Hausratversicherung Pflicht?

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ExitUser

Gast
Hat das schon mal jemand gehört oder selbst gar gehabt im Mietvertrag?

Für eine Haftpflichtversicherung im MV könnte ich ja noch ein gewisses Verständnis aufbringen. Aber eine Hausratversicherung?

Ich meine, wenn da was zu Bruch geht, ist das doch das Problem des Mieters u. nicht des Vermieters, wie man wieder zu neuem Kram kommt.

Oder sehe ich da was falsch?
 

Beasti

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Nein, du nimmst schon richtig an, die Hausratversicherung ist dazu da, um dich (Mieter) abzusichern, sollte z.b. ein Einbruch in deiner Wohnung passieren. Der Vermieter darf keine Versicherung vorschreiben, sollte sie trotzdem im Mietvertrag stehen, ist diese Pflicht unwirksam.

Zumal die Hausratversicherung in vielen Fällen unnötig ist, kommt immer darauf an, ob eine Wohnung mit teuren Wertgegenständen ausgestattet etc. ist.
 

Beasti

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So würde ich das nicht sagen, es macht schon Sinn wenn ein Vermieter dies verlangt, denn er will eben sicher gehen, das Schäden in der Wohnung z.b. durch Feuer, Leitungswasser etc. abgesichert sind. Nur verlangen darf er dies nicht... denn wie gesagt, ist der Mieter dafür ganz allein verantwortlich.

Zum anderen ist das Verhältnis zwischen Risiko (das was passiert) und Beitragshöhe nicht gegeben, somit sich diese Versicherung oft gar nicht lohnt.
 

nordlicht22

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Ich hatte letztens mit einem hier aus dem Forum darübe geredet. Es scheint tatsächlich Unterschiede zu geben.

Ich habe eine Hausratversicherung, die vom Vermieter auch im Mietvertrag vorgeschrieben ist. Diese kommt für Schäden auf, die ich an der Mietsache verursache und für meinen Schaden bei Brand, Wasser usw.

Diese Versicherung ist von der Optionskommune angenommen.


Es gibt eine Dienstanweisung oder war das ein Rundschreiben?¿ Steht hier sicher schon im Forum.
Da ist festgelegt welche Versicherungen in einem deutschen Haushalt üblich sind und damit auch von dem Leistungsträger anzuerkennen. Darunter waren Hausrat, priv. Haftpflicht und Unfallversicherung. Den Rest habe ich nicht mehr im Kopf.

Alleine um bei Brand oder Wasserschaden eine erhöhte Bedürftigkeit zu vermeiden, dürfte als Argument für das anerkennen ausreichen.
 

Beasti

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Die sind aber nicht durch die Hausratversicherung gedeckt! Hausrat ist Eigentum des Mieters, nicht des Vermieters!

Natürlich sind die auch durch die Hausratratversicherung gedeckt, steht in meiner drin ;) Zusätzlich kann man ja noch Glas etc. Es kommt eher darauf an, was man genau abschließt. Aber in der Grundversicherung "Hausrat" ist immer Leitungswasser, Feuer, Blitzschlag etc. enthalten.

Ich glaub du hast eher einen anderen Gedankengang, z.B. wenn Feuer ausbricht, meinst du bestimmt den Schaden an der Wohnung selbst, Wände, Decke etc. Ich rede allein vom Eigentum des Mieters ;) ( ich schieb in der Wohnung)

Zum anderen sind viele Dinge über die Privathaftpflicht abgedeckt, daher wie gesagt, ist Hausrat oft überflüssig...
 

Beasti

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Ich hatte letztens mit einem hier aus dem Forum darübe geredet. Es scheint tatsächlich Unterschiede zu geben.

Ich habe eine Hausratversicherung, die vom Vermieter auch im Mietvertrag vorgeschrieben ist. Diese kommt für Schäden auf, die ich an der Mietsache verursache und für meinen Schaden bei Brand, Wasser usw.

Diese Versicherung ist von der Optionskommune angenommen.


Es gibt eine Dienstanweisung oder war das ein Rundschreiben?¿ Steht hier sicher schon im Forum.
Da ist festgelegt welche Versicherungen in einem deutschen Haushalt üblich sind und damit auch von dem Leistungsträger anzuerkennen. Darunter waren Hausrat, priv. Haftpflicht und Unfallversicherung. Den Rest habe ich nicht mehr im Kopf.

Alleine um bei Brand oder Wasserschaden eine erhöhte Bedürftigkeit zu vermeiden, dürfte als Argument für das anerkennen ausreichen.

Diese Schäden sind aber oft durch die Privatehaftpflichtversicherung abgedeckt. Man muss halt genau vergleichen, was im Versicherungsvertrag steht. Aber zu meinen Hausrat sei wichtig, da hat sich die Kommune über den Tisch ziehen lassen,... Es mag sein dass diese im deutschen Haushalt üblich ist, ja weil diese so von den Versicherungsunternehmen vertrieben wird, aber in Wirklichkeit ist diese oft unwichtig.
 

Beasti

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Also in meinen Mietvertrag steht nur: "Es wird gewünscht eine Hausratversicherung abzuschließen." Die Vermieter kümmern sich eben um ihre Mieter ;)
 

nordlicht22

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da scheint es Unterschiede in den Regionen zu geben. Vielleicht gibt da die Brandschutzverordnung Auskunft drüber.

Im Norden ist es eigentlich normal, dass eine Hausratversicherung im Mietvertrag drin steht.

Im Süden ist das etwas querer. Irgendwas getrennt und blabla. habe ich auch nicht genau verstanden.

Ich vermute das diese Versicherung von Region zu Region anders gehandhabt wird.
 

Peter300

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Hallo
Ich habe ein Haus für Elemtarschäden Wasser Feuer Sturm u.s.w ist die Gebäude u,für alles andere Inventar ist die Hausratversicherung zuständig,die Gebäudever. übernihmt bei mir die ARGE aber nicht die Hausrat,das ist hir wolh nicht so.
 
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Liebe Leute, ich habe ja eigentlich nix Teures bzw. keine Luxusgegenstände in meinem Wohnklo.

Daher wollt' ich mir den Hausratkram ersparen.

Haftpflicht mach ich wieder ab 1.5., die erachte ich auch irgendwie als wichtiger.

RZ
 

nordlicht22

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Liebe Leute, ich habe ja eigentlich nix Teures bzw. keine Luxusgegenstände in meinem Wohnklo.

Daher wollt' ich mir den Hausratkram ersparen.

Haftpflicht mach ich wieder ab 1.5., die erachte ich auch irgendwie als wichtiger.

RZ


Die IST wichtiger :icon_smile:

Also ich habe alle Versicherungen bei einem Vertreter und habe die Hausrat quasi als Bonus erhalten. Bei den ganzen %% habe ich die Unkosten wieder drin - beinahe jedenfalls.

Bei der Haftpflicht lese unbedingt das Kleingedruckte. Wo ich auf der Suche nach einer guten Versicherung war, habe ich dort einen Haufen Ausschlüsse der Haftung gefunden - natürlich waren es die Dinge, die schnell mal passieren und teuer sind.
Die sind schon genauso gerissen und hinterlistig wie die Leistungsträger.
 
E

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Gast
Die IST wichtiger :icon_smile:

Also ich habe alle Versicherungen bei einem Vertreter und habe die Hausrat quasi als Bonus erhalten. Bei den ganzen %% habe ich die Unkosten wieder drin - beinahe jedenfalls.

Bei der Haftpflicht lese unbedingt das Kleingedruckte. Wo ich auf der Suche nach einer guten Versicherung war, habe ich dort einen Haufen Ausschlüsse der Haftung gefunden - natürlich waren es die Dinge, die schnell mal passieren und teuer sind.
Die sind schon genauso gerissen und hinterlistig wie die Leistungsträger.

Ich weiß, alles Banditen!

Vor vielen Jahren hatte ich mein Versicherungszeug mal bei der Signal blabla.........

Nur im Schwatzen u. Kassieren waren die gut.

Jetzt bin ich bei der ERGO. Auch mit meiner Zahnzusatzversicherung.
 

Donauwelle

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Hier war soviel Unsinn im Beitrag insgesamt.

Eine Privathaftpflichtversicherung deckt über die Mietsachschadenklausel, die eigentlich heutzutage in jeder Police enthalten ist, Schäden an den meisten gemieteten unbeweglichen Sachen - d.h. den Türen in der Wohnung, dem Waschbecken, der Toilette, dem Boden, der Decke etc... - ausgeschlossen sind hierbei jedoch Schäden an der Heizungsanlage und Schäden an Glas, das man separat in eigener Glasversicherung (z.B. das Türglas einer Innentür) selbst versichern könnte.

