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Heizkosten beim Eigenheim, Auswirkungen auf den Bedarf

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#1
Hallo,
unsere Arge erstattet die angemessenen Heizkosten (Öl) nur gegen Vorlage der Rechnung. Einmal abgesehen davon, daß das mit enormen Schwierigkeiten verbunden ist, weil dadurch in Vorleistung gegangen werden muß, was bei einem Betrag jenseits der 1000 euro nicht ganz einfach ist, würde mich interessieren, ob für diese Heizkosten dann auf den monatlichen Bedarf angerechnet werden. Im normalen Bescheid sind sie ja nicht drin. Bei meinen Bekannten wird es dadurch sehr knapp, weil so nur ca. 100 euro unterkunftskosten angesetzt werden. Es würde also darauf hinauslaufen, daß durch die Nichhtberücksichtigung der Heizkosten kein Bedarf besteht. Das kann doch nicht sein.

Kann mir dazu jemand etwas sagen? Da dies jede Kommune anders handhabt, läßt sich leider nichts finden. Zumal das ja ein Folgeproblem ist.
Vielen Dank schonmal.
 

Martin Behrsing

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#2
Ich würde mir dann einen Kostenvoranschlag geben lassen und den dann einreichen.
 

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#3
Kostenvoranschlag wird unter Hinweis auf die schwankenden Preise verweigert

Aber meine Frage war ja, wie wirkt sich denn die Gewährung der Kosten auf den allgemeinen monatlichen Bedarf aus? wird dann der tatsächlich gezahlte Betrag auf die Monate "umgelegt" und wirkt so bedarfserhöhend?
mein Problem ist, daß wenn jemand z.B. im März einen Ablehnungsbescheid bekommt, weil der Ehemann 30,- euro zuviel Einkommen hat, dann nützt es auch nichts, wenn im August die Ölrechnung fällig wird und ein Anspruch auf z.B. 1.000 euro deshalb nicht besteht, weil vorher ja schon die Bedürftigkeit, allerdings ohne Heizkosten, abgelehnt wurde. oder denke ich da falsch?
 
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