden bin. Wenn ich meine Symptome etwas verbessern kann, würde ich es gerne. Müsste nur mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten für die Versicherung. Ich zögere noch sehr zu arbeiten, aber die Option ist nicht ganz vom Tisch. Ärzte sagen nichts dazu, da ich wie gesagt keine Diagnose habe. Waren bei verschiedenen Ärzten & nehme meine Gesundheit inzwischen nur noch selbst in die Hand."

Erst einmal etwas Handfestes vom Arzt bitte, was man glaubt oder nicht glaubt ist irrelevant. Was haben die "verschiedenen Ärzte§ denn gesagt?
 

Woodruff

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@ArbeitsamtPaladin ,

inzwischen hast Du ja auch so etliche Anregungen und Tipps von den Usern hier bekommen. Wie willst Du denn jetzt handeln?

Die Caritas wird Dir auch nichts anderes raten können. In nachweislichen Notsituationen, könnte es vielleicht sein, das die Caritas Personen eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellt.

Auch hier gilt es, ärztliche Berichte bereit zu halten.

Da es manchmal schwierig ist einen zeitnahen Termin bei einem Psychiater zu bekommen, noch ein Link zur Termin- Sevicestelle. Am besten frühmorgens oder spätabends dort anrufen, dann kommt man schneller durch.

Die Terminservicestelle unterstützt Patienten auf Wunsch dabei, binnen einer Woche einen Termin bei einem Haus- oder Facharzt bzw. Psychotherapeuten innerhalb von vier Wochen zu vereinbaren. Für psychotherapeutische Akutbehandlungen müssen Termine innerhalb von zwei Wochen vermittelt werden.

 

Helga40

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Wer ist wir und wie alt bist du?

Mit ein bisschen logischem Denkvermögen (hat hier in dem Thread bisher jeder geschafft - und dann kamst du) erkennt man klar und eindeutig, dass der TE U 25 ist (genau genommen 23, das steht nämlich im Titel) und mit seinen Eltern eine Bedarfsgemeinschaft bildet, diese aber soviel Einkommen haben, dass Hilfebedürftigkeit nicht vorliegt.


Kranke mit Krankenschein sind beim JC falsch? Seit wann?

Auch hier: mit ein bisschen Logik...
 

Stauer

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Schon immer. TE will sich neu anmelden und hatte direkt mitgeteilt, daß er nicht arbeiten kann. Dadurch steht er dem Arbeitsmarkt garnicht zur Verfügung.
Die 220€ monatlich sollen bitte von "irgendjemanden" (dem "Staat") übernommen werden, weil man - laut eigener Aussage - "zu krank" ist für "irgendwas"
Das vermute ich auch, denn die KK -Beiträge sollen noch steigen. Heutzutage sieht doch jeder nur noch auf das Geld.
 
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