Hessische Regierung legt Programm zur Vermittlung von Arbeitslosen vor

M

Minimina

Gast
[SIZE=+0]um schwer vermittelbaren Arbeitslosen auf Dauer einen regulären Job in öffentlicher Beschäftigung zu verschaffen.[/SIZE]
Hessische Regierung legt Programm zur Vermittlung von Arbeitslosen vor

Ob es sich dabei um ein freiwilliges Angebot handelt oder wie hoch die Bezahlung ist, davon les ich da nix.

Mal sehen was das wieder für ein Ausbeuter-Subventions-Model ist. Kann man die 4 Millionen Subvention nicht besser verwenden, z.B. für die Alg II Kinder....:cool:

LG MM
 

XxMikexX

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[SIZE=+0]auf Dauer einen regulären Job in öffentlicher Beschäftigung zu verschaffen[/SIZE]
Wenn das auf Dauer ist, kann es sich nur um Beschäftigungen im Beamtenverhältnis handeln.:biggrin:

Aber Scherz beiseite, es wird sich wohl um eine Wiederbelebung von ABM-Maßnahmen handeln.

(Die ja vor Jahren abgeschafft wurden)

Ist natürlich nur eine Vermutung, warten wir einfach ab bis harte Fakten kommen.
 

0zymandias

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Zitat aus dem Link in Posting #1:
[...]Mehrere zehntausend Frauen und Männer sind hierzulande länger als ein Jahr ohne Arbeit und häufig ohne Perspektive, weil sie wegen Krankheit, Sucht, psychischer Probleme oder mangelnder Qualifikation keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt bekommen. [...]
Also kämmen wir uns mal schön, lernen das ABC und spritzen uns keine Joints mehr zwischen die Zehen, dann klappt das schon mit dem Job.

Strukturelle Arbeitslosigkeit? Nicht auf diesem Ponyhof, bitte.
 

Texter50

Super-Moderation
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Aha, und was ist bitte mit denen, die völlich gesund sind, außer harmlosen Süchtchen nix melden, keine psychischen Probleme anzubieten haben und nach Ausbildung und Studium sicher weitaus qualifizierter sind, als die angelernten Pseudofachkräfte in den JC?

Jetzt weiß ich auch, warum die einen Zwangsverfoglen: die möchten die Leute so umpolen, dass sie den Anprüchen an ordentliche Langzeitlose entsprechen können? :icon_kotz:

Irgendwas stimmt an dem Affentheater nicht... :icon_neutral:

Hier wird wieder mal ne Ausrede gesucht, um an möglichst billige Arbeitskräfte zu kommen. Was auch sonst... :biggrin:
 
E

ExitUser

Gast
''[SIZE=+0]Für gut 500 von ihnen will das Land vom nächsten Jahr an ein Angebot machen, wie Bocklet in der "Frankfurter Rundschau" ankündigte. Sie könnten etwa als Gärtner oder Hausmeister tätig sein - auf Stellen, die ansonsten nicht zu besetzen wären. Dafür würden vier Millionen Euro in den Haushalt 2015 eingestellt.''

Vier Millionen für 500 Gärtner und Abschnittsverantwortliche Blockwarte oder ähnliches?
Ohne Nebenkosten und Verwaltung... Gärtnereien und Gebäudedienstleister werden sich freuen über die Konkurrenz.

500 x12 = 6000 Monate x 1500 Brutto = 9 Millionen € Brutto

Stellen die ansonsten nicht zu besetzen wären ... :icon_neutral: weil keiner für noch weniger arbeiten würde...

''[/SIZE]

Neues Wahlrecht könnte 60 Millionen Euro kosten''

Wahlrechtsreform kostet laut Bund der Steuerzahler 60 Millionen Euro - SPIEGEL ONLINE
 
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