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scbplayer23

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#1
hallo,
ich habe ein problem weiß nicht ob ich hier richtig bin. ich kenn mich nicht so gut mit den paragraphen aus und wollte euch mal um rat bitten.
ich muss 10 anfragen im monat abgeben.
jetzt ist es so: ich habe mir per initiativbewerbung selbst ne arbeitsstelle gesucht und wäre genommen worden. vollzeitbeschäftigung im einzelhandel. das problem ist, dass ich einen bandscheibenvorfall hatte( schon vor 3 jahren) und somit große schierigkeiten mit dem langen stehen habe. war nur zum probearbeiten(samstag) und hätte montags anfangen sollen.
da ich aber so starke rückenschmerzen hatte, habe ich meine freundin vorbeigeschickt um abzusagen.

jetzt hat der chef von dem laden der arge bescheidgegeben, dass ich nicht zur arbeit angetreten bin; und die wollen mir jetzt meinen leistungsbezug kürzen. es wäre schon die dritte kürzung und somit 100prozent.
jetzt musste ich nen zettel ausfüllen, wo ich die ärztliche schweigepflicht aufhebe, damit sie per amtsarzt feststellen können, ob ich noch für den einzelhandel arbeitsfähig bin.

bitte!! was soll ich machen? muss ich jede arbeitsstelle annehmen??
kann ich das nicht selbst entscheiden??
hätte mir die arge keine rechtsfolgenbelehrung aushändigen müssen???

bitte um schnelle und viele antworten!!!! DANKE!!!!!
 

redfly

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#2
Wieso hast Du der ARGE Deine gesundheitlichen Einschränkugen nicht im Vorfeld mitgeteilt ? So hätte man Dich sofort zum ärztlichen Dienst geschickt und ein Gutachten erstellt. Da wird dann festgelegt, was man noch arbeiten kann. Versuche einen Arzt zu finden der Dich evtl. rückwirkend krank schreibt.
 

Arania

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#3
es wäre schon die dritte kürzung und somit 100prozent.
jetzt musste ich nen zettel ausfüllen, wo ich die ärztliche schweigepflicht aufhebe, damit sie per amtsarzt feststellen können, ob ich noch für den einzelhandel arbeitsfähig bin.

bitte!! was soll ich machen? muss ich jede arbeitsstelle annehmen??
kann ich das nicht selbst entscheiden??
hätte mir die arge keine rechtsfolgenbelehrung aushändigen müssen???
Also wenn das jetzt die dritte Kürzung sein könnte , dann muss ja im Vorfeld schon einiges passiert sein und da ist die Rechtsfolgenbelehrung sicher erfolgt

Wenn man ALG II bezieht kann man leider nur begrenzt selber entscheiden was man arbeiten möchte und was nicht, alles was nicht sittenwidrig oder gesundheitsgefährdend ist muss angenommen werden

Auch sollten Deine gesundheitlichen Einschränkungen jetzt wirklich festgestellt werden, wie alt bist Du denn?
 

scbplayer23

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#4
erst mal danke für die antworten.
ich bin 25.
die beiden anderen kürzungen waren ja andere fälle und scheinbar völlig berechtigt. oh mann!! gott sei dank hab ich jetzt dieses forum gefunden.
was soll ich bei ner 100 prozent kürzung denn machen??
das problem mit dem rückwirkend krankschreiben ist, dass das ganze ja schon am 9 juli war. da findet man doch keinen arzt und wenn, bringt die krankschreibung doch eh nichts. so spät abgegeben.
 

Haubold

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#5
Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du dir die Stelle selber gesucht, also keinen Vermittlungsvorschlag mit Rechsfolgebelehrung von der ARGE erhalten.
Wenn dem so ist gibt es keine Sanktion, denn ohne vorher über die Rechtsfolgen belehrt worden zu sein gibts keine Sanktion.
Desweiteren must du vor eintreten einer Sanktion angehört werden.
Hast Du schon eine Anhörung erhalten?

Gruß Haubold
 
E

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Gast
#6
Hallo scbplayer,

hallo,
ich habe ein problem weiß nicht ob ich hier richtig bin. ich kenn mich nicht so gut mit den paragraphen aus und wollte euch mal um rat bitten.
ich muss 10 anfragen im monat abgeben.
... das wären 120 Bewerbungen im Jahr. Jede für 5€, kostet dich 600€ im Jahr. Falls du überhaupt eine Kostenerstattung beantragt und bekommen hast, dann höchstens bis zu 260€. Du solltst also deinen SB darauf hinweisen, daß du aus Kostengründen 2-3 Bewerbungen je Monat mit der Post versenden kannst.



jetzt ist es so: ich habe mir per initiativbewerbung selbst ne arbeitsstelle gesucht und wäre genommen worden. vollzeitbeschäftigung im einzelhandel. das problem ist, dass ich einen bandscheibenvorfall hatte( schon vor 3 jahren) und somit große schierigkeiten mit dem langen stehen habe. war nur zum probearbeiten(samstag) und hätte montags anfangen sollen.
da ich aber so starke rückenschmerzen hatte, habe ich meine freundin vorbeigeschickt um abzusagen.
... Freundin vorbeischicken reicht prinzipiell nicht. Du mußt deinem Arbeitgeber schon ein Attest vorlegen.
Üblicherweise ruft man im Betrieb an, sagt das man ausfällt, verspricht zum Arzt zu gehen und geht dorthin. Das Attest entschuldigt dich, sonst nichts.
Du hast also in der Probezeit unentschuldigt gefehlt. Das ist ein Kündigungsgrund.



jetzt hat der chef von dem laden der arge bescheidgegeben, dass ich nicht zur arbeit angetreten bin; und die wollen mir jetzt meinen leistungsbezug kürzen. es wäre schon die dritte kürzung und somit 100prozent.
... du sagtest Initiativbewerbung. Also fand das Geschäft nur zwischen dir und deinem ehemaligen Arbeitgeber statt. Hier hat die ARGE nichts zu vermelden. Oder, wie es meine Vorrredner gesagt haben: es gab bei dieser Bewerbung keine Rechtsfolgenbelehrung und keine Aufforderung durch die ARGE.
Dagegen hat der AG seine Kompetenz überschritten. Er hat kein Recht sich, bzw. dich, bei der ARGE zu melden. Er hat gegen die Klausel zum Stillschweigen über Firmeninterna verstoßen. Im Prinzip kannst du ihn anzeigen, praktisch ist das aber schwierig.


jetzt musste ich nen zettel ausfüllen, wo ich die ärztliche schweigepflicht aufhebe, damit sie per amtsarzt feststellen können, ob ich noch für den einzelhandel arbeitsfähig bin.
... daran führt kein Weg vorbei. Wenn du dich mit deinen Bandscheiben entschuldigen willst, dann müssen diese offiziell begutachtet werden. Hierzu gehört einmal die amtsärztliche Untersuchung, und die Weitergabe des Befundes an den SB.



bitte!! was soll ich machen? muss ich jede arbeitsstelle annehmen??
kann ich das nicht selbst entscheiden??
hätte mir die arge keine rechtsfolgenbelehrung aushändigen müssen???
bitte um schnelle und viele antworten!!!! DANKE!!!!!
... du mußt jeder Aufforderung zur Bewerbung folgen! Falls hieraus ein Arbeitsverhältnis erwächst, dann entkommst du nur unter Sanktionen.
Privat gesuchte Arbeitsstellen gehen die ARGE aber nichts an. Hier haben die keine Grundlage zur Sanktion.
 
E

ExitUser

Gast
#7
Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du dir die Stelle selber gesucht, also keinen Vermittlungsvorschlag mit Rechsfolgebelehrung von der ARGE erhalten.
Wenn dem so ist gibt es keine Sanktion, denn ohne vorher über die Rechtsfolgen belehrt worden zu sein gibts keine Sanktion.
Desweiteren must du vor eintreten einer Sanktion angehört werden.
Hast Du schon eine Anhörung erhalten?

Gruß Haubold
Haubold, da habe ich hier schon ganz andere Fälle im Forum gelesen.

Du wirst jetzt erst mal einen Anhörungsbogen bekommen. DAnn schaust du mal, was man dir genau vorwirft. Gehe zum Arzt und lass dir attestieren, was du so alles hast, und weshalb du für so eine Stelle nicht geeignet bist. Das fügen wir dann dem Anhörungsbogen bei.
 
E

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Gast
#9
Was ist an meiner Aussage falsch?
Falsch ist sie nicht. Ich erinner mich nur an den Fall von Anna... Irgend etwas mit Anna, vor ca. 2 - 3 Monaten. Die hatte auf eine Blindbewerbung eine Stelle gefunden, wo sie nachher den VErtrag nicht unterschrieben hat, weil er tatsächlich rechtswidrig war. Die wurde von dem Arbeitgeber angeschwärzt, es wurde gekürzt, sie musste Widersprechen und letztendlich wird sie wohl ohne Kürzung davon kommen, aber nur weil der Vertrag, den sie da unterschreiben sollte, nicht ok war. Das war der ARGE bewusst, dass dieser Vertrag nicht OK war und die Bewerbung blind war.

Ich bin mir da nicht ganz sicher. Möglicherweise ist das auch von ARGE zu ARGE verschieden. Im Prinzip bist du als HIlfebedürftiger gezwungen, alles zu tun um die Hilfebedürftigkeit zu beenden. Wenn du einen Job einfach ablehnst oder sausen lässt, reagieren die empfindlich.

Hier ist es aber so, dass er diesen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kann. Wenn das attestiert wird, müsste das eigentlich kein Problem sein.
 

Sönke H.

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#11
Hier ist es aber so, dass er diesen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kann. Wenn das attestiert wird, müsste das eigentlich kein Problem sein.
Das war wenn ich es recht verstanden habe vor 7 Wochen ...
welcher Arzt soll das denn attestieren ?

Jedoch wäre eine Amtsärztliche Untersuchung zwingend - da künftig so etwas vermieden wird.

mit 25 wäre da aus gesundheitlichen Gründen auch eine Umschulung mit sitzender Tätigkeit denkbar.

Eine Frage ist noch offen - wovon soll er jetzt bei 100% Kürzung leben ? gibts Lebensmittelschecks ?
 
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#12
Du hast halt blauäugig geglaubt daß der Job geht, oder? So eine Absage macht man natürlich persönlich bzw per Telefon, unter Angabe von gesundheitlichen Gründen....

Aber das war nur ein unverbindliches Probearbeiten und nciht die reguläre, im Arbeitsvertrag vereinbarte Probezeit, oder?
Von daher wenn kein Arbeitsvertrag, keine Bezahlung dann ist auch kein gelber Schein nötig...

Darüber hinaus, geh zu Deinem behandelnden Orthopäden und lass Dir ein Attest schreiben darüber welche Tätigkeiten Du nicht machen kannst, dh, langes Stehen, schweres Heben etc und daß eine Arbeit in einem Geschäft wo Du viel stehen bzw heben musst aus gesundheitlichen Gründen für Dich nicth möglich ist.

Aufgrund von dem Attest wird Dich das amt zum medizinischen Dienst schicken.
 
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#13
Das war wenn ich es recht verstanden habe vor 7 Wochen ...
welcher Arzt soll das denn attestieren ?

Jedoch wäre eine Amtsärztliche Untersuchung zwingend - da künftig so etwas vermieden wird.

mit 25 wäre da aus gesundheitlichen Gründen auch eine Umschulung mit sitzender Tätigkeit denkbar.

Eine Frage ist noch offen - wovon soll er jetzt bei 100% Kürzung leben ? gibts Lebensmittelschecks ?

Es handelt sich ja um eine chronische Krankheit, nicth um eine Erkältung. Bei einem Bandscheibenvorfall hat man diese Problematik ja ständig und nicht vor sieben Wochen aber nicht jetzt... Von daher kann ein Arzt das auch problemlos attestieren.
 
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#15
Das war wenn ich es recht verstanden habe vor 7 Wochen ...
welcher Arzt soll das denn attestieren ?

Jedoch wäre eine Amtsärztliche Untersuchung zwingend - da künftig so etwas vermieden wird.

mit 25 wäre da aus gesundheitlichen Gründen auch eine Umschulung mit sitzender Tätigkeit denkbar.
Keine Krankschreibung, ein Attest, dass er nicht so lange stehen kann und solche Stellen für ihn nicht geeignet sind.
 
E

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Gast
#16
Jetzt pass mal auf SCBPlayer, Du gehst sofort zum Arzt und besorgst dir dieses Attest, dass du einen Bandscheibenvorfall hattest, nicht lange stehen kannst, und solche Stellungen für dich nicht förderlich sind.

Die ARGE wird dir wahrscheinlich einen Anhörungsbogen schicken, d.h., sie wird von Dir wissen wollen, was da passiert ist. Den setzt du hier ins Forum oder du schickst ihn mir per PN. Eigentlich müsste ich nur wissen, was dir ganz genau vorgeworfen wird. Und ich schreibe dir dann die Anhörung. Eigentlich dürfte das keine Kürzung geben, wenn ein Attest vorliegt.
 

Arania

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#17
Das fügen wir dann dem Anhörungsbogen bei.
Rotkäppchen lehnt sich mal wieder weit aus dem Fenster, um wirklich zu raten müsste man viel mehr Einzelheiten wissen, es ist bereits 2x sanktioniert worden, das hat sicher Gründe

Und um die ärztliche Begutachtung wird er auch nicht herumkommen, mach doch nicht immer so große Versprechungen
 
E

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Gast
#18
Rotkäppchen lehnt sich mal wieder weit aus dem Fenster, um wirklich zu raten müsste man viel mehr Einzelheiten wissen, es ist bereits 2x sanktioniert worden, das hat sicher Gründe

Und um die ärztliche Begutachtung wird er auch nicht herumkommen, mach doch nicht immer so große Versprechungen
Arania, ich hatte ich schon mal gebeten, meine Beiträge nicht zu lesen. Du sollst die Leute weiterbringen, und nicht stoppen.
 

wusel

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#19
Arania, ich hatte ich schon mal gebeten, meine Beiträge nicht zu lesen. Du sollst die Leute weiterbringen, und nicht stoppen.
*hust* kann das sein das du irgentwie aneckst ?*hust*

so zum thema
also du hattest also glück im unglück
ich weis nun nicht ob deine arge davon wuste mit deiner bandscheibe
ist auch nicht so tragisch
gehn wir mal davonaus die wusten es nicht

denenmitteilen das mit deiner bandscheibe was klar ist
eine schweigepflicht enbindung abgeben AUF GARKEINEN FALL
die sollen dich einafach zum amtsartz zuweisen
und dem kannst du die schweigepflichtentbindung für diese eine untersuchung geben aber bitte nicht die von deinen hausartzt oder anderen behandelnen artz

der soll ja zu A unabhängig ein gutachten erstellen wegen dem leiden und nix anderes

sollte dabei rauskommen das es der warheit entspricht dann wirt die arge dich nicht einkürzen deswegen

auch hier gilt aufpassen zu welchen artzt man hin muss
zu99% sitzen die schon im hause der arge und diese sind in meinen augen nicht ganz sauber als nicht neutrall

muss nicht sein in deinem fall aber kann
 

Eka

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#20
jetzt ist es so: ich habe mir per initiativbewerbung selbst ne arbeitsstelle gesucht und wäre genommen worden. vollzeitbeschäftigung im einzelhandel. das problem ist, dass ich einen bandscheibenvorfall hatte( schon vor 3 jahren) und somit große schierigkeiten mit dem langen stehen habe. war nur zum probearbeiten(samstag) und hätte montags anfangen sollen.
da ich aber so starke rückenschmerzen hatte, habe ich meine freundin vorbeigeschickt um abzusagen.
Hattest du ein Profiling bei der ARGE? Dort werden u.a. auch nach gesundheitlichen Beeinträchtigungen gefragt.
Okay, du hast es im Einzelhandel versucht, was ich zwar für mich nicht ganz nachvollziehen kann, wenn man eigentlich weiß das man nicht lange stehen kann.
Deine Bandscheibenvorfälle sind doch beim Arzt vermerkt, also würde ich versuchen Atteste zu holen.


Ich persönlich musste noch nie zu einer Amtsärztlichen Begutachtung die von der ARGE angewiesen wurde. Ich habe denen nur mitgeteilt, wenn sie möchten können sie Atteste haben, die das belegen würden. U.a. sahen sie wohl auch durch die Kontoauszüge, was ich alles an Eigenleistung versucht habe zu machen um einwenig schmerzfreier zu Leben.....
 

Eka

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#21
auch hier gilt aufpassen zu welchen artzt man hin muss
zu99% sitzen die schon im hause der arge und diese sind in meinen augen nicht ganz sauber als nicht neutrall

muss nicht sein in deinem fall aber kann
Was sitzen denn da für Ärzte? Orthopäden, Radiologen o.ä.? oder einfach nur normale Hausärzte?
 

wusel

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#22
algemeinmediziner die der arge sage das jetzt mal ganz frech unterstellt sind

und jeder kann sich dann denken wie die neutralität ausschaut
 

Eka

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#23
algemeinmediziner die der arge sage das jetzt mal ganz frech unterstellt sind

und jeder kann sich dann denken wie die neutralität ausschaut
Das stimmt allerdings und gerade Allgemeinmediziner sind wohl nicht die geeigneten Ärzte Rückenprobleme ect. vernünftig zu diagnostizieren.
Und wenn man zu einem neutralen Arzt gehen kann, der hinzu noch diese Fachrichtung beherrscht, wäre es definitiv besser dort hinzugehen.


Gruß
Eka
 

scbplayer23

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#25
erst mal danke an euch alle!! wahnsinn, echt nett von euch.

da diese sache jetzt schon voll im gange ist, muss ich mich wohl oder übel dem amtsarzt stellen und mit der reaktion der arge zurechtkommen...hab den schrieb (schweigepflichtauflösung) abgegeben. der bandscheibenvorfall ist ja nicht erfunden....(hätte lieber keinen)...aber ob der amtsarzt das mit dem langen stehen auch so sieht ist fraglich....ist ja schließlich einer von "denen" :icon_frown:
mal gespannt was passiert.
wenn ich mehr weiß, meld ich mich wieder..

übrigens: bei der anhörung war ich ja schon....ich bin bisher immer allein zur arge....werd ich aber dank dieses forums jetzt schleunigst ändern!!!!

was mich nur noch interessieren würde, ob die dame von der arge mir die paragraphen (die gesetzeslage) genau erklären muss. denn als ich sagte sie kann mich nicht sperren, weil ich keine rechtsfolgenbelehrung bekam, sagte die dame nur: "äh ja das ist beim alg1 so, aber...aber nicht bei uns, da müssen sie jeden job annhemen....äähh außerdem wissen wir ja jetzt davon, dass sie den job nicht angefangen haben..." ????
 
E

ExitUser

Gast
#26
erst mal danke an euch alle!! wahnsinn, echt nett von euch.

da diese sache jetzt schon voll im gange ist, muss ich mich wohl oder übel dem amtsarzt stellen und mit der reaktion der arge zurechtkommen...hab den schrieb (schweigepflichtauflösung) abgegeben. der bandscheibenvorfall ist ja nicht erfunden....(hätte lieber keinen)...aber ob der amtsarzt das mit dem langen stehen auch so sieht ist fraglich....ist ja schließlich einer von "denen" :icon_frown:
mal gespannt was passiert.
wenn ich mehr weiß, meld ich mich wieder..

übrigens: bei der anhörung war ich ja schon....ich bin bisher immer allein zur arge....werd ich aber dank dieses forums jetzt schleunigst ändern!!!!

was mich nur noch interessieren würde, ob die dame von der arge mir die paragraphen (die gesetzeslage) genau erklären muss. denn als ich sagte sie kann mich nicht sperren, weil ich keine rechtsfolgenbelehrung bekam, sagte die dame nur: "äh ja das ist beim alg1 so, aber...aber nicht bei uns, da müssen sie jeden job annhemen....äähh außerdem wissen wir ja jetzt davon, dass sie den job nicht angefangen haben..." ????
Auf Anforderung müsste sie das.
 
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