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Hochschule der Arbeitsagentur: Wir studieren Hartz IV

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ExitUser

Gast
Zumindest sollten diese Studenten dann später keine Probleme beim Ausfüllen ihrer H4 Anträge haben. :popcorn:
Da bin ich mir nicht so sicher, aber vermutlich werden sie es nicht merken, wenn sie etwas falsch ausfüllen und dann weniger bekommen, als ihnen dem Gesetz nach zusteht.
 

Maximus Decimus

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Ihr solltest vielleicht mal an den Unterschied zwischen Theorie und Praxis denken. Das was die da in dem Studium vermittelt bekommen sind nur reine theoretische Kenntnisse, und wieviel man davon nach dem Studium noch braucht, sollten die Leute zumindest wissen die auch mal studiert haben. Viele Dozenten sind einfach nur total praxisfern, weil sie von den praktischen Tätigkeiten mittlerweile überhaupt keine Ahnung mehr haben. Das Studium ist auch kein typisches wie es an einer FH/Universität abläuft.
 

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Ihr solltest vielleicht mal an den Unterschied zwischen Theorie und Praxis denken. Das was die da in dem Studium vermittelt bekommen sind nur reine theoretische Kenntnisse, und wieviel man davon nach dem Studium noch braucht, sollten die Leute zumindest wissen die auch mal studiert haben. Viele Dozenten sind einfach nur total praxisfern, weil sie von den praktischen Tätigkeiten mittlerweile überhaupt keine Ahnung mehr haben. Das Studium ist auch kein typisches wie es an einer FH/Universität abläuft.
Naja.... da die Arbeitsgrundlage (Gesetze) meist sehr textbasiert ist, würde ich schon die Behauptung wagen, dass eine gute Kenntnis der Theorie auch für die Praxis reicht.

Ausserdem bescheidet die BA (und deren Anhängsel) gern nach dem Prinzip:

Raus damit - wird schon kaum einer Widerspruch erheben (die "dumme" Masse macht´s)
 

0zymandias

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Vor allen Dingen darf man nicht verwechseln, dass es keine rechte Fern-Uni ist, sondern eine rechtsferne Uni.
 

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was regt ihr euch auf ?
Hier wird doch nur eine Politische Vorgabe umgesetzt was jeder Polizeibeamte bei Kontrollen vor Ort genau so tut !

Die nächste Wahl kommt bestimmt.
Mal ehrlich:

Braucht man dafür 12 SGB´s und etliche Nebengesetze?

Das dürfte für einen normalen Streifenbeamten wesentlich übersichtlicher sein....
 

USERIN

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Danke, der war echt gut, das rettet den Vormittach! :icon_lol:

Und dann passiert bitte was?
Dann gehen se hin und wählen Mutti. :icon_motz:
Die hat den Mindestlohn gebracht - ok, nicht für ELOs, aber immerhin...

Da fällt mir ganz spontan zu ein:
Die besten Witze stehen eh im SGB:

z.B.

§ 2 Abs. 2 SGB I Soziale Rechte


(2) Die nachfolgenden sozialen Rechte sind bei der Auslegung der Vorschriften dieses Gesetzbuchs und bei der Ausübung von Ermessen zu beachten; dabei ist sicherzustellen, daß die sozialen Rechte möglichst weitgehend verwirklicht werden.


:icon_lol:
 

Roter Bock

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Machen die auch Praktikum?

z. B. so: 3 Monate leben vom Regelsatz, praktische Übung für Vermittler..

Roter Bock
 
E

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Gast
Machen die auch Praktikum?
Ja, es gibt mehrmonatige Praktika (mehrer Trimestern). Das gesamte Studium ist sehr praxisorientiert und stark auf die Vermittlertätigkeit bzw. Leistungssachbearbeitung zugeschnitten. Ich halte das für sehr bedenklich, denn wenn einem der Job doch nicht zusagt oder man später was anderes machen will, hat man mit dem HdBA-Studium wenig Chancen. Es ist einfach viel zu spezifisch auf einen einzigen Arbeitgeber, eben die BA, zugeschnitten. Es sollen dort die Verwaltungskräfte (üblicherweise TE IV bis III) herangezüchtet werde. Die "höheren" Führungskräfte kommen übrigens sehr selten von der BA-Hochschule, weil bei denen (ab TE II / Bereichsleiter) gerne eine wissenschaftliches Hochschulstudium gesehen wird (Master-Niveau), die HdBA aber nur einen Bachelor (früher FH-Diplom) vergibt.
 