Die Hausratversicherung deckt immer Schäden durch Feuer, Explosion, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Einbruchdiebstahl und Raub an den eigenen unbeweglichen Dingen. Eingeschlossen sind hierbei an unbeweglichen Sachen nur Dinge, die man selbst eingebracht hatte - z.B. man verklebt eigenen Teppich, baut eine Einbauküche ein oder Laminat. Unbewegliche Gegenstände in der Wohnung - z.B. Böden, Türen, Fenster etc. (also Gegenstände, die fest mit dem Gebäude verbunden sind), die dem Vermieter gehören, sind hier nicht mitversichert.

Ich denke mal, dass Vermieter, die dem Mieter eine Hausratversicherung vorschreiben, keinerlei Ahnung von Versicherungen haben. Diese können ihre eigenen Schäden aber durch eine Gebäudeversicherung abdecken.
 

Donauwelle

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Also ich habe alle Versicherungen bei einem Vertreter und habe die Hausrat quasi als Bonus erhalten. Bei den ganzen %% habe ich die Unkosten wieder drin - beinahe jedenfalls.

Bei der Haftpflicht lese unbedingt das Kleingedruckte. Wo ich auf der Suche nach einer guten Versicherung war, habe ich dort einen Haufen Ausschlüsse der Haftung gefunden - natürlich waren es die Dinge, die schnell mal passieren und teuer sind.
Die sind schon genauso gerissen und hinterlistig wie die Leistungsträger.

Das ist genauso Quatsch. Alle Ausschlüsse in der PHV haben ihren Sinn - nenne mir einen und ich erkläre dir, warum es diesen gibt.
Sonst würde die Privathaftpflicht auch nicht 50 - 150 EUR kosten, sondern das zehnfache, damit ja jeder all seine Risiken unterbringen könnte und jeder damit auch noch jedweden Betrug begehen könnte...

Natürlich ist der Gebrauch von KFZ z.B. ausgeschlossen - dafür gibt es Kraftfahrtversicherungen. Und natürlich ist ehrenamtliche Betätigung oder Berufsausübung auch nicht versichert - bei ersterem werde ich ja nicht in eigenem Interesse tätig, sondern in dem eines Vereines, bei zweitem brauche ich eine Berufshaftpflichtversicherung oder ich bin im Auftrag eines Dritten tätig.

Natürlich sind auch z.B. Schäden der mitversicherten Personen untereinander nicht mitversichert. Das ist tägliches Risiko und eben nicht ein besonderer Versicherungsfall - solches muss ich in meinem normalen Leben mit einkalkulieren... Sonst ist jede verfärbte Unterhose des Lebensgefährten ein Versicherungsfall.

Auch sind Schäden z.B. an gemieteten oder geliehenen Sachen (mit Ausnahme von Mietsachschäden an der gemieteten Wohnung) nicht versichert. Ich würde sonst nur noch die Bohrmaschine meines Nachbarn verwenden - und dieser meine - dann wäre jeder Schaden versichert.

Für alle Ausschlüsse gibt es eine Erklärung, warum es so ist. Entweder ist dort das subjektive Risiko zu groß, man schließt dadurch Risiken ein, die anderen Sphären zuzuordnen sind...

Auch in einer Betriebshaftpflichtversicherung gibt es eine Menge Ausschlüsse, die genau denselben Grund haben. Aber auch dort hat man eben auch ein eigenes unternehmerisches Risiko, dass man selbst auch sehr beeinflussen kann. So ist der Pfusch an der eigenen Arbeitsleistung eben nicht versichert, sondern nur den Pfusch, den man dadurch beim Kunden anrichtet... (beim Glaser z.B. nicht das Glas, dass er aus Unachtsamkeit zerbricht - aber die Macke auf dem Fußboden)

Falls dir irgendein Ausschluss komisch vorkommt - die meisten sind sowieso generell in jeder Police Gegenstand - frag einfach.
 

Donauwelle

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Danke für Deine zweifellos sachkundigen Hinweise.

Aber vielleicht gelingt es Dir, nicht gleich immer alles mit Quatsch, Unsinn etc. zu bescheiden...

Du hast ja Recht. Aber es war einiges in den Beiträgen, was irreführend war bzw. eher verwirrte - sicherlich nicht alles.

