Heirat, Schwangerschaft und andere Frechheiten der Arge (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Hallo zusammen,

ich weiß es gibt ein paar ähnliche Themen, mit welchen ich meinen Fall aber nicht identifizieren kann, deswegen habe ich ein neues Angefangen.

Und zwar. Ich (23) bin am 01.01.08 mit meiner jetzigen Ehefrau zusammengekommen. Ich bin in einer Spedition als Kraftfahrer tätig und verdiene leider nicht wirklich üppig. Meine Frau war schon Hartz IV Empfängerin, als ich sie kennengelernt habe.
Jetzt haben wir am 06.08.08 geheiratet und meine Frau ist auch im 7 1/2 Monat schwanger, zudem brachte sie schon einen Sohn mit in die Beziehung.
Einen Tag nach der Hochzeit habe ich an sämtliche Notwendigen Stellen, d.h. Arge, Landratsamt, Jugendamt, Versicherungen etc... Mitteilungen geschrieben, dass wir geheiratet haben. Überall sind diese Mitteilungen problemlos angekommen, nur bei der Arge scheinbar nicht.
Als meine Frau misstrauisch wurde rief sie bei der Hotline an und fragte nach, ob unser Schreiben eingegangen sei und es bearbeitet wurde. Auskunft der Hotline Mitarbeiterin war, das Schreiben sei da und alles würde problemlos bearbeitet werden. Da die Arge uns aber nach über 1 Woche immernoch keine Bestätigung zukommen lies, rief meine Frau abermals bei der Hotline an, diesmal mit dem Ergebnis, dass unsere Mitteilung nie dort angekommen sei (Sehr Fragwürdig). Außerdem musste sich meine Frau noch des Sozialbetrugs bezichtigen lassen, weil wir 1. angeblich nie gemeldet hätten verheiratet zu sein und 2. ich ja wahrscheinlich schon seit Jahren bei ihr wohnen würde ohne das wir dies dem Amt gemeldet hätten. Beides einfach nur freche Vorwürfe die zudem nicht der Wahrheit entsprechen, da ich mich nach der Hochzeit bei der zuständigen Gemeinde für einen Umzug in die Wohnung meiner Frau zum 01.09.08 eingetragen hatte.
Doch soweit nicht genug. Die "Beraterin" am Telefon sagte, die einzige Möglichkeit die Angelegenheit schnell zu klären, wäre zwei Tage später ein Besuch in der Arge. Wir ließen uns noch aufklären, welche Unterlagen zur Vorlage nötig seien, damit alles Reibungslos funktionieren würde.
Also alles eingepackt und am besagten Tag in der Früh direkt zum Amt. Dort muss ich zu meiner Überraschung sagen, ging alles recht flott, was natürlich daran liegen kann, dass wir vorgezogen wurden, weil meine Frau hochschwanger ist. Natürlich dachte ich nun ist alles erledigt, aber da hatte ich mich wohl zu früh gefreut.
Ein paar Tage später lagen zwei Briefe von der Agentur im Briefkasten. Der Erste war eine Aufforderung, einen Teil der Unterlagen, die sich die SB schon kopiert hatte noch einmal einzureichen.
Und der zweite beinhaltete einen Termin für ein Vermittlungsgespräch zu dem meine Frau am 17.10.08 nun dort wieder auftauchen solle. Sofort war ich wieder am Telefon und durfte der unheimlich unfreundlichen Person am anderen Ende klar machen, dass meine Frau wie die Arge ja zweifelsohne wissen muss, am 21.10.08 den offiziellen Entbindungstermin hat und es kaum zumutbar sein kann ein paar Tage vorher zu einem Vermittlungsgespräche anzutreten. Schließlich lassen sich die wenigsten Geburten wirklich timen.
Was folgte war wieder ein unglaubliches Meer an Unterstellungen und dann noch ein eher zweifelhaftes medizinisches Gutachten der Telefonsachbearbeiterin die wohl in einem anderen Leben mal Hebamme gewesen sein könnte mit der Aussage: "Kinder kommen ja eh immer später als am Geburtstermin, also kann ihre Frau ohne Probleme den Termin wahrnehmen. Ich hatte eine Risikoschwangerschaft und konnte auch arbeiten gehen"
Momentaner Stand der Dinge ist jedenfalls, dass wir 3 1/2 vorerst von meinem minimalem Gehalt + ca 500 € Wohnzuschuss (Miete liegt bei 760 warm im Monat) vom Landratamt und dem Kindergeld für mein Stiefkind leben müssen (ergibt zusammen in etwa 1580,- für einen bald 4-köpfigen Haushalt) da uns das ALGII meiner Frau und der Unterhaltsvorschuss für mein Stiefkind gestrichen wurden.

Meiner Ansicht nach sind diese ganzen sofortigen Leistungsstreichungen der Arge indirekt ein Mittel um die Hartz IV Empfänger zu vereinsamen, denn kein normalverdienender Mensch kann es sich leisten eine langfristige Beziehung oder sogar wie in meinem Fall eine Ehe einzugehen. Es grenzt wirklich an eine finanzielle Katastrophe, woran allerdings nicht die Hilfe-Empfänger, sondern die nach Sympathie und Laune arbeitenden SB und Telefon-Sachbearbeiter der Arge schuld sind.

mfg OddoT
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Zwei wirklich wichtige Regeln:
1. Mache nichts mündlich mit der ARGE ab.
2. Gib Dokumente bei der ARGE persönlich ab und lasse dir die Abgabe jeweils des Dokuments auf einer Kopie des Dokuments mit Eingangsstempel und Unterschrift quittieren.

Was den Termin im Oktober angeht - vielleicht mal mit dem Hausarzt reden ...

Mario Nette
 
E

ExitUser

Gast
Und der zweite beinhaltete einen Termin für ein Vermittlungsgespräch zu dem meine Frau am 17.10.08 nun dort wieder auftauchen solle. Sofort war ich wieder am Telefon und durfte der unheimlich unfreundlichen Person am anderen Ende klar machen, dass meine Frau wie die Arge ja zweifelsohne wissen muss, am 21.10.08 den offiziellen Entbindungstermin hat und es kaum zumutbar sein kann ein paar Tage vorher zu einem Vermittlungsgespräche anzutreten. Schließlich lassen sich die wenigsten Geburten wirklich timen.
Sag bitte dieser unglaublich dummen SB, dass sich deine Frau bereits zu diesem Zeitpunkt im Mutterschutz (6 Wochen vor der Geburt) befindet und sie sich deshalb keineswegs mehr vermitteln lassen muss. Das gilt auch für Frauen, die ALG2 bekommen und übrigens, deine Frau hat auch Anspruch auf drei Jahre Elternzeit. Du hast da zwar nicht danach gefragt, aber ich sag es mal lieber jetzt schon, denn so wie die Arge München drauf ist und besonders so "schlau" wie die SB ist, kann es sein, dass diese ihr etwas anderes sagen wird.
Falls noch Fragen bezüglich Elterngeld, Landeserziehungsgeld usw. sind, könnt ihr mich gerne befragen.
Nein, sage es nicht. Mache es schriftlich per Einschreiben! So wie Mario Nette schon sagte, mit allem, was von der Arge kommt nur schriftlich und entweder Einschreiben oder hingehen und Bestätigung.
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Danke für die Antworten! Ich hatte "leider" bis jetzt keinerlei Erfahrungen mit der Arge, weil ich zu meinem Glück außer kurz nach der Ausbildung noch nie Arbeitslos geworden bin, auch wenn ich manchmal "Scheißjobs" gemacht habe.
Jetzt gehts halt finanziell drunter und drüber. Wir haben zwar vom Landratsamt einen Zuschuss für die Miete bekommen, welcher aber auf Basis der ALGII bezuschussung meiner Frau, meinem Einkommen und dem Unterhaltsvorschuss für meinen Stiefsohn berechnet wurde. Das Problem ist natürlich, dass der Unterhaltsvorschuss durch unsere Ehe nun weggestrichen wurde und das ALGII vorläufig auch gestrichen wurde.

Jetzt steh ich da mit nem Einkommen zwischen 900-1000 € und einem Mietzuschuss von 510 €. Also bleibt uns nach Abzug der Miete (720€) noch knapp 750 €, von der noch Strom, Auto, Benzin, Essen etc.... für uns bezahlt werden müssen.

Ich weiß auch nicht, wie das mit dem Amt enden soll.


PS: Die Sachbearbeiterin ist nach wie vor der Meinung, dass ein Termin zum Vermittlungsgespräch absolut zumutbar ist. Meiner Frau wurde sogar unterstellt, aus Arbeitsscheu wieder Schwanger geworden zu sein.

MFG Oddo
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
.................................................


PS: Die Sachbearbeiterin ist nach wie vor der Meinung, dass ein Termin zum Vermittlungsgespräch absolut zumutbar ist. Meiner Frau wurde sogar unterstellt, aus Arbeitsscheu wieder Schwanger geworden zu sein.

MFG Oddo
Spätestens nach dieser Aussage, wenn sie sich beweisen läßt, sollte man den SB ablehnen und einen anderen verlangen.
 
E

ExitUser

Gast
Wir haben zwar vom Landratsamt einen Zuschuss für die Miete bekommen, welcher aber auf Basis der ALGII bezuschussung meiner Frau, meinem Einkommen und dem Unterhaltsvorschuss für meinen Stiefsohn berechnet wurde. Das Problem ist natürlich, dass der Unterhaltsvorschuss durch unsere Ehe nun weggestrichen wurde und das ALGII vorläufig auch gestrichen wurde.
Dann muss alles neu berechnet werden. Ihr könntet aber auch mal selbst einen ALG2-Rechner benutzen. Außer Elterngeld in Höhe von 300€ ist alles Einkommen, was ihr noch so bekommt. Kindergeld etc.

ALG2-Rechner

Frage mal die SB, ob sie noch nie etwas vom Mutterschutz gehört hat, das ist ja unglaublich. Futter für die Medien ist das. Den Brief als Beweis hast du doch sicher noch. Manchmal glaube ich, die Arge in München hat sie nicht mehr alle.
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Dann muss alles neu berechnet werden. Ihr könntet aber auch mal selbst einen ALG2-Rechner benutzen. Außer Elterngeld in Höhe von 300€ ist alles Einkommen, was ihr noch so bekommt. Kindergeld etc.

ALG2-Rechner

Frage mal die SB, ob sie noch nie etwas vom Mutterschutz gehört hat, das ist ja unglaublich. Futter für die Medien ist das. Den Brief als Beweis hast du doch sicher noch. Manchmal glaube ich, die Arge in München hat sie nicht mehr alle.

Meine Frau hat zwar ihre Wut an dem Brief von Amt ausgelassen, aber ich hebe sowas aus Prinzip auf.
 
E

ExitUser

Gast
Das ist gut so. Grundsätzlich sollte von allen Ämtern alles aufgehoben werden.
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Also laut dem ALGII-Rechner müsste ich ja noch ca. 250 € Anspruch auf ALGII haben bzw. meine Frau hat noch Anspruch darauf, wobei bei dem Rechner noch keine Fahrtkosten zur Arbeit, Versicherungsbeträge etc. angerechnet werden.
Wie sieht es eigentlich mit dem Kindergarten aus? Wird beim Kindergarten ein Zuschuss vom Amt gewährt, oder muss man den Kindergarten komplett aus eigener Tasche bezahlen?

mfg Oddo
 

Martin Behrsing

Redaktion
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.601
Bewertungen
4.193
Solange du arbeitest, steht deine Frau dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, bis das Kind drei Jahre ist. Dies bitte klar machen.
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Hallo zusammen,

