Ich bekomme Sanktion nach Sanktion.

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Coustic

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Hallo und guten Abend,

ich habe mich jetzt hier angemeldet weil ich nicht mehr weiter weiß.

Und zwar bin ich gerade in einem Sanktions Kreislauf.

Ich war anfang letzten Jahres beim Jobcenter angemeldet, aber mein Vermittler wollte mich wieder nur in irgendwelche Maßnahmen stecken. Das hat mich ziemlich motiviert und ich hab mir stattdessen ein Nebenjob gesucht und auch einen gefunden. Am 04.04.18 fing ich an zu arbeiten. Mein Vermittler wusste davon. Ich habe keine 6 Bewerbungen mehr geschrieben, da ich sowieso einen Job hatte. Ich habe direkt eine 100% Sperre bekommen für 3 Monate, da ich 24 und somit unter 25 war.

Ich habe mich beim Jobcenter nicht mehr gemeldet und es einfach nur "geschehen" lassen. Aber es kam immer kurz vor dem Ende einer Sanktion ein Brief das ich für weitere 3 Monate eine Sperre habe. Ich habe nicht reagiert. Ich hatte mein Job und war eigentlich nur wegen meiner Krankenversicherung beim Jobcenter gemeldet, aber da ich so gut wie immer über 450€ verdient habe, war ich auch ohne Jobcenter krankenversichert. Mein Vermittler sagt mir das das gar nicht sein kann und ich NICHT verischert bin. Pustekuchen und meine Krankenkasse versicherte mir das alles ok ist.

Am 1. Dezember habe ich gekündigt, weil immer mehr Leute gekündigt haben und unsere Teamleitung sich nicht um neue Leute gekümmet hat. Es hab Tage da war ich von 6:30 Uhr bis 16:30 Uhr arbeiten, in einen Nebenjob. Ich musste sogar mit einem Arbeitskollegen an einem eigentlichen freien Tag arbeiten weil wir es nicht in einem Tag geschafft haben alles zu verräumen während andere Mitarbeiter im Urlaub waren, unsere Teamleitung inklusive. Ich schreib das, damit Ihr versteht warum ich gekündigt habe. Das werde ich auch in meiner Anhörung so schreiben.

Am 31. Dezember habe ich dann aufgehört zu arbeiten. Anfang Januar habe ich dann direkt wieder einen Brief erhalten das ich eine weitere Sperre bis zum 31.03.2019 habe. Das war mir zu dumm und ich habe beim Jobcenter angerufen und mich abgemeldet, damit der ganze Sanktions Wahnsinn endlich ein Ende hat.

Ende Februar hab ich beim Jobcenter angerufen und gefragt wie das ist wenn ich 25 bin, mit dem erneuten anmelden. Mir wurde gesagt das ich persönlich kommen muss und mich auch komplett neue anmelden muss. Kontoauszüge vorzeigen und der ganze Kram.

Ich also anfang März, kurz nach meinem Geburtstag zum Jobcenter um mich anzumelden. Ich musste dafür mit dem Zug fahren, weil ich kein Auto besitze. Eine Fahrt kostet mich 5€. Nachdem alles erledigt war, musste ich zu meiner neuen Vermittlerin. Es ging direkt Maßnahme hier und da. Ich sagte ihr das ich defintiv keine Zeitarbeit arbeiten will. Ich habe meinen Antrag ausgefühlt und hingebracht. Dann habe ich gewartet.
Heute habe ich drei Briefe erhalten.

1. Anhörung zur Beendigung Ihres Beschäftigunsverhältnisses
2. Minderung Ihres Arbeitslosengeldes II (Sanktion)
3. Ihre Einladung zum Vorstellungsgesprächs

Kein Bewilligunsbescheid oder sonstiges.
Ich war echt ziemlich wütend und habe direkt meine Vermittlerin angerufen.

Ich habe über 15 Minuten mit Ihr telefoniert. Sie sagt Sie kann nichts gegen die Sanktion tun, da diese noch von früher ist und ich mich mit der Leistungsabteilung und meinem alten Vermittler auseinander setzten muss. Ich habe direkt danach da angerufen aber es ging niemand ans Telefon.
Meine Vermittelin sagte mir das Sie keine Ahnung hat was ich tun soll, außer Widerspruch einlegen.
Meine Begründung zur Kündigung wird nicht ausreichen nehme ich mal an, also kommt nochmal eine Sanktion oben drauf. Müsste dann die 5te aufeinanderfolgende Sanktion sein.

Mein alter Vermittler hat mir gesagt das wenn ich Lebensmittelgutscheine bekomme Krankenversichert bin, mir werden keine gewährt. Warum auch immer.
Heißt ich bin nicht mal krankenversichert.

Zur 3. der Einladung, das Jobcenter hat für mich ohne meine Einverständnis ein Vorstellungsgespäch Termin mit einer Zeitarbeit einen Ort weiter vereinbart.
Was soll das? Ich habe meiner Vermittlerin wirklich sehr klar gesagt was ich von Zeitarbeite halte.

Ich habe mich im Grunde genommen für eine Sanktion beim Jobcenter angemeldet. Ich habe jetzt seit Mai 2018 bis zum 30.06.2019 eine Sanktion weil ich mich nicht 6 mal beworben habe, während ich einen Job hatte. Was soll die Scheiße? Gibt es irgendlwelche Wege wie man das mit den Sanktionen lösen kann? Das alles regt mich wirklich extrem auf. Im Brief von der Sanktion steht unter anderem "Sie haben sich bisher auch nicht bereit erklärt, zukünftig Ihre Pflichten nachzukommen." Ich habe meiner Vermittlerin gesagt das ich zu der Maßnahme gehen werde, warum bekommt man dann sowas obwohl man mitarbeitet?? Ich habe wirklich kein Geld und habe trotzdem 20€ für die ganzen Zugfahrten bezahlt um am Ende einen Brief zu bekommen das ich bis zum 30.06 kein Geld haben werde und das ich am 08.04 zu einer Maßnahme muss. Super.

Wisst ihr was ich jetzt noch tun kann? Und bitte keine Antworten wie "ja geh arbeiten". Das ist doch schon echt unverschämt was das Jobcenter abzieht oder etwa nicht? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.
 

gila

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Die Kiste ist ziemlich verfahren... Es wäre hilfreich gewesen, du hättest dich viel früher rechtskundig gemacht.
Aber das ist jetzt Vergangenheit.
Ich pers. würde sagen, dass ohne eine wirklich GENAUE Kenntnis aller Sachverhalte guter Rat schwierig ist.
Und solch komplexe Problematik über so langen Zeitraum wird man dir hier im Forum auch nicht wirklich umfassend lösen können.
Ehrlicherweise würde ich dir raten einen Beratungshilfeschein beim Amtsgericht zu beantragen und einen Fachanwalt für Sozialrecht aufzusuchen und ihm alles auf den Tisch zu legen.
Vielleicht kann er auch für die Vergangenheit noch Überprüfungsanträge stellen ob die ganzen Sanktionen berechtigt waren.
 

Atze Knorke

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An die Forumsrunde, hallo Coustic,

Hallo und guten Abend,

ich habe mich jetzt hier angemeldet weil ich nicht mehr weiter weiß.
Erstmal :welcome:, zuviel Zeit muss sein.

Und zwar bin ich gerade in einem Sanktions Kreislauf.

In den Fängen dieses verhartzten Systems ist es sehr schwierig, für U25 Betroffene, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Nun sitzt (at) Coustic in der Zwickmühle. :icon_kinn: :icon_kratz:Ohne genauen Kenntnisverlauf ist guter Rat nun mal teuer.

Um die Problematik betreffend einzugrenzen, bitte welches Bundesland/Stadt betrifft es denn?

Ich war anfang letzten Jahres beim Jobcenter angemeldet, aber mein Vermittler wollte mich wieder nur in irgendwelche Maßnahmen stecken. Das hat mich ziemlich motiviert und ich hab mir stattdessen ein Nebenjob gesucht und auch einen gefunden. Am 04.04.18 fing ich an zu arbeiten. Mein Vermittler wusste davon. Ich habe keine 6 Bewerbungen mehr geschrieben, da ich sowieso einen Job hatte. Ich habe direkt eine 100% Sperre bekommen für 3 Monate, da ich 24 und somit unter 25 war.

Die Sachlage ist kompliziert, als erste JC-Handlung wurde eine 'Eingliederungsvereinbarung' mit dir abgeschlossen?
Was verbirgt sich hinter "beim Jobcenter angemeldet". Heisst das, du hast einen ALG (Hauptantrag) gestellt und
bist du noch familiär gebunden oder bist du eine 1er-Bedarfsgemeinschaft?

Eine direkte 100%ige Sperre ist die verschärfte JC-Sanktionsandrohung bei U25 und führt unter das lebensnotwendige ExistenzMinimum.
Zu Sanktionen/Leistungskürzungen/Sperre hier im ELO entsprechend - sorry Korrektur - du hast deinen Beitrag
im diesbezüglichen Forenbereich eingestellt:
ALG II:
ALG II

Externe Infos:
Hartz IV Sanktionen - Leistungskürzung beim Arbeitslosengeld II

Ich habe mich beim Jobcenter nicht mehr gemeldet und es einfach nur "geschehen" lassen. Aber es kam immer kurz vor dem Ende einer Sanktion ein Brief das ich für weitere 3 Monate eine Sperre habe. Ich habe nicht reagiert. Ich hatte mein Job und war eigentlich nur wegen meiner Krankenversicherung beim Jobcenter gemeldet, aber da ich so gut wie immer über 450€ verdient habe, war ich auch ohne Jobcenter krankenversichert. Mein Vermittler sagt mir das das gar nicht sein kann und ich NICHT verischert bin. Pustekuchen und meine Krankenkasse versicherte mir das alles ok ist.