Nordlichts letzter Beitrag hat mich etwas geärgert - weil die bösen, bösen Versicherungen ja immer nicht bezahlen. Aber diese Klauseln und Bedingungen haben alle ihren Sinn - sie grenzen die Dinge ab, die innerhalb des Vertrages versichert bzw. auch versicherbar sind - und insbesondere wenn man dann überlegt, was bei Nichtvorhandensein der Klausel alles über den Vertrag gedeckt wäre, würde man merken, dass das meist gar nicht der Umfang einer Privathaftpflichtversicherung sein kann. Eine Vollkaskoversicherung für alle Lebensfälle könnten wir als Elos auch gar nicht bezahlen...

Ich bin in meinem Leben schon viel mit Versicherungsschelte befasst gewesen - gerade wenn es um Haftpflichtversicherungen ging. Meist waren es eben solche Dinge, wie dass die Sechsjährige im Hof, obwohl sie beaufsichtigt wurde, irgendetwas beschädigt hat... Fälle, in denen die Versicherung nur deshalb nicht zahlt, weil der Gesetzgeber eine Sechsjährige eben für deliktunfähig und man diese aber nicht mehr rundherum bewachen kann. Wenn man aber für einen Schaden nicht haften muss und ohne Versicherung auch nicht selbst zahlen müsste, warum soll es dann die Versicherung übernehmen...
 

regievirginier

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Vielleicht will der Vermieter mit dieser Klausel seine eigenen (Versicherungs-) Kosten für diese Wohnung drücken. Bei mir wurde vor 3 Jahren eingebrochen und die Balkontür beschädigt. Der Schaden wurde durch meine Hausratversicherung bezahlt. Wenn der Mieter eine Hausratversicherung hat, zahlt diese, ansonsten zahlt der Vermieter, hieß es.
 
E

ExitUser

Gast
Vielleicht will der Vermieter mit dieser Klausel seine eigenen (Versicherungs-) Kosten für diese Wohnung drücken. Bei mir wurde vor 3 Jahren eingebrochen und die Balkontür beschädigt. Der Schaden wurde durch meine Hausratversicherung bezahlt. Wenn der Mieter eine Hausratversicherung hat, zahlt diese, ansonsten zahlt der Vermieter, hieß es.

Möglich................ könnte sein.
 

Donauwelle

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Vielleicht will der Vermieter mit dieser Klausel seine eigenen (Versicherungs-) Kosten für diese Wohnung drücken. Bei mir wurde vor 3 Jahren eingebrochen und die Balkontür beschädigt. Der Schaden wurde durch meine Hausratversicherung bezahlt. Wenn der Mieter eine Hausratversicherung hat, zahlt diese, ansonsten zahlt der Vermieter, hieß es.

Wäre die Tür durch Sturm, Explosion, Feuer etc. beschädigt worden, wäre sie nicht im Rahmen der Hausratversicherung versichert gewesen - sondern im Rahmen der Gebäudeversicherung des Vermieters. Einbruchdiebstahl ist insofern hier eine Besonderheit, da hierbei auch Gebäudeschäden mitversichert sind.

Mitversicherte Schäden...

g) Reparaturkosten für Gebäudeschäden
die im Bereich der Wohnung durch Einbruchdiebstahl, Raub oder den Versuch einer solchen Tat oder innerhalb der Wohnung durch Vandalismus nach einem Einbruch oder einer Beraubung entstanden sind.
 

Muzel

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Ich kann den Vermieter auch verstehen. Mein Bruder ist Betreuer. Einer seiner Betreuten hat wohl ein defektes elektrisches Heizkissen in Brand verursacht. Sicher war die Ursache nicht, weil die Feuerwehr die Brandursache nicht aufklären konnte. Die Betreute war Sozialhilfeempfängerin und ihr Hausrat war geschenkt. Sie konnte kostenlos umziehen und die Möbel in der neuen Wohnung wurden ihr auch geschenkt. Der Vermieter ist auf den gesamten Schaden sitzen geblieben, da die Betreute keine Hausratsversicherung hatte. Ob da die Haftpflicht eingesprungen wäre, ist auch zweifelhaft, weil die Ursache für den Brand gar nicht aufgeklärt werden konnte und die Betreute aufgrund ihrer Behinderung gar nicht haften musste.
 
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