kaum ist ein Tag vergangen, kommt der nächste Hammer von der Arbeitsagentur.
Heute ging ein Brief bei uns ein, dass ich am 29.09 zu einem Vermittlungsgespräch in der Arge erscheinen soll. Natürlich war ich in der Arbeit und erfuhr nur durch den Anruf meiner Frau von dem Schreiben.
Sofort als ich das Gespräch mit meiner Frau beendet hatte, rief ich bei der Hotline der Arbeitsagentur an um ihnen mitzuteilen, dass ich noch nie arbeitslos war und mir nicht für jeden neuen Spaß, den sich das Arbeitsamt ausdenkt freinehmen kann.
Die Dame von der Hotline war erstmal sehr schockiert, weil ich nicht absolut sachlich blieb, sondern mich dazu hinreißen lies, den Satz "Bei euch allen in der Agentur ist wohl das Hirn verschlissen" zu formulieren.
Das war um ungefähr 10.30 Uhr heute morgen.
Um ca. 14.00 ging dann ein Anruf aus der Vermittlungsabteilung bei mir ein und die Dame am anderen Ende der Leitung fragte mich nach dem üblichen Begrüßungs-blabla prompt danach, warum ich das Vermittlungsgespräche nicht wahrnehmen möchte und wies mich darauf hin, dass es zu meinen Mitwirkungspflichten gehört, auch solche Termine wahrzunehmen.
Auf meine Bemerkungen bezüglich meiner schon lange andauernden Festanstellung, erwiderte die Dame nur, dass meine Lohnabrechnungen allerdings nur aussagen würde, dass ich ca. 29 Std. pro Woche arbeiten würde und diese Stundenanzahl reiche nicht aus. Es wäre zumutbar noch eine Nebenanstellung einzugehen um meine Familie zu ernähren. Auf diese Äußerungen versuchte ich vergeblich der Dame klarzumachen, dass es nicht realisierbar sei, eine Nebentätigkeit auszuüben, da sich meine Arbeitszeiten über den Tag verteilt stückeln, d.h. dass ich z.b. von 7.20 - 11.45 und dann noch einmal von 16.30-18.30 arbeite und in der Zwischenzeit auf Abruf stehen muss, falls noch zusätzliche Aufträge eingehen. Leider verstand sie meine Ausführungen nicht und ich einigte mich mit ihr darauf, dass nach Eingang des etwa 50 seitigen Einschreibens, das ich heute eingesendet habe, einen neues Telefonat angesetzt wird, auf das die Sache dann geklärt werden kann.

Langsam verzweifle ich mit dieser sch.... AA!


mfg OddoT
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
20.060
Bewertungen
19.964
Also ich würde nicht mit denen telefonieren. Da hast Du nachher nichts in der Hand.
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Schrieb ich ja schon oben bei 1. ... Naja, vielleicht musst du das wirklich erst erleben, um es zu glauben. Was deine Tätigkeit angeht, so ist die ARGE bestrebt, nicht einzelne Leute in Arbeit zu bringen, sondern ganzs Bedarfsgemeinschaften aus dem Leistungsbezug zu tilgen. Dazu gehört auch, dass man sich um lukrativere Jobs bemühen muss, selbst wenn man einen Job hat.

Mario Nette
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Also ich würde nicht mit denen telefonieren. Da hast Du nachher nichts in der Hand.
Selbstverständlich habe ich die Absage auch in Schriftform nochmal weggeschickt, aber als ich am Telefon von meiner Frau gesagt bekommen hab, dass ich zu einem Vermittlungsgespräch dort antanzen soll, war ich erst mal so entgeistert von der Vorstellung, dass ich direkt im Service Center angerufen habe um nachzufragen, ob die das ernst meinen.

mfg OddoT
 

Martin Behrsing

Redaktion
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.601
Bewertungen
4.193
Ab jetzt gewöhnst Du dir die Telefonate mit der Arbeitsagentur ab. Nur alles schriftlich. Und wenn du zu diesen Termin nicht kannst, dann teile mit, dass Du kein Urlaub bekommen kannst und sie bitte den Termin auf 20:00 legen sollen. So einfach macht man das.
Durch deine Telefonanrufe machst du dir Sache nur noch schwieriger
Selbstverständlich habe ich die Absage auch in Schriftform nochmal weggeschickt, aber als ich am Telefon von meiner Frau gesagt bekommen hab, dass ich zu einem Vermittlungsgespräch dort antanzen soll, war ich erst mal so entgeistert von der Vorstellung, dass ich direkt im Service Center angerufen habe um nachzufragen, ob die das ernst meinen.

mfg OddoT
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Ab jetzt gewöhnst Du dir die Telefonate mit der Arbeitsagentur ab. Nur alles schriftlich. Und wenn du zu diesen Termin nicht kannst, dann teile mit, dass Du kein Urlaub bekommen kannst und sie bitte den Termin auf 20:00 legen sollen. So einfach macht man das.
Durch deine Telefonanrufe machst du dir Sache nur noch schwieriger
Alles klar Chef! Nur wenn ich jedesmal, wenn denen was neues einfällt alles per Einschreiben reinschicken muss, dann wird das auf Dauer ganz schön teuer oder nicht?
Das AA ist ziemlich weit von mir entfernt, oder gibt es eine Möglichkeit sich die Kosten für den Briefverkehr von denen erstatten zu lassen?

MfG OddoT
 

Martin Behrsing

Redaktion
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.601
Bewertungen
4.193
Fax. Ein Faxgerät gibt es in jeder Postdienststelle oder neu! max 60 EUR
Alles klar Chef! Nur wenn ich jedesmal, wenn denen was neues einfällt alles per Einschreiben reinschicken muss, dann wird das auf Dauer ganz schön teuer oder nicht?
Das AA ist ziemlich weit von mir entfernt, oder gibt es eine Möglichkeit sich die Kosten für den Briefverkehr von denen erstatten zu lassen?

MfG OddoT
 

Eagle

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Oktober 2005
Beiträge
1.497
Bewertungen
482
Fax. Ein Faxgerät gibt es in jeder Postdienststelle oder neu! max 60 EUR
fax möglichkeiten gibt es auch im inet. (möchte keine werbung machen) wenn ich faxen möchte kann ich dieses mit meinen gmx acount tuen. mittlerweile gibt es software, um jegliches geschriebenes dokument am pc einfach als fax zu versenden.
 

Jenie

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 März 2007
Beiträge
2.206
Bewertungen
71
fax möglichkeiten gibt es auch im inet. (möchte keine werbung machen) wenn ich faxen möchte kann ich dieses mit meinen gmx acount tuen. mittlerweile gibt es software, um jegliches geschriebenes dokument am pc einfach als fax zu versenden.

aber die software könntest du benennen oder ? dann kann er sich die schon mal runterladen... tools usw.. kann man doch benennen ist keine werbung denke mal...
 

Eagle

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Oktober 2005
Beiträge
1.497
Bewertungen
482
aber die software könntest du benennen oder ? dann kann er sich die schon mal runterladen... tools usw.. kann man doch benennen ist keine werbung denke mal...
das tool nennt sich gmx profifax. die software installiert sich als drucker an diesen man alle möglichen dokumente senden kann. soweit ich es beurteilen kann geht es aber nur mit einem gmx email acount.
 

saebelzahnmaus

Elo-User*in
Mitglied seit
28 Juli 2008
Beiträge
19
Bewertungen
0
Wenn du einen Arcor-Account hast, kannst du fünf Faxe im Monat umsonst versenden.
Bei Arcor kannst du dir jederzeit eine kostenlose Mailadresse einrichten. Die Faxfunktion ist dort auch dabei.

www.arcor.de


Gruss Sabelzahnmaus
 

Donauwelle

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2008
Beiträge
1.440
Bewertungen
125
Faxen kann man auch über die normale Telefonleitung mit einem analogen Modem, dass ja noch in vielen PCs steckt, kostet dann die normale Telefongebühr. Software hierzu ist bereits in Windows integriert (die habe ich aber noch nie probiert) - oder besser noch - gibt es auch als Freeware.
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Gibt es bei einigen sowie in unserer Poststelle nicht mehr.
Dann mal mit dem benachbarten Zeitungsgeschäft probieren. Oder beim Nachbarn. Und am besten auf das zu faxende Dokument schreiben, dass die übermittelte Faxnummer nicht für Antworten verwendet werden kann. Denn wer will schon, dass der Zeitungsladen die eigenen ARGE-Faxen bekommt?

Mario Nette
 

OddoT

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 September 2008
Beiträge
20
Bewertungen
0
Nur jetzt mal abgesehen davon, von wo aus man überall faxen kann. Kann ich mir sicher sein, dass das Fax auch bearbeitet wird oder überhaupt dort ankommt? Schließlich habe ich inzwischen die Erfahrung gemacht, dass normale Briefe scheinbar auch immer verschwinden, solange sie nicht als Einschreiben Frei gemacht worden sind....
Also stellt sich die Frage gilt das Faxprotokoll als Beweis?

MfG
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten