Hilfe!!!... was wollen die nun schon wieder von mir ....

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Vorsicht, Arwen,

ich weiss nicht, ob das mit der Rückübertragung immer so einfach geht.
Ich musste damals nichts unterschreiben, ich wusste ja nicht mal was von einer Anspruchsübertragung!
Durchaus denkbar, daß die Arge deshalb so "entgegenkommend" war.

Viele Grüße,
angel
 
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Bei mir war das Ende letzten Jahres so: ich musste bei der Arge anrufen, hatte eine Frage. Es hiess, die Akte sei weg. Ich liess nicht locker, zählte alle Ämter innerhalb des Gebäudes auf, mir denen ich schon mal zu tun hatte und liess mir die Durchwahlnummern geben. Siehe da, am Jugendamt fand sie sich. Zufällig kam zur Sprache, daß ich eine Auskunftsklage gegen den Ex, den Unterhalt der Kinder betreffend, beabsichtige. Dann bekam ich von der SB der Arge die Auskunft, das könne ich ja gar nicht, weil seit 01.07.06 alle Ansprüche an die Arge abgetreten seien. Das wäre neu so beschlossen worden. Ich könne keinerlei Unterhaltsansprüche für die Kinder bei ihm einklagen.
Nach langem Nachfragen und völlig unverständlichen Auskünften meinte sie, meine Anwältin sollte eine "Aufhebung der Abtretung" beim Amt beantragen.
Das hat meine Anwältin auch getan, jedenfalls kann ich wieder um Unterhaltsschulden, die vor Arge-Zeiten aufgelaufen sind, streiten. (Daß mir die jetzt als Einkommen abgezogen werden, weiß ich, ist trotzdem wichtig.)
Inzwischen weiß ich aus den Anwaltsbriefen meines Ex, daß er wohl an die Arge irgendwas zahlen muss. Mehr kann ich leider nicht in Erfahrung bringen.
Es könnte also der Sinn dieser "Abtretung" sein, einfach mehr Geld aus anderen rauszuquetschen. In meinem Fall zwar nicht unerwünscht, aber übel ist, daß man das nicht mal erfährt. Es geht doch um meinen
Alg II-Bezug und ich wüsste schon gerne, wer da was zahlt.

Viele Grüße,
angel
Richtig, denn man kan sein Kind ja auch nur aus der BG holen, wenn man weiß, was es für ein Einkommen hat.
 
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ich musste beim Jugendamt als mein Sohn 7 wurde von der Arge aus ...gezwungen worden... Unterhaltsvorschuss beantragen, da der Vater auch Hartz IV bekam.
Aber er musste 80 Euro selbst tragen der Rest das Jugendamt, weil er diese Abstufung noch bekam.
Jetzt arbeitet er in München, meldete das auch den Jugendamt, die sagten er müsste jetzt die 151 selbst tragen. Einen Unterhaltstitel habe ich auch da steht von 01.08 -31.07.2011 muss er 306 DM bezahlen, also 151 Euro .
Ich verstehe das alles nicht ! Können die mich nicht in Ruhe lassen 1
Ich wüprde sofort einen Anwalt aufsuchewn und dagegen an gehen... und mit dem Vater reden ob er freiwillig bereit ist den Kindesunterhalt soweit aufzustocken, daß das Kind auis der BG fällt. Wenn er enverstanden ist, sollten sich beide Eltern ans Jugendamt wenden....
 
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Hallo Ludwigsburg,

Du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf, genau das versuche ich nämlich nach Deiner Hilfestellung in dem alten Thread!
Danke nochmal!

Viele Grüße,
angel
 
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Madame, nur weil das Jugendamt etwas ausrechnet heißt das nicht, daß er nicht mehr zahlen könnte :)

Meine Tochter hat ihren Vater jetzt selbst verklagt... auf erhöhten Unterhalt (über dem, was ihr laut Düsseldorfer Tabelkle zusteht) und er hat schon das erste Mal überwiesen, obwohl es noh gar kein Urteil gibt - denn finanziell ist er dazu in der Lage, und der Richter hat ihm schon klar gemacht, daß er zur Zahlung verurteilt wird... die Frage bleibt nur noch wieviel ihr genau zusteht... und wann gezahlt werden muß!

Das Jugendamt geht einfach nach Düsseldorfer Tabelle... Sonderbedarf interessiert nicht!

Also, red mit ihm... wenn er freiwillig mehr zahlt hat die ARGE keinen Grund mehr, sich einzumischen... das kann doch für ihn auch nur von Vorteil sein!
 

madame

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Muss ich die abtreten und muss ich unterschreiben ? Oder kann ich mich dagegen wehren, weil du geschrieben hast du hättesst sie verweigern können.

Also wenn ich von Angel unten den Beitrag lese, dass ihre Anwältin eine Rückübertragung der Ansprüche beantragen konnte und auch durchgesetzt hat, dann bin ich mir sicher, dass ich nicht hätte unterschreiben müssen.

Ich hoffe, dass hier jemand Genaueres dazu sagen kann... ich leider nicht.




Aber er hat doch immer gezahlt, dass was er mußte !

Dann hat er - denke ich - auch nichts zu befürchten. Ich glaub' nicht, dass die den Unterhalt selber errechnen werden. Wenn er so festgelegt ist, gut. Wenn er immer gezahlt hat, besser. Ich hoffe, dass das bei Euch nur eine Proforma-Sache ist... halt für die Akten... sonst nix.

Ich weiß aus Deinen Threads, dass Du bestimmt nun froh bist, Deinen Anwalt - trotz gutem Ausgang der einen Sache... - los zu sein. Aber... kannst Du ihn nicht danach fragen... ganz kurz.... ?

Ich denke nicht, das ich diesen Anwalt noch irgend etwas fragen werde, ich glaube da beiße ich mir doch lieber die Zunge ab.
Denn der gehört für mich in die :icon_tonne:

Aber vielleicht könnte man beim Jugendamt fragen, den so wie mein Ex gesagt hat, muss der vom JA, auf die Arge einen ganz schönen Rochus haben.
Weil Plötzlich alle wegen Unterhaltsvorschuss kamen. Das verlangte ja die Arge, obwohl sich viele getrennte Paare einig waren, auch wenn es weniger Unterhalt war.


Gruß von Arwen
Grüsse
madame
 
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Hallo Ludwigsburg,

Du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf, genau das versuche ich nämlich nach Deiner Hilfestellung in dem alten Thread!
Danke nochmal!

Viele Grüße,
angel
Was mich mal interessiert: wie kommt die ARGE dazu zu schreiben, daß die Ansprüche auf sie übergegangen sind? Auf welcher Rechtsgrundlage soll das geschehen sein? Da muß man doch etwas unterschrieben haben...
 

madame

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Madame, nur weil das Jugendamt etwas ausrechnet heißt das nicht, daß er nicht mehr zahlen könnte :)

Meine Tochter hat ihren Vater jetzt selbst verklagt... auf erhöhten Unterhalt (über dem, was ihr laut Düsseldorfer Tabelkle zusteht) und er hat schon das erste Mal überwiesen, obwohl es noh gar kein Urteil gibt - denn finanziell ist er dazu in der Lage, und der Richter hat ihm schon klar gemacht, daß er zur Zahlung verurteilt wird... die Frage bleibt nur noch wieviel ihr genau zusteht... und wann gezahlt werden muß!

Das Jugendamt geht einfach nach Düsseldorfer Tabelle... Sonderbedarf interessiert nicht!

Also, red mit ihm... wenn er freiwillig mehr zahlt hat die ARGE keinen Grund mehr, sich einzumischen... das kann doch für ihn auch nur von Vorteil sein!
Ich denke nicht das er mehr zahlen kann, er arbeitet im Sicherheitsdienst und da ist ja bekannt wie viel oder wie wenig man bekommt, er muss hier seine Wohnung bezahlen und dort die Unterkunft, naja da bleibt nicht viel übrig.Außerdem bezahlt er auch noch die Zugfahrt von Nordhausen nach München und zurück.

Grüsse
madame
 
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Hallo, Ludwigsburg,

Die haben garnichts geschrieben, das waren nämlich noch die Zeiten, in denen ich Telefongespräche mit dem Amt geführt habe.
Also mündlich wurde mir mitgeteilt, daß es seit Juli ein neues Gesetz gäbe, nachdem meine Ansprüche (den Kindesunterhalt betreffend) gegen den Vater auf die Arge übertragen worden wären. Auf meinen Einwand, es gehe hier ja um Unterhaltsschulden, die vor arbeitslosen Zeiten entstanden wären, und die werde ich ja wohl noch einklagen dürfen, meinte sie, das müsse meine Anwältin dann bei Ihnen beantragen.
Das habe ich meiner Anwältin erzählt, die hat nur den Kopf geschüttelt, und recht schnell war alles geklärt. Keine Probleme in dieser Hinsicht mit der Arge. Ich vermute mal, daß die Arge diese "Übertragung" ohne meine Unterschrift gar nicht vornehmen durfte.

Viele Grüße,
angel
 
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Ich vermute mal, daß die Arge diese "Übertragung" ohne meine Unterschrift gar nicht vornehmen durfte.

Viele Grüße,
angel
Das denke ich nämlich auch...
und deshalb kann ich Madame nur empfehlen, da nichts zu unterschreiben.

Es hätte zwar den Vorteil wenn er nicht zahlt daß sie dann keine Probleme hätte... aber andererseits ist sie dann außen vor... und was, wenn er mehr verdient und das Amt sich ncht kümmert und keinen Unterhalt einfordert, der das Kind unabhängig machen könnte?

Ich hab mich ja von meinem Mann getrennt... die ARGE wollte berechnen, was er mir an Unterhalt hätte zahlen müssen... das haben sie ein jahr lang nicht hinbekomen... er hat das Geld natürlich freiwillig nicht gezahlt...

der SB hat mir nur gesagt, wenn ich ihn verklage, soll ich den Namen des Anwalts durchgeben...

deshalb: ich glaube, die Mutter vertritt die Interessen des Kindes besser als ein Amt...
 

madame

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Ich habe langsam das Gefühl das dass an der Wohnung liegt.... seit dem ich letztes Jahr hier eingezogen bin..... geht eigentlich alles schief was nur schief gehen kann.

Ich bin ja nicht Abergläubig aber langsam werde ich es........es fing an mit den Hausbesuch der Arge..... mit meiner Tochter liege ich auch im Klinch.... habe schon 5 mal eine Verstopfung in der Wohnung gehabt und der Vermieter dreht sich auch nicht..... vor 2 Wochen musste ich erfahren das mein Neffe Hodenkrebs hat ( Chemotherapie) und jetzt kommt wieder die Arge....mittlerweile habe ich schon 7 Kilo abgenommen.... na... was muss ich den noch alles ertragen, habe bald keine Kraft mehr.
Das einzige was mich noch über Wasser hält ist mein Sohn und mit den werde ich morgen.. ähm.. heute mit Oma und Opa Ostereier suchen, werde jetzt versuchen zu schlafen damit ich heute fit bin .

Wünsche Euch allen eine Gute Nacht und vielen Dank für Eure Hilfe, was würde ich nur ohne Euch machen ?
 
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Das denke ich nämlich auch...
und deshalb kann ich Madame nur empfehlen, da nichts zu unterschreiben.

Es hätte zwar den Vorteil wenn er nicht zahlt daß sie dann keine Probleme hätte... aber andererseits ist sie dann außen vor... und was, wenn er mehr verdient und das Amt sich ncht kümmert und keinen Unterhalt einfordert, der das Kind unabhängig machen könnte?

Genau das hat sich bei mir herausgestellt. Seit neun Monaten hätte der Unterhalt für zwei Kinder mehr als bedarfsdeckend sein können, wenn die Arge was unternommen hätte, als sie sein neues Einkommen erfuhr!


Ich hab mich ja von meinem Mann getrennt... die ARGE wollte berechnen, was er mir an Unterhalt hätte zahlen müssen... das haben sie ein jahr lang nicht hinbekomen... er hat das Geld natürlich freiwillig nicht gezahlt...

der SB hat mir nur gesagt, wenn ich ihn verklage, soll ich den Namen des Anwalts durchgeben...

deshalb: ich glaube, die Mutter vertritt die Interessen des Kindes besser als ein Amt...
Auf jeden Fall, und vor allem weiss sie dann, wo der Erzeuger finanziell steht, kann Konsequenzen daraus ziehen, wie sie es für richtig hält.

Viele Grüße,
angel
 
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Ich habe langsam das Gefühl das dass an der Wohnung liegt.... seit dem ich letztes Jahr hier eingezogen bin..... geht eigentlich alles schief was nur schief gehen kann.

Ich bin ja nicht Abergläubig aber langsam werde ich es........es fing an mit den Hausbesuch der Arge..... mit meiner Tochter liege ich auch im Klinch.... habe schon 5 mal eine Verstopfung in der Wohnung gehabt und der Vermieter dreht sich auch nicht..... vor 2 Wochen musste ich erfahren das mein Neffe Hodenkrebs hat ( Chemotherapie) und jetzt kommt wieder die Arge....mittlerweile habe ich schon 7 Kilo abgenommen.... na... was muss ich den noch alles ertragen, habe bald keine Kraft mehr.
Das einzige was mich noch über Wasser hält ist mein Sohn und mit den werde ich morgen.. ähm.. heute mit Oma und Opa Ostereier suchen, werde jetzt versuchen zu schlafen damit ich heute fit bin .

Wünsche Euch allen eine Gute Nacht und vielen Dank für Eure Hilfe, was würde ich nur ohne Euch machen ?
Kopf hoch, schlaf dich erstmal aus! Die Wohnung ist es sicher nicht schuld...in der sollst du dich wohlfühlen... sie sollte dein Rückzugsort sein...dein Nest

Gib lieber was anderem die Schuld...dem Schicksal z.B. :)
 
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hab da grad was gefunden...

https://www.herbertmasslau.de/pageID_2856177.html

ich zitiers mal...

Unterhalt (Überleitung gemäß § 33 SGB II)
Gemäß § 33 SGB II können Unterhaltsansprüche von Leistungsempfängern gegen Dritte auf den Sozialleistungsträger übergeleitet werden.
Ohne hier eine Grundsatzdiskussion zu führen, ist dies im Falle von gerichtlichen Unterhaltstiteln zunächst problemlos. Anders verhält es sich, wenn – immerhin ein Viertel der Fälle, während Unterhaltstitel nur bei einem Sechstel vorliegen, so eine Untersuchung des Bundesfamilienministeriums für 2001/2002 – die Eltern sich über den Unterhalt untereinander geeinigt haben. Dann kann es passieren, insbesondere bei Optionskommunen, daß eine Unterhaltsüberleitungsanzeige gemacht wird, obwohl durch die laufende – und wenn ausreichende – Unterhaltszahlung gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Denn, nur Unterhaltsansprüche können übergeleitet werden.
Desweiteren kann es passieren, daß die notwendige und vom Gesetz vorgeschriebene Anhörung der Betroffenen gemäß § 24 SGB X unterbleibt.
Eine solche Vorgehensweise ist zwar eindeutig rechtswidrig, verschafft aber im Falle des widerspruchslosen Hinnehmens dem Sozialleistungsträger eine Kostenersparnis und ermöglicht es ihm, Sozialdaten zu sammeln, an die der Sozialleistungsträger sonst nicht herangekommen wäre.
Siehe hierzu auch das „Beispiel Unterhaltsüberleitung“.
 

madame

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Hallo,

habe mich jetzt mit den Schreiben der Arge ausgiebig beschäftigt und ein Antwortschreiben an diese, entworfen, ist natürlich noch nicht fertig.Es fehlt noch Kopf und evt. Rechtschreibfehler sind auch noch drin, bitte nicht beachten ist nur ein Entwurf !

Würde gern Eure Meinung dazu lesen, danke schon im voraus.... habe Datei angehängt !

Grüsse
madame
 
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Hallo,

habe mich jetzt mit den Schreiben der Arge ausgiebig beschäftigt und ein Antwortschreiben an diese, entworfen, ist natürlich noch nicht fertig.Es fehlt noch Kopf und evt. Rechtschreibfehler sind auch noch drin, bitte nicht beachten ist nur ein Entwurf !

Würde gern Eure Meinung dazu lesen, danke schon im voraus.... habe Datei angehängt !

Grüsse
madame
So in den Text reinschreiben tu ich auch gern :)

Lies dir das noch mal laut durch... dann merkst, wo es stockt!

Mir gehst du noch zuwenig drauf ein, daß du energisch widersprichst und die kein Recht haben, von sich aus zu handeln...
 

Unwichtig

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Das Amt will nur checken, ob der Vater entsprechend seinem Einkommen genügend Unterhalt zahlt, und das ist auch richtig so. Dafür gibt es nämlich Tabellen: Düsseldorfer und Berliner Tabelle.

Da kann nicht Hinz und Kunz kommen und sagen ich zahle nur den Mindestunterhalt, auch wenn ich 10.000 im Monat verdiene.

Und ausserdem wollen die anscheinend das der Unterhalt an das Amt gezahlt wird so wie es aussieht, und das ändert an dem was Du am Monatsende auf dem Konto hast auch nichts.

Davon abgesehen kannst Du Dich ja auch beim Amt erkundigen was das alles für Dich bedeutet, weil Du es nicht verstehst.
 
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Das Amt will nur checken, ob der Vater entsprechend seinem Einkommen genügend Unterhalt zahlt, und das ist auch richtig so. Dafür gibt es nämlich Tabellen: Düsseldorfer und Berliner Tabelle.

Und genau die wendet das Jugendamt an, wenn es den Kindesunterhalt berechnet und die Titulierung betreibt.

Da kann nicht Hinz und Kunz kommen und sagen ich zahle nur den Mindestunterhalt, auch wenn ich 10.000 im Monat verdiene.

Hinz und Kunz soielt hier gar nicht mit :)

Und ausserdem wollen die anscheinend das der Unterhalt an das Amt gezahlt wird so wie es aussieht, und das ändert an dem was Du am Monatsende auf dem Konto hast auch nichts.

Davon abgesehen kannst Du Dich ja auch beim Amt erkundigen was das alles für Dich bedeutet, weil Du es nicht verstehst.

Du verstehst offenbar nichts... solltest noch mal alle Beiträge lesen


Es gibt einen Unterhaltstitel, und der Vater zahlt! Da muß der SB sich nicht einmischen, dazu gibt es keinen Grund!

Sonst würds ja immer und bei jedem überprüft werden müssen, ob das Jugendamt alles richtig gemacht hat...
 
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Das Amt will nur checken, ob der Vater entsprechend seinem Einkommen genügend Unterhalt zahlt, und das ist auch richtig so. Dafür gibt es nämlich Tabellen: Düsseldorfer und Berliner Tabelle.

Es checkt aber nicht, das Amt. Als ich hinter diese "Abtretung" kam, verdiente der Mann über 1800 Euro netto. Unterhaltszahlung: 75 % vom Mindestunterhalt, für zwei Kinder. Und das schon seit Monaten.

Da kann nicht Hinz und Kunz kommen und sagen ich zahle nur den Mindestunterhalt, auch wenn ich 10.000 im Monat verdiene.

Doch, Hinz und Kunz können. Bei uns hat er dem Amt angegeben, er hätte sein Gebiss sanieren lassen, deshalb bräuchte er alles für sich. Und die habens gefressen.

Und ausserdem wollen die anscheinend das der Unterhalt an das Amt gezahlt wird so wie es aussieht, und das ändert an dem was Du am Monatsende auf dem Konto hast auch nichts.

Aber die Kinder könnten dann eventuell aus der BG raus, wenn der Unterhalt hoch genug ist. Ich persönlich möchte wissen, wer hier was zahlt.

Davon abgesehen kannst Du Dich ja auch beim Amt erkundigen was das alles für Dich bedeutet, weil Du es nicht verstehst.
Bekommt man dann Auskunft?

Viele Grüße,
angel
 
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