Heinrich Alt:EEJ's verhindern Rückfall in die Sucht (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

FerAlNo

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Haste ma nen Hammer...
 

Sonntagsmaja

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Der bohrt immer neue Sommerlöcher:icon_mad:
 

Purzelina

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

....... nicht sofort Arbeit angeboten bekommt
Wer bekommt das schon, eine normale Arbeit mit ausreichend Lohn zum Leben? :icon_neutral:
 
E

ExitUser

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Der Niedriglohnsektor ist ein zweischneidiges Schwert. Wir brauchen ihn, um Menschen, die lange Zeit weg vom Arbeitsmarkt waren, wieder zu integrieren. Auf der anderen Seite birgt er die Gefahr, dass Arbeitsverträge zulasten des Steuerzahlers abgeschlossen werden.

WOW toller WITZ!:icon_party:
 

Rosarot

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Gibts belastbare statistische Daten darüber, wieviele ALG II - Empfänger süchtig sind, eine Entziehungskur hinter sich haben und ohne 1-Euro-Job rückfällig geworden sind?

Ansonsten werfe ich dann mal als neue Schlagzeile in den Topf, dass nicht süchtige ALG II - Empfänger durch 1-Euro-Jobs in die Sucht getrieben werden und deswegen eine Entziehungskur machen müssen:
1-Euro-Jobs treiben ALG II - Empfänger in die Sucht

Wie? Kann ich nicht beweisen, die These? :icon_eek:
Kann der Alt denn seine beweisen?:biggrin:
 
E

ExitUser0090

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Ich könnte ja jetzt meinen üblichen Rant zum Thema Links zu Springer machen, aber lieber unterhalte ich mich mit meiner Wand und trinke danach eine Pulle Fusel auf Ex. :icon_party:
 

hartaber4

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Als etwas konsistenter erweisen sich die verschiedenen Studien bezüglich des Anteils der erwerbstätigen Personen, der regelmäßig am Arbeitsplatz Alkohol trinkt. Nach den Ergebnissen verschiedener Umfragen tun dies zwischen 10 und 20% der Befragten (vgl. hierzu Längle & Günthner 1996).

Quelle:

Alkohol am Arbeitsplatz

Darauf ein Alt!

Es dürfte eher naheliegend sein, dass ein 1-€ Job suchtfördernd ist.... weil man den Schwachsinn nicht anders ertragen kann.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Okay, und wie viele Suchtkranke gibts unter den Alg II Empfängern? Abgesehen davon, die sind doch gar nicht arbeitsfähig und somit dürfte das unter Sozialhilfe fallen.

Hat der Alt zusammen mit dem Friedrich zuviel gesoffen und sich Zeugs reingezogen?
 
X

xyz345

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Mal überleg... :icon_kinn: ... Ich glaub, er hat da was durcheinandergebracht. :icon_kinn:

Da die H4-Penunze ohnehin mickrig ist und meist noch sanktionsbelegt ist, bin ich der Meinung, dass Hartzie sich nur mit einem Ein-Euro-Job den Alkohol leisten kann.
Fazit: Ein-Euro-Jobs sind Schei*** und zudem sehr ungesund. :biggrin:

:icon_party:
 

blackcat

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Äh, ich brauch mal ne Wand..ach hier :icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:

Was ist das denn für ne Sülze die der da von sich gibt.
Ein Rückfall in die Sucht zu 100% wenns nicht gleich nach der Entziehungskur nen (1€)Job gibt, wo bitte hat der so nen Müll her :confused:

Ich würde mal denken, ein 1€-Job verursacht den Rückfall! Wenn man bedenkt unter welchen Umständen man dort eventuell arbeitet/arbeiten muss.

Es gibt doch immer neue Ideen um nen 1€-Job zu rechtfertigen.

Wer nicht stark genug ist, wird nach längerer Arbeitslosigkeit schnell in eine Sucht abrutschen. Diese Abhängigkeit vom Amt und wie man dort behandelt wird, macht einen auf Dauer kaputt/psychisch krank. :icon_mued:
 

terminverpennt

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Ich erkenne nicht, warum sich Alt geirrt haben sollte.
Wer stellt schon einen Spritti ein, wenn er den genauso bezahlen soll, wie jemand, der auch ohne persönlichkeitsverändernde Stoffe gelebt hat?

39,90€ für alle Alkis? So viel müsste ein Alki verdienen, um betriebswirtschaftliche Ausfälle aufgrund seiner Sucht zu kompensieren.


Dank an Herrn Alt. Endlich mal jemand, der unangenehme Wahrheiten an die Öffentlichkeit bringt!
 

Sonntagsmaja

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Wer stellt schon einen Spritti ein, wenn er den genauso bezahlen soll, wie jemand, der auch ohne persönlichkeitsverändernde Stoffe gelebt hat?
Ach....Du meinst also, wer mal Alkoholiker war oder drogenabhängig oder tablettensüchtig, der soll keine Chance mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und reeler Bezahlung haben?
Habe ich das so richtig verstanden? Ich hoffe nicht.
 
E

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Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Ich erkenne nicht, warum sich Alt geirrt haben sollte.
Wer stellt schon einen Spritti ein, wenn er den genauso bezahlen soll, wie jemand, der auch ohne persönlichkeitsverändernde Stoffe gelebt hat?

39,90€ für alle Alkis? So viel müsste ein Alki verdienen, um betriebswirtschaftliche Ausfälle aufgrund seiner Sucht zu kompensieren.


Dank an Herrn Alt. Endlich mal jemand, der unangenehme Wahrheiten an die Öffentlichkeit bringt!
 

Hamburgeryn1

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Ich erkenne nicht, warum sich Alt geirrt haben sollte.
Wer stellt schon einen Spritti ein, wenn er den genauso bezahlen soll, wie jemand, der auch ohne persönlichkeitsverändernde Stoffe gelebt hat?

39,90€ für alle Alkis? So viel müsste ein Alki verdienen, um betriebswirtschaftliche Ausfälle aufgrund seiner Sucht zu kompensieren.


Dank an Herrn Alt. Endlich mal jemand, der unangenehme Wahrheiten an die Öffentlichkeit bringt!
Am 18. Juni 1968 urteilte das BSG, dass Alkoholismus eine Krankheit im Sinne der Reichsversicherungsordung ist.
Eine Tatsache die dir und dem Alten in Nürnberg gleichermaßen entgangen ist.
Quelle
 
E

ExitUser

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Ich erkenne nicht, warum sich Alt geirrt haben sollte.
Wer stellt schon einen Spritti ein, wenn er den genauso bezahlen soll, wie jemand, der auch ohne persönlichkeitsverändernde Stoffe gelebt hat?

39,90€ für alle Alkis? So viel müsste ein Alki verdienen, um betriebswirtschaftliche Ausfälle aufgrund seiner Sucht zu kompensieren.

Dank an Herrn Alt. Endlich mal jemand, der unangenehme Wahrheiten an die Öffentlichkeit bringt!
Ach ja.

Und in wie weit soll nun der 1 Euro Job dazu helfen, den Alkoholkranken ins normale Arbeitsleben zu integrieren? Mit Trinken aufhören tut er deshalb sicher nicht. :icon_neutral:
 
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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Der alte Alt (man könnte auch sagen - der der keine Ahnung hat), ist übrigens seit gestern mit drei! fast identischen Hallelujaartikeln in der Welt erschienen.

Die Aussage: Wir brauchen sie in vielen Fällen als Übergang. Wenn etwa jemand nach einer Entziehungskur nicht sofort Arbeit angeboten bekommt, liegt die Rückfallquote bei 100 Prozent.

Bedeutet im Wesentlichen: Ein Eurojobber sind Alks
Nicht mehr und nicht weniger...

Einen Kommentar eines Lesers fand ich daher besonders nett..:
Zusammengefasst:
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt, aber wir brauchen mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland.
Neu eingewanderte Arbeitskräfte sind keine Konkurrenz für deutsche Arbeitskräfte.
Hungerlöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse snd ein probates Mittel, um hochqualifizierte deutsche Arbeitskräfte im Land zu halten und ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu locken.
Es ist sinnvoller Finanzmittel für die Qualifizierung von deutschen Langzeitarbeitslosen zu kürzen und das eingesparte Geld für die Anwerbung und Qualifizierung ausländischer Arbeitskräfte zu verwenden.
_
Ich glaube irgendjemand sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.​
Dem möchte ich mich vorbehaltlos anschließen.
In einem zweiten Artikel eine andere Post:
Diese fortwährende Selbstbeweihräucherung geht einem mittlerweile wirklich auf den S....
Entweder er weiß es nicht besser, dann ist er fehl auf seinem Platz, oder er weiß es, dann hält er die Deutschen für bescheuert.. - einfach abgehoben...
Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
M

Minimina

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

nicht süchtige ALG II - Empfänger durch 1-Euro-Jobs in die Sucht getrieben werden
oder in den Wahnsinn:icon_rolleyes:

und wie lange noch daß in den rroret-ismus :confused:

Es kann noch spannend werden. Holt Euch schon mal Popcorn und Tacos in den hinteren Rängen:biggrin:

LG MM
 
E

ExitUser

Gast
AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

Diese Maßnahmen sind doch eher suchtfördernd.

Für einen trockenen Alkoholiker kann das böse nach hinten los gehen wenn er an dieser Veranstaltung teil nimmt.

Es geht den Jobcentern doch nur darum Alkoholkranke, Suchterkrankte oder Arbeitsverweigerer zu erkennen.

Am Ende der Maßnahme sind dann ein paar Schubladen, da wird man dann reingestopft.

Diese 1€ Jobs sind doch reine Selektierungsmaßnahmen :icon_twisted::icon_kotz:
 

blackcat

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

@terminverpennt

:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:

So ein Unsinn, Alkoholsucht ist eine Krankheit bzw. die Sucht im Allgemeinen.

Es gibt verschiedene Auslöser die in eine Sucht führen und das ist bestimmt nicht lustig. Man kann froh sein wenn man nicht suchtkrank ist.

Ich kenne jemanden, der Suchtprobleme hat und weiß dadurch genau wie sowas ist, kein Spaziergang kann ich dir sagen.

Es werden immer nur die "Alkis" gesehen, aber was für Probleme dahinter stecken darüber wird sich kein Kopf gemacht.

Das macht mich wütend und traurig.
 

hope40

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AW: Heinrich Alt:Ein-Euro-Job's verhindern Rückfall in die Sucht

für ganz "ausgeschlafene "

Alkoholkrankheit

naja, was soll man zu dem "geistigen diarrhoe "des herrn alt noch sagen ?????????????

NIX!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
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