Hilfe! Bundesweite Einsetzbarkeit

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Stef86

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Hi Leute!

Hab mal ne Frage an alle.
Mir wurde heute beim Agentur-Termin gesagt das ich von jetzt an im Pc als bundesweit einsetzbar gelte.
Gibt es da irgendwelche Rechte, die es mir möglich machen nicht alles mögliche annehmen zu müssen??

Hoffe es kann mir jemand weiterhelfen.

( So ein Besuch beim Arbeitsamt zerrt immer total an mir. Man kommt sich so ausgeliefert vor. Kannst dich bewerben wie du willst, wennst nichts findest endet es nur damit das die Agentur dir lächerliche Vermittlungsvorschläge macht und du nur noch den Kopf schütteln kannst. Aber was will man machen, man muss sich ja bewerben und wennst Pech hast musst auch noch hingehen. Ich bin nicht arbeitsfaul! Schreibe monatlich zwischen 10 und 20 Bewerbungen. Aber ich will nunmal nicht mein schönes Bayern verlassen :) )
 
B

B. Trueger

Gast
Wenn ich das lese, kommen mir an dieser Bemerkung leichte Zweifel. Was stört Dich daran, außerhalb Deines Bundeslandes zu arbeiten?


Vielleicht, weil er kein Wanderarbeiter sein will und dahingehend Prioritäten setzt. Ein Jahresvertrag in Hessen, einer in Thüringen, einer in Hamburg? Oder was soll das nachher werden?

Sind wir nun schon zu den Nomaden zurückentwickelt? Und die Thüringer Elos gehen dann nach Bayern, die Hamburger nach Thüringen usw. Ne is klar.
 

Kalkulator

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Bundesweit einsetzbar heißt noch lange nicht, dass man bundesweit sehnsüchtig auf deine Arbeitskraft wartet. Sieh es locker, woanders gibt es auch genug Arbeitslose. Oder hast Du eine spezielle Ausbildung?
 

Hexe45

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Wenn ich das lese, kommen mir an dieser Bemerkung leichte Zweifel. Was stört Dich daran, außerhalb Deines Bundeslandes zu arbeiten?

Behalte mal deine Zweifel lieber für dich. Er lebt in Bayern( niedrigste Arbeitslosenquote) und nicht im Vogtland--also erst denken bevor du hier Menschen verunglimpfst.
 

galigula

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Umzüge in Wohnorte ausserhalb des zumutbaren Pendelbereichs sind für ALG II Empfänger"in der Regel zumutbar",es sei denn ein wichtiger Grund steht dem entgegen.
Ein wichtiger Grund kann sich insbesondere aus familieren Bindungen ergeben.
Die besondere Lage von Ehe-und Lebenspartnern,Kindern,pflegebedürftigen Angehörigen usw. kann einen Umzug unzumutbar machen.Ebenso das Alter,der Gesundheitszustand oder ortsgebundene Aktivitäten(Ehrenamt)
Quelle : Leitfaden ALG II / Sozialhilfe
 

ethos07

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Den wichtigen Grund kann ich hier bisher nicht erkennen. Aus seinem Bundesland nicht wegziehen zu wollen, nun, das dürfte schwer werden als einziger Grund.

Na, was bist denn du für einer ... :icon_neutral:
- Wir sind hier ein Selbsthilfeforum für Alg2-Empfänger und nicht für willfährige Schafe oder ARGe-Hilfsscherffis..

Es hat noch jeder ein menschliches Recht, nicht wie ein flüchtendes Reptil in der Gegend herumgescheucht zu werden, sonder in seiner angewurzelten Umgebung zu bleiben.
Zumal es mittelerweile auch so idiotische Maßnahmen gibt, die nur das Umziehen ihrer Erwerbslosen an sich , von einer Ecke Deutschlands in die andere als lukratives Geschäft
entdeckt haben...ohne dass es dort dann mehr als nur eine kurzfristig inszenierte Zeitarbeitsstelle gäbe....
 

kleine

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Also, ich habe nie Vermittlungsvorschläge für ein anderes Bundesland bekommen. Nichtmal für Hamburg. Kann es sein, dass du dir da einen zu großen Kopf machst?
 

arbeitslos47533

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nicht wie ein flüchtendes Reptil in der Gegend herumgescheucht zu werden, sonder in seiner angewurzelten Umgebung zu bleiben.
Offensichtlich willst Du mich falsch verstehen, deshalb nochmal: ich bin nicht der Meinung, dass jemand herumgescheucht werden muss, es geht darum, dass der TE auch mal auf die Idee kommt, sich außerhalb des angestammten Erfahrungsbereichs zu bewerben. Und in seinem Bundesland bleiben zu wollen, ist nach den Regeln nun mal nicht vorgesehen. Im übrigen wird eins mit Sicherheit passieren: wenn er das nicht irgendwann selbst tut (und damit die Möglichkeit wahrt, einen Job nach eigenem Geschmack zu bekommen), dann wird vielleicht irgendwann die Arbeitsverwaltung auf die Idee kommen, ihm einen Job vorzusetzen. Und dann ist es vorbei mit eigenem Geschmack.
 

arbeitslos47533

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Mit wachsendem Fortschritt innerhalb bestimmter Themen wird es für einige Teilnehmer immer schwerer, bei der Sache zu bleiben. Dann greifen sie lieber Personen an. Geht allerdings völlig daneben, dieser Versuch, allein schon deshalb, weil mich hier niemand kennt. Auch Du nicht.
...ein besserer Arbeitsloser. Zumindest hält er sich für einen solchen.
Falsch. Mittlerweile kein Arbeitsloser mehr. Und weißt Du warum? Weil ich trotz meines Alters von fast 60 noch auf die Idee gekommen bin, mich außerhalb Deutschlands zu bewerben (und dort angenommen zu werden).
Jemand, der springt, wenn ihm jemand sagt, er soll springen.
Wenn ich so ein Typ wäre, dann wäre in meinem Leben sicher das Eine oder Andere einfacher gewesen. War es aber nicht.
 

Kalkulator

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Zumal es mittelerweile auch so idiotische Maßnahmen gibt, die nur das Umziehen ihrer Erwerbslosen an sich , von einer Ecke Deutschlands in die andere als lukratives Geschäft
entdeckt haben..
Kenn ich, Teilprojekt "Mobilität für Ü50", da lernt man wieder, dass man sich auch mit Bus und Bahn fortbewegen kann.:icon_kotz:
 

Hexe45

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Offensichtlich willst Du mich falsch verstehen, deshalb nochmal: ich bin nicht der Meinung, dass jemand herumgescheucht werden muss, es geht darum, dass der TE auch mal auf die Idee kommt, sich außerhalb des angestammten Erfahrungsbereichs zu bewerben. Und in seinem Bundesland bleiben zu wollen, ist nach den Regeln nun mal nicht vorgesehen. Im übrigen wird eins mit Sicherheit passieren: wenn er das nicht irgendwann selbst tut (und damit die Möglichkeit wahrt, einen Job nach eigenem Geschmack zu bekommen), dann wird vielleicht irgendwann die Arbeitsverwaltung auf die Idee kommen, ihm einen Job vorzusetzen. Und dann ist es vorbei mit eigenem Geschmack.

Das liest sich schon anders als dein erstes Post. Dennoch, in Bayern siehts in der Regel mit Jobs besser aus als anderswo.
Wär ich betroffen, ich würde nur bei einem guten Angebot in ein anderes Bundesland ziehen bzw weiter weg ziehen.
Aber nicht für einen Leihjob von Bayern nach Hamburg.
Und ein Gefühl sagt mir das ein SB vielleicht so etwas vorhat.

Umzug muß Sinn machen und meines Erachtens sollte man niemand zwingen, daß liegt nicht jedem.
Ich bin in meinem Leben viel umgezogen, mir machte es nicht viel aus. Aber jetzt möchte ich es ehrlich gesagt auch nicht mehr. Wär ich arbeitslos, ich würde nur bei einer sehr guten Alternative umziehen.
LG
Hexe
 

arbeitslos47533

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Also, ich habe nie Vermittlungsvorschläge für ein anderes Bundesland bekommen. Nichtmal für Hamburg.
Die sind ja noch nicht mal in der Lage, Dir Vermittlungsvorschläge für ein Nachbarland von Deutschland zu schicken, wenn Du ausdrücklich darum bittest. Bei mir war es so, dass ich mich ausdrücklich auf die Liste für Holland habe setzen lassen, und da sind dann mal drei bis vier Vorschläge gekommen, und dann haben sie die Lust oder die Enerige oder beides verloren.
Kann es sein, dass du dir da einen zu großen Kopf machst?
ich würde mir überhaupt keinen Kopf machen. lohnt sich nicht. Stattdessen die eigene Trägheit mal überwinden und für sich selbst einfach ausprobieren, was möglich ist. So weit weg von Bayern ist z. B. Österreich nicht. Und Deutsch wird da auch noch gesprochen.
 

Til Gung

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Hochverklärter ExArbeitsloser, bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass es nicht sinnvoll sei kann, dass jemand von Bayern an die Küste zu einer ZAF für 5 Monate vermittelt wird und dann nach Hessen?

Dort warten nämlich auch haufenweise Arbeitslose mit der gleichen Qualifikation. Aber die müssen dann nach Bayern, damit die Bilanz stimmt.

Meinst du eigentlich, dass du die Berechtigung hast andere als arbeitsscheu hinzustellen?

Bist du die heimliche Ethikkommission des ELO Forums, dann verzeih wenn ich die Weisheit deiner Worte anzweifle.

Ansonsten stelle ich fest dass du er erste in diesem Thread bist der persönlich wurde.

Zitat:
Zitat von Stef86
Ich bin nicht arbeitsfaul

leichte Zweifel. Was stört Dich daran, außerhalb Deines Bundeslandes zu arbeiten?
 
E

ExitUser

Gast
Den wichtigen Grund kann ich hier bisher nicht erkennen. Aus seinem Bundesland nicht wegziehen zu wollen, nun, das dürfte schwer werden als einziger Grund.

Dann bist du blind.

Ich würde den Teufel tun, mein soziales Umfeld zu verlassen. Kannst du garantieren, dass, wenn der Schreiber in ein anderes Bundesland zieht, er dort die Probezeit übersteht und nicht schon wieder arbeitslos wird? Dann müsste er nach deiner Logik schon wieder in ein anderes Bundesland ziehen, sein neues, soziales Umfeld wieder aufgeben u.s.w.

Ein wichtiger Grund, um in seinem Bundesland zu bleiben ist das familiäre und das soziale Umfeld.

Davon einmal abgesehen wüsste ich nicht, dass eine Umzugspflicht in ein anderes Bundesland für Erwerbslose besteht.
 
E

ExitUser

Gast
Wenn ich das lese, kommen mir an dieser Bemerkung leichte Zweifel. Was stört Dich daran, außerhalb Deines Bundeslandes zu arbeiten?

Was hat das nicht umziehen wollen mit Faulheit zu tun? Dreister geht es ja wohl kaum oder warum werden wieder solche Klischees bedient. Nicht zu fassen ...
 

Argekritiker

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Das ist schon der Knackpunkt. Daher sollte man sich auch gut überlegen, wie man seine Arbeit macht, damit nicht so was wie "ständiges Umziehen" passiert. Und in der Tat ist es immer besser, das familliäre Umfeld zu verlassen und nur noch mal hin und wieder zu Besuch bzw. zur Pflege zu kommen.
Ich bin so ein Fall. Ich bekomme einfach keine Stellen, weil ich mich nicht weiter als 75 Kilometer mit meinen Bewerbungen "wage".
 
E

ExitUser

Gast
Das liest sich schon anders als dein erstes Post. Dennoch, in Bayern siehts in der Regel mit Jobs besser aus als anderswo.
Wär ich betroffen, ich würde nur bei einem guten Angebot in ein anderes Bundesland ziehen bzw weiter weg ziehen.
Aber nicht für einen Leihjob von Bayern nach Hamburg.
Und ein Gefühl sagt mir das ein SB vielleicht so etwas vorhat.

Umzug muß Sinn machen und meines Erachtens sollte man niemand zwingen, daß liegt nicht jedem.
Ich bin in meinem Leben viel umgezogen, mir machte es nicht viel aus. Aber jetzt möchte ich es ehrlich gesagt auch nicht mehr. Wär ich arbeitslos, ich würde nur bei einer sehr guten Alternative umziehen.
LG
Hexe

wer hat Dir denn dieses Märchen erzählt?
 

catwoman666666

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Ist gar nicht so einfach mit der bundesweiten Mobilität. Fahrten zu Vorstellungsgesprächen müssen übernommen werden. Eine Zusage zu den Reisekosten ist zwingend vor Reiseantritt zu gewähren.
Eine Unterkunft muß gefunden und bezahlt werden. Wochenendenheimfahrten sind zu übernehmen. Und wenn die Probezeit überstanden ist und ein unbefristeter Arbeitsvertrag winkt, muß ein Umzug mit sämtlichen dazugehörigen Kosten übernommen werden. Und wenn das Gehalt nicht stimmt, muß trotz allem noch aufgestockt werden.
 

arbeitslos47533

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Ist gar nicht so einfach mit der bundesweiten Mobilität.
Stimmt. Und deshalb wird das nicht so oft passieren, wie der TE für sich selbst befürchtet. Trotzdem bleibe ich dabei: umgucken schadet nicht, und die Beweglichkeit, (zumindest) als Alleinstehender sein gewohntes Umfeld zu verlassen, die muss man heute einfach erwarten können. Denn es gibt ja schließlich eine Mitwirkungspflicht.
 
E

ExitUser

Gast
Hi Leute!

Hab mal ne Frage an alle.
Mir wurde heute beim Agentur-Termin gesagt das ich von jetzt an im Pc als bundesweit einsetzbar gelte.
Gibt es da irgendwelche Rechte, die es mir möglich machen nicht alles mögliche annehmen zu müssen??

Hoffe es kann mir jemand weiterhelfen.

( So ein Besuch beim Arbeitsamt zerrt immer total an mir. Man kommt sich so ausgeliefert vor. Kannst dich bewerben wie du willst, wennst nichts findest endet es nur damit das die Agentur dir lächerliche Vermittlungsvorschläge macht und du nur noch den Kopf schütteln kannst. Aber was will man machen, man muss sich ja bewerben und wennst Pech hast musst auch noch hingehen. Ich bin nicht arbeitsfaul! Schreibe monatlich zwischen 10 und 20 Bewerbungen. Aber ich will nunmal nicht mein schönes Bayern verlassen :) )

Ich würde dann im konkreten Fall noch einmal genau übelegen, ob es auch wirklich Sinn macht oder ob du dir einen Ortswechsel überhaupt vorstellen kannst, aber es ist ja wohl nicht so, dass jetzt auf einmal massenweise Angebote aus anderen Bundesländern auf dich einprasseln. Zwingen kann einen so leicht keiner, sein Umfeld zu wechseln.
 

ShankyTMW

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Das liest sich schon anders als dein erstes Post. Dennoch, in Bayern siehts in der Regel mit Jobs besser aus als anderswo.
Das ist nur die öffentliche Statistik. In wirklich keit gehts hier ganz anders zu.
Wär ich betroffen, ich würde nur bei einem guten Angebot in ein anderes Bundesland ziehen bzw weiter weg ziehen.
Aber nicht für einen Leihjob von Bayern nach Hamburg. Und ein Gefühl sagt mir das ein SB vielleicht so etwas vorhat.

DAs muß er gar nicht. Bayern ist laut meinem Bauchgefühl, aber ich Denk auch von der Statistik her gerade das Bundesland mit den meisten Leiharbeitsfirmen überhazupt. Die meisten davon sogar noch nach Christlichen AMP Tarif, die sogar Bundesweit agieren.

Die Finanz- und Wirtschaftskreise hat allerdings hier besonders gut gewütet, so mancher ist davon in die Arbeitslosigkeit getrieben worden um von dn SBs/FMs der BA/ARGEn weiter in diverse Kurse gesteckt zu werden um wenigstens die Statistik nicht ganz so grausam ausschauen zu lassen. Erst jetzt kommt die ein oder andere Leihbude wieder aus den Löchern gekrochen und die Zeitungen sind neben Bürojobs nur noch gefüllt mit 400 EUR Jobs. Also so weit her ist es mit den Stellen hier wirklich nicht.

Umzug muß Sinn machen und meines Erachtens sollte man niemand zwingen, daß liegt nicht jedem.

Ja, genau das. Ganz zu schweigen davon das ein Umzug auch Geld koatet das Du asl ALG2 Empfänger udn Arbeiter in einer Leihbude gar nciht zur Verfügung hast. Klar, beantragen kann mans natürlich beim Amt. Aber ob das reicht? Und dann kommt noch der Knackpunkt mit Familie/Freunde/Bindungen die man dann so aufgeben muß.

...Wär ich arbeitslos, ich würde nur bei einer sehr guten Alternative umziehen.

Genau das - aber nciht um von Leihbude zu Leihbude zu ziehen. Das macht keinen Sinn.
 
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