Ganz böse, NICHT zu reagieren. :icon_neutral:Die existenziellen Folgen sind dann nicht mehr auszubügeln. Sämtliche Verwaltungsakte ---> Schreiben/Einladung/Sanktion/Anhörung mit dem JC ist schriftlich abzuarbeiten! :icon_daumen:
Jedem Sachverhalt sind Fristen gesetzt, erfolgt aus der Belehrung zu den Rechtsfolgen.

Grundsätzlich ist die oberste Priorität, sich mit diesen Angelegenheiten auseinanderzusetzen, sich umfassend zu informieren. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Entsprechend den 'Mitwirkungspflichten' sind bestimmte Grundpflichten von dir zu erfüllen. Auch besteht eine Meldepflicht. Eine Chronologie, die zu jedem JC-Schreiben notwendig ist, um die Sachlagen auseinander halten zu können und nicht den Überblick zu verlieren.
Auch wenn es nicht in den Kopf will bzw. schwer fällt.
U 25
Hartz IV Pflichten - Mitwirkungspflicht

Am 1. Dezember habe ich gekündigt, weil immer mehr Leute gekündigt haben und unsere Teamleitung sich nicht um neue Leute gekümmet hat. Es hab Tage da war ich von 6:30 Uhr bis 16:30 Uhr arbeiten, in einen Nebenjob. Ich musste sogar mit einem Arbeitskollegen an einem eigentlichen freien Tag arbeiten weil wir es nicht in einem Tag geschafft haben alles zu verräumen während andere Mitarbeiter im Urlaub waren, unsere Teamleitung inklusive. Ich schreib das, damit Ihr versteht warum ich gekündigt habe. Das werde ich auch in meiner Anhörung so schreiben.

Am 31. Dezember habe ich dann aufgehört zu arbeiten. Anfang Januar habe ich dann direkt wieder einen Brief erhalten das ich eine weitere Sperre bis zum 31.03.2019 habe. Das war mir zu dumm und ich habe beim Jobcenter angerufen und mich abgemeldet, damit der ganze Sanktions Wahnsinn endlich ein Ende hat.

Selbst zu kündigen, birgt die Folge in sich, dass auf dem Fuße die Sperre folgt. Der JC-Sanktionswut ein Ende zu setzen, musst du dich stets akribisch gegenüber dem JC schriftlich zur Wehr setzen. :idea:

Ende Februar hab ich beim Jobcenter angerufen und gefragt wie das ist wenn ich 25 bin, mit dem erneuten anmelden. Mir wurde gesagt das ich persönlich kommen muss und mich auch komplett neue anmelden muss. Kontoauszüge vorzeigen und der ganze Kram.

Eine neue JC-Antragstellung ist dann mit allen Nachweisen erforderlich, auch den Kontoauszügen. Das setzt voraus, dass du deinen Antrag auf Sozialleistungen komplett bearbeitest, eine komplette Kopie als Nachweis in deinen persönlichen Akten abheftest.

Ich also anfang März, kurz nach meinem Geburtstag zum Jobcenter um mich anzumelden. Ich musste dafür mit dem Zug fahren, weil ich kein Auto besitze. Eine Fahrt kostet mich 5€. Nachdem alles erledigt war, musste ich zu meiner neuen Vermittlerin. Es ging direkt Maßnahme hier und da. Ich sagte ihr das ich defintiv keine Zeitarbeit arbeiten will. Ich habe meinen Antrag ausgefühlt und hingebracht. Dann habe ich gewartet.
Heute habe ich drei Briefe erhalten.

1. Anhörung zur Beendigung Ihres Beschäftigunsverhältnisses
2. Minderung Ihres Arbeitslosengeldes II (Sanktion)
3. Ihre Einladung zum Vorstellungsgesprächs

Kein Bewilligunsbescheid oder sonstiges.
Ich war echt ziemlich wütend und habe direkt meine Vermittlerin angerufen.

Ich habe über 15 Minuten mit Ihr telefoniert. Sie sagt Sie kann nichts gegen die Sanktion tun, da diese noch von früher ist und ich mich mit der Leistungsabteilung und meinem alten Vermittler auseinander setzten muss. Ich habe direkt danach da angerufen aber es ging niemand ans Telefon.
Meine Vermittelin sagte mir das Sie keine Ahnung hat was ich tun soll, außer Widerspruch einlegen.
Meine Begründung zur Kündigung wird nicht ausreichen nehme ich mal an, also kommt nochmal eine Sanktion oben drauf. Müsste dann die 5te aufeinanderfolgende Sanktion sein.

Sachlich, aber bestimmt seine Sachlage darlegen, nur keine Wut äußern und NIEMALS mit dem JC telefonieren.
Nur gehört auch die Auskunfts- und Beratungspflicht des JC-SB dazu:
Zur Aufklärung:
Auskunfts- und Beratungspflicht (Sozialleistungsträger) | SGB Office Professional | ...

Gesetz - §§ 13 bis 17 SGB I:
§ 13 SGB I Aufklärung - dejure.org

Sollte ich mich recht entsinnen, kann man einen Überprüfungsantrag für ein Jahr rückwirkend stellen. Inwieweit dieses Procedere hier bewerkstelligt wird, kann u. U. rechtsanwaltliche Beratung beantworten.
Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X

Mein alter Vermittler hat mir gesagt das wenn ich Lebensmittelgutscheine bekomme Krankenversichert bin, mir werden keine gewährt. Warum auch immer.
Heißt ich bin nicht mal krankenversichert.

Zur 3. der Einladung, das Jobcenter hat für mich ohne meine Einverständnis ein Vorstellungsgespäch Termin mit einer Zeitarbeit einen Ort weiter vereinbart.
Was soll das? Ich habe meiner Vermittlerin wirklich sehr klar gesagt was ich von Zeitarbeite halte.

Die SB-Übergriffigkeit ist m.M. unangemessen, aber ab Antragstellung gilt für den zuständigen SB deine sofortige Vermittelbarkeit; zuerst und sofort (!) jede Arbeit, jede Ausbildung, jede ausbildungsähnliche Maßnahme bzw. jedwede Arbeitsgelegenheit muss angenommen werden, die dir angeboten wird.

Wann und in welchen Zeitraum kamen die JC-Einladungen?
Jetzt merkst du an, es sei die 3. JC-Einladung. War das in einer unterschriebenen Eingliederungsvereinbarung (EinV)?
Leider hast du auch nichts schriftliches -->Widerspruch - beim JC auf dem Postwege nachweislich eingereicht.

Ergeht kein Bescheid, ohne Leistungsbezug, ist die Krankenversicherung (KV) in Frage gestellt. Bei der KV laufen dann Schulden auf. Das hieße, du hättest dich freiwillig bei deiner KV versichern müssen.

Ausnahme zu Lebensmittelgutscheinen, das setzt wiederum die Auskunfts- und Beratungspflicht des SG voraus:
Bei Antragstellung ergänzende Angebote nach § 31a Abschnitt 3 des SGB 2 in Anspruch zu nehmen. Das können beispielsweise Lebensmittelgutscheine sein.

Fachliche BA-Anweisungen:
https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/ct/dam/download/documents/FW-SGB-II-31-31b_ba015902.pdf

Ich habe mich im Grunde genommen für eine Sanktion beim Jobcenter angemeldet. Ich habe jetzt seit Mai 2018 bis zum 30.06.2019 eine Sanktion weil ich mich nicht 6 mal beworben habe, während ich einen Job hatte. Was soll die Scheiße? Gibt es irgendlwelche Wege wie man das mit den Sanktionen lösen kann? Das alles regt mich wirklich extrem auf. Im Brief von der Sanktion steht unter anderem "Sie haben sich bisher auch nicht bereit erklärt, zukünftig Ihre Pflichten nachzukommen." Ich habe meiner Vermittlerin gesagt das ich zu der Maßnahme gehen werde, warum bekommt man dann sowas obwohl man mitarbeitet?? Ich habe wirklich kein Geld und habe trotzdem 20€ für die ganzen Zugfahrten bezahlt um am Ende einen Brief zu bekommen das ich bis zum 30.06 kein Geld haben werde und das ich am 08.04 zu einer Maßnahme muss. Super.

Wisst ihr was ich jetzt noch tun kann? Und bitte keine Antworten wie "ja geh arbeiten". Das ist doch schon echt unverschämt was das Jobcenter abzieht oder etwa nicht? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.

Mit deiner Existenznot, die auf viel Ärger gebettet ist, solltest du ganz schnell sozialrechtliche Beratung in Anspruch nehmen bzw. wie (at) gila schon empfahl, einen Fachanwalt für Sozialrecht mit BRH aufsuchen, um das Wirrwarr zu entzerren und einen angemessenen Weg zu finden, denn so kann es NICHT weitergehen. Die JC-Probleme werden sich vermutlich nicht von allein erledigen. Die Hütte brennt! :flame:

Bei Missverständnissen, die aus dem Kontext nicht so konkret herausfiltbar waren, bitte korrigieren.
 
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