Hat jemand von Euch den Politikern schon mal eine Frage gestellt? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Jamaz

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Hallo,

es gibt ja bei abgeordnetenwatch eine Möglichkeit verschiedenen Kandidaten eine Frage zu stellen.

Mich würde doch mal interessieren was diese so zu einer Abschaffung sinnloser Aktivierungsmaßnahmen (ja eher Kontrollmaßnahmen) sagen würden.

Habe da nur nicht die Ahnung, welche man davon dazu befragen sollte.

Hat jemand von Euch dort mal die Frage in die Runde geschmissen?
 

Dagegen72

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Ne, da muss man Mut haben. Denn da wird erwartet, dass man da den vollen Namen und so postet.


Alle Parteien kämen da wohl in Frage, außer Die Linke. Die Linke ist gegen das Zwangssystem ALG II.


Man kann Politiker aber auch auf aktuellen Wahlveranstaltungen fragen. Derzeit sind sie ja überall auf den Straßen und versprechen das Blaue vom Himmel. Aber mal auf den Zahn fühlen (evtl. gut vorbereitet mit Notizzettel und Gedanken und Fragen, die man sich vorher überlegt hat) ginge auch.


Ich meine, man kann die auch anrufen oder persönlich bei Parteibüros vorbeigehen. Denn für uns sollen sie ja (angeblich) da sein, für uns, die WählerInnen! ;)
 

Jamaz

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Bessere Alternative wäre da wohl noch vor der Wahl eine Demo von Arbeitslosen.
 
E

ExitUser

Gast
Bessere Alternative wäre da wohl noch vor der Wahl eine Demo von Arbeitslosen.
Gegen oder für was?

Es gibt jährlich in D hunderte Demos, von Leuten, die auch andere Druckmittel hätten, aber diese nicht anwenden.

Denn eine Demo geht denen, die die Ursachen dafür gesetzt haben, vollkommen am A.... vorbei.

Außerdem sind die meißten Erwerbslosen desinteressiert oder Tasten-Helden. Tausend Beiträge pro Jahr aber vor Ort nicht mal als Beistand dabei sein.
 

Lighthouse

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Moin, Moin jamaz,
Moin, Moin Paulchen2000,
Moin, Moin Dagegen 72,

Du schreibst:

Mich würde doch mal interessieren was diese so zu einer Abschaffung sinnloser Aktivierungsmaßnahmen (ja eher Kontrollmaßnahmen) sagen würden.

Wer sagt denn jamaz, dass die Aktivierungsmaßnahmen abgeschafft werden müssen? Das ist eine Auffassung die Du vertrittst. Neben dir leben aber 82 Millionen andere Menschen in Deutschland.

Stell die Frage ganz einfach. Du wirst nur über Monate im Anschluss daran um Spenden gebeten.

Ne, da muss man Mut haben. Denn da wird erwartet, dass man da den vollen Namen und so postet.

Klar, wenn man keinen ***** (A r s c h) in der Hose hat, dann wird auch niemals etwas passieren Dagegen 72. Nur wegen dieser Menschen ohne Rückgrat passiert ja auch seit 2005 nichts.

Bessere Alternative wäre da wohl noch vor der Wahl eine Demo von Arbeitslosen.

Ich könnte mich totlachen Jamaz, Menschen die noch nicht einmal den Mut haben mit vollem Namen und Anschrift bei abgeordnetenwatch Fragen zu stellen, sollen sich in ihrem sozialen Umfeld outen?

Gruß
Lighthouse
 

Jamaz

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Außerdem sind die meißten Erwerbslosen desinteressiert oder Tasten-Helden. Tausend Beiträge pro Jahr aber vor Ort nicht mal als Beistand dabei sein.

Da magst du wohl leider recht haben. Außer pöbeln ist da wohl nicht mehr drinnen.
 

Lighthouse

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Guten morgen Jamaz,

es gab Zeiten, da kämpfte ich mit 80 Mitbürgern vor dem Rathaus der Stadt in der ich lebte. Nicht lange danach wurde mir klar, dass meine Feinde nicht die Politiker sind sondern die Mitbürger.

Deren Verhalten hat erst die Renten- Einkommenssteuer, Unternehmenssteuerreform, SGB II und SGB XII ermöglicht. Am 24.9.
schön CDU/CSU/SPD/GRÜN wählen, dann gibt es garantiert keine Änderungen.

Gruß
Lighthouse
 
G

Gast1

Gast
Außerdem sind die meißten Erwerbslosen desinteressiert oder Tasten-Helden. Tausend Beiträge pro Jahr aber vor Ort nicht mal als Beistand dabei sein.
Aha. Ein von den Helfern z. B. zielführend formulierter Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt ist also keine Form des effektiven Widerstands?

Deine SIchtweise ist nicht allumfassend zu Ende gedacht.
 
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