Hat jemand Erfahrung gemacht mit der Arbeitsmarktrente?

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yaslihan

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Hallo zusammen,
Ich grüsse Euch bin neu im forum

Mir wurde die teilweise Erwerbsminderungsrente 01.06.2018 bis 31.01.2029 unbefristet bewilligt...
ab 01.12.2018 bekäme ich einen anderen Bescheid über eine Sogenannte Arbeitsmarktrente ...?

Jetz zu meine Frage

Ich habe vor dem Bescheid als Geringfügig Beschäftigte gearbeitet...
Die Arbeitsverhältnis ist ungekündig
kann meine Arbeit nicht mehr ausführen momentan weiter hin krankgeschrieben
nach dem ich krank wurde habe ich 6 wochen arbeitsentgelt bekommen dann nicht mehr

Nun meine Frage, wenn der Bescheid der Arbeitsmarktrente kommt,
Muss ich jetz nach diesen Bescheid mein Arbeitgeber bescheid geben ?
Krankschreibung wie lange? oder nicht?
Mein arbeitsvertrag kündigen?
Wie läuft den alles Trotzdem gehen mir viele Fragen durch den Kopf
Es tut mir leid für die ganzen Fragen aber ich möchte es verstehen.

Wenn Arbeitsmark rente befristet ist oder wen
Der nicht mehr verlängert wird was passiert dann wie läuft der ablauf bei so einen Fall ?
Wie sicher ist denn die „Arbeitsmarktrente"? Was muss sich auf dem Arbeitsmarkt verändern, damit diese Rente nicht mehr gewährt wird?
(Falls das Alter eine Rolle spielen sollte, ich bin 56 Jahre alt).

Danke schon mal im Voraus und liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:

Doppeloma

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Hallo yaslihan, :welcome:

Mir wurde die teilweise Erwerbsminderungsrente 01.06.2018 bis 31.01.2029 unbefristet bewilligt...
ab 01.12.2018 bekäme ich einen anderen Bescheid über eine Sogenannte Arbeitsmarktrente ...?

Vermutlich deswegen, weil du keinen versicherungspflichtigen / leidensgerechten Teilzeit-Arbeitsplatz hast und der erforderliche Teilzeit-Arbeitsmarkt aktuell als "verschlossen" für dich anzusehen ist.

Dann wird die Teil-EM-Rente von Gesetzes wegen zur vollen "Arbeitsmarkt-Rente" aufgewertet, du bekommst also die Volle EM-Rente gezahlt, obwohl du (eigentlich) nur teilweise Erwerbsgemindert bist.

Diese "Arbeitsmarktrente" wird immer nur befristet bewilligt (höchstens 3 Jahre am Stück) denn die Lage am Teilzeit-Arbeitsmarkt könnte sich ja mal wieder bessern.
Vielleicht findest du ja später selber einen passenden (versicherungspflichtigen) Teilzeit-Arbeitsplatz, dann musst du der DRV das mitteilen und du bekommst dazu nur noch die Teilrente ausgezahlt.

Bis dahin "ruht" deine bewilligte Teil-Rente und du bekommst statt dessen die volle EM-Rente überwiesen, das wird alles noch genau in deinem neuen Bescheid drin stehen.

Anfangs wurde mir auch diese Kombination bewilligt, Teil-EM direkt bis zur Altersrente und kurz danach dann die volle "Arbeitsmarktrente" weil es keinen passenden Teilzeit-Arbeitsplatz gegeben hat.

Ich habe vor dem Bescheid als Geringfügig Beschäftigte gearbeitet...
Die Arbeitsverhältnis ist ungekündig
kann meine Arbeit nicht mehr ausführen momentan weiter hin krankgeschrieben

Wenn du den Job nicht kündigen willst (und der AG dich nicht kündigt) dann musst du dort weiter die AU-Bescheinigung abgeben.

Man darf einen Minijob auch neben einer vollen EM-Rente haben, darf im Jahr aber nicht mehr als 6300 € dabei verdienen.
Zudem musst du die DRV darüber informieren, dass du eine Nebentätigkeit hast, auch wenn du aktuell dafür krank geschrieben bist.

Aber vielelicht hast du das ja längst erledigt.

nach dem ich krank wurde habe ich 6 wochen arbeitsentgelt bekommen dann nicht mehr

Das ist korrekt, denn das ist eben KEIN "versicherungspflichtiger" Teilzeit-Arbeitsplatz. :icon_evil:

Nun meine Frage, wenn der Bescheid der Arbeitsmarktrente kommt,
Muss ich jetz nach diesen Bescheid mein Arbeitgeber bescheid geben ?

Wäre schon angebracht, dass der AG Bescheid weiß, es kann ja sein, dass er mal was für die DRV ausfüllen muss wegen Prüfung der Zuverdienstgrenze bei voller EM-Rente.
Es genügt aber wenn du ihm einfach mitteilst, dass du eine EM-Rente bewilligt bekommen hast, du brauchst keine Unterlagen dafür vorlegen, weil es kein "normaler" Job ist. :icon_evil:

Krankschreibung wie lange? oder nicht?

Das kannst du nur selber entscheiden, die EM-Rente bekommst du ja nicht weil du diesen Mini-Job nicht mehr machen kannst, sondern weil du keiner üblichen versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen kann, zumindest nicht ab 6 Stunden und darüber täglich.

Mein arbeitsvertrag kündigen?

Wenn du meinst, dass es keinen Sinn mehr macht weil du dort gar nicht wieder arbeiten kannst, dann solltest du kündigen, das hättest du (wahrscheinlich) längst machen können, es sei denn du bekommst Leistungen vom JobCenter (ALGII).
Wenn der AG meint, dass er auf deine Genesung warten möchte kannst du auch weiter AU abgeben und hoffen die Arbeit irgendwann wieder aufnehmen zu können.

Kommt ja darauf an wie hoch deine volle Rente sein wird und ob du davon Leben kannst ohne diesen Nebenjob ...

Wie läuft den alles Trotzdem gehen mir viele Fragen durