Hessen, Linkspartei laufen Mitglieder weg (1 Betrachter)

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Arania

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Hessische Linkspartei löst sich auf

[SIZE=-1][SIZE=-1]Der frühere Baunataler Linke-Vorsitzende Bernd Heinicke hat seinen zum Jahresende erfolgten Parteiaustritt verteidigt. Er habe sich «nicht weiter einspannen lassen» wollen, um eine «zentralistische, undemokratische Partei» aufzubauen, sagte Heinicke am Samstag der Nachrichtenagentur ddp. Er verwies knapp zweieinhalb Wochen vor der hessischen Landtagswahl auf die ebenfalls aus der Linkspartei ausgetretene Kasseler Kreistagsabgeordnete Christa Pfeil, die dem Kreisvorstand der Partei «Stasi-Machenschaften» vorgeworfen hatte.[/SIZE][/SIZE]
Heinicke verteidigt Austritt aus «undemokratischer» Linkspartei +++ derNewsticker.de +++
 

HajoDF

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Na, das ist ja mal ne Riesenmeldung!

Der drittstärksten Partei (die LINKE, ca 72.000) in Deutschland (nach Mitgliederzahlen) laufen 30 Mitglieder weg!
Ausgerechnet zur Hessenwahl, tolles Timing!

Ganz unbemerkt "schrumpften" sich dagegen CDU um ca 9.000 und SPD um ca. 19.000 im Jahr 2008 "gesund".
Herr Pofalla nimmt das zum Anlass für laute Frohlockung, da die CDU nun mehr Mitglieder hat, als die SPD. Er feiert als historisch, dass beide Parteien auf die Fresse fallen, die CDU aber langsamer. Was für ein Erfolg!:icon_party:

Die beiden "großen" Volksparteien schrumpften in den letzten Jahren kontinuierlich um fast ein Viertel (CDU) und die Hälfte (SPD).
Zu Zeiten von Willy Brand hatte die SPD über 1 MIO Mitglieder und die CDU in 1984 noch über 700.000.
Jetzt haben beide noch rd. 530.000 Mitglieder.
 

Arania

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Für SPD und CDU ist das aber kein Unglück, wenn der Linkspartei aber die einzig aktiven Mitglieder weglaufen, dann schon
 
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dr.byrd

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Billige Wahlkampf-Propaganda, die aber auch nicht helfen wird. Bei Einigen ist man direkt froh, dass sie den Abgang machen.

Auch von einem »Mitgliederschwund« könne keine Rede sein, sagte der Landesvorsitzende. Die Zahl der Mitglieder im Land sei von 1913 am 1. Januar 2008 auf 2645 am 31. Dezember gestiegen. Allein in den vergangenen drei Monaten habe die Zahl um 230 zugenommen, betonte Wilken. Im Übrigen würden der Partei die Austritte aus Baunatal »noch gar nicht vorliegen.​
 

HajoDF

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Für SPD und CDU ist das aber kein Unglück, wenn der Linkspartei aber die einzig aktiven Mitglieder weglaufen, dann schon
Ich wage nicht, zu beurteilen, wie wichtig Baunatal für die LINKE ist, schon gar nicht wage ich zu beurteilen, ob die Weggelaufenen wichtige Führungskräfte (aktive Mitglieder) sind oder eher nur mit der ersten Welle des Erfolges der LINKEN nach oben gespült wurden.

Erst recht wage ich nicht zu behaupten, dass der CDU und der SPD nur inaktive Mitglieder davon laufen:icon_smile:
 
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Aus Enttäuschung

Weitere Parteiaustritte bei der Linken

Die Konflikte in der hessischen Linkspartei spitzen sich zu. Nach hr-Informationen sind in Nordhessen zahlreiche Mitglieder aus Enttäuschung ausgetreten. Parteichef Ulrich Wilken reagierte mit Empörung und Unverständnis

Insgesamt haben 33 Mitglieder des Ortsverbands Baunatal zum 31. Dezember 2008 - und damit zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl - ihren Parteiaustritt erklärt. Darunter befinden sich die zwei Vorstandsmitglieder Bernd Heinike und Stawri Sarbidi. Damit hat sich der Ortsverband praktisch aufgelöst. In der Austrittserklärung, die dem hr-fernsehen vorliegt, werden "fehlende Basisdemokratie", "elitäre Kaderbildung" sowie "Mobbing von Parteimitgliedern" beklagt.

Der Landesvorsitzende der Linkspartei, Ulrich Wilken, bezeichnete die Vorwürfe am Samstag als "ungeheuerlich und völlig ungerechtfertigt". Natürlich gebe es innerhalb der Partei auch Meinungsverschiedenheiten. "Ich habe aber keinerlei Verständnis dafür, wenn diese dazu führen, Parteitagsentscheidungen und Mitgliederentscheide aushebeln zu wollen." Wilken sagte, von einem Mitgliederschwund könne keine Rede sein. Im vergangenen Jahr sei die Partei in Hessen um 732 auf 2.645 Mitglieder gewachsen.


Ex-Mitglied spricht von "kommunistischem Moloch"

Hannes Schmitto, ein Kreisverbandsmitglied aus Baunatal, sagte dem hr nach seinem Austritt: "Im Nachhinein bin ich sehr verärgert, diesem kommunistischen Moloch Zeit, Raum und Finanzen geopfert zu haben. Im Verwandtschafts- und Freundeskreis bin ich durch den Austritt wieder rehabilitiert." Schmitto war im vergangenen November in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, nachdem Bespitzelungsvorwürfe der eigenen Partei gegen ihn bekannt wurden.

Auch Christa Pfeil, damals noch Abgeordnete des Kasseler Kreistags, hatte im November die Fraktion der Linkspartei verlassen und war aus der Partei ausgetreten. Auch sie warf der Linken vor, Mitglieder zu bespitzeln. "Ich erlebe Stasi-Machenschaften, wie ich sie mir nie hätte träumen lassen", sagte Pfeil. Parteimitglieder würden observiert und Protokolle über ihre Aufenthaltsorte angefertigt. Auch Gesprächsinhalte seien schriftlich festgehalten worden, so Pfeil.

Fast zur selben Zeit war der Vorsitzende der Linkspartei im Kreis Darmstadt-Dieburg, Hans-Walter Ortmann, zusammen mit weiteren Linkspolitikern zurückgetreten. Er begründete seinen Austritt damals mit der Zerrissenheit und Politikunfähigkeit der Partei, auch von "unmenschlichem Umgang unter Parteimitgliedern" war die Rede.
Aus Enttäuschung: Weitere Parteiaustritte bei der Linken | Nachrichten | hr

Die anderen Parteien verlieren auch Mitglieder, nur ist das seit Kohl, spätestens seit Schröder schon fast "alltäglich".
 
E

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Tach,

war ja zu erwarten, daß in Hessen immer mehr Leute DIE LINKE verlassen.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles.

Wenn die Konservativen nicht so geistig träge wären, wie sie ja sind (was wiederum durchaus gut sein kann für uns Erwerbslose), und sich die Mühe gemacht hätten, die Fusion von PDS und WASG zu DIE LINKE bundesweit zu hinterfragen und zu überprüfen, gäbe es DIE LINKE wahrscheinlich gar nicht mehr...

Grund: illegaler gemäß Parteigesetz und sonstiger rechtlicher Vorschriften konnte die Fusion zweier Parteien zu einer gar nicht sein, denn die Voten dafür kamen nicht etwa durch freie demokratische Wahlen und freie demokratische Abstimmungen auf legal zustande gekommenen Parteitagen innerhalb WASG und PDS zu stande, sondern per ordre de mufti, also auf Anweisung von ganz oben, die in den Gliederungen von willfährigen Kadern, hier in Hessen z.B. durch Jeanine Wissler und Konsorten, umgesetzt wurden, und dabei ging man bzw. frau durchaus auch "über Leichen", d.h. wer Bedenken äußerte, war schneller aus der Partei draussen, als er/sie Luft holen konnte, und genauso schnell war er/sie ersetzt durch eine "willige Stimme", und die für die Abstimmungen nötigen Parteitage auf Landesebene hier in Hessen waren so rechtswidrig, wie sie nur rechtswidrig sein konnten...

So, nun werden sich etliche fragen, warum schreibt der das, will er DIE LINKE schaden?

Antwort: nein.

Aber: es ist nunmal wahr, daß da bei DIE LINKE Leute zugange waren, denen der Zweck jedes, aber auch wirklich jedes Mittel heiligt. Und es sind, zumindest hier in Hessen, zudem Leute, die auf uns Erwerbslose einen dicken warmen Haufen machen (...ich wollt "scheissen" schreiben, aber das wäre sicher gelöscht worden, oder?...).

Angesichts von Leuten wie Wissler, die zwar einen auf erzlinks macht, tatsächlich aber aus reichem Hause kommt und soziale Nachteile nie erlebt hat, oder auch Ernst, der 30 oder mehr Jahre gut bezahlter SPD-ler und Gewerkschafter war und als solcher, wie übrigens nahezu alle Gewerkschafter in DIE LINKE, Erwerbslose ablehnt, ist die Frage durchaus legitim, was werden soll in Sachen DIE LINKE und Erwerbslose, wenn bei DIE LINKE Freaks wie Wissler, Ernst und Co. mitmischen können...

Ich will eine linke Partei für alle aufrechten Linken und eben für Menschen, die links sind und sozial benachteiligt - DIE LINKE ist, zumindest derzeit, diese Partei genauso wenig, wie die DKP.

Also schreibe ich dazu, in der vagen und sicherlich völlig naiven Hoffnung, daß in DIE LINKE und auch in der DKP sich etwas zum besseren ändert.

Denn ich bleibe dabei: wir haben in rund 8 Mio. "Bedarfsgemeinschaften" ca. 14 Millionen Hartz-IV-BezieherInnen in Deutschland. Die könnten durchaus ein geradezu erdrückendes linkes Wählerpotential sein - wenn sie denn Vertrauen in DIE LINKE hätten.

Und eben dieses Vertrauen erwirbt DIE LINKE bisher nicht etwa, nein, sie tritt es mit Füssen und will es nicht haben, weil Erwerbslose dahinter stehen.

Also muß einfach laut und öffentlich gefragt werden: wohin gehst du, DIE LINKE?

(Meiner Meinung nach geht sie in Richtung Analöffnung der SPD...)

N.
 
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Ja, warum schreibt der das?
Wenn Du darauf nur die Antwort hast, die sich aus Deiner Frage andeutet, nämlich der Vorwurf, meine Wenigkeit und andere linke (!!!) Kritiker würden DIE LINKE schaden wollen, dann kann man Dir und anderen offenkundig Blinden, die von der Farbe reden wollen, nicht helfen.

Sorry, aber so ist es.

Denn: was nützt es, einer Partei DIE LINKE beizustehen und sie zu wählen, deren Zustandekommen höchst fragwürdig ist und die vor allem uns Erwerbslose rigoros ablehnt und Hartz-IV beibehalten will, anstelle es zu vernichten, wie zu den diversen Wahlen noch versprochen?

Was nutzt es, wenn DIE LINKE immer mehr hin will zur SPD, um an die Macht und somit für die Parteiobrigkeit an die Fleischtöpfe zu kommen?

Wer war es denn, der Hartz-IV und damit bittere Armut für Millionen Menschen hierzulande geschaffen hat?

Es war die SPD zusammen mit den Grünen und den C-Parteien - und mit solchen neoliberalen Säcken gehen aufrechte Linke nicht zusammen!

N.
 
D

dr.byrd

Gast
Denn: was nützt es, einer Partei DIE LINKE beizustehen und sie zu wählen, deren Zustandekommen höchst fragwürdig ist und die vor allem uns Erwerbslose rigoros ablehnt und Hartz-IV beibehalten will, anstelle es zu vernichten, wie zu den diversen Wahlen noch versprochen?
Nun, ich bin erwerbslos, ich bin Mitglied, und ich will Hartz IV abschaffen. - Und mit mir viele andere Parteimitglieder.
 
E

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Gast
Nun, ich bin erwerbslos, ich bin Mitglied, und ich will Hartz IV abschaffen. - Und mit mir viele andere Parteimitglieder.
Das glaube ich Dir unbesehen aufs Wort - und bitte, falls der Eindruck erweckt wurde, daß ich dies anders sehen würde, bitte ich das zu entschuldigen.

In DIE LINKE gibt es viele aufrechte linke Leute.

Leider viel zu wenige...

N.
 
D

dr.byrd

Gast
Das glaube ich Dir unbesehen aufs Wort - und bitte, falls der Eindruck erweckt wurde, daß ich dies anders sehen würde, bitte ich das zu entschuldigen.

In DIE LINKE gibt es viele aufrechte linke Leute.

Leider viel zu wenige...

N.
Genau! Und um deren Einfluss zu stärken, versuchen wir z.Z. alles, um uns zusammenzuschließen und zu organisieren.

Ist doch irgendwie klar, dass die Politprofis aus Gewerkschaften und ehemalige SPD-Seilschaften im Westen und bei uns in Berlin alte PDS-Seilschaften da erstmal einen Vorsprung hatten. Aber das wird sich ändern. Je mehr Erwerbslose und fortschrittliche Kräfte in der Partei sich uns anschließen, umso schneller geht das.

Wir müssen es jedenfalls versuchen, ich bin da Optimist, wenn ich sehe, wieviele Erwerbslose, die bisher in der Partei heimatlos herumirrten, sich uns in kurzer Zeit schon angeschlossen haben.

Insofern: Unterstütz doch unseren Aufruf, verbreite ihn in Hessen. Wir sind auch offen für Nichtparteimitglieder.
 

M.aus.B

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Wer war es denn, der Hartz-IV und damit bittere Armut für Millionen Menschen hierzulande geschaffen hat?

Es war die SPD zusammen mit den Grünen und den C-Parteien - und mit solchen neoliberalen Säcken gehen aufrechte Linke nicht zusammen!
Dem stimme ich voll und ganz zu. Leider sehen das aber viele Großkopferten in der Partei anders :-((
 
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Austrittswelle

Es zerreißt die hessische Linkspartei

Kurz vor der Neuwahl des hessischen Landtags gärt es in der Partei Die Linke in Hessen. Mitglieder und Funktionsträger haben sie verlassen oder planen dies. "Es geht in der Partei nur um Macht, Geld und Einfluss", monieren viele.


Zum Jahresende kam es bereits zu einem ersten Exodus im Ortsverband Baunatal. Gleich 33 Mitglieder haben den Ortsverein verlassen – ein Aderlass von 39,3 Prozent für den Kreisverband Kassel-Land. Unter den Enttäuschten befinden sich der Vorsitzende Bernd Heinike sowie sein Stellvertreter Stawri Sarbidi. Martina Walter, Mitglied im Landesvorstand der Linkspartei, hat ihr Amt im Ortsverbandsvorstand ebenfalls zur Verfügung gestellt. Heinike ("Wir werden belogen und betrogen") begründete die Austrittswelle in Baunatal am Sonntag gegenüber der Badischen Zeitung mit fehlender Basisdemokratie, geheimen Zirkeln und E-Mail-Verteilern, mangelnder Streitkultur, Mobbing von Mitgliedern, Diskreditierung und Ausgrenzung von Hartz IV- und behinderten Mitgliedern sowie elitärer Kaderbildung.

Weitere Austrittswillige, die für die Linke in kommunalen Parlamenten sitzen, sprechen bereits von einer klaren Spaltung der Partei. Und ein hochrangiges Landesvorstandsmitglied, das nicht genannt werden wollte, betont, dass auch das Führungsgremium total gespalten sei.

Der Riss, der durch die hessische Linke geht, hängt unter anderem auch mit der Unzufriedenheit über die sechs früheren Abgeordneten zusammen, die bisher schon dem Parlament angehörten. Sie alle finden sich erneut auf den ersten sechs Plätzen der Landesliste wieder, was den Unmut stärkt.
Deutschland: Es zerreißt die hessische Linkspartei - Badische-Zeitung.de
 
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Rounddancer

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Ist doch nur Demagogie.
Denn: Wannimmer eine neue Partei entsteht, dann werden da auch die Mitglied, die mit den anderen Parteien, nicht selten mit allem anderen und oft nicht mal mit sich selbst zufrieden sind.
In den folgenden Monaten oder dem folgenden Jahr ist es ganz normal, daß es da eine gewisse Fluktuation gibt: Die ewigen Grantler, die nicht konsensfähig nur auf den Punt genau ihre eigene (oft extrem verquerte) Ansicht verwirklicht sehen wollen, und das sofort,- sie treten aus.

Und, was macht es denn aus, wenn im hessischen LV 33 Mitglieder austreten, wenn im selben Zeitraum rund 750 Mitglieder, und damit 40 Prozent Mitglieder neu eintreten? Nichts, denn in jeder Partei, in jedem Verein gibt es Ein- und Austritte,- solange die Eintritte die Austritte überwiegen, ist alles in Butter.

Also: Es muß richtig heißen: Hessens Linke nimmt in 2008 um real 40 Prozent an Mitgliedern zu.
 

Dora

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...
Und, was macht es denn aus, wenn im hessischen LV 33 Mitglieder austreten, wenn im selben Zeitraum rund 750 Mitglieder, und damit 40 Prozent Mitglieder neu eintreten? Nichts, denn in jeder Partei, in jedem Verein gibt es Ein- und Austritte,- solange die Eintritte die Austritte überwiegen, ist alles in Butter.
....
Ja - das ist die weit vebreitete Denke und der übliche Umgang in allen Parteien. Die Ursachen und die Konflikte in der Partei sind egal - die Hauptsache die Eintritte überwiegen die Austritte.

Geht doch eh nur um Macht und Geld.
.
 
R

Rounddancer

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Nein, aber man kann net alle Spinner auf Dauer halten und Sinn machte das auch nicht.
 

Dora

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Nein, aber man kann net alle Spinner auf Dauer halten und Sinn machte das auch nicht.
Die Konflikte gibt es schon seit mehreren Jahren - bis hinein in den Landesvorstand. Und - im Gegensatz zu vielen Mitgliedern - die Konflikte sind geblieben.

Von Norden bis zum Süden Hessens - alles Spinner?
.
 
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@Rounddancer,

kennen Sie etwa die Menschen? um sie als Spinner zu bezeichnen :icon_evil:

noch ne Ergänzung zu Deiner Frage:

Wie naiv muss man eigentlich sein, wenn man sowas auch noch "verteidigt"?

Wer nicht mit den Parteiführung uneingeschränkt mitläuft, ist ein Spinner?

Bin mal gespannt, wann der/die erste auf die Idee kommt und behauptet, das alle Kritiker/Spinner von den anderen PArteien zwecks "Parteischädigung" bezahlt werden?

:icon_wink:
 
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dr.byrd

Gast
Bin mal gespannt, wann der/die erste auf die Idee kommt und behauptet, das alle Kritiker/Spinner von den anderen PArteien zwecks "Parteischädigung" bezahlt werden?

:icon_wink:
Nun, das wäre ja nicht das erste mal in der Deutschen Parteiengeschichte.

Man sollte z.B. auch den weiteren Berufsweg der vier Abweichler aus der SPD in den nächsten Jahren mal im Auge behalten.
 
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Gast
Nun, das wäre ja nicht das erste mal in der Deutschen Parteiengeschichte.

Man sollte z.B. auch den weiteren Berufsweg der vier Abweichler aus der SPD in den nächsten Jahren mal im Auge behalten.
kannst Du das einwandfrei beweisen, oder sind das nur Vermutungen?
 
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Rounddancer

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Die Konflikte gibt es schon seit mehreren Jahren -
DIE Partei gibt es erst seit gerademal 1 1/2 Jahren.

Und so ein Aufruhr wegen drei Dutzend abtrünniger Hanseln, wo 750 neue Mitglieder da sind? Das brauchts net.
Wetten, daß wir die wiedersehen, in der einen oder anderen neuen Splitterpartei, wie zum Beispiel der WRMM (Meine Website) ?
 
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