Heizöl die nächste Runde

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E

ExitUser

Gast
Hi Leute
ch brauch mal einen Rast, liege hier mit Grippe rum und bekomme gerade Post von der ARGE

Ichhatte Heizöl beantragt (ja ich weiß bedarf keinen Antrag usw.) irgendwie muss man denen das ja mitteilen.

also auf rechnung kaufen geht hier nirgends, zumal ich nciht die zusicherung habe, das die arge das übernimmt.
ich habe schön die Urteile hier aus dem Forum bzgl Übernahme Heizkosten etc. zu dem "Antrag" gepackt.

Heute dann die kreative Antwort

" sobald Sie erneut Heizöl beschaffen müssen, reichen Sie uns bitte einen Kostenvoranschlag bzw. eine schriftliche Bestätigung über den preis des zu beschaffenden Heizöls ein, um über eine Gewährung der Heizkosten zu entscheiden"

Hallo !!!! Entscheiden???? Die haben die zu übernehmen, oder sehe ich das falsch? problem ist aber, heute bezahlst du für 70 Cent für einen Liter, morgen können es 80 Cent sein. Zudem varriert der preis je nach Abnahmemenge ebenfalls.

Was die aRGE hiermit bezweckt ist mir klar, Zeit schinden mich enreut schikanieren und am Ende sich darauf berufen, dass ich keine genauen Angaben gemacht habe.

Das LSG hat inseiner Begründung allerdings klar gesagt, das Heizkosten in tatsächlicher Höhe bei Bedarf zu übernehmen sind. allerdings meinten die auch ich sollte in Vorleistung gehen !!!!! Ich glaube hier dreht echt was falsches am Rad.

Also wie soll ich vorgehen? Kann mir jemand bei der formulierung helfen bin echt fiebrig und völlig am NoNo, aber mein Öl geht zur Neige was bedeutet das die Analge dann auch noch gereinigt werden müsste und das gibt dann wieder kampf und ich friere hier wie doof und kann kalt duschen

Danke und sorry für das wirre hier
 
E

ExitUser

Gast
Soweit der Energiebedarf durch Heizstoffe gedeckt wird, bei denen eine Einmallieferung notwendig ist, werden vom Leistungsträger die Kosten für die Einmalleistung übernommen (62). Eine solche Einmalleistung kann z.B. bei der Lieferung von Heizöl,
Kohle oder Holz erforderlich werden.
Zu beachten ist jedoch, dass aktuell ein notwendiger Bedarf bestehen muss. Wurde das Heizmaterial bereits vor dem aktuellen Bewilligungszeitraum beschafft, wird dem Leistungsberechtigten hier keine Art Aufwendungsersatz gewährt (63). Soweit für den
Kauf noch Ratenzahlungen zu leisten sind, kommt allenfalls eine Schuldenübernahme nach § 22 Abs. 5 SGB II in Betracht. Ein Anspruch entsteht erst, wenn das vorhandene Material verbraucht ist.
Die Höhe der zu übernehmenden Kosten richtet sich nach dem voraussichtlichen Bedarf während des Bewilligungszeitraums. Eine mehrmonatige Bevorratung mit Heizmaterial ist auch nicht systemwidrig, was sich mittelbar aus § 41 Abs. 1 S. 4 und
5 SGB II ergibt. Denn die Bewilligungen sollen für sechs bzw. bis zu zwölf Monate erteilt werden. Es besteht allerdings kein Anspruch bei Beschaffung vor Entstehen des Leistungsanspruches (64).

Ich würde denen schon den Preis bzw. den Kostenvoranschlag mitteilen, dann können sie sich nicht mehr auf Mätzchen berufen.

das hatte ich denen auch schon beim antrag alles mitgeteilt. kostenvoranschlag ist ja gut und schön aber die preise ändern sich täglich also kann ich denen einreichen was ich will die werden sich immer darauf berufen das es falsch ist
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Verwaltungsvereinfachungsvorschlag
Ich würde umziehen. Die Gefahr für mein Wohlergehen sowie des mir anvertrauten Vermögens wäre mir zu groß.
 
E

ExitUser

Gast
Verwaltungsvereinfachungsvorschlag
Ich würde umziehen. Die Gefahr für mein Wohlergehen sowie des mir anvertrauten Vermögens wäre mir zu groß.
wieso rätst du mir immer wieder umzuziehen? dazu ibt es keinen grund. zudem würde das nicht ausschließen das es dann genauso läuft.

ich bin auch nicht diesen langen weg gegangen um nun kleinbeizugeben. undere mich über deinen rat doch sehr.
 

warpcorebreach

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besteht nicht die möglichkeit das der kostenvoranschlag direkt etwas höher ausfällt? man könnte auch mit drauf schreiben das der preis bis zur tatsächlichen lieferung steigt oder auch sinkt. im zweifelsfall bekommst du nacher eh irgendeine eine summe x und wenn der preis steigt dann ist der behälter halt nicht voll. besser als nix ?

oder ein darlehen beantragen. öl kaufen, rechnung einreichen, darlehen zurückzahlen. nur so eine idee, darlehen vom amt sind ja wohl zinsfrei soweit ich weiss ?
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Umzug
Das ist die einzige "Waffe" die einem Verhartzten bereit steht.
SB vertraut darauf, dass die Kundschaft nicht umziehen mag. Er beutet diese Annahme aus.
Ein Antrag auf Umzug nimmt SB das Druckmittel und macht ihr Arbeit. Zudem fördert die Bearbetung die Chance des SB sich zu blamieren. Heizöl nicht bewilligen und gleichzeitig den Umzug verweigern geht nun mal nicht.
 

Atlantis

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2005
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2.631
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148
Geh zum Sozialgericht ninm alle Unterlagen der ARGE mit sag das Du im Kalten sitzt. Garnicht heizen zu können geht nicht auch nicht weil das Haus 100 Quadratmeter hat mit Fadenscheinigen wir brauchen ein Kostenvoranschlag es hinaus zu zögern geht erst recht nicht, die bekommen ein Fax vom Gericht mit einer sofortige Anordnung dir das Geld zum Heizen zu geben.
 
E

ExitUser

Gast
Umzug
Das ist die einzige "Waffe" die einem Verhartzten bereit steht.
SB vertraut darauf, dass die Kundschaft nicht umziehen mag. Er beutet diese Annahme aus.
Ein Antrag auf Umzug nimmt SB das Druckmittel und macht ihr Arbeit. Zudem fördert die Bearbetung die Chance des SB sich zu blamieren. Heizöl nicht bewilligen und gleichzeitig den Umzug verweigern geht nun mal nicht.

das trifft evtl. bei vielen zu, aber hier definitiv nicht. meine vormieterin , ebenfalls hartzer mit 2 kindern wurden genauso aus diesem haus geekelt , dabei kann bei 380 KM für 3 personen hier wohl kaum die rede von unangemessen sein. die arge will hier das haus einfach nicht für hartzer zulassen nennt man wohl sozialneid
 
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