E

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Gast
Vor allen Dingen darf man nicht verwechseln, dass es keine rechte Fern-Uni ist, sondern eine rechtsferne Uni.
Genau genommen eine rechtsferne - und nicht minder lebensferne - (Fach)Hochschule, auf der man lernt, die hohe Kunst des bedingungslosen Gehorchens geschickt mit dem eloquenten Zitieren von fachlichen Hinweisen und ermessenslenkenden Weisungen zu kombinieren, wärend man gegenüber Vorgesetzten einen Dauerbuckel macht und beständig nach unten tritt, um die eigenen Minderwertigkeitskomplexe an denen auszuleben, die sich bedingt duch ihre existentielle Furcht vor Sanktionsgewalt kaum zu helfen wissen. Mit anderen Worten: An der HdBA wird das humanistische Bildungsideal gelebt. Humboldt wäre stolz. Würde da auch noch Ironie gelehrt, wäre es perfekt.
 

0zymandias

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Man fragt sich vielleicht, warum die BA bei tausenden eingearbeiteten Mitarbeitern lieber nicht weiterbefristet und unter Millionen möglichen Quereinsteigern die Auswahl scheut, nur um sich dann eine eigene Kaderschmiede zu basteln.

Aber wenn Arbeitnehmer bei Impertinenzen wie Kritik oder Verhandeln auf Augenhöhe plötzlich ohne Berufsbildung dastehen, hat das für den Arbeitgeber schon eine gewisse Folgerichtigkeit, oder?

[...]Würde da auch noch Ironie gelehrt, wäre es perfekt.
Häresie. Das sind ja schon Kallwassinitische Umtriebe. :biggrin:

Schließlich sagt die BA, dass sie perfekt ist. Und die BA, die BA, die BA hat immer recht.

Wenn man Ironie über den Zwiespalt zwischen Wortsinn und Wortbedeutung definiert, wird Ironie dort bis zum Eintritt des Sarkasmus gelebt.
Wenn einem erst eine SB und dann deren Teamleiterin erklärt, dass eine EGV-Unterschrift zu den Mitwirkungspflichten gehört, dann wird da Hektoliterweise vor sich hin ironiert, vielleicht entsteht sogar ein neuer Fluss namens Ironia.

Als wir Kinder waren, nannten wir scherzhafter Weise (Vorteil der neuen Rechtschreibung) das wissentliche Unwahrheit-Sagen unter Vorteilsnahme "Lügen".
Heute mündet nur der Nürnberger Fluss Ironia im ironischen Ozean.

Jetzt müssen wir es nur noch alle ganz toll finden. :biggrin:
 

USERIN

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Jetzt müssen wir es nur noch alle ganz toll finden. :biggrin:
Die Wahlergebnisse der letzten Jahrzehnte zeigen, dass der Beitrags - und auch Steuerzahler das Modell wohl zumindest akzeptabel findet.

Personalintensiv viel Geld für viel sinnloses Elend aus dem dem Fenster werfen, das ist wohl eine der Kernkompetenzen der BA.
 

quinto

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Genau genommen eine rechtsferne - und nicht minder lebensferne - (Fach)Hochschule, auf der man lernt, die hohe Kunst des bedingungslosen Gehorchens geschickt mit dem eloquenten Zitieren von fachlichen Hinweisen und ermessenslenkenden Weisungen zu kombinieren, wärend man gegenüber Vorgesetzten einen Dauerbuckel macht und beständig nach unten tritt,
Das Milgram-Experiment im universitären Großversuch? :icon_kinn:

Man muss davon ausgehen, dass es sich bei den Studenten um oftmals nicht gefestigte Persönlichkeiten handelt, die eben diese von der Autorität vorgelebten Lebensweise verinnerlichen, weil von der Hochschule als auch Arbeitgeber unterschwellig eine Erziehungsfunktion wahrgenommen wird. Die würden wohl ein Teufel tun, das Milgram-Experiment in deren Curriculum aufzunehmen.
 
E

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Gast
ich giggle gerade, wenn ich eure Kommentare lese :)

quinto:

Ich befürchte, das es darum gibt ein falsches "Fraternisierungs"gefühl" beim Erwerbslosen zu erzeugen, sodaß er Fehler macht und sich um Kopf und Kragen redet und sein Privatleben preisgibt, damit man gezielt seinen Willen brechen kann. Hat was von der Methode "operative Zersetzung". Wohl dem wer seinen eignen Kopf hat und so einen Unfug nicht freiwillig mitmacht!
Macnhmal habe ich auch den Eindruck. Aber das kann überall passieren. Der Interviewer vor der laufendem Kamera bei einem Kamera-Ungeübten, beim Rechtsanwalt u.ä. - also: schweigen ist manchmal eben doch Gold. Beim Maßnahme-Personal sollte man das schon wichtig nehmen und beim SB sowieso.

Das mit der eigenen Hochschule weiß ich schon länger. Aber bilden tun die wohl nicht. Meine SB meinte letztens, wenn ich mich nicht kooperativer (systemgetreuer) verhalte, würde ich in eine niederschwellige Maßnahme geschickt. Also, besprochen wird dann wohl nichts mehr? Das hört sich wie eine unterschwellige Drohung für mich an. Und das, obwohl ich ihr sagte, ich hätte die Maßnahme-Unterlagen unterschrieben (ich weiß, ich weiß) obwohl ich nicht verstehe, dass einerseits freiwillig darauf steht und ich aber andererseits es doch unterschreiben muss.
Den schadenfrohen Blick dabei hättet ihr mal sehen sollen. Also, ich würde das bei niemandem so sagen können.

Erstens würde ich mich für diesen niederschwelligen Schei* schämen, zweitens käme ich überhaupt nicht damit klar, leidgeprüfte Leute noch mehr Leid zuzufügen, überhaupt käme ich drittens mit diesem ganzen Schikane und Schulbub (bei erwachsenen Menschen) und Oberlehrer-Verhalten nicht klar und damit, dass ich schikanierende Knöpfe drücken und grundgesetzgefährdende Papiere auszudrucken hätte sowieso nicht klar.
Für Sadisten könnte das allerdings der richtige Ort sein.

Gegen Beamten-Status hätte ich persönlich nichts einzuwenden, aber das Arbeitsamt sollte es definitiv nicht sein.
 

Markus1977

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Die BA ist für mich genau wie Geheimdienste ein Staat im Staat geworden, MfS gleich, soweit man die Methoden erkennen kann.
Ist ja nicht unclever. Man baut den staatlichen Geheimdienst hinter der Fassade der Bundesagentur für Arbeit auf, Damit es nicht auffällt.

Mich würde interessieren, wieviele Stasi-Ausbilder Dort an der Hochschule agieren.
 
E

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Gast
Mich würde interessieren, wieviele Stasi-Ausbilder Dort an der Hochschule agieren.
Ganz einfach: 0,00%. Die Lebensläufe der dortigen Dozenten/Profs. kannst du ja selbst via google recherchieren. Es sind ganz normale Wirtschaft- Sozial- und Rechtswissenschaftler, die an ganz normalen Hochschulen studiert und promoviert haben. Ich würde, erhielte ich ein Angebot, übrigens auch sofort bei der HdBA anfangen. Ein Professoren-Gehalt (+ die Sicherheit) sind ja nicht zu verachten.

Und Stichwort: Villa Sauckel. Was soll das bitte aussagen? Was folgt deiner Meinung nach denn daraus, dass die BA dort eine Schulungsstätte unterhält? Sollen Gebäude, die in der Nazi-Zeit von den Nazis verwendet wurden, deshalb heute nicht mehr genutzt werden? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Viele Amtsgebäude wurden vom Nazi-Regime benutzt. Dadurch, dass dort einmal Unrecht veranlasst wurde, wird das Gebäude aber wohl kaum diskreditiert.

Die Stasi- und/oder Nazi-Keule, die manche hier im Forum so gerne schwingen, wenn es auf die BA zu sprechen kommt, ist wirklich ziemlich abwegig. Und sie ist auch einer der Gründe dafür, warum Arbeitslose, die ständig Vergleiche mit der Nazi-Zeit bringen, selten ernstgenommen werden. Und ich meine ganz ehrlich: Zum Glück werden sie nicht ernst genommen! Denn es mangelt ihnen ja offenkundig an dem gebotenen Ernst. Die Verfolgten der Nazis bzw. der Stasi wären jedenfalls heilfroh gewesen, durch ihre Verfolger eine solche Behandlung zu erfahren wie die, die den Sozialleistungsempfängern in diesem Land heute zuteil wird.

Sicher läuft durch Hartz IV manches aus dem Ruder. Die BA kann als Vollstreckungsbehörde einer fragwürdigen Sozialpolitik gesehen werden. Sie nimmt sich teilweise Sachen heraus, die unter aller Sau sind! Sie behandelt Menschen nicht immer gut, das ist ohne Frage richtig. Aber deshalb Assoziationen von Diktaturen das Wort zu reden, in denen der Auftrag von Institutionen wie der Gestapo oder der Stasi die Vernichtung von Menschenleben war, ist absurd. Denn das Kernanliegen der BA ist - so verbesserungswürdig sie auch ist - ein völlig anderens.

Es geht beim Handeln der BA primär schlicht und einfach um Statistikbereinigung, Geldeinsparung, Auszahlung von Versicherungsleistungen und Arbeitslosenverwaltung. Das mit dem Agieren der Stasi, der Gestapo oder der NSDAP gleichzusetzen, ist abwegig. Solche Gleichsetzungen sind einfach unzutreffend und bisweilen auch zynisch, weil wirkliche Stasi- und Nazi-Opfer sich verhöhnt vorkommen können, wenn das, was sie an echter Verfolgung und Lebenszerstörung erlebt haben, hier leichtfertig mit dem gleichgesetzt wird, was heute seitens der BA geschieht.

Sicher: Die BA ist - so meine Überzeugung - eine mit Denkverboten durchtränkte, hierarchiefixierte, an das Militär erinnernde, auf KVP getrimmte Mammutbehörde, die der Verbreitung eines fragwürdigen Menschenbildes Vorschub leistet. Aber das hat nix mit Stasi- und Nazi-Zeit zu tun. Das ist einfach die Inkorporation des neoliberalen Zeitgeistes. Gegen diesen Zeitgeist kann man durch politisches Engagement vorgehen, ganz ohne Diktatur-Keule.
 

Markus1977

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Deine Antwort macht Dich schon verdächtig, weil Du versuchst zu besänftigen!

Wer für einen staatlichen Terror-Apparat arbeitet, der bewusst und offenkundig Menschenleben zerbricht, Der ist Mittäter, ganz einfach.

Ihr Menschenrechtsverbrecher habt die schwarze Uniform an, So siehts aus!
 
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Sicher: Die BA ist - so meine Überzeugung - eine mit Denkverboten durchtränkte, hierarchiefixierte, an das Militär erinnernde, auf KVP getrimmte Mammutbehörde, die der Verbreitung eines fragwürdigen Menschenbildes Vorschub leistet. .
Schön formuliert,Weise einer der bei der BW sein Auskommen hatte und nun seine gehirngewaschene Befehlsstruktur bei der BA auslebt.
Der stammt aus einer Zeit,bei der es noch genug Nazis in der BW gab.
Die alten Preußen hatten auch noch ihr Andenken in so manchen Köpfen.:icon_hihi:
 
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