Hitlers Amerikanische Lehrer

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Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus

Ist tatsächlich der Nationalsozialismus mit all seinen schrecklichen Auswüchsen ein rein deutsches Produkt? Der Autor weist anhand von bislang unbekannten Dokumenten nach, dass viele Elemente des Nationalsozialismus aus Bestrebungen hervorgingen, die in den USA bereits seit der Wende zum Zwanzigsten Jahrhunderts Mainstream waren: z.B. die Ideologie der nordischen Herrenrasse oder die „Eliminierung Minderwertiger". Bereits vor dem ....


https://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=5799&Itemid=1

Ein "na und wenn schon" vergißt, daß in den USA die Befürworter eines solchen Denkens nie verschwunden sind, nie angeprangert wurden und daher jederzeit wieder die Oberhand gewinnen kann. Was mit den heutigen Möglichkeiten dann geschehen könnte, dürfte die Grausamkeiten Hitlers wohl weit übertreffen. Wissenschaftler arbeiteten schon vor Jahren (Artikel in diversen Wissenschaftsmagazinen etc.) an Krankheiten, die nur bestimmte "Rassen" selektiv befallen. Mittels dieser Entwicklungen wären diese Wahnsinnigen in der Lage das zu erreichen, wovon sie vorher nur zu träumen wagten.

Man sollte also nicht glauben, daß der Irrsinn mit dem Fall des "braunen Reichs" zu Ende war/ist.
 

amondaro-no1

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Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus

Ist tatsächlich der Nationalsozialismus mit all seinen schrecklichen Auswüchsen ein rein deutsches Produkt? Der Autor weist anhand von bislang unbekannten Dokumenten nach, dass viele Elemente des Nationalsozialismus aus Bestrebungen hervorgingen, die in den USA bereits seit der Wende zum Zwanzigsten Jahrhunderts Mainstream waren: z.B. die Ideologie der nordischen Herrenrasse oder die „Eliminierung Minderwertiger". Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden in vielen Staaten der USA Gesetze zur Sterilisierung oder Kastration „Minderwertiger" in Kraft gesetzt.

Und nicht nur das: im Jahre 1914 erarbeiteten US-Regierung, angesehene Stiftungen wie Carnegie oder Rockefeller, sowie einige der besten Wissenschaftler amerikanischer Universitäten ein detailliertes Rassenaufartungsprogramm nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Menschheit. Nach diesem Plan sollten bis zum Jahre 1985 allein in den USA 45 Millionen „Minderwertige" „eliminiert" werden.

Adolf Hitler hat dieses Programm in „Mein Kampf" mit Eifer propagiert. Hitler hat auch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er den US-Amerikanern Henry Ford, Madison Grant und Lothrop Stoddard entscheidende Anregungen verdankt.

https://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=5799&Itemid=1

Und wenn schon,hat Adolf dies halt von den USA-Affen kopiert.

Den Amis kann es nur freuen das dies woanders so erfolgreich gegen Minderheiten eingesetzt wurde.

Darum sagte ich doch immer,das die Amis die Massenmörder nr.1 sind.

Zumal diese selbst nur ein Coctail sind aus Englishen,Französischen,Italienischen Blut !!

Und der Rassismus entstand doch auch von dennen,da selber nicht in der Lage wahren was anständiges zu Schaffen !!

Null Kultur,Null Geschichte !!

Und manchmal,nur manchmal habe ich das Gefühl das die Bush´s dafür gezüchtet dies fort zu setzen.

Zumal in einigen Staaten in den USA die Uhren stehen geblieben und
der Rassismus alltag ist gegenüber Minderheiten !!!!


Der neue Präsident Obama wird es sehr schwer haben,zumal es immer noch die gibt die Kennedy auf dem Gewissen haben !!

Und die Rassisten dort gegen über Schwarze gibt es ohne Ende dort !!



greatz
 
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Hier haben wohl einige nicht begriffen, was das wirklich bedeutet. Hitler ist dabei nicht der entscheidende Punkt, sondern, daß diese Ideologie mit Hitlers Tod nicht aus der Welt verschwinden konnte, wie viele hofften. Man hat es so hingestellt, als sei das alles dem Fiebertraum eines Wahnsinnigen entsprungen, doch die Wahrheit zeigt, daß es viel weiter ging.

"God's own country" entpuppt sich ein weiteres Mal als das genaue Gegenteil, als die Wurzel schlimmster Übel.
 
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Hier haben wohl einige nicht begriffen, was das wirklich bedeutet. Hitler ist dabei nicht der entscheidende Punkt, sondern, daß diese Ideologie mit Hitlers Tod nicht aus der Welt verschwinden konnte, wie viele hofften. Man hat es so hingestellt, als sei das alles dem Fiebertraum eines Wahnsinnigen entsprungen, doch die Wahrheit zeigt, daß es viel weiter ging.

"God's own country" entpuppt sich ein weiteres Mal als das genaue Gegenteil, als die Wurzel schlimmster Übel.
Doch auch die Wahrheit in D zeigt, dass selbst nach dem eigenen Erleben des totalen Wahnsinns keine Besinnung erfolgt. Wir wir alle wissen, war D nie entnazifiziert. Im Gegenteil, die braune Sosse hat sich in alle wesentlichen Apparate des Landes ergossen, einschließlich Weitergabe des Gedankengutes und Selektion und Aufzucht in diesem Sinne nachgekommener "Leistungsträger". Andere Ableger sind in verschiedensten Gruppierungen zu finden.
Grundgedanke: im Laufe der nächsten Jahrzehnte sollten die rassisch-eugenisch „minderwertigsten" Menschen auf der Welt „eliminiert" werden. Exakt bis auf die letzte Stelle hinter dem Komma wurde für jedes Jahr bis 1985 ausgerechnet, wie viele Menschen kastriert, sterilisiert oder lebenslang eingesperrt werden sollten, um aus der biologischen Reproduktion ausgeschlossen zu werden. Wenn das Werk vollendet war, sollten die nächsten „minderwertigen" 10% ebenso dieser Behandlung unterzogen werden - bis schließlich nur noch Vertreter der Nordic Race übrigbleiben sollten.
Selbst rein wissenschaftlich betrachtet ist das ein mehr als absurdes Unterfangen. Wobei ich ja nicht erwarten darf, dass es solchen Menschen um wissenschaftliche Gesichtspunkte geht, sondern

1. schlicht um die Angst vor allem, was anders ist, anders war oder anders werden könnte, also vor jeglicher Ver-änderung, im weitesten Sinne, was wiederum bei selbigen ernsthaft auf genetischen Defekte hinweist, da gesunde Menschen für Veränderungen ausreichend genetisch ausgerüstet sein würden. Das Überleben der menschlichen Art beruht alleine auf dieser Tatsache, extrem anpassungsfähig zu sein - und einem grossen Maß an Aggression, natürlich (, leider, jedoch je nachdem wofür ich Agression verwende).
2. um die reine Aufrechterhaltung von Hierarchien und vererbbaren Privilegien, wobei hier der Haken ist, dass, je kleiner die elitäre Herrschaftsklasse und damit verbunden das Potential der Zuchtpartner, desto größer der Erbschaden, wie leicht nachvollziehbar, und dann sind eben diese Gruppen auch noch in der Führungsverantwortung - eine Teufelskarussel, um es mal so zu nennen. Der größte Trumpf der menschlichen Spezies war stets ein grosser Pool an genetischem Potential, welcher bei der Eliminierung des breiten Spektrums schlicht für immer verloren ginge. So dumm, sich selbst den Ast abzusägen, muss mensch erst einmal sein. Jedoch ist er´s offenbar.
3. um Gier. Es wird eng und enger auf diesem Planeten. Wer aus Gier agiert statt aus logischem und sozialem Verstand, unterschreibt bei allen oben genannten Fakten sich gerade selbst sein Armutszeugnis. Er will nämlich, dass die menschliche Spzies ausstirbt. Schön doof, wenn mensch es auch anders viel besser machen könnte.

