Heute Zuweisung 1Eurojob + neue EGV erhalten. Was tun? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Dieses Thema ist derzeit geschlossen.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Heute Zuweisung 1Eurojob + neue EGV erhalten. Was tun?
Ich soll am 06.September bereits zur Vorstellung beim Träger erscheinen. Möchte gern Widerspruch einlegen. Kann mir bitte jemand Hilfestellung geben?

Ich stell auch gleich mal die dazugehörige EGV ein. Möchte ich auch widersprechen. Hab nix unterschrieben und werde es auch nicht.

Würde mich über eure Beiträge sehr freuen. Danke, und Grüsse.
 

Anhänge

E

ExitUser

Gast
Widersprechen würde ich nicht. Aber so nach 1-2 Tagen wäre ich plötzlich krank. Vorher würde es mir auch schon nicht gut gehen.

Aber vielleicht gefällt dir der 1 Euro Job ja auch. Bissl Geld mehr zu haben, ist vielleicht auch nicht verkehrt.
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.769
Heute Zuweisung 1Eurojob + neue EGV erhalten. Was tun?
...
Möchte ich auch widersprechen. Hab nix unterschrieben und werde es auch nicht.
Du solltest da auch widersprechen, denn dieser Job als Büchereigehilfe / Büchereigehilfin ist sicherlich NICHT ansatzweise zusätzlich und damit wäre dieser Job in Zuweisung und auch EGV schlichtweg rechtswidrig.

Hier ein paar Ausführungen von Verwaltungsgerichten bezüglich nichtvorhandener Zusätzlichkeit, die schon zu Zeiten des BSHG festgestellt wurden:
Gemeinnützige Arbeit ... ist nur dann "zusätzlich", wenn es sich um Arbeiten handelt, die im Rahmen vorhandener Arbeitsplätze regelmäßig nicht durchgeführt werden. An dem Merkmal der Zusätzlichkeit mangelt es, wenn die Arbeiten in jedem Fall durchgeführt werden müssen. (OVG Lüneburg 23.06.1983, FEVS 1984, 26 ff.)

Straßenreinigen, Heckenschneiden und Laubkehren in Grünanlagen oder Friedhöfen, Schwimmbäder putzen, Sportanlagen pflegen, Wäschereiarbeiten im Krankenhaus, Ausleihe in Bibliotheken, Hausmeistertätigkeiten in Schulen usw. sind keine zusätzliche Arbeiten. Schneeräumen im Winter ebenfalls nicht. (VG Berlin, ZfSH 1984, 374)

Arbeiten, die nur zur Einsparung normaler Arbeitskräfte dienen bzw. die wegen haushaltspolitisch bedingten Personalmangels nicht im notwendigen Umfang durchgeführt werden können, obwohl sie zur eigentlichen Aufgabenerfüllung (etwa der Gemeinde) gehören, fallen nicht hierunter (unter zusätzliche Arbeiten). (OVG NW 27.05.1991, FEVS 1993, 30, ebenso OVG NW 19.07.1995 Az: 8 A 46/92)


Die Grenze der Zusätzlichkeit wird dann überschritten, wenn der Arbeitseinsatz in den Bereich von vorhandenen regulären Arbeitsplätzen hineingeht oder wenn er auf unabdingbar notwendige Verrichtungen zielt," erklärt der VGH BW in Bezug auf Archiv und Registraturarbeiten beim Sozialamt. (22.01.1992, FEVS 1993, 412)
Und zudem noch Aktenzeichen und Links des BSG, wenn es darum geht die Differenzen zwischen Tarifgehalt und ALG II einzufordern (sog. Wertersatz, sofern es sich bei dem Job um einen unerlaubten Job wegen fehlender Zusätzlichkeit, fehlender Wettbewerbsneutralität usw., handelte:



- B 14 AS 98/10 R - (13.04.2011)
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=145545

- B 14 AS 101/10 R - (13.04.2011)
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=145298

- B 4 AS 1/10 R - (27.08.2011)
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=146171


 
E

ExitUser

Gast
Hallo @Leo Loewe,

leider sind in der Zuweisung nicht viel Angriffspunkte, die Maßnahme ist auch hinreichend bestimmt.

Hab Dir trotzdem mal einen Vorschlag für den Widerspruch angehängt.

Einer EGV kann man nicht widersprechen, da es ein Vertrag ist.

Dem ersetzenden VA kann man dann widersprechen.
 

Anhänge

E

ExitUser

Gast
Punkt 1 der EGV - Bewerbungskosten

Hier ist der falsche § angegeben...richtig wäre... in Verbindung mit § 44 SGB III

LG Ranja
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Punkt 1 der EGV - Bewerbungskosten

Hier ist der falsche § angegeben...richtig wäre... in Verbindung mit § 44 SGB III

LG Ranja
Sollte ich hierüber eine Änderung verlangen? Ich hab mir die beiden (45 & 44 ) durchgelesen, durchblicke aber nicht Vor- bzw. Nachteil des jeweils anderen voneinander. ????????????
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Hallo @Leo Loewe,

leider sind in der Zuweisung nicht viel Angriffspunkte, die Maßnahme ist auch hinreichend bestimmt.

Hab Dir trotzdem mal einen Vorschlag für den Widerspruch angehängt.

Einer EGV kann man nicht widersprechen, da es ein Vertrag ist.

Dem ersetzenden VA kann man dann widersprechen.
Ja danke dafür, Ghansafan. Dann warte ich mal den VA ab und stell den dann hier ein.

Immerhin hab ich in der EGV schon mal Werktag und nicht mehr Tag drinstehen - ist doch auch schon mal was. Da hab ich doch den Samstag schon mal gerettet und bei Festtagen mit Montag als ges.Feiertag einen Tag mehr als Bewerbungsfrist rausgehauen. Da macht Ostern und Pfingesten wieder Freude!

Dann versteh ich das jetzt erstmal so, dass ich am 6.09.12 brav mal beim Träger aufschlage und mir alles erklären lasse. Richtig?
Den Widerspruch gegen Zuweisung schicke ich zur Widerspruchsstelle und gehe trotzdem hin. Richtig?
Und ich trete die Arbeit an - bis ich vielleicht AU werde. Richtig?
 
E

ExitUser

Gast
Hallo @Leo Loewe,

ist korrekt.

Zur Maßnahme musst Du, außer Du erkrankst.
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Ok - damit stehe ich vor der Wahl zwischen: Entweder ich lasse mich vor Beginn der Maßnahme AU oder während der Maßnahme Au schreiben.( Am 1.10.12 hätte ich sowieso Termin beim Neurologen.) Theoretisch könnte ich also erstmal für ca. 3 Wochen die Maßnahme antreten.

Da ich aber hier im Forum irgendwo schon mal gelesen hab, die beste Maßnahme ist die, die man gar nicht erst antritt, tendiere ich vorsichtig zur ersten Variante.

Vielleicht hat jemand von euch ne Meinung bzw. Erfahrungen dazu?
Wobei mir dabei noch wichtig wäre, ob ich mit der Krankschreibung vorher noch den Eingang des zu erwartenden VA abwarten sollte.??????????Die EGV werde ich ja nicht unterschreiben.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo @Leo Loewe,

wenn Du eine AU hast, ist es egal,ob am Anfang der Maßnahme, oder nach 3 Wochen.

Wichtig nur, die AU immer rechtzeitig einreichen beim Träger.

Eine Extra Kopie der AU machen und aufbewahren.

Ich hatte die AU eingescannt, per Mail zum Träger geschickt und dann die AU per Post auf normalen Weg hinterher.
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Hallo @Leo Loewe,

wenn Du eine AU hast, ist es egal,ob am Anfang der Maßnahme, oder nach 3 Wochen.

Wichtig nur, die AU immer rechtzeitig einreichen beim Träger.

Eine Extra Kopie der AU machen und aufbewahren.

Ich hatte die AU eingescannt, per Mail zum Träger geschickt und dann die AU per Post auf normalen Weg hinterher.
Prima Tipp - danke dir! Damit geht man auf nr. sicher. So werd ich es auch handhaben.
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Aber ist es nicht tatsächlich besser, vor Beginn der Maßnahme schon AU zu sein? - Und macht es doch Sinn darauf zu achten, sich erst nach Erhalt des VA aber dennoch vor Start der MA krankschreiben zu lassen? Also genau dazwischen - konkret meine ich: Ich unterschreibe keine EGV - bekomme also VA. Weil Ma-Beginn laut Zuweisung am 6.09.12 ist, würde der VA daher wohl am 4. oder spätestens 5.09.12 bei mir zugestellt, damit eben die Zuweisung zum 6.09.12 Gültigkeit besitzt.
Würde ich mich schon ab 2. oder 3.09.12 karnkschreiben lassen, könnte sich das evtl. verschärfend auf den VA auswirken. Vielleicht kommt es hier auf gutes timing an?
 
E

ExitUser

Gast
@ Ghansafan =
Eine Extra Kopie der AU machen und aufbewahren.
Einwurfeinschreiben genügt hier immer mit einem kurzen Anschreiben , was man abspeichern sollte . Da hier auch immer Datum +Zeit gespeichert werden .

Für den Krankenkassenbeleg sich die Portokosten quittieren lassen .

Einschreiben und Portokosten sind in der Regel nahezu zeitgleich .

Per Mail schicken ist unsinnig da nicht nachweisbar . Somit überflüssig !
Da hier eine Rückmeldung zwingend erforderlich ist !

Zudem hat das Jobcenter eine E-Mail Abresse . Ist genauso falsch wie die Telefonnummer anzugeben !
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Nachdem sich der Anfangsschock über die Zuweisung in den 1 Euro-Job etwas gemildert hat, nachdem ich eure klärenden Aussagen verinnerlicht und noch einiges zum Thema AU gelesen habe, fühle ich mich momentan etwas weniger krank und bewahre mir die AU noch auf, falls es mir demnächst wieder schlechter gehen sollte.
Man soll doch nicht gleich wg jedem Zipperlein zu Hause bleiben.

Also werde ich die Maßnahme sehr wahrscheinlich am 6. September pünktlich und korrekt beginnen.

Hat jemand evtl. noch Ideen oder Vorschläge für mich, wie ich in der Maßnahme am wenigsten leiden bzw. am besten klarkommen kann?
Worauf sollte ich unbedingt achten, wenn ich mich beim Träger das Erstemal vorstelle? Wie vorsichtig muß ich dort mit meinen Unterschriften agieren?
 
E

ExitUser

Gast
Du solltest auf keinen Fall irgendetwas beim Maßnahmeträger unterschreiben. Meistens werden von Maßnahmeträgern mit den Teilnehmern noch irgendwelche Vereinbarungen (z.B. über Datenschutz) abgeschlossen. Manche Maßnahmeträger verzichten auf die Teilnehmer, die sich weigern so etwas zu unterschreiben. Sanktionieren kann man Dich deswegen nicht, auch wenn das oft behauptet wird.
 
E

ExitUser

Gast
Punkt 1 der EGV - Bewerbungskosten

Hier ist der falsche § angegeben...richtig wäre... in Verbindung mit § 44 SGB III

LG Ranja
hab mal was eingestellt, was den Unterschied darstellt

§ 44 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget

§ 44 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget Sozialgesetzbuch


§ 45 SGB III Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

§ 45 SGB III Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

hat ein bisschen gedauert:biggrin:

LG Ranja
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Du solltest auf keinen Fall irgendetwas beim Maßnahmeträger unterschreiben. Meistens werden von Maßnahmeträgern mit den Teilnehmern noch irgendwelche Vereinbarungen (z.B. über Datenschutz) abgeschlossen. Manche Maßnahmeträger verzichten auf die Teilnehmer, die sich weigern so etwas zu unterschreiben. Sanktionieren kann man Dich deswegen nicht, auch wenn das oft behauptet wird.
Danke dir für diesen Hinweis ! - vielleicht erledigt sich die Sache auf diese Art? Man weiss ja nie... Im Zweifel werde ich mir wieder Bedenkzeit vor Unterschrift erbitten um ggf. zu Hause prüfen, evtl. hier kurz einstellen, Rat einholen. Nicht, dass SBchen mir hinterher ne Vereitelungsuntat vorwirft.
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
hab mal was eingestellt, was den Unterschied darstellt

§ 44 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget

§ 44 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget Sozialgesetzbuch


§ 45 SGB III Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

§ 45 SGB III Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

hat ein bisschen gedauert:biggrin:

LG Ranja
lieben Dank Ranja, dass du dir dazu so viel Mühe gemacht hast. Ich steig leider bloß nicht wirklich durch - in dem Sinne, ob ich eine Änderung der EGV bzw. des zu erwartenden VA - verlangen kann/soll oder alles so belassen soll.
 
E

ExitUser

Gast
Habe genau den selben Fehler der § Nennung in meiner EGV.
Und die Mühe hat sich auch für mich gelohnt.

Was EGV und VA angeht, da fühle ich mich nicht kompetent, Dir hier einen Rat zu geben sondern vertraue unserem @Ghansafan. :icon_daumen:
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30
Habe genau den selben Fehler der § Nennung in meiner EGV.
Und die Mühe hat sich auch für mich gelohnt.

Was EGV und VA angeht, da fühle ich mich nicht kompetent, Dir hier einen Rat zu geben sondern vertraue unserem @Ghansafan. :icon_daumen:
ok Ranja, danke. Ich bin ja noch ziemlich neu hier im Forum und weiss nicht, ob ich mich schon mit einer konkreten Sache/Frage direkt an jemanden aus dem Userkreis wenden darf, oder ob das evtl. nicht so gern gesehen wird. Es lesen ja auch viele weitere User mit und wären ggf. auch am Fortgang interessiert.
Aber vielleicht liest @Ghansafan ja hier auch noch mit und schreibt mir noch etwas dazu - würd mich freuen. Oder halt auch jemand anderer, der sich kompetent einschätzt. LG
 
E

ExitUser

Gast
Hallo @Leo Loewe,

wenn Du eine AU hast, ist es egal,ob am Anfang der Maßnahme, oder nach 3 Wochen.

Wichtig nur, die AU immer rechtzeitig einreichen beim Träger.

Eine Extra Kopie der AU machen und aufbewahren.

Ich hatte die AU eingescannt, per Mail zum Träger geschickt und dann die AU per Post auf normalen Weg hinterher.

AU ist der Beste Weg. Wann du dich AU schreiben lässt, ist dir überlassen. Am besten IMO aber erst NACH Maßnahmeantritt.


Du solltest auf keinen Fall irgendetwas beim Maßnahmeträger unterschreiben. Meistens werden von Maßnahmeträgern mit den Teilnehmern noch irgendwelche Vereinbarungen (z.B. über Datenschutz) abgeschlossen. Manche Maßnahmeträger verzichten auf die Teilnehmer, die sich weigern so etwas zu unterschreiben. Sanktionieren kann man Dich deswegen nicht, auch wenn das oft behauptet wird.
Das wird meistens sanktioniert und dann muss er vor Gericht, was er sicher nicht will. Also wenn der Vertrag soweit in Ordnung ist, unterschreiben und 2 Tage später AU.
 
E

ExitUser

Gast
Das wird meistens sanktioniert und dann muss er vor Gericht, was er sicher nicht will. Also wenn der Vertrag soweit in Ordnung ist, unterschreiben und 2 Tage später AU.
Manchmal, aber nicht immer. Das ändert aber nichts daran, dass eine Sanktion in diesem Fall nicht rechtmäßig wäre und dass man irgendwann gegen das JC vor Gericht muss, wenn man sein Recht bekommen möchte, ist ja nichts Neues.
 
E

ExitUser

Gast
Eins ist Fakt. Jedem sollte klar sein, das er immer dem Gutdünken des Sb's ausgesetzt ist, und von daher, für was auch immer, Sanktioniert werden kann. Und das zu jeder Zeit.
Ich persönlich werde mich immer gegen jede Ungerechtigkeit wehren und für meine Rechte einsetzen. Selbst auch auf die Gefahr hin, sofort Sanktioniert zu werden.
Sicherlich muß dies jeder für sich entscheiden. Bei dieser Entscheidung kann man auch von der einen Seite keine Hilfestellung geben bzw. von der anderen Seite eine erwarten.
 

LeoLoewe

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
165
Bewertungen
30

AU ist der Beste Weg. Wann du dich AU schreiben lässt, ist dir überlassen. Am besten IMO aber erst NACH Maßnahmeantritt.




Das wird meistens sanktioniert und dann muss er vor Gericht, was er sicher nicht will. Also wenn der Vertrag soweit in Ordnung ist, unterschreiben und 2 Tage später AU.
danke Bethany, - ich bin als Frischling hier mit manchen Abkürzungen noch nicht so vertraut - was bedeutet IMO = arbeitsunfähig und inmobil, also nicht reisefähig od. ähnliches??
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.055
Das ist aber keine Maßnahme sondern ein Ein-Euro-Job. Normalerweise muss der EGV-VA vorliegen mit dem Ein-Euro-Job. Die Zuweisung alleine reicht bei einem Ein-Euro-Job nicht aus. Aber der VA kann ja noch kommen.

Ich würde auch zur Krankschreibung neigen, gerade weil wir ja auch schon darüber gesprochen hatten, dass es vielleicht ganz gut wäre, um Dir den Druck zu nehmen.

Was Du machen solltest, wäre jeden Tag ein Tätigkeitsprotokoll schreiben. Und Du musst keine Tätigkeiten ausüben, die nicht in der Zuweisung stehen.
 
Status
Dieses Thema ist derzeit geschlossen.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten