hauserbe und 'verschleppung' bei umschreibung

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ingo s.

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hallo zusammen,


ich würde mal gerne eure kommentare und gedanken zu einer für mich ziemlich verfahreren situation erfahren:

also...: lange genug hat's ja gedauert, aber nun hat das nachlassgericht endlich den erbschein für mich als alleinerben ausgestellt...

theoretisch könnte ich also jetzt mein elternhaus auf meinen namen umschreiben lassen und würde damit eigentümer des hauses.

nun wird das amt dies bei meiner meldung natürlich als einkommen ansehen und mich entweder zur selbstnutzung oder zur weiteren verwertung bringen wollen.

da ich das haus nicht selber nutzen kann (8 zimmer, 230 qm wfl.), möchte ich es gerne verkaufen.

das jedoch kann sich naturgemäss noch einige zeit hinziehen und während dieser zeit bekäme ich meine leistung (nach der meldung) nur noch in darlehensform gewährt, müsste sie also später nach verkauf des hauses zurück zahlen.

daher möchte ich den zeitpunkt des 'vermögenszuflusses', also die umschreibung im grundbuch, die mich ja letztendlich erst zum eigentümer macht, so lange wie möglich nach hinten hinaus schieben, am liebsten so lange, bis ein käufer gefunden worden ist. damit würde ich bezwecken wollen, dass beide umschreibungen (am liebsten) in einem monat vorgenommen werden können und mich somit auch nur EINE rückzahlung meines alg-II trifft. genau genommen würde ich damit die möglichkeit der inbesitznahme des hauses dem amt (noch) verschweigen wollen -- hmmm... bedenklich...

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dazu meine frage: meint ihr, dass es sinn macht, mit der umschreibung noch zu warten (2 jahre habe ich laut gericht zeit dazu), oder denkt ihr, dass das amt dies als 'verschleppung' ansehen könnte, mit der massgabe, ich hätte das haus bereits jetzt umschreiben lassen müssen (und wäre damit vermutlich deutlich länger auf der darlehensschiene).

----------------------------------------------------------------------

also, ihr seht -- keine einfache geschichte...

was tun...?




her mit euren gedanken, und gleich mal vielen dank im voraus...
 

hellucifer

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Wann du das Haus auf deinen Namen umschreiben lässt, spielt keine Rolle. Wenn du das Erbe unwiderruflich angenommen hast, dann bist du Erbe, und das zugeflossene Haus musst du zum Lebensunterhalt einsetzen.

Wenn das Haus momentan nicht verwertbar ist oder verwertet werden kann, so spricht auch nichts dagegen, dass du es selbst beziehst. Dadurch reduzierst du ja deine Hilfebedürftigkeit, weil die Kosten für die andere Unterkunft, die du momentan bewohnst, wegfallen. Dies ist auch wirtschaftlich vernünftig, weil es die Höhe des Darlehens, auf das du verwiesen wirst, reduziert.

Eine weitere Verwertungsmöglichkeit kann auch darin bestehen, das Haus ganz oder teilweise zu vermieten. Mit den Mieteinkünften kannst du deinen Lebensunterhalt ebenfalls bestreiten. Ich denke, mit einem Haus dieser Größe kann man locker Mieteinkünfte erzielen, die unabhängig von staatlichen Transferleistungen machen.
 

franzi

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Wenn du das Haus selbst beziehst (nehme an, du bist alleinstehend), dann wäre das Haus von der Größe her nicht mehr angemessene Wohnfläche und du würdest auf den laufenden Nebenkosten sitzen bleiben (besonders im Winter).

Daher auch mein Rat: Hütte komplett vermieten und von den Mieteinnahmen leben. Bei der Größe des Objektes hättest du bestimmt monatliche Mieteinnahmen von ca. 1000 E. Da wärest du aus dem Leistungsbezug raus.

Oder du ziehst selber ein und vermietest den Rest. (Wenn sich das räumlich trennen lässt mit z. B. getrennten Eingängen.)
Dann hättest du Unterkunft + Mieteinnahmen. Wärest du wohl auch aus dem Leistungsbezug raus.

Oder verkaufen. Dann bist du ebenfalls aus dem Leistungsbezug raus und musst dann von dem Erlös leben.
Wenn du beruflich längerfristig keine Aussicht auf einen Job hast, wäre das mit der Vermietung doch die lohnendste Variante.

Einziges Problem könnte nun sein, wenn du nicht in absehbarer Zeit einen Mieter oder Käufer findest. (Kommt ja auch auf den Zustand der Immobilie an. Sieht die aus wie aus dem Ei gepellt oder schon recht abgewohnt und renovierungsbedürftig.)

Ist da noch ein Grundstück bei / evtl. Baugrund ...
 

ingo s.

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...Wann du das Haus auf deinen Namen umschreiben lässt, spielt keine Rolle. Wenn du das Erbe unwiderruflich angenommen hast, dann bist du Erbe, und das zugeflossene Haus musst du zum Lebensunterhalt einsetzen...

schon richtig, aber zu dem zeitpunkt, an dem ich das erbe angenommen (bzw. NICHT abgelehnt) habe, konnte ich das haus noch nicht verwerten - weder in der einen noch in der anderen richtung... es war zum einen nicht beziehbar, da noch die möbel meiner eltern drin stehen und 3 container zum entsorgen würde das amt mir wohl kaum bewilligen... zum anderen hätte ich das haus komplett beheizen müssen, um frostschäden zu vermeiden - und allein schon damit hätte ich mich in die schuldenfalle gebracht, da in dem haus nachtspeicherheizungen verbaut sind...

Wenn das Haus momentan nicht verwertbar ist oder verwertet werden kann, so spricht auch nichts dagegen, dass du es selbst beziehst. Dadurch reduzierst du ja deine Hilfebedürftigkeit, weil die Kosten für die andere Unterkunft, die du momentan bewohnst, wegfallen. Dies ist auch wirtschaftlich vernünftig, weil es die Höhe des Darlehens, auf das du verwiesen wirst, reduziert.

auch in ordnung, jedoch könnte ich ein (selbst) bewohntes haus kaum noch verkauft bekommen - ein unbewohntes hingegen wohl eher...

ebenfalls glaube ich kaum, dass ich einen notwendigen umzug finanziert bekomme, wenn ich 2 oder 3 monate später wieder ausziehe...


...Eine weitere Verwertungsmöglichkeit kann auch darin bestehen, das Haus ganz oder teilweise zu vermieten. Mit den Mieteinkünften kannst du deinen Lebensunterhalt ebenfalls bestreiten. Ich denke, mit einem Haus dieser Größe kann man locker Mieteinkünfte erzielen, die unabhängig von staatlichen Transferleistungen machen...

das haus kann auf grund seiner baulichen beschaffenheit nur im gesamten vermietet werden (treppenhaus mitten drin, keine andere möglichkeit, an die oberen etagen heran zu kommen) und auf grund der wohnfläche müsste ich einen mietpreis von ca. 1300 - 1500,- euro erzielen müssen -- wer soll das denn bezahlen - für ein 90 jahre altes haus?


du siehst, da kommen eine menge probleme auf mich zu...


aber dennoch -- vielen dank für deine gedanken


btw...: wann siehst du den zeitpunkt des vermögenszuflusses?

nicht an dem zeitpunkt, an dem ich das haus umschreiben lasse (so, wie ich gedacht habe...)? versicherungen, stadtwerke, gerichte usw. haben mir immer zu verstehen gegeben, dass, so lange das haus nicht auf meinen namen eingetragen ist, ich auch nicht der eigentümer bin, daher mein gedankengang...

denn das nachlassgericht meinte, dass weder das blosse testament noch weitere anstrengungen zur klärung der rechtslage aus mir den hausbesitzer machen würden, sondern lediglich einen erben, mehr nicht...
 

ingo s.

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Wenn du das Haus selbst beziehst (nehme an, du bist alleinstehend), dann wäre das Haus von der Größe her nicht mehr angemessene Wohnfläche und du würdest auf den laufenden Nebenkosten sitzen bleiben (besonders im Winter).

genau das ist das problem.... allein stehend, hütte zu gross, nicht finanzierbar...

Daher auch mein Rat: Hütte komplett vermieten und von den Mieteinnahmen leben. Bei der Größe des Objektes hättest du bestimmt monatliche Mieteinnahmen von ca. 1000 E. Da wärest du aus dem Leistungsbezug raus.

ok, auch schon bedacht, aber bei 1000,- eu mieteinnahme bleibt nach abzug der steuer und anderer lfd. kosten gerade mal der jetzige regelsatz übrig -- damit wäre mir also auch nicht gedient...

Oder du ziehst selber ein und vermietest den Rest. (Wenn sich das räumlich trennen lässt mit z. B. getrennten Eingängen.)
Dann hättest du Unterkunft + Mieteinnahmen. Wärest du wohl auch aus dem Leistungsbezug raus.

haut auch nicht hin -- siehe meinen beitrag zuvor (treppenhaus)...

Oder verkaufen. Dann bist du ebenfalls aus dem Leistungsbezug raus und musst dann von dem Erlös leben.
Wenn du beruflich längerfristig keine Aussicht auf einen Job hast, wäre das mit der Vermietung doch die lohnendste Variante.

krankheitsbedingt wird das mit einem job in meinem leben nix mehr -- momentan wird gerade zum 4. mal die rente angeworfen...

daher wird ja auch der verkauf angestrebt -- nur halt der zeitpunkt bzw. das problem mit meinem verschleppungsgedanken...

Einziges Problem könnte nun sein, wenn du nicht in absehbarer Zeit einen Mieter oder Käufer findest. (Kommt ja auch auf den Zustand der Immobilie an. Sieht die aus wie aus dem Ei gepellt oder schon recht abgewohnt und renovierungsbedürftig.)

Ist da noch ein Grundstück bei / evtl. Baugrund ...

renovierungsbedürftig ist das haus schon... die eltern haben die letzten 10 jahre nix mehr daran tun können, und wir kinder sind alle zu weit weg...

grundstück (garten mit gartenhaus, fest gemauert, vollwertig bewohnbar, mit küche und bad, 50 qm) insgesamt über 400 qm...


danke auch dir für deine hilfe...
 
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hallo ingo s.

was vielleicht möglich wäre, erst mal alle fristen ausreizen.

dann ev. eine fristenverlängerung erreichen mit änderungsanträgen ans grundbuchamt, das dauert....z. b. irgend einen umbau prüfen lassen. testamentarische änderungen (falls möglich, oder eben die prüfung ob möglich :biggrin:, den verschollenen onkel in amerika suchen, da erbberechtigt...). kostenvoranschläge einholen zum energiepass. gemarkungsänderungs anträge zum grundstück (begründung getrennter verkauf...) etc. auf diese weise wären schon 1,5 bis 2 jahre zu überbrücken.

liebe grüße von barbara
 

ingo s.

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hallo ingo s.

was vielleicht möglich wäre, erst mal alle fristen ausreizen.

das nachlassgericht schreibt mir, dass für die änderung im grundbuch eine 2-jahresfrist bindend ist...

dann ev. eine fristenverlängerung erreichen mit änderungsanträgen ans grundbuchamt, das dauert....z. b. irgend einen umbau prüfen lassen.

ja, aber eine umbauprüfung kann ja auch nur der eigentümer des hauses einreichen - ansonsten, wenn ich selber eine änderung anstrebe, wäre diese für mich keinesfalls finanzierbar... allein schon die erstellung der pläne, das geht gar nicht...

kostenvoranschläge einholen zum energiepass.

dazu muss bspw. das dach komplett abgedeckt werden, damit das dach passend für diesen energiepass (soll wohl erst 2014 kommen, bis dahin will ich die hütte los sein) aufbereitet werden kann - kosten, kosten... die ich nicht aufbringen kann...

gemarkungsänderungs anträge zum grundstück (begründung getrennter verkauf...) etc. auf diese weise wären schon 1,5 bis 2 jahre zu überbrücken.

leider ist das haus nur als gesamtes einsetzbar, da ist nix mit trennung oder getrennter nutzung - ein einfamilienhaus eben, grosszügig in der wohnfläche, aber unbequem im nutzen...

liebe grüße von barbara


danke auch dir für deine hilfreichen gedanken
 

ingo s.

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hallo zusammen,


das ist ja immer noch die grundsatzfrage...: soll ich das haus erst dann umschreiben lassen, wenn ein solventer interessent vorhanden ist (um möglichst nur 1 oder evtl. 2 rückzahlungen zu riskieren) oder ist es tatsächlich so, wie helllucifer sagt, dass ich bereits jetzt eigentümer bis, obwohl noch keine änderung im grundbuch vorgenommen worden ist...




soll heissen.... bin ich bereits mit der aufsetzung des testamentes (1996) eigentümer oder erst mit der änderung im grundbuch...?

das wäre ein wichtiger punkt für weitere überlegungen...
 

hellucifer

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du siehst, da kommen eine menge probleme auf mich zu...


aber dennoch -- vielen dank für deine gedanken


btw...: wann siehst du den zeitpunkt des vermögenszuflusses?

nicht an dem zeitpunkt, an dem ich das haus umschreiben lasse (so, wie ich gedacht habe...)? versicherungen, stadtwerke, gerichte usw. haben mir immer zu verstehen gegeben, dass, so lange das haus nicht auf meinen namen eingetragen ist, ich auch nicht der eigentümer bin, daher mein gedankengang...

denn das nachlassgericht meinte, dass weder das blosse testament noch weitere anstrengungen zur klärung der rechtslage aus mir den hausbesitzer machen würden, sondern lediglich einen erben, mehr nicht...

1. Nach dem Sozialgesetzbuch bist du verpflichtet, jede Möglichkeit zur Beendigung oder Reduzierung deiner Hilfebedürftigkeit zu nutzen. Du hast hier lediglich das Recht, das Erbe auszuschlagen. Nach dem Sozialgericht wirst du so behandelt: Ab dem Zeitpunkt, wo du die Möglichkeit zur Beendigung oder Reduzierung deiner Hilfebedürftigkeit hattest, erhältst du Leistungen nach dem SGB II nur noch darlehensweise.

2. Ein Umzug aus deiner momentanen Unterkunft in die zugeflossene Immobilie wird nicht als notwendig betrachtet. Die Umzugskosten müsstest du also selbst tragen.

3. Inwieweit du Kosten zum Erhalt der Immobilie absetzen kannst, weiß ich nicht. Fakt ist, dass du - wenn das Gebäude keinen Schaden nehmen soll - es beheizen musst. Außerdem fallen Grundsteuern an und andere Abgaben der Stadt anm, und das Wasserwerk will Geld für Grundgebühren, ebenso das E-Werk für Strom. (Die Versorgungsverträge kannst du natürlich auch kündigen und die Zähler ausbauen lassen. Entleerte Wasserrohre erleiden keinen Frostschaden.)

4. Der nächste Termin für den Sperrmüll kommt bestimmt. Dann kannst du den Hausrat gratis entsorgen. Eventuell gibt es auch vor Ort Vereine und Trödler, die Interesse am Hausrat haben, und es umsonst abholen. Für einen Herd, eine Waschmaschine und einen Kühlschrank und anderen Hausrat finden sich bestimmt Abnehmer und Interessenten, besonders unter den Bedürftigen. Nicht alles muss immer gleich Geld kosten.

5. Ein Haus muss nicht unbedingt bei voller Leistung komplett beheizt werden. Heizkosten bei nicht genutzten Räumen kann man im Rahmen halten. Wichtig ist nur, dass die Räume nicht feucht sind, und die Fenster gut gedämmt sind.

6. Einen Verkauf der Immobilie würde ich nicht überstürzen.
 

franzi

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Mir ist nicht ganz klar wenn ihr mehrere Geschwister seid, warum du alleine das Haus geerbt hast.
Mein Gedanke ist hier der, ob man deine Geschwister (oder eventuell andere vorhandene Erben) irgendwie "mit einspannen" kann in das Projekt.
Schließlich ist das euer Elternhaus und das liegt doch im Interesse aller, dass der Wert sinnvoll erhalten bleibt.

Wie sollst du das alleine schultern, hast ja schon mehrere "Baustellen" zu bewältigen.

Natürlich sollte man den Verkauf nicht überstürzen, aber bis dahin fallen auch Kosten an.
Außerdem ist zu bedenken, wenn du das Ding verkaufen willst, solltest du frühzeitig Inserate schalten. Die Laufzeit, bis du einen passenden Käufer findest, kann sich bis zu 2 Jahre hinziehen (kommt natürlich auch auf die Lage und den Zustand der Immobilie an).
In den letzten Jahren war ja bei Immobilien in manchen Regionen eher eine Flaute zu verzeichnen. Glücklicherweise zieht das jetzt wieder an.
Es kommt auch darauf an, ob mehrere gleichwertige Objekte zum Verkauf angeboten werden. Das drückt auch den Preis.

Ich denke da an das Haus meiner Großeltern (Baujahr 1950). 4 Kinder als Erben. Einer von denen hat dann den Verkauf organisiert, weil alle dringend Geld brauchten. Trotzdem (und trotz Einschaltung eines Maklers) dauerte es mehr als 1 Jahr, bis alles über die Bühne gegangen war.
Schließlich musste man dann auch noch den Preis senken.
 
E

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hallo ingo s.,

niemand hat gesagt, das man alle die schönen umbauten auch ausführen muß, bauplan kann mann/frau auch selbstentwerfen, so hobbymäßig. prüfen kann man viel, anträge dazu stellen auch. das ist nun egal ob es zum energiepass wäre, oder als luxusherberge.... aber kostenvoranschläge und änderungsanträge kosten in der regel erst mal gar nix..und wenn fehlerhaft, erfolgt ablehnung. ergo alles nochmal von vorne :icon_pause: was denkst du wie es kaltsanierer machen?

liebe grüße von barbara
 

ingo s.

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Mir ist nicht ganz klar wenn ihr mehrere Geschwister seid, warum du alleine das Haus geerbt hast.

ich wurde seitens des erblassers (also meines vaters) als alleinerbe eingesetzt, weil keiner meiner 2 brüder das haus haben wollte --- sie wurden bereits 1995 ausbezahlt...

Mein Gedanke ist hier der, ob man deine Geschwister (oder eventuell andere vorhandene Erben) irgendwie "mit einspannen" kann in das Projekt.
Schließlich ist das euer Elternhaus und das liegt doch im Interesse aller, dass der Wert sinnvoll erhalten bleibt.

auf meine brüder kann ich diesbezüglich nicht zählen, eben weil sie schon ausbezahlt worden sind und sich jetzt um meine problematik nicht mehr kümmern (wollen)...

Wie sollst du das alleine schultern, hast ja schon mehrere "Baustellen" zu bewältigen.

du sagst es...;-)


danke dir...
 

franzi

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Tja, die lieben Verwandten ... :icon_pause:
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Seepferdchen 2010

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hallo zusammen,


das ist ja immer noch die grundsatzfrage...: soll ich das haus erst dann umschreiben lassen, wenn ein solventer interessent vorhanden ist (um möglichst nur 1 oder evtl. 2 rückzahlungen zu riskieren) oder ist es tatsächlich so, wie helllucifer sagt, dass ich bereits jetzt eigentümer bis, obwohl noch keine änderung im grundbuch vorgenommen worden ist...




soll heissen.... bin ich bereits mit der aufsetzung des testamentes (1996) eigentümer oder erst mit der änderung im grundbuch...?

Erst mit der Änderung im Grundbuch, was auch heißt, daß du das
Erbe angenommen hast!


Vieleicht lies mal hier nach!

Grundbuch bei immowelt.de

das wäre ein wichtiger punkt für weitere überlegungen...

Das wäre so mein Gedanke dazu!

Gruss Seepferdchen:icon_pause:
 

ingo s.

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1. Nach dem Sozialgesetzbuch bist du verpflichtet, jede Möglichkeit zur Beendigung oder Reduzierung deiner Hilfebedürftigkeit zu nutzen. Du hast hier lediglich das Recht, das Erbe auszuschlagen. Nach dem Sozialgericht wirst du so behandelt: Ab dem Zeitpunkt, wo du die Möglichkeit zur Beendigung oder Reduzierung deiner Hilfebedürftigkeit hattest, erhältst du Leistungen nach dem SGB II nur noch darlehensweise.

und genau DAS ist der knackpunkt...: ab wann gelte ich als hauseigentümer...? ab dem zeitpunkt des erbes (da konnte ich aber noch gar nichts mit dem haus anfangen, konnte also auch nicht meine bedürftigkeit reduzieren) oder ab der änderung im grundbuch?

das ist ja eben die frage meines eingangspostings - meine gedanken zur 'verschleppung'...


2. Ein Umzug aus deiner momentanen Unterkunft in die zugeflossene Immobilie wird nicht als notwendig betrachtet. Die Umzugskosten müsstest du also selbst tragen.

und damit wäre das haus wiederum nicht nutzbar - wie soll ich dann meine bedürftigkeit reduzieren oder gar beenden?

3. Inwieweit du Kosten zum Erhalt der Immobilie absetzen kannst, weiß ich nicht. Fakt ist, dass du - wenn das Gebäude keinen Schaden nehmen soll - es beheizen musst. Außerdem fallen Grundsteuern an und andere Abgaben der Stadt anm, und das Wasserwerk will Geld für Grundgebühren, ebenso das E-Werk für Strom. (Die Versorgungsverträge kannst du natürlich auch kündigen und die Zähler ausbauen lassen. Entleerte Wasserrohre erleiden keinen Frostschaden.)

eben, eben... die grundgebühren trage ich ja jetzt schon seit jahresanfang, obwohl mir die stadtwerke versichert haben, dass ich zwar noch gar nicht der eigentümer des hauses wäre, aber wenn ich ich als künftiger besitzer die gebühren nicht übernähme, müssten sie die zähler ausbauen und das wäre eben teurer. als ich dann einwand, dass ich noch gar keinen zutritt zu dem haus hätte, hiess es, dann müsse man eben den bürgersteig aufreissen und die 'abklemmung' von aussen vornehmen, das wäre dann richtig teuer... und seit dem bezahle ich monatlich sämtliche grundgebühren, obwohl ich noch gar nicht im grundbuch stehe...

4. Der nächste Termin für den Sperrmüll kommt bestimmt. Dann kannst du den Hausrat gratis entsorgen. Eventuell gibt es auch vor Ort Vereine und Trödler, die Interesse am Hausrat haben, und es umsonst abholen. Für einen Herd, eine Waschmaschine und einen Kühlschrank und anderen Hausrat finden sich bestimmt Abnehmer und Interessenten, besonders unter den Bedürftigen. Nicht alles muss immer gleich Geld kosten.

diese überlegung habe ich natürlich auch schon angestrengt... jedoch: ich bin sauerstoffpatient und als solcher auf permanente versorgung 'von aussen' angewiesen. und da ich kein auto habe, kannst du dir vorstellen, wie unmöglich es ist, die 50 km bis zum haus mit einer 10-l-stahlflasche mit bus und bahn zu überbrücken... usw, usw, usw --- einfach UNMÖGLICH.

deshalb war mein gedanke der, dass ein evtl. neuer eigentümer das haus selber räumt und dafür einen entsprechenden nachlass auf den kaufpreis erhält...

5. Ein Haus muss nicht unbedingt bei voller Leistung komplett beheizt werden. Heizkosten bei nicht genutzten Räumen kann man im Rahmen halten. Wichtig ist nur, dass die Räume nicht feucht sind, und die Fenster gut gedämmt sind.

6. Einen Verkauf der Immobilie würde ich nicht überstürzen.


auch hier wieder vielen dank für deine hilfe, nur immer her damit...
 

ingo s.

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von wegen... zumindest der eine verklagt mich gerade auf zahlung von 10.000,- euro + zinsen, bei dem anderen muss ich noch abwarten, wie der sich benimmt...
 

hellucifer

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Wenn du das Erbe ausschlägst, dann Erben deine Brüder.

Schlägst du das Erbe aus, hast du auch kein Erbeinkommen, was man dir anrechnen könnte. Du würdest dann SGB -2-Leistungen weiterhin als Beihilfe erhalten, und nicht als Darlehen.

Ich für meinen Teil würde auf ein Erbe verzichten, wenn ich damit überfordert wäre. Das ist völlig legitim und mein persönliches Recht. Zur Annahme eines Erbes darf man nicht gezwungen werden.
 

ingo s.

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Wenn du das Erbe ausschlägst, dann Erben deine Brüder.

Schlägst du das Erbe aus, hast du auch kein Erbeinkommen, was man dir anrechnen könnte. Du würdest dann SGB -2-Leistungen weiterhin als Beihilfe erhalten, und nicht als Darlehen.

Ich für meinen Teil würde auf ein Erbe verzichten, wenn ich damit überfordert wäre. Das ist völlig legitim und mein persönliches Recht. Zur Annahme eines Erbes darf man nicht gezwungen werden.


hallo, hellucifer,


das habe ich auch eine zeitlang bedacht... einfach weg mit dem sch**** und ganz gewaltig am a**** lecken... (verzeihung, aber es ist so...)

allerdings: auch wenn das haus schon älter ist und auch renovierungsbedürftig --- auf grund seines grundstückes und dessen qm-preis in der region stellt das gesamte areal einen (vorsichtig) geschätzten verkaufswert von 190 - 210 tde dar...

und das kann ich mir als alleinerbe doch wohl nicht entgehen lassen, auch wenn's im moment einigen ärger auf diversen nebenkriegsschauplätzen gibt (meine anwältin, das zarte püppchen, hat die sache ganz gut im griff, den ersten gegenschlag gab's schon vor dem lg, die zweite ist in der aufbereitungsphase)...
 

ingo s.

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hallo ingo s.,

niemand hat gesagt, das man alle die schönen umbauten auch ausführen muß, bauplan kann mann/frau auch selbstentwerfen, so hobbymäßig. prüfen kann man viel, anträge dazu stellen auch. das ist nun egal ob es zum energiepass wäre, oder als luxusherberge.... aber kostenvoranschläge und änderungsanträge kosten in der regel erst mal gar nix..und wenn fehlerhaft, erfolgt ablehnung. ergo alles nochmal von vorne :icon_pause: was denkst du wie es kaltsanierer machen?

liebe grüße von barbara

hallo barbara,


das ist ja eigentlich gar nicht das, was ich will...

ich würde die sache ja durchziehen bis zum verkauf -- nur eben ist die frage mit der verschleppung aus meinem post #1.

das schwebt mir im kopf herum und macht mir sorgen - bei dem rest bin ich mittlerweile so abgehärtet, dass mir das (fast) gar nix mehr aus macht...

auf grund meiner krankheit kann ich auch nicht so viel in das haus investieren - finanziell schon gar nicht, aber auch gedanklich will ich mich da lieber zurück halten (hab schon zu viele änderungspläne gesehen).



dank dir dennoch für deine hilfreichen gedanken...;-)
 

hellucifer

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So nach und nach wird es schon runder das Bild. Es ist hilfreich für die Teilnehmer, wenn man wichtige Sachen gleich von Anfang an mitteilt.

Das Haus ist Altbau, 90 Jahre und mit Nachtspeicheröfen ausgestattet. Für eine Person allein zu groß, und für einen Hartz-IV -Bezieher unangemessen. Es ist auch nur in einem Stück vermietbar bzw. verkaufbar. Außerdem bist Du Sauerstoffpatient, und über das Erbe gibt es Streitigkeiten zumindest mit einem der Brüder.

Wie hoch soll der Erlös denn sein? Was ist der Verkehrswert des Hauses? (Müsste im Nachlass stehen.)

Ich an Deiner Stelle würde mich mit meinen Brüdern darauf einigen, das Haus zusammen zu erben, und das Haus dann gemeinsam verkaufen. So haben wenigstens deine Brüder etwas davon, und du gehst einem Streit mit deinem Bruder aus dem Wege. Noch besser wäre es, auf das Erbe zu verzichten, wenn das noch geht. Die finanziellen Folgen des Erbes sind für dich nicht tragbar und nicht absehbar. (Du fragst am besten Deinen Notar.)
 

Seepferdchen 2010

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Wenn ich mich richtig erinner hat Ingo schon vor längerer Zeit davon Kenntnis erhalten!

Also die 6 Wochen sind rum!

Erbschaft ausschlagen oder annehmen?

Nachlassinsolvenz und Nachlassinsolvenzverfahren

Und dann noch hier nachlesen!

Zunächst ist jeder Empfänger von ALG II nach § 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I verpflichtet, (spätestens) nach einer eventuellen Erbschaftsannahme die Erbschaft anzuzeigen.
Zitat:
Was viele Erben nicht wissen: Wer die Erbschaft ausschlägt, hat dennoch einen Anspruch auf den Pflichtteil. Die Bundesagentur kann diesen Pflichtteilsanspruch nach § 33 Abs. 1 SGB II auf sich überleiten (vgl. BGH NJW-RR 2005, 36 noch zu § 90 BSHG a.F.). Daher kann es sinnvoll sein, auch auf den Pflichtteil zu verzichten. Auch insoweit ist aber § 34 Abs. 1 SGB II zu beachten.

Ich habe dir auch im Beitrag 14 einen Link reingestellt!


Gruss Seepferdchen:icon_pause:
 

ingo s.

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Wenn du das Erbe ausschlägst, dann Erben deine Brüder.

und das gilt es zu vermeiden -- immerhin wurden die 2 bereits 1995 hochdotiert ausbezahlt...

Schlägst du das Erbe aus, hast du auch kein Erbeinkommen, was man dir anrechnen könnte. Du würdest dann SGB -2-Leistungen weiterhin als Beihilfe erhalten, und nicht als Darlehen.

schon klar - keine nennenswerte änderung eingetreten...

Ich für meinen Teil würde auf ein Erbe verzichten, wenn ich damit überfordert wäre.

nee, überfordert bin ich damit nicht (hab' ja auch eine sehr passable anwältin an meiner seite...).

Das ist völlig legitim und mein persönliches Recht. Zur Annahme eines Erbes darf man nicht gezwungen werden.

und wie steht's dann mit der pflicht zur reduzierung bzw. beendigung der bedürftigkeit?

wenn das jc mir sagt: 'hättest du mal lieber das erbe angenommen - die paar schwierigkeiten hättest du auch noch in den griff bekommen... und jetzt...: jetzt bist du immer noch mein 'kunde' -- na, dann mal herzlich willkommen... zufällig hab' ich hier gerade eine lustige egv ...;-)



naja, ein wenig sarkasmus darf ja auch mal sein, oder...?
 

hellucifer

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Noch weitere wichtige Details, die dahergekleckert kommen. - Das macht keinen Spaß. Ich klinke mich nun aus.

Einen Tipp gebe ich dir aber dann doch noch: Wenn du das Haus nicht selbst bewohnen kannst und der Verkehrswert so beträchlich ist, dann sieh zu, dass du das Haus schleunigst verkaufst. Bei dem Erlös kannst du dich aus dem Leistungsbezug abmelden. Mit dem Vermögen bist du dann relativ frei darin, was du damit machst. Durchaus legitim ist es, sich eine passende Eigentumswohnung zu kaufen. Ist das Vermögen "verbraten", nicht verschwendet, und bist du dann wieder bedürftig, kannst du wieder Leistungen beziehen, beihilfeweise natürlich.
 

ingo s.

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So nach und nach wird es schon runder das Bild. Es ist hilfreich für die Teilnehmer, wenn man wichtige Sachen gleich von Anfang an mitteilt.

sorry, ich wollte eigentlich nur das wesentliche in der kurzfassung liefern...

Das Haus ist Altbau, 90 Jahre und mit Nachtspeicheröfen ausgestattet. Für eine Person allein zu groß, und für einen Hartz-IV -Bezieher unangemessen. Es ist auch nur in einem Stück vermietbar bzw. verkaufbar. Außerdem bist Du Sauerstoffpatient, und über das Erbe gibt es Streitigkeiten zumindest mit einem der Brüder.

Wie hoch soll der Erlös denn sein? Was ist der Verkehrswert des Hauses? (Müsste im Nachlass stehen.)

das nachlassverzeichnis wurde von mir diesbezüglich mit einem 'fragezeichen' ausgefüllt, eben weil ich keine ahnung von einem evtl. erlöswert hatte.

Ich an Deiner Stelle würde mich mit meinen Brüdern darauf einigen, das Haus zusammen zu erben, und das Haus dann gemeinsam verkaufen. So haben wenigstens deine Brüder etwas davon, und du gehst einem Streit mit deinem Bruder aus dem Wege.

die brüder sind bereits 1995 hochdotiert ausbezahlt worden - insofern fehlt mir die einsicht dazu, warum sie jetzt erneut am erlös beteiligt werden sollen...

und: der streit mit einem der brüder ist bereits seit jahresanfang in vollem gange, jetzt einen rückzieher machen...: nee, das geht ja gar nicht...

Noch besser wäre es, auf das Erbe zu verzichten, wenn das noch geht. Die finanziellen Folgen des Erbes sind für dich nicht tragbar und nicht absehbar. (Du fragst am besten Deinen Notar.)


auf das erbe zu verzichten --- das kann ich mir gar nicht leisten...

das haus samt grundstück stellt ein verkaufswert von ca. 190 - 210 tde dar (trotz altbau und renovierungsbedürftigkeit -- grundstücksgrösse, lage, infrastruktur, umgebung, verkehrsanbindung, etc.).


alles werde ich in meinem leben wohl noch tun... aber NICHT verzichten, nicht mehr, nicht noch einmal...
 

ingo s.

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Wenn ich mich richtig erinner hat Ingo schon vor längerer Zeit davon Kenntnis erhalten!

jo, hab ich -- das ganze läuft seit jahresanfang...

Und dann noch hier nachlesen!

Zunächst ist jeder Empfänger von ALG II nach § 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I verpflichtet, (spätestens) nach einer eventuellen Erbschaftsannahme die Erbschaft anzuzeigen.

und hier geht's wieder los...: wann habe ich mich gegenüber dem amt als 'vermögend' auszugeben? nach der änderung im grundbuch, oder wann...?

das ist ja die frage...


Ich habe dir auch im Beitrag 14 einen Link reingestellt!

schon verarbeitet -- danke dir vielmals...;-)


Gruss Seepferdchen:icon_pause:
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