heizkosten Zuschuss (holz)

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nicidoc

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Hallo bin neu hier und habe gleich mal eine Frage. Mein lebensgefährte und ich bewohnen ein altes Fachwerkhaus in NRW. Im Wohnzimmer /Küche und Flur haben wir aus Kostengründen und Platzgründen die Nachspeicherheizungen entfernt und einen Holzofen im Wohnzimmer aufgestellt. Mit diesem heizen wir in den Wintermonaten.Nun habe ich einen Heizkostenzuschuss für Kaminholz gestellt. Im letzten Winter hatten wir 18 SRM und nun wollte ich 20 SRM. Nun haben wir die Bewilligung bekommen. 3 SRM Holz steht uns zu !!! Da kommen wir nicht mit über den Winter !!!
Man erklärte uns das wird so gerechnet wie Heizöl. Pro Person und qm.
Nun meine Frage. Ist das so richtig und was sollen wir nun machen??
 

EMRK

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Hallo bin neu hier und habe gleich mal eine Frage. Mein lebensgefährte und ich bewohnen ein altes Fachwerkhaus in NRW. Im Wohnzimmer /Küche und Flur haben wir aus Kostengründen und Platzgründen die Nachspeicherheizungen entfernt und einen Holzofen im Wohnzimmer aufgestellt. Mit diesem heizen wir in den Wintermonaten.Nun habe ich einen Heizkostenzuschuss für Kaminholz gestellt. Im letzten Winter hatten wir 18 SRM und nun wollte ich 20 SRM. Nun haben wir die Bewilligung bekommen. 3 SRM Holz steht uns zu !!! Da kommen wir nicht mit über den Winter !!!
Man erklärte uns das wird so gerechnet wie Heizöl. Pro Person und qm.
Nun meine Frage. Ist das so richtig und was sollen wir nun machen??

Schau mal in die "Örtlichen Richtlinien" von Harald Thome.

Harald Thome - Örtliche Richtlinien

Sollte der Bewilligungsbescheid nachweislich falsch sein, Widerspruch einlegen und a.W. beim SG beantragen. Diesbezügliche Musterformulare findest du hier:

Erwerbslosen Forum Deutschland - Widersprche zu ALG II nach SGB II
 

gelibeh

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Ist das so richtig und was sollen wir nun machen??
Natürlich ist das nicht richtig. Widerspruch einlegen und wenn das mit dem Holz eng wird auch eine EA beim Sozialgericht.
Heizkosten müssen in tatsächlicher Höhe übernommen werden, es sei denn Du verschwendest Energie. Das müssen die aber nachweisen.
 

Seepferdchen 2010

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Und das noch:

Bundessozialgericht B 14 AS 33/08 R
Wie bei Mietwohnungen sind auch bei Wohneigentum die tatsächlichen Heizkosten zu übernehmen, soweit diese angemessen sind.
Die Kosten der Heizung sind - ebenso wie die Kosten der Unterkunft - nach § 22 Abs 1 Satz 1 SGB II in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen zu erbringen, soweit sie angemessen sind. Bei der Angemessenheitsprüfung ist ein konkret-individueller Maßstab anzulegen. Die Angemessenheitsprüfung hat dabei getrennt von der Prüfung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu erfolgen. Die tatsächlich anfallenden Kosten sind als angemessen anzusehen, soweit sie nicht einen Grenzwert überschreiten, der unangemessenes Heizen indiziert.

Tacheles e.V. / Haralds Ecke

und du kannst auch mal hier nachlesen, ist zwar von 2005 aber dennoch lesenswert.

Verband Wohneigentum e.V.: - ALG II: Angemessenes Wohneigentum

von Hans-Michael Schiller
Rechtsanwalt und Notar, Dortmund

:icon_pause:
 

utafu

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Ich habe als erstes den Brennwert von einem RM (nicht SRM) Buche 15-20% in Heizöl umgerechnet .
1RM Buche = ca.200-210 Liter Heizöl.
Der Durchschnitt verbraucht ca. 2000l Öl auf 100qm Haus .
2000l ÖL = 10 RM Buche oder 15 SRM Buche.
Dieser Argumentation hat das SG im EA zugestimmt und das JC hat auch dann alles bewilligt .
Das Spiel ging vier Jahre so...diese Woche habe ich meine Bewilligung für 16SRM und 200€ für Braunkohle das erstmal ohne murren bewilligt bekommen.
Wir sind 4Personen in einem 100qm Fachwerkhaus.
Lass dich nicht abwimmeln ...von wegen pauschale oder andere ausreden.
Geh gleich zum SG...es wird jetzt Tag für Tag kälter
 

nicidoc

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so nun habe ich den überarbeiteten besched bekommen. Aus 20 RM hat man 3,1 Rm gemacht. Für den Transport müssen wir selber sorgen oder jemanden suchen der das Holz kostenlos liefert. Mehr RM stehen uns bei 2 Personen nicht zu. Mehr Heizöl würde man nicht verbrauchen wenn man es umrechnen würde. Die Entscheidung beruht sich auf § 22 SGB II.

Wer kann mir nun sagen was wir nun bnoch machen könne?
Fakt ist, das wir damit wohl kaum auskommen.
Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte oder vieleicht einen Wiederspruch in Kurzform zukommen lassen würde.
 

Seepferdchen 2010

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Was genau steht als Begründung, nur dieser § 22 SGB II bestimmt nicht, es wäre hilfreich
den Text dazu zu lesen, wenn möglich stell bitte das Schreiben ohne persönliche Daten
hier in das Forum oder tippe diese Begründung mal ab.


:icon_pause:
 

Archibald

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Da stellen sich so einige Fragen...
Wurden dir bisher (dieses Jahr) "Heizkosten", also Wärmestrom für die Nachtspeicheröfen ausbezahlt?

Hast du die Rechnungen der letzten Heizperiode, in der du mit Holz geheizt hast noch? Daraus müsste sich dann auch die "angemessene" Menge ergeben.
Mir reicht so ein RM Hart- also Kaminholz für ca. 3 Wochen.

Hier ein Link der angemessene Heizkosten, die im Einzelfall zu überprüfen und in voller Höhe (inkl. Transport!) zu übernehmen sind - soweit angemessen.
angemessene Heizkosten gemäß § 22 Abs. 1 SGB II

Die Angemessenheit kann sich sich aus dem entsprechenden Vorperiodenverbrauch ergeben.

LG, Archibald
 

spin

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Ich habe als erstes den Brennwert von einem RM (nicht SRM) Buche 15-20% in Heizöl umgerechnet .
1RM Buche = ca.200-210 Liter Heizöl.
Der Durchschnitt verbraucht ca. 2000l Öl auf 100qm Haus .
2000l ÖL = 10 RM Buche oder 15 SRM Buche.
Dieser Argumentation hat das SG im EA zugestimmt und das JC hat auch dann alles bewilligt .
Das Spiel ging vier Jahre so...diese Woche habe ich meine Bewilligung für 16SRM und 200€ für Braunkohle das erstmal ohne murren bewilligt bekommen.
Wir sind 4Personen in einem 100qm Fachwerkhaus.
Lass dich nicht abwimmeln ...von wegen pauschale oder andere ausreden.
Geh gleich zum SG...es wird jetzt Tag für Tag kälter
:danke: Das entspricht bei einem Brennwert von 10,6 kWh/Liter Heizöl rund 200 kWh/m²/a als Kennzahl. Das kommt bei nicht vorhandener Dämmung ohne weiteres vor, Vergleich
(Im Link werden auf Seite 2 deutlich mehr genannt, 250 - 290)
(Edit: 1 RM rund 2.000 kWh)

3 RM wären bei 100 m² etwa 30 kWh/m²/a - das wäre schon fast ein Nullenergiehaus. Die spinnen ja total, wobei der Holzpreis pro kWh auch noch deutlich niedriger liegt als beispielsweise für Erdgas.
 

nicidoc

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Hier mal der Bescheid.Wozu wir dem Amt aber auch erklärt haben, dass wir keine Nachspeicheröfen an haben (zu teuer) es gibt auch nur noch in den oberen Räumen (Schlafzimmer und Kinderzimmer einen )Im Badezimmer haben wir uns ein elektrischen Lüfter aufgestellt.
 

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Seepferdchen 2010

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Auf jeden Fall Widerspruch einlegen.

Bundessozialgericht B 7b AS 40/06 R

Nach § 22 Abs 1 Satz 1 SGB II werden Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind. Unter § 22 Abs 1 SGB II fallen jedoch nicht nur laufende Kosten, sondern auch einmalige Kosten, die beispielsweise für die Beschaffung von Heizmaterial anfallen. Für diese Auslegung spricht insbesondere der Wortlaut von § 22 Abs 1 Satz 1 SGB II, der unterschiedslos von "tatsächlichen Aufwendungen" für Unterkunft und Heizung spricht. Insbesondere der Begriff "tatsächlich" lässt eine einmalige Übernahme zu, wenn die Kosten angefallen sind.

Unter § 22 Abs 1 SGB II fallen demnach auch einmalige Leistungen zur Beschaffung von Heizmaterial.

Bei der Beschaffung von Heizmaterial (zB Heizöl oder Holz) handelt es sich um Aufwendungen, die einen zukünftigen Heizbedarf decken sollen.

Der "Bedarf" besteht gerade darin, dass die Leistungsträger dem Hilfebedürftigen Geldmittel zur Verfügung stellen, die dieser benötigt, um die Lieferung von Heizmaterial bezahlen zu können (BVerwGE 79, 46, 50).


Der Bedarf für Heizmittel entsteht erst dann, wenn für den Bewilligungszeitraum (§ 41 SGB II) kein Brennmaterial mehr vorhanden ist. Die tatsächlichen Aufwendungen entstehen aber erst in der Folge der Lieferung von Heizmaterial.

Es besteht daher im Regelfall keine Verpflichtung der Beklagten, vor der Lieferung eine Kostenübernahmeerklärung abzugeben. Etwas anderes könnte indes dann gelten, wenn der Heizmittellieferant nur bereit wäre, gegen sofortige Barzahlung zu liefern. In diesem Fall wäre eine Kostenübernahmeerklärung bzw eine "vorherige" Leistung der Beklagten zulässig.

Eine mehrmonatige Bevorratung mit Heizmaterial ist auch nicht systemwidrig, was sich aus § 41 Abs 1 Satz 4, 5 SGB II (idF, die die Norm durch das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom 20. Juli 2006, aaO, erhalten hat) mittelbar ergibt. Denn die Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts sollen für sechs Monate bzw bis zu 12 Monate bewilligt werden.

Vor diesem Hintergrund muss bei der angemessenen Menge des Heizmaterials auf den jeweiligen Bewilligungszeitraum abgestellt werden; der Zeitraum für den angenommenen Heizmaterialbedarf sollte mit dem Bewilligungszeitraum in der Regel deckungsgleich sein (so auch Adolph in Linhard/Adolph, SGB II, § 22 RdNr 32 f, Stand November 2006).

und dieses Urteil

Bundessozialgericht B 14 AS 33/08 R
Wie bei Mietwohnungen sind auch bei Wohneigentum die tatsächlichen Heizkosten zu übernehmen, soweit diese angemessen sind.

Die Kosten der Heizung sind - ebenso wie die Kosten der Unterkunft - nach § 22 Abs 1 Satz 1 SGB II in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen zu erbringen, soweit sie angemessen sind.

Bei der Angemessenheitsprüfung ist ein konkret-individueller Maßstab anzulegen. Die Angemessenheitsprüfung hat dabei getrennt von der Prüfung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu erfolgen.

Die tatsächlich anfallenden Kosten sind als angemessen anzusehen, soweit sie nicht einen Grenzwert überschreiten, der unangemessenes Heizen indiziert.

Und bitte unbedingt hier in diesen Link und dann suche nach deiner Stadt

Harald Thome - Örtliche Richtlinien

In dem Schreiben vom Jobcenter kann was nicht stimmen 40m² für 2 Personen?

:icon_pause:
 

nicidoc

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überall steht, dass die Heizkosten übernommen werden müssen, wenn sie angemessen sind.
wieviel Holz ist denn angemessen ??????????
 

Seepferdchen 2010

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wieviel Holz ist denn angemessen ??????????

Ich hatte in Post 11 danach gefragt/angemerkt, das Jobcenter geht von 40m² für 2 Personen aus nun meine Frage ist das richtig, was das JC da angibt?

In Post 13 habe ich dich gefragt ob du in den örtliche Richtlinie geschaut hast?

Also in deiner Stadt, was stehen da für Werte?

Der Grundsicherungsempfänger kann also im Regelfall die tatsächlichen Heizkosten nur bis zur Obergrenze aus dem Produkt des Wertes für extrem hohe Heizkosten mit der angemessenen Wohnfläche (in Quadratmetern) geltend machen.

BSG, B 14 AS 36/08 R

Also schau bitte mal nach.

Und noch mal der Verweis hierauf:

Eine mehrmonatige Bevorratung mit Heizmaterial ist auch nicht systemwidrig, was sich aus § 41 Abs 1 Satz 4, 5 SGB II (idF, die die Norm durch das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom 20. Juli 2006, aaO, erhalten hat) mittelbar ergibt. Denn die Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts sollen für sechs Monate bzw bis zu 12 Monate bewilligt werden.
 

nicidoc

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das JC sagt: da wir im Bad eine elektrische Heizung haben und im Schlafraum Nachtspeicher (ob wir den an haben oder nicht) , rechnen die nur Wohnzimmer und Küche und deshalb rechnen die 40 qm.
die obere etage bleibt aber kalt.
 

nicidoc

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in der oberen etage. schlafzimmer und ein kinderzimmer.
da sind nachspeicheröfen drin. nicht mehr die neuesten und die haben wir ausgestellt. ist zu teuer.
das haus ist ein altes fachwerkhaus und innen ist alles offen.
küche und wohnzimmer sind nur durch ein fachwerkgebälk getrennt.
wir haben da bis jetzt nur einen winter verbracht und da haben wir ca. 18 RM verbraucht. rings um das Haus sind viele Wiesen und ganz in der Nähe eine Talsaperre, also aucvh immer sehr feuscht.
 
S

silka

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Hier mal der Bescheid.Wozu wir dem Amt aber auch erklärt haben, dass wir keine Nachspeicheröfen an haben (zu teuer) es gibt auch nur noch in den oberen Räumen (Schlafzimmer und Kinderzimmer einen )Im Badezimmer haben wir uns ein elektrischen Lüfter aufgestellt.
Wann endet denn der Bewilligungszeitraum?
Also die 6 Monate, nach denen man den Weiterbewilligungsantrag stellen sollte?
Wenn ihr die NSÖfen ausmacht, seid ihr selbst schuld.
Für wen ist das denn teuer?
Wer zahlt denn eure Heizkosten?
 

nicidoc

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der bewilligungsbescheid ist gerade erneuert worden für 6 monate.
was habe ich denn nun für möglichkeiten ?
soll ich mir etwa nun alles heizöfen für die steckdose kaufen und das mit dem holz vergessen ? so komme ich nich weiter:icon_cry:
 

Seepferdchen 2010

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Unterkunfts- und Heizkosten sind in tatsächlicher Höhe, soweit sie angemessen sind, zu übernehmen.
Das ist ständige Rechtsprechung seit 7.11.2006, 7b. Senat, BSG unter Vorsitz von RiBSG Wolfgang Eicher (BSG, 7.11.2006).

Das gilt auch bei Eigentum.

BSG, Urteil vom 19. September 2008 - B 14 AS 54/07 R

und um noch auf deine Frage zurückzukommen hier mal ein Link zum Heizwert, also
ein Richtwert für deine Angaben 40m² und schau in dem Link örtliche Richtlinie
steht.

Hinweise zum Heizen mit Holz

Beispiel RM : Vergleich Öl mit Buchenholz
1 RM Buchenholz ersetzen ca. 211 Liter Öl oder 211 m3 Erdgas
2,5 kg Buchenholz ersetzt ca. 1 Liter Öl oder 1 m3 Erdgas
Berechnung:
1kg Buchenholz hat einen Heizwert von ca. 4,0 kWh/kg (14,4 MJ / kg).
1 RM lufttrockenes Buchenholz mit 528 kg Gewicht ergeben eine vergleichbare Heizölmenge von 528 kg x 4,0 kWh/kg = 2112 kWh : 10 kWh = 211 Liter Heizöl.
 
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