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Hilfe! Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgebelehrung bei ehemaligem Arbeitgeber. ??

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kultus1

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#1
Hallo alle zusammen,

ich hoffe, jemand hat einen Rat für mich.
Folgendes:
Ich bin seit einem halben Jahr arbeitslos und bekomme ALG1.
Jetzt habe ich einen Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgebelehrung bekommen, der besagt, ich soll/muß mich bei der Firma bewerben, die mich vor zwei Jahren gekündigt hat!!
Es handelt sich dabei um eine große Elektronik- Markt- Kette.
Die ausgeschriebene Stelle stimmt in keinster Weise mit meinen Fähigkeiten überein! Was Soll das???
Diese Firma hat mich in der Vergangenheit für sieben Monate beschäftigt und mir dann aus unverständlichen Gründen gekündigt. Ich kam mir damals sehr ausgenutzt vor und habe lange gebraucht, um das zu akzeptieren.
Hat jemand einen Rat oder Tip für mich, wie ich mich jetzt verhalten soll??
Ich möchte nicht wirklich wieder für diese Firma arbeiten!
Danke im vorraus!
Kultus1
 

Arania

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#2
Bewerben kannst Du Dich doch, kann mir nicht vorstellen, das die Dich einstellen nach Deiner Schilderung
 
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#3
Die ausgeschriebene Stelle stimmt in keinster Weise mit meinen Fähigkeiten überein!
Bring das in deine Bewerbung mit ein das es so ist. (aber du sozusagen trotzdem anfragen möchtest.)

Ich schließe mich Arania an, glaub kaum das du dort genommen wirst.

Pack am besten einen Brief-Umschlag mit deiner Anschrift und Briefmarke für eine Rückantwort mit bei. ;)

Schöne Grüße Heike
 

kultus1

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#4
vielen dank an euch, ist schon eine komische situation, sich bei einem ag zu bewerben, der einen vor 2 jahren bereits entlassen hat :icon_kotz:
 

Mondstaub

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#5
Was ist wenn man einen VV bekommt bei einem ehemaligen AG wo man aus medizinischer Sicht wegen Mobbing ohne Sanktionen kündigen konnte? Atteste und Bescheinigungen liegen noch vor.

Mein SB meint nur immer bewerben sie sich dort um denen zu zeigen jetzt erst Recht. -.-
 

Borgi

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#6
Sehr geehrte Frau ….,

hiermit bewerbe ich mich bei ihnen um die Anstellung als …..
Ich habe in der Vergangenheit für Sie gearbeitet. Das war im Zeitraum zwischen dem XX.XX: 2006 und XX.XX. 2007. Leider wurde mir aus unverständlichen Gründen gekündigt.
Es freut mich, dass auch Ihr Unternehmen am Aufschwung teilnimmt.
Als Anfangslohn stelle ich mir eine Vergütung von XX.000 Euro (das sind ca. 5 % über mein letztes Gehalt bei Ihnen) vor, da eine kostenintensive Einarbeitung entfällt.
Ich freue mich so sehr wieder bei Ihnen arbeiten zu dürfen.

In der Hoffnung, dass es erneut zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit kommt, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen.
Welcher Arbeitgeber könnte dazu schon NEIN sagen?
 
E

ExitUser

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#7
Schreibe doch bitte dem SB, dass du bereits bei dieser Firma gearbeitet hast und deshalb auch arbeitslos jetzt bist. Das ist ja peinlich! Auch für die SB! Die hat ja nicht hingeguckt. Die müssten ihren Vermittlungsvorschlag zurücknehmen. Aber bitte schriftlich.
 

Borgi

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#8
Was ist wenn man einen VV bekommt bei einem ehemaligen AG wo man aus medizinischer Sicht wegen Mobbing ohne Sanktionen kündigen konnte? Atteste und Bescheinigungen liegen noch vor.

Mein SB meint nur immer bewerben sie sich dort um denen zu zeigen jetzt erst Recht. -.-
Dann wird in der Bewerbung zusätzlich der Satz - In der Zwischenzeit habe ich die Kurse "Psychologische Kriegsführung am Arbeitsplatz" und "Aus der Defensive in die Fresse" im Blockunterricht als Kursbeste absolviert. - eingefügt.
 
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