Hilfe 1 Euro Job erhalten was nun? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, GĂ€ste: 1)

werkannmirhelfe

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Hallo Ihr lieben Helfer,
jetzt kommt der 1.000 mit der gleichen Frage.

Bitte nachsichtig sein. Ich bin ganz neu hier.

Habe jetzt 2 stunden das Forum durchgegrast, aber einen auf mich zugeschnittenen Fall nicht wirklich gefunden.


Also: War heute im JC und habe einen 1 Euro Job bekommen, den ich nicht machen möchte.

Eine EgV habe ich nicht unterschrieben.

Komme ich aus der Nummer irgendwie heile wieder raus?

Ich danke Euch schon mal im voraus fĂŒr Eure Geduld.

LG
 

götzb

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Da es keine Zuweisung ist, und du keine EGV unterschrieben hast,solltest du leicht aus der Nummer raus kommen.

Nur als Vorabinfo die Profis werden das noch detaillierter erklÀren wie du vorzugehen hast. :icon_pause:
 
E

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Also einen grĂ¶ĂŸeren Schwachsinn als dieses "Projekt" habe ich noch nie gelesen. :icon_eek: Es soll ein Netzwerk an EinzelhandelsgeschĂ€ften und anderen öffentlich gut erreichbaren Einrichtungen aufgebaut werden, das Kinder in Notsituationen als Refugium aufsuchen können. :icon_neutral:

Können die da nicht einfach so rein, ohne dass es ein Netzwerk gibt? Wenn die Einrichtungen schon öffentlich zugÀnglich sind, wozu dann dieses Projekt? :icon_neutral:

Das Schreiben sollte man eigentlich gleich an den Bundesrechnungshof und den Bund der Steuerzahler weiterleiten. Das wĂ€ren jedenfalls die ersten beiden Stellen, die ich kontaktieren wĂŒrde, wenn ich diesen Ein-Euro-Job machen mĂŒsste. Die Verschwendung von Steuergeldern fĂŒr solche Geldabgreifprojekte nimmt immer erschreckendere Ausmaße an.

Im Übrigen ist das nur ein "Stellen"vorschlag und keine Zuweisung.
 

gelibeh

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Schließe mich den Vorschreibern an. Keine EGV unterschrieben(gut so) und das ist keine Zuweisung.
Abwarten, ob jetzt eine EGV als Verwaltungsakt kommt. Hatte man Dir eine EGV vorgelegt bzw. hast Du noch eine gĂŒltige EGV?
 

angeditscht

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Zu dem vorgeschlagenen(!) 1-€-Job:

Sind das alle Seiten oder gibt es da noch eine Seite 2 mit dem Satz "Bewerben Sie sich ..." oder "Stellen Sie sich [dann] [dort] ... vor." oder "Nehmen sie umgehend Kontakt auf mit ..." und RFB (Rechtsfolgenbelehrung)?

Ansonsten: Es ist eben (wie bereits geschrieben wurde) ein Vorschlag und keine Zuweisung. Evtl. ist es sinnvoll und sicherer eine Bewerbung hinzuschicken, wenn dass mit diesem 1-€-Job-Vorschlag gefordert wird.
 

werkannmirhelfe

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Schließe mich den Vorschreibern an. Keine EGV unterschrieben(gut so) und das ist keine Zuweisung.
Abwarten, ob jetzt eine EGV als Verwaltungsakt kommt. Hatte man Dir eine EGV vorgelegt bzw. hast Du noch eine gĂŒltige EGV?
Das Foto oben ist die neue, die ich zeitnah unterschrieben zurĂŒck schicken soll. Meine letzt EgV ist von letztem Monat. Da sollte ich eine Weiterbildung machen, um die ich mich auch erfolgreich gedrĂŒckt hatte
 

gelibeh

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Du hast also eine gĂŒltige EGV. Die neue unterschreibst Du natĂŒrlich nicht und wenn die die neue EGV als Verwaltungsakt schicken, dann legst Du dagegen Widerspruch ein, mit der BegrĂŒndung, dass eine gĂŒltige EGV existiert.
 

werkannmirhelfe

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Zu dem vorgeschlagenen(!) 1-€-Job:

Sind das alle Seiten oder gibt es da noch eine Seite 2 mit dem Satz "Bewerben Sie sich ..." oder "Stellen Sie sich [dann] [dort] ... vor." oder "Nehmen sie umgehend Kontakt auf mit ..." und RFB (Rechtsfolgenbelehrung)?

Ansonsten: Es ist eben (wie bereits geschrieben wurde) ein Vorschlag und keine Zuweisung. Evtl. ist es sinnvoll und sicherer eine Bewerbung hinzuschicken, wenn dass mit diesem 1-€-Job-Vorschlag gefordert wird.
Bitte setzten Sie sich umgehend mit dem TrĂ€ger der Maßnahme in Verbindung.

Rechtsfolgebelehrung ist auch mit bei.
 

gelibeh

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Bitte setzten Sie sich umgehend mit dem TrĂ€ger der Maßnahme in Verbindung.

Rechtsfolgebelehrung ist auch mit bei.
Da nicht unterschrieben, musst Du das auch nicht befolgen.
 

werkannmirhelfe

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Du hast also eine gĂŒltige EGV. Die neue unterschreibst Du natĂŒrlich nicht und wenn die die neue EGV als Verwaltungsakt schicken, dann legst Du dagegen Widerspruch ein, mit der BegrĂŒndung, dass eine gĂŒltige EGV existiert.
Das ist auch so eine Geschichte, die ich bisher nicht verstanden habe.
Der letzte Passus in der EgV.

Ich bekomme jeden Monat was neues aufs Auge gedrĂŒckt. Letzten Monat war es eine Weiterbildung. Diesen Monat ist es der 1 Euro Job.

Also ist eine Änderung und Anpassung notwendig. Und somit eine neue EgV völlig legitim

Wo ist jetzt mein Denkfehler?
 

AnhÀnge

gelibeh

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Und somit eine neue EgV völlig legitim
Nur, wenn Du die freiwillig unterschreibst. Du hast eine gĂŒltige EGV und musst keine neue unterschreiben. Wenn Du eine neue nicht unterschreibst und die die neue als Verwaltungsakt schicken, ist der Verwaltungsakt nicht legitim, weil Du eine gĂŒltige EGV hast.
 

Rechtsverdreher

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Also ist eine Änderung und Anpassung notwendig. Und somit eine neue EgV völlig legitim

Wo ist jetzt mein Denkfehler?
Die mĂŒssen die noch gĂŒltige und unterzeichnete EinV erst schriftlich kĂŒndigen. Dazu gehört dann auch eine hinreichende BegrĂŒndung.

Ein-Euro-Jobs sind nur was fĂŒr aussichtslose FĂ€lle.

Was fĂŒr eine Weiterbildung war das, und wie konntest Du Dich darum drĂŒcken ? Möglicherweise bist Du offiziell noch kein aussichtsloser Fall.

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Schwachsinn pur:
Notinsel - eine Initiative der Stiftung Hnsel+Gretel

Im Zweifelsfall kann man auch daran teilnehmen und gleichzeitig eine Feststellungsklage beim SozG erheben mit der Fragestellung, ob dieser Ein-Euro-Job rechtmĂ€ĂŸig ist, dann geht man keinerlei Sanktionsrisiko ein.
Aber so sinnfrei wie dieser 1€-Job ist, wird der wohl rechtmĂ€ĂŸig sein.
Wahrscheinlich die ĂŒbliche Spenden- und MAE Geldabzockerei.

Aber solange der Verwaltungsakt nicht nachweislich vom Jobcenter beim HilfeempfÀnger zugestellt wurde, muss man sich nicht dorthin bewegen.

Wenn der VA nachweislich zugestellt werden konnte beim HilfeempfĂ€nger, dann verlangt man sofort eine schriftl. BegrĂŒndung fĂŒr den Verwaltungsakt. Die bekommt man nicht, damit ist der Verwaltungsakt nichtig.

Am besten Du legst Dir ein PC-FAX zu. Das gibt es via ibÀÀh fĂŒr 4,97€ incl. Versand. Erweiterte Suche unter Standort: Hong Kong oder China einstellen.
Mit einem Zeugen neben dem PC kann man dann das Jobcenter kostenlos mit Beschwerden und WidersprĂŒchen beglĂŒcken.
 

ZynHH

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Das sehe ich nicht so. Bei uns werden bevorzugt Akademiker und qualifizierte FachkrÀfte in der Stadtverwaltung eingesetzt, um Personalkosten zu sparen.
Was hat jetzt die Ausbildung damit zu tun, ob jemand ein fĂŒr das JC "aussichtsloser Fall" ist.... Richtig, garnichts. Und den Beweis treten sie ja dadurch an, das sie fĂŒr Lau in der Stadtverwaltung jobben.... meist rechtswidrig.
 

werkannmirhelfe

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Die mĂŒssen die noch gĂŒltige und unterzeichnete EinV erst schriftlich kĂŒndigen. Dazu gehört dann auch eine hinreichende BegrĂŒndung.

Ein-Euro-Jobs sind nur was fĂŒr aussichtslose FĂ€lle.

Was fĂŒr eine Weiterbildung war das, und wie konntest Du Dich darum drĂŒcken ? Möglicherweise bist Du offiziell noch kein aussichtsloser Fall.

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Das die alte EgV schriftlich gekĂŒndigt werden muss, wusste ich nicht. Das war mal eine klare Ansage. Vielen Dank.

Zum Beginn der Weiterbildung war ich krank. Hatte da noch keinen Vertrag unterschrieben. Die haben dann hier im Stakato auf meinen AB gelabert weil sie wissen wollten wie lange ich noch krank bin. Habe mich aber nicht gemeldet. Dann kam die Einladung vom JC und damit war ich aus der Nummer raus.

Ich denke schon, dass ich ein aussichtsloser Fall bin. War 12 Jahre lang Hausfrau und muss mich seit 6 Jahren dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stellen, weil mein Mann ALGII beantragt hat.

Mein SB arbeitet seit diesem Jahr mit Hochdruck daran, mich endlich los zu werden.
 
E

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Gast
Also ihr leiben ich habe der Stiftung jetzt mal auf ihrer Facebook Seite geschrieben:

Liebe Stiftung HĂ€nsel + Gretel, ich finde das sehr bedauerlich, das ihr vom Jobcenter Berlin 1,50 Jobs anfordert! Wisst ihr eigentlich, das das fĂŒr die Zugewiesenen Zwangsarbeit ist und wieso schreibt ihr nicht normale BĂŒroarbeitsstellen aus... Ich finde das höchst respektlos!! vor allem Menschen gegenĂŒber , die vernĂŒnftige Lohnjobs suchen, auch damit sie ihren Kindern was bieten können. FĂ€llt euch da ein Widerspruch auf... Ich als KĂŒnstlerin finde eure Stiftung gut, aber sowas GEHT GAR NICHT? Woher ich das weiß? Ich berate im Elo- Forum Menschen !! Dort habe ich von der Zuweisung erfahren!

Ich fÀnde gut wenn das hier noch einige andere machen!! Facebook hin oder her...raus mit dem Protest aus dem Elo-Forum!!

hier Facebook Seite von denen:

https://www.facebook.com/Stiftung.Haensel.und.Gretel


Wir brauchen mehr öffentliche Diskussionen darĂŒber, also ********** hoch!!
 
E

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Gast
hier ist mal stoff zu dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stiftung:


von : Jerome Braun, Benefit Identity GmbH

Jerome Braun (1973) ist seit 1997 GeschĂ€ftsfĂŒhrer der bundesweit tĂ€tigen Stiftung HĂ€nsel+Gretel und Erfinder des Projektes Notinsel, einem Franchisemodel im sozialen Sektor. Seit 2004 leitet der Betriebswirt und PR-Berater (dapr) die Mentor Stiftung Deutschland und betreibt seit 2006 die Benefit Identity GmbH. Die Benefit Identity entwickelt kreative PR- Strategien, Veranstaltungs- und Kommunikationskonzepte fĂŒr Stiftungen und Wirtschaft. Vorrangiges Ziel ist es, der Marke oder der Stiftung zur Einzigartigkeit und zur öffentlichen Wahrnehmung zu verhelfen. DarĂŒber hinaus berĂ€t und begleitet die Agentur mittelstĂ€ndische Unternehmen in der nachhaltigen UnternehmensfĂŒhrung und ĂŒbernimmt das ganzheitliche Management von Stiftungen. Jerome Braun ist Autor zahlreicher Fachartikel zu Themen wie Nachhaltigkeit, CSR, werteorientiertes Wirtschaften oder Stiftungsmanagement und ein gefragter Vortragsredner. Anfang 2010 ist sein erstes Buch zum professionellen CSR-Management erschienen. DarĂŒber hinaus ist Jerome Braun Mitglied im ehrenamtlichen Beraterkreis des Sozialministeriums Baden-WĂŒrttemberg zum „Kinderland Baden-WĂŒrttemberg“ und Mitinitiator, Gesellschafter und Prokurist der Stiftungs-TV GmbH.
 
E

ExitUser

Gast
hier gibt es noch einen kritischen Artikel ĂŒber diese "Stiftung":

: GeschÀftsgeheimnisse beim Kinderschutz - Nachrichten Print (WAMS) - DIE WELT

Bedenklich , Bedenklich:

Die Stiftung hĂ€lt sich mit detaillierten Angaben ĂŒber Einnahmen und Ausgaben zurĂŒck. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Braun verweist bei der Transparenzfrage darauf, dass die Stiftung sich freiwillig vom Deutschen Institut fĂŒr sozial Fragen (DZI) prĂŒfen lasse und deren anerkanntes Spendensiegel trage.

Bei ihren Recherchen erhielt diese Zeitung immerhin an anderer Stelle Einblick in das zehnseitige Vertragswerk. Unter der Überschrift "Notinsel-Partner-Vertrag (Franchisevertrag)" heißt es nach der Einleitung: "Das Notinselsystem besteht insbesondere aus "1. gewerblichen Schutzrechten, nĂ€mlich dem Notinsel-Logo und der Dienstleistungsmarke, . . ." und "2. systemtypischen Ausstattungen und dabei insbesondere den Plakaten, Aufklebern, Flyern, BĂ€ckereitĂŒten und MerkblĂ€ttern, etc." Es ist auch die Rede von einer "Optimierung der Systemanwendung in wirtschaftlicher Hinsicht unter Wahrung qualitativer GrundsĂ€tze". Nach den Pflichten von Franchise-Geber und -Nehmer wird die FranchisegebĂŒhr erwĂ€hnt. Unter Paragraf 7 ist der "Bezug von Waren, Ausstattungen und Dienstleistungen" geregelt. Demnach sind "die vom Franchisegeber angebotenen Waren ... zu den von dem Franchisegeber festgelegten Preisen und Mindestbestellmengen gemĂ€ĂŸ Preisliste zu beziehen". Unter Paragraf 8 werden die Franchisenehmer noch zur Geheimhaltung verpflichtet - mit Verweis auf "wertvolle GeschĂ€ftsgeheimnisse des Franchisegebers".

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stiftung, Jerome Braun, betont, man arbeite "auf extremst niedrigem Niveau" und die Franchise-GebĂŒhr sei "lĂ€ngst nicht kostendeckend". Es wĂŒrden einmalige Franchise-GebĂŒhren erhoben und bestellte Materialien in Rechnung gestellt. "Wir generieren also Einnahmen von den Partnern, mit denen wir spĂ€ter wiederum die Druckkosten begleichen", sagt Braun.

Freilich könnte so ĂŒber die Zeit eine bedeutsame Gesamtsumme entstehen, vor allem wenn das "Notinsel"-Projekt ĂŒber die bestehenden rund 120 Kommunen hinaus etabliert wird. Immerhin soll es noch Anfragen von mehreren Hundert Kommunen geben. Die einmalige Franchise-GebĂŒhr wurde von 600 auf 750 Euro erhöht. Braun beziffert die Gesamtkosten zu Beginn "pro Partner im Durchschnitt und je nach StandortgrĂ¶ĂŸe zwischen 2000 und 8000 Euro". Wer spĂ€ter neue Materialien benötige, der könne mithilfe einer Preisliste bestellen. Die Stiftung baue ein "Shop-System" auf, sagt Braun.

Zudem lĂ€sst sich finanziell kaum beziffern, wie stark die Stiftung von den Ressourcen kommunaler Verwaltungen profitiert. "Der Arbeitaufwand fĂŒr das KinderbĂŒro als zentralen Ansprechpartner ist nicht zu unterschĂ€tzen. Das Projekt hat neben den zentralen Aufgabenbereichen einen festen Platz im Aufgabenfeld des KinderbĂŒros bekommen", ist etwa aus MĂŒnster zu hören. Von den Franchise-Nehmern wird ohnehin einiges erwartet: Sie sollen den Kontakt zu den "Notinsel"-GeschĂ€ften halten, diese befragen, Sponsoren suchen und sich um neue Standorte bemĂŒhen.

Im Kreis Unna, wo insgesamt 700 "Notinseln" in den Kommunen existieren, wird nun eine Diskussion ĂŒber die Zukunft des Projektes angestoßen. "Der Kreis Unna sollte die Notinsel-Partnerschaft grundsĂ€tzlich ĂŒberdenken. Wenn diese Idee zum Kinderschutz beitrĂ€gt, wĂ€re es wĂŒnschenswert, dass der Kreis ein solches Projekt in eigener Verantwortung wahrnimmt", sagt der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der GrĂŒnen-Fraktion im Unnaer Kreistag, Adrian Mork, dieser Zeitung: "Warum mĂŒssen wir von einer fragwĂŒrdigen Stiftung, die in Karlsruhe sitzt, ein Logo und Infomaterial erwerben und uns von ihr abhĂ€ngig machen?"
 

bernd02

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Hinweis an Threadstarterin,man kann das "geschwÀrzte" trotzdem lesen.
 

werkannmirhelfe

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Habe ich gestern auch schon festgestellt. Weis nicht, wie ich das jetzt löschen kann.

Na dann warte ich mal darauf, dass mir nach dem Aufriss hier die Nachteile entstehen.
 

gelibeh

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Geh auf das Warndreieck unten links in dem Beitrag und melde das.
 
E

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Liebe Leute habe heute eine Antwort bekommen von der Stiftung auf Facebook!:

Stiftung HĂ€nsel und Gretel:

"so nachdem ich mich schlau gemacht habe um was es geht. sowohl unsere stiftung als auch unser projektpartner DPolG in Berlin fuer Notinsel haben keine Jobs angefordert und werden das auch nicht tun. wenn das so ist, sind das wiederum unterstuetzer Organisationen die vor ort nach moeglichkeiten suchen das projekt notinsel in die flaeche zu bringen. ich denke es gibt unsinnigere Aufgaben als das."

Meine Antwort:

Es handelt sich dabei um Zwangsarbeit,vom Jobcenter, das muss klar sein. Um freiwillige Mitarbeit zu erhalten, gibt es das Bundesfreiwilligenprogramm des Bundes. Damit ist man immer auf der sicheren Seite . Alles andere ist unmoralisch und zutiefst menschenverachtend. Trotzdem danke fĂŒr die Antwort. Ich werde ĂŒber die Partei, dann doch lieber mal eine parlamentarische Anfrage initiieren.


Ps:
Partei (GrĂŒne, Linke oder Piraten mal sehen)
 
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