Wissenschaftler arbeiteten schon vor Jahren (Artikel in diversen Wissenschaftsmagazinen etc.) an Krankheiten, die nur bestimmte "Rassen" selektiv befallen. Mittels dieser Entwicklungen wären diese Wahnsinnigen in der Lage das zu erreichen, wovon sie vorher nur zu träumen wagten.
Yep, das ist richtig, und das sind nur die bekannten Fälle. Doch selbst bei solchen Plänen wird immer die Rechnung ohne den Wirt gemacht - "reine" Volksgruppen werden bei jeder Art von existentieller Bedrohung, bspw. auch bei Umweltveränderungen oder aber auch einer selbst produzierten Gefahr, schon rein genetisch immer im Nachteil sein.

Womit sich diese Art von genetischem Verständnis selbst as absurdum führt und nebenbei gewaltig ins eigene Knie wenn nicht gar in die eigene Brust schiesst.

Andere Völker mit anderen Hautfarben haben übrigens auch nicht unähnliche Gedanken. Rassismus ist offenbar dummerweise immer dort anzutreffen, wo Menschengruppen sich zu lange rezessiv vermehrt haben. Was alle meine oben aufgeführten Gedankengänge bestätigt.

Aber hier noch ein schöner Link, wie Verfechter der Überlegenheit der "nordic race" sämtliche Tatsachen ausser Kraft setzen, eine Selbstzuchttheorie aufstellen damit sie deren Existenz und "Reinheit" überhaupt darlegen können und nebenbei sogar die "arische Sprache" der Entwicklung durch diese "Rasse" zusprechen, welche sich von dort aus erst im gesamten Euro-asiatischen Raum verbreitet haben soll - sogar das Sanskrit und damit die frühe Sprache hätten sie nach Indien gebracht:
The earliest appearance in history of Aryan-speaking Nordics is our first dim vision of the Sacae introducing the Sanskrit into India
EUROPEAN RACES IN HISTORY - Part 2, Chapter 6

Ich muss dazu sagen, dass ich grundsätzlich vor jeder Kultur und Menschengruppe Respekt hege, da wir aus heutiger Sicht aus der uns zugänglichen Vielfalt wirklich grossartig schöpfen können. Sofern deren Vertreter andere ebenfalls leben lassen. Wenn mensch aber mal anfängt sich solche Abhandlungen anzutun, dann wird es wirklich schwierig diese vermeintlichen Volks-Gruppierungen positiv bis neutral zu betrachten.

Lieben Gruss
Emily
 

Kaulquappe

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Und wenn schon,hat Adolf dies halt von den USA-Affen kopiert.

Na ja, nicht mal das "Hakenkreuz" war eine eigene Kreation ... Die "Ideen" waren natürlich nicht seinem Hirn entsprungen.

Den Amis kann es nur freuen das dies woanders so erfolgreich gegen Minderheiten eingesetzt wurde.

"Die Amis" gibt es nicht.

Darum sagte ich doch immer,das die Amis die Massenmörder nr.1 sind.

Tolle Schlussfolgerung ... :icon_neutral:

Zumal diese selbst nur ein Coctail sind aus Englishen,Französischen,Italienischen Blut !!

Was bitte meinst du mit "nur" ? Hältst du ein Cocktail (aus sehr interessanten Elementen) für schlechter als eine fade alte Suppe?

Und der Rassismus entstand doch auch von dennen,da selber nicht in der Lage wahren was anständiges zu Schaffen !!

Null Kultur,Null Geschichte !!

Deutschland hat also, weil sie keine Nationalitätenmischung hat, eine Menge Kultur und Geschichte und die USA nicht, weil sie ein Cocktail sind? Ist Deutschland in der Lage "was Anständiges" zu schaffen (was denn?) und die USA nicht?

:icon_party:
 
E

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Gast
Wer ihn noch nicht kennt, der sollte ihn sich bei Gelegenheit mal antun:

YouTube - Gattaca - Trailer (1997)

Gattaca – Wikipedia

Entschuldigung das ich mich hier eimische....:icon_smile:

Gattaca versucht mit dem Vorurteil der Allmacht der Gene und dem damit einhergehenden Determinismus aufzuräumen und kann als eine Parabel über Diskriminierung betrachtet werden.

Also das kann ich nicht so stehen lassen, niemand der den Determinismus vertritt würde behaupten das alleine die Gene für den Lebensablauf eines Individuums verantwortlich sind...

Eine weitere subtile Anspielung: Der Protagonist bekommt auf Wunsch seines Vaters Antonio den Namen Vincent. Vincents Vater befindet erst dessen kleinen und genetisch perfekten Bruder würdig dazu, seinen Namen (Anton) zu tragen. Man kann diese Namensgebung schon als Vorwegnahme des Filmendes deuten: Der Name Vincent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Sieger“; Vincent ist also derjenige, der am Ende siegt und die Ideale der Welt von Gattaca ad absurdum führt. Vincent beweist, dass die genetische Abstammung eines Menschen unerheblich ist und dass der Mensch allein durch Willenskraft seine Ziele erreichen kann („Es gibt kein Gen für den menschlichen Geist“).

Dem kann ich auch so nicht zustimmen. Wenn dem so wäre, und ein Mensch nur durch Willenskraft seine Ziele erreichen kann, übernehme ich sofort das Managment und gehe mit der Person nach Las Vegas um dort aufzutreten... :icon_wink:

Erstmal, das Gehirn ist nicht ein Produkt des Geistes oder der Psyche, sondern umgedreht, also müssen schon mal Prozesse vorher im Gehirn aktiviert sein um geistiges oder psychisches zu erzeugen, also sind die neuronalen Vorgänge determiniert.

Und die alleinige Willenskraft würde bedeuten, dass Ich, also, das Bewusstsein ist der alleinige Grund nachfolgender Ereignisse, ohne das vorherige, innerliche und äusserliche Einflüsse mit eingebunden sind, also so isoliert, das vorher keine im Gehirn oder von aussen kommende Einflüsse dabei eine Rolle spielen!?....:confused:

Man kann wirklich wollen was man will?

Wenn man so frei wäre, würde es bedeuten, dass man mindestens zwei Entscheidungen zur gleichen Zeit hätte...man steht an einer Kreuzung und könnte sich sozusagen für rechts und links gleichzeitig entscheiden, geht aber nicht, zumindest kenne ich keinen Mensch, der das könnte....und weil man sich für eine entscheiden MUSS, kann es schon der ("freie") Wille allein nicht sein, frei wäre er wenn er sich nicht entscheiden müsste.. und das man an der Kreuzung steht, ist die Folge von Determismus also eine, vom sagen wir jetztmal nach dem Urknall ablaufende Linie, da gibt es keine Verästelungen oder Unterbrechungen....

...ich sage das jetzt mal so nach meinen eigenen Worten, bin ja kein Akademiker, aber bin ein Vertreter dieser Ansicht, also habe damit kein Anspruch auf absolute Wahrheit.....:icon_stern:

Quelle Zitate: Gattaca – Wikipedia
 

Drueckebergerin

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Vielleicht sollten auch einige hier sich erstmal um die Deutsche Geschichte und die deutsche Sprache bemühen.
Wenn ich mich recht erinnere (bin ja schon ein bißchen älter) wurden im 19. Jahrhundert 23 deutsch"sprachige" Länder zum Deutschen Reich vereinigt.
Wenn das kein Cocktail ist.....
Meine Vorfahren stammen aus Polen, bzw. Frankreich.
Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen wonach die Wiege der "Deutschen" in Persien vermutet wird..............
 
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Gleisi :icon_mrgreen: , magst du das in die Diskussion zu dem Beitrag in Wikipedia einbringen? Was einzelne dort schreiben ist oft ziemlich phantastisch, und der Part den du zitierst ist ja nicht der kurze Info-Teil. Um den Film ging´s mir eigentlich mehr, wer ihn wie interpretiert ist eine andere Sache.

Wir können aber dazu gerne mal bei einer Runde weissem Wein weiter diskutieren - oweh, jetzt habe ich drei W in den Satz gebastelt! :icon_party: Determiniert oder nicht. :icon_smile: Ich glaube übrigens an den freien Willen - wenn auch die seltsamen Deja-Vues permanent mir dabei oft zu schaffen machen :icon_lol:.

Nacht und lieben Gruss,
Emily
 

scullers

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Ein "na und wenn schon" vergißt, daß in den USA die Befürworter eines solchen Denkens nie verschwunden sind, nie angeprangert wurden und daher jederzeit wieder die Oberhand gewinnen kann. Was mit den heutigen Möglichkeiten dann geschehen könnte, dürfte die Grausamkeiten Hitlers wohl weit übertreffen. Wissenschaftler arbeiteten schon vor Jahren (Artikel in diversen Wissenschaftsmagazinen etc.) an Krankheiten, die nur bestimmte "Rassen" selektiv befallen. Mittels dieser Entwicklungen wären diese Wahnsinnigen in der Lage das zu erreichen, wovon sie vorher nur zu träumen wagten.

Mag sein , ich kann es nicht beurteilen - nur eines ist für mich sicher :

Es ist und war keine sog. "Globalisierung" , sondern eine knallharte AMERIKANISIERUNG der Weltwirtschaft , die bis in den privaten Bereich das Leben hier und sonstwo seid Jahrzehnten immer mehr bestimmt hat !
 
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Gleisi , magst du das in die Diskussion zu dem Beitrag in Wikipedia einbringen? Was einzelne dort schreiben ist oft ziemlich phantastisch, und der Part den du zitierst ist ja nicht der kurze Info-Teil. Um den Film ging´s mir eigentlich mehr, wer ihn wie interpretiert ist eine andere Sache.

Wir können aber dazu gerne mal bei einer Runde weissem Wein weiter diskutieren - oweh, jetzt habe ich drei W in den Satz gebastelt! Determiniert oder nicht. Ich glaube übrigens an den freien Willen - wenn auch die seltsamen Deja-Vues permanent mir dabei oft zu schaffen machen.

Nacht und lieben Gruss,
Emily

Ich sag nochmal was dazu, auch auf den Verdacht hin, das ich wieder von Tom gerügt werde....

Also zum Film, du hast recht, sollte ich wohl eher bei Wikkipedia schreiben als hier...aber ich habe gedacht der Film soll zeigen dass diese Auussagen die ich anzweifle richtig sind.....habe ich wohl nicht richtig drauf geachtet...:icon_redface:

Und num zum, bei einer Runde weisser Wein trinken und diskutieren....

...wäre ich bestimmt nicht abgeneigt. Nur jetzt kommt die Problematik Hartz IV ins Spiel! Bayern und Niedersachsen liegen ja nicht gerade nebeneinander.

Wann könnte man sich treffen? Während der Woche muss ich erstmal meinen SB um Erlaubnis fragen, gut vieleicht gönnt er es mir ja mal nach München zu reisen, aber nur einen Tag lang, das würde vieleicht gerade mal für ein Schlückchen reichen und schon bin ich wieder auf der Heimreise, vorrausgesetzt ich habe überhaupt eine mobile und finanziel mögliche Gelegenheit zu reisen. (Gilt auch fürs WE) Gut ich habe auch die Möglichkeit kostengünstig mit der LH zu fliegen, aber wie erkläre ich das dann meinen SB, falls er misstrauisch werden sollte, und müsste ich damit rechnen das mir die Reisekosten vom ALGII abgezogen werden...? Fragen über Fragen....:confused:

Im umgedrehten Fall, also du würdest nach Niedersachsen kommen, wäre wohl eine ähnliche Problematik wie bei mir, aber das wahrscheinlich bei dir noch andere Faktoren dazukommen würden, deine Arbeit z.B.!

Gut man könnte sich auch in der Mitte treffen wenn es die Vorrasussetzungen erlauben würden.....:icon_smile:

...also einen positiven Aspekt hat ja Hartz IV, es schult das Denken und Problemlösen und ob das bei der Erschaffung dieser unsäglichen Gesetze mit berücksichtig worden ist, bezweifle ich stark.....:icon_wink:
 
E

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Ja, und den Rest umter Kontaktanzeige in einer diesbezüglichen Börse.....

Da du die Intention meiner Beiträge nicht verstehst, was man an deinen Kommentaren klar erkennen kannn, habe ich noch einen Tipp für dich:

Wenn man sich in einem Forum mit Beiträgen beteiligen möchte, dann wäre es freundlich, sich zumindest zu Bemühen die zum Internet gehöreneden "Smileys" in einem Beitrag zum Verständnis mit einzubeziehen und den Zusammenhang in einem Beitrag zu begreifen und deuten zu können.. ;-)

Als Emoticon werden Zeichenfolgen (aus normalen Satzzeichen) bezeichnet, die ein Smiley nachbilden, um in der schriftlichen elektronischen Kommunikation Stimmungs- und Gefühlszustände auszudrücken.[1][2] Sie stammen aus der Zeit, in der die Kommunikation über das Internet vorwiegend über Texte geschah. Die Bezeichnung Emoticon ist eine Wortkreuzung, gebildet aus Emotion und Icon. Erkennen kann man sie am besten, indem man den Kopf um 90° nach links neigt.

Quelle: Emoticon – Wikipedia
 
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Nun, Humor hat vermutlich etwas mit echter statt gefakter Ganzheitlichkeit, und in gewissen Maßen auch mit Intelligenz zu tun. Und es kann ihn immer nur der verstehen, der die Realität erkennt, weil er ihr nicht ständig ausweichen und auf künstliche Selbstbilder zurückgreifen muss. :icon_hihi:

Womit wir in gewisser Weise wieder beim Thema des Threads gelandet sind, denn parallele Verhaltensweisen wie eine unangemessene Selbst-Glorifizierung und Zuweisung bestimmter Eigenschaften an Andere sind unschwer erkennbar.

Andere Ableger sind in verschiedensten Gruppierungen zu finden.
steht ja nicht zufällig in meinem ersten Beitrag in diesem Thread. Mit einem ausgeblendeten User hat das nicht einmal etwas zu tun, diese Tendenzen habe ich schon vor Jahren mal festgestellt. Es sind nur "neue Kleider", und bei dem ganzen, leider ziemlich inhaltslosen - wie sich schnell zeigt - Liebes-, Bedingungslosigkeits- und "Weisheits"-Gesülze lässt mensch sich leicht verblenden.

Emily
 
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Gleisi :icon_mrgreen: , magst du das in die Diskussion zu dem Beitrag in Wikipedia einbringen? Was einzelne dort schreiben ist oft ziemlich phantastisch, und der Part den du zitierst ist ja nicht der kurze Info-Teil. Um den Film ging´s mir eigentlich mehr, wer ihn wie interpretiert ist eine andere Sache.

Wir können aber dazu gerne mal bei einer Runde weissem Wein weiter diskutieren - oweh, jetzt habe ich drei W in den Satz gebastelt! :icon_party: Determiniert oder nicht. :icon_smile: Ich glaube übrigens an den freien Willen - wenn auch die seltsamen Deja-Vues permanent mir dabei oft zu schaffen machen :icon_lol:.

Nacht und lieben Gruss,
Emily

Sorry, noch mal Offtopic! Mein Einwand zum Film wo es um Determinsmus und Wille geht...!

Emily, falls du mitlesen solltest und Lust und Zeit hast und natürlich andere Interessierte auch: TV - Tipp: Heute auf 3 Sat

23:10 - Das Hirn und Ich
Film von Kurt Langbein
Moderation: Doris Appel
(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")
(Erstsendung 2.9.2008)

23:40 - Der freie Wille ist nur ein gutes Gefühl
(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer: Philosophicum")
Mit Konrad Paul Liessmann (Philosoph, Wien),
Birgit Recki (Philosophin, Hamburg) und
Wolf Singer (Hirnforscher, Frankfurt am Main)
Gesprächsleitung: Heinz Nußbaumer
(Erstsendung 3.10.2006)
 
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Sorry, noch mal Offtopic! Mein Einwand zum Film wo es um Determinsmus und Wille geht...!

Emily, falls du mitlesen solltest und Lust und Zeit hast und natürlich andere Interessierte auch: TV - Tipp: Heute auf 3 Sat

23:10 - Das Hirn und Ich
Film von Kurt Langbein
Moderation: Doris Appel
(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")
(Erstsendung 2.9.2008)

23:40 - Der freie Wille ist nur ein gutes Gefühl
(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer: Philosophicum")
Mit Konrad Paul Liessmann (Philosoph, Wien),
Birgit Recki (Philosophin, Hamburg) und
Wolf Singer (Hirnforscher, Frankfurt am Main)
Gesprächsleitung: Heinz Nußbaumer
(Erstsendung 3.10.2006)

Yapp, jetzt sind wir ganz OT. Das ist übrigens derzeit grassierender Trend, alles scheinbar Unabänderbare aufs Gehirn zu schieben, und tatsächliche Möglichkeiten aussen vor zu lassen - auch veröffentlichte Wissenschaft ist äußers relativ, und was davon dann sogar noch von den Medien gehypet wird natürlich erst recht. Die Wissenschaft wird noch lange davon entfernt sein zu verstehen was dieses gigantische Dingens da treibt, aber jeder hat ja so seine eigene Meinung.

Ein anderer Wissenschaftler übrigens meint, dass das Gehirn keine Funktion bereithält, welche nicht irgendeinen Sinn macht, auch wenn wir diesen möglicherweise noch nicht verstehen. Daher müssten auch bekannte Darstellungen von Nahtod-Erfahrungen auch einen Sinn ergeben, im Sinne einer Vorbereitung auf "etwas", denn würde es ein "Etwas" nicht geben würde das Gehirn sich nicht die Mühe machen, dazu special TV-Programm anzubieten. Gleiches könnte auch auf die "Vision" der Willens- und Entscheidungsfreiheit übertragen werden: Da dieser seltsame Gedanke existiert, müsste auch ein solches existieren. Ganz abgesehen davon, dass alles, was die Menschen sich je vorgestellt haben, auch in Erfüllung ging - oder gehen wird, ich warte da noch ersnthaft auf das Real-Beamen. Daher ist es doch ein wenig wichtig, WAS wir uns vorstellen. :icon_smile:


Und noch ganz nebenbei:

Isch ´abe gar keine Fernseherrrr ..... :icon_knutsch:



Einmal im Kreis gedreht und wieder zum Topic:

Auch das, was in den Köpfen Pervertierter vor sich geht, und je nachdem wie viele "Mitdenker" sie dafür gewinnen, könnte realisieren - oder aber die Vision, wie Menschen mit ihrer Umwelt auskommend friedlich auf diesem so schönen Planeten siedeln. Allerdings glaube ich an letzteres nun nicht mehr so ganz, ohne dass es vorher zumindest gewaltig ... knallt ... tja.


Emily
 
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Yapp, jetzt sind wir ganz OT. Das ist übrigens derzeit grassierender Trend, alles scheinbar Unabänderbare aufs Gehirn zu schieben, und tatsächliche Möglichkeiten aussen vor zu lassen - auch veröffentlichte Wissenschaft ist äußers relativ, und was davon dann sogar noch von den Medien gehypet wird natürlich erst recht. Die Wissenschaft wird noch lange davon entfernt sein zu verstehen was dieses gigantische Dingens da treibt, aber jeder hat ja so seine eigene Meinung.

Also, mir liegt es wirklich fern jemanden zum Fersehgucken oder zu anderen Mittenl zur Informationsaufnahme zu drängen und sich eventuell andere Sichtweisen auf sich einwirken zu lassen......, ne, da lasse ich nun wirklich jedem die "Freiheit" oder meiner Ansicht nach eher die Handlungsfreiheit die nach dem determinierten chemischen neuronalen Vorgängen ins Bewusstsein gelangen, sich für "die kein Interesse Vorstellung" zu entscheiden.....:rolleyes:

Jedenfalls, der Geist fällt nicht vom Himmel und für Nahtoderfahrungen gibt es plausible Erklärungen, genau wie Spirituelles sind Vorstellungen aller Art, Vorgänge die sich im Gehirn abspielen und erst danach ins Bewusstsein gelangen und der Geist ist in erster Linie ein Produkt vom Gehirn. Und was in den Geist gelangt und sich da abspielt kann nicht ungefiltert und isoliert getrennt vom Gehirn stattfinden, dann müssten ja die Naturgesetze überwunden werden, nur ohne diese würde Nichts im Universum funktionieren.....:icon_smile:

Grundfragen und Grundpositionen

In der Willensfreiheitsdebatte geht es um zwei Fragen:

* Um die begriffliche Frage, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit eine Entscheidung als frei angesehen werden kann, und
* um die faktische Frage, ob diese Bedingungen in unserer Welt tatsächlich erfüllt sind.

Weitgehend unumstritten ist, dass eine Entscheidung folgende Bedingungen erfüllen muss, um als frei gelten zu können:

1. Die Person muss eine Wahl zwischen Alternativen haben; sie muss anders handeln bzw. sich anders entscheiden können, als sie es tatsächlich tut. (Die Bedingung des Anders-Handeln- oder Anders-Entscheiden-Könnens)
2. Welche Wahl getroffen wird, muss entscheidend von der Person selbst abhängen. (Urheberschaftsbedingung)
3. Wie die Person handelt oder entscheidet, muss ihrer Kontrolle unterliegen. Diese Kontrolle darf nicht durch Zwang ausgeschlossen sein. (Kontrollbedingung)

Heftig umstritten ist aber, wie diese Bedingungen genau zu verstehen sind, und insbesondere, ob diese Bedingungen erfüllt sein können, wenn der Determinismus wahr ist, wenn es also für jedes Ereignis eine Menge von anderen Ereignissen gibt, auf die es mit (naturgesetzlicher) Notwendigkeit folgt.

Philosophen, die meinen, dass die Bedingungen 1.-3. auch in einer deterministischen Welt erfüllt sein können, nennt man Kompatibilisten, Philosophen, die das bestreiten, Inkompatibilisten. Inkompatibilisten, die der Meinung sind, dass es in unserer Welt freie Entscheidungen gibt (und dass daher der Determinismus falsch sein muss), nennt man Libertarier. Kompatibilisten, die davon überzeugt sind, dass es in unserer Welt freie Entscheidungen gibt, obwohl der Determinismus wahr ist, werden manchmal als weiche Deterministen bezeichnet. Philosophen, die glauben, dass unsere Entscheidungen niemals frei sind, heißen Freiheitspessimisten.
Positionen
Kompatibilismus

Die These, dass Freiheit und Determinismus vereinbar sind.

Inkompatibilismus

Die These, dass Freiheit und Determinismus nicht vereinbar sind.

Libertarier

Inkompatibilist, der der Meinung ist, dass es Freiheit gibt und dass daher der Determinismus falsch ist.

Weicher Determinist

Kompatibilist, der der Meinung ist, dass es Freiheit gibt und dass die Tatsache, dass der Determinismus wahr ist, daran nichts ändert.

Freiheitsskeptiker

Vertreter der Auffassung, dass es keine Freiheit gibt. (Zu den Freiheitsskeptikern gehören auch die harten Deterministen – Inkompatibilisten, die behaupten, dass es keine Freiheit gibt, weil der Determismus wahr ist.)

Quelle und Rest: Philosophie verständlich : Willensfreiheit : Haben wir einen freien Willen?

So und nun möchte ich auch nicht mehr nerven....:icon_knutsch:
 
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Gelöschtes Mitglied 4560

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Warum in die Ferne schweifen.

Die Engländer haben auch was versucht. Z.B. Irland irenfrei zu machen.



Die Amis haben nicht wg. des Rassismus der Nazis gegen diese Krieg geführt. Eigentlich nur weil ihnen der Krieg erklärt wurde. Ein wenig Geduld bei den Achsenmächten und die Amis hätten den Roosevelt wg. des Lent and Lease Abkommens mit den Briten zum Teufel gejagt.
 
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ExitUser

Gast
Warum in die Ferne schweifen.

Die Engländer haben auch was versucht. Z.B. Irland irenfrei zu machen.



Die Amis haben nicht wg. des Rassismus der Nazis gegen diese Krieg geführt. Eigentlich nur weil ihnen der Krieg erklärt wurde. Ein wenig Geduld bei den Achsenmächten und die Amis hätten den Roosevelt wg. des Lent and Lease Abkommens mit den Briten zum Teufel gejagt.

Wohl auch deswegen, weil sie immens große Waffenlieferungen an GB hätten abschreiben müssen, wären diese untergegangen.
 
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