Heikle Frage.... Habe vor einigen Tagen eine Nachzahlung eine Art Leistungsentgelt vom ex Arbeitgeber bekommen. Wie muss verfahren werden?

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AndreaL

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Hallo. Ich habe bis vor einigen Monaten noch im Öffentlichen Dienst gearbeitet. Das Verhältnis endete vor einigen Monaten und nun habe ich vor einigen Tagen einen Betrag von 400 Euro auf meinem Konto von dem Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) erhalten. Es ist das sogenannte Arbeitsentgelt.
Ich darf ja maximal 165 Euro dazuverdienen. Was mache ich denn nun?

Wird mir der Betrag nun abgezogen oder gar Arbeitslosengeld ganz gestrichen, weil man mir vorwerfen könnte, dass ich Geld bekommen habe?

Ich beziehe aber Arbeitslosengeld. Dort kann man maximal 165 Euro dazuverdienen.

Ich weiss jetzt aber nicht, wie hoch das Brutto von dem Betrag gewesen ist. Denn so könnte es ja sein, dass sie mir das Brutto einfach so abziehen


zum Beispiel 400 Euro (Netto) Brutto theoretisch 700 Euro


700-165 = 535 Euro Abzug von Arbeitslosengeld

oder sie könnten mir ALG 1 ganz verweigern ?
 

apfelkuchen

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Beim ALG1 gilt kein Zuflußprinzip, so dass du schauen müsstest, für welchen Monat das Arbeitsengelt abgerechnet wird (steht auf deiner Gehaltsabrechnung). Das dürfte vor Eintritt der Arbeitslosigkeit liegen. Dann wird es im ALG1 nicht angerechnet (im Gegensatz zu ALG2).
 

AndreaL

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Beim ALG1 gilt kein Zuflußprinzip, so dass du schauen müsstest, für welchen Monat das Arbeitsengelt abgerechnet wird (steht auf deiner Gehaltsabrechnung). Das dürfte vor Eintritt der Arbeitslosigkeit liegen. Dann wird es im ALG1 nicht angerechnet (im Gegensatz zu ALG2).
und wenn die was falsch machen oder gemacht haben und das für märz 2019 angegeben haben ?
 

AndreaL

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Beschaff Dir doch erstmal die Abrechnung, dann kann man weitersehen.
ich kriege die erst in ein paar Wochen

ich habe das dem Amt aber gemeldet und habe nun die Angst, dass die mich bald anschreiben und das Geld anrechnen und das zurück wollen
es mact mich nämlich sehr krank
Würde eine Rückzahlung angfordert werden, muss das in diesem Monat geschehen ? Habe Angst

ich fürchte nämlich wirklich, dass die den BRUTTOBETRAG sehen irgendwann( 700-800 euro) und dann diesen Betrag von den 165 euro (erlaubt) abziehen udn dann sind es 600+ Euro und die fordern das zurück obwohl ich das Geld gar nicht in brutto habe oder dass die dann nachträglich ALG I komplett zurückfordern
 

AndreaL

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Rückzahlung geht meistens auch auf Raten.
[/QUOTE]

weil mein ex arbeitgeber das so macht

was denkst du denn darüber ? Meinst du ich darf das Geld behalren ?
 

AndreaL

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Ich bin mir nicht sicher, aber da su es nicht im Bezug erarbeitet hast, denke ich schon.

jA EBEN !! denn ich habe seitdem nix gemacht
Man muss ja bei Arbeitgeber auch bei Nebenjobs und so Sozialversicherungsnummer usw. nennen. Eine Versicherungskarte abgeben usw. ich habe dies nicht getan. Deshalb bin ich am Ende im Moment. Was wenn ich mit der nächsten Zahlung zurückzahlen muss?

oder dass eben mit der nächsten Zahlung das Brutto verrechnet werden würde
 
E

ExUser 2606

Gast
Jetzt bleib mal ruhig.

WIe gesagt, Rückzahlung geht wie gesagt meistens auch in Raten. Und bei der Mitteilung an de AfA wirt Du ja Brutto und Netto angegeben haben. Und wenn sie das wirklich fslsch zurückfordern, dann geht man eben in Widerspruch. der hat im SGB III immer noch aufschiebende Wirkung.
 
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