Heiz- und Wärmebedarf wird nicht berücksichtigt.

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Atlantis

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Wohne mit meiner Frau im Alten Fachwerkhaus Baujahr 1803 Die Miete mit Nebenkosten ist 205,00 Euro Brutto. Ohne Heizkosten bin 66 Jahre alt.Schwerbehindert. Mein Frau ist noch im Hartz 4 meine Rente ist zu gering.
Heizöl das im Jahr gebraucht wird ist ca 2000 bis 2200Lieter bei einem Einzelölofen in der Wohnung, die Unter Etage ist nicht Bewohnt.
Durch die Gewährten Beträge konnte jedes Jahr weniger Heizöl bezogen werden
da die Preise des Heizöls immer Teurer wurden.
Dieses Jahr konnten mit dem Geld 1100 Liter und mit der Nachvorderung 500 Liter Heizöl
bezogen werden warte noch auf die Lieferung der 500 Liter. Und bin zur Zeit ohne Heizmaterial da die Händler Liefervristen von bis zu 20 Tage haben wenn das Heizöl
innerhal von 3 tagen Geliefert werden soll wird ein Aufschalg von 69 Euro Fällig bei 500 Liter


Die Heizkosten werden vom Jobcenter nur nach Heizart und Wohnfläche differenziert. Den tatsächlichen Heiz- und Wärmebedarf lässt das Jobcenter dabei allerdings außer Acht.
Was kann ich da gegen Tun?

Liege ja Unter der Bruttuowarmiete von 448 Euro meine Miete und die Heizkosten Brutto die jetzt Bewilligt wurden sind im Monat 305 Euro somit Liegen wir 143 Euro unter der Warmiete.
 

Helga40

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Gem. § 22 Abs. 10 SGB II kann das JC eine Gesamtangemessenheitsgrenze bilden, muss aber nicht. Bauliche Mängel und Co. werden im Allgemeinen schon dadurch berücksichtigt, als dass die Angemessenheitskriterien sich nach dem höchsten Wert des Bundesheizspiegels bemessen.

Du kannst in Widerspruch gehen und darauf verweisen, dass § 22 Abs. 10 eine Ermessensentscheidung ist und man nicht begründet hat, wieso man das Ermessen nicht zu deinen Gunsten ausgelegt und eine Gesamtangemessenheitsgrenze gebildet hat, wodurch du ca. 140 Euro/Monat mehr Heizkosten haben könntest.
 
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