Hinweise auf Krankheiten nicht beachtet

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tonto

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Wenns recht is, mach ich dafür ein neues Thema auf.

Also bei mir ging es ja um den Überprüfungsantrag, welcher abgelehnt wurde weil das ärztliche Attest erst vom 18.11.2008 stammt und die Sanktionen alle davor waren.

Fakt ist aber, daß ich meinem Sachbearbeiter schriftlich in jedem Brief meine Erkrankung mitgeteilt hatte. Die Schreiben habe ich alle hier liegen.

Am Telefon wurde mir heute gesagt, es sei meine Schuld daß ich nicht schon früher ein Attest beigebracht hätte, welches meine Krankheiten bestätigt.

Sorry aber bin ich jetzt der Gelackte? Ich glaube mich zu erinnern, daß der Sachbearbeiter bei einem aufkommenden Zweifel der Vermittelbarkeit seiner Kunden, weitere Schritte wie ärztliche Untersuchungen etc. einleiten müsste. Über entsprechende Paragraphen würde ich mich freuen.

Nur weil er meine Erkrankungen nicht beachtet hat und mir nicht gesagt hat, ich solle ihm ein Attest bringen nachdem ich meine Krankheiten das erste Mal erwähnt hatte, soll ich nun der Dumme sein?!

Das komische ist ja, in einem Schreiben Anfang November teilte er mir mit "da ich mehrmals Erkankungen erwähnt hatte, solle ich entsprechende Unterlagen beibringen". Ja, das habe ich ja gemacht (siehe Attest vom 18.11.2008. Also WUSSTE mein Sachbearbeiter ja wohl schon länger davon sonst hätte er ja kaum "mehrmals" geschrieben.

Bitte, wer hat zufällig einen guten Rat für mich, wie ich dagegen vorgehen kann?

Schönes Wochenende und Gruß
Tonto
 


verona

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Hallo,
ich habe auch diverse Einschränkungen durch Krankheit. War deswegen ebenfalls öfters krankgeschrieben.
Habe nun seit April 2008 eine neue SB, die mich darauf aufmerksam machte. Zur Abklärung schickte sie mich zum Amtsarzt.
Das war`s. Verstehe nicht, warum deine SB so ein Trabel macht.
Ich würde ein Schreiben aufsetzen, alles nochmal erläutern und die Belege in Kopie beifügen.
Schriftlich ist immer besser, dann müssen die angemessen reagieren.
Am besten den Briefeingang von der ARGE bestätigen lassen.
Dann hast du deine Pflicht getan.

V.G. verona
 

Helga Ulla

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Die SBs haben auch eine gewisse Aufklärungspflicht zu leisten, dieses scheint Deinem SB nicht bekannt zu sein.
Da der SB keinerlei Fachkenntnisse hat, hätte er Dich zu einer Begutachtung schicken müssen.
 

tonto

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Der Meinung bin ich auch, deswegen werde ich dies auch entsprechend in meinem Widerspruch anführen.

Auch die Tatsache, daß Gründe für Sanktionen nun in meinem abgelehnten Überprüfungsantrag verdreht wurden, nur um einen Grund für die Ablehnung zu haben, grenzt an Willkür und Amtsmissbrauch!
 

Donauwelle

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Weswegen wurden die Sanktionen verhängt? Welche Krankheit hast du bzw. inwieweit handelte es sich hier um Pflichtverletzungen, die du wegen der Krankheit erhalten hast?

Warst du krank geschrieben?
 

Rechtsverdreher

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Weswegen wurden die Sanktionen verhängt? Welche Krankheit hast du bzw. inwieweit handelte es sich hier um Pflichtverletzungen, die du wegen der Krankheit erhalten hast?

Warst du krank geschrieben?
Er hat ein Furunkel am Hintern und konnte deshalb mehrmals nicht im Bus sitzen. Vermute ich mal, es hieß ja auch "mehrmals". Wenn Du mal etwas nachdenken würdest, dann müsste Du solche Fragen ja gar nicht stellen.
 

tonto

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Das mit dem Furunkel war jetzt hoffentlich nur ein schlechter Scherz, oder?
 

Donauwelle

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Das mit dem Furunkel war jetzt hoffentlich nur ein schlechter Scherz, oder?
Schätze schon - ich war zu doof, die Forensuche zu nutzen - und er wollte mich wohl freundlich darauf hinweisen :cool:

Zur Geschichte selbst:
Ich finde es viel zu umständlich, wie es sowieso bei dir lief. Das schreit schon für den SB danach, dass er ne Menge Chancen bekommt, Sanktionsschreibungen zu machen und hat wenig mit - möglichst wenig Bürokratie und Aufwand für den Kunden - zu tun.

Mein Sohn hatte ja einen Bandscheibenvorfall und wir haben das seiner SB bei der ARGE in einem Gespräch mitgeteilt, damit er nicht in die Gefahr kommt, irgendwas aufgedrückt zu bekommen, was für ihn nicht geeignet ist - das hatte sich dann aber sowieso erübrigt, da er ja jetzt Schule macht.
Wir haben der SB eine Schweigepflichtsentbindungserklärung für seinen Arzt für den Amtsarzt gegeben, damit dieser sich vom behandelnden Arzt die Infos holen kann. Das war alles. Ich frage mich, warum das hier nicht so laufen konnte - schon vor 2 Jahren und nicht erst jetzt!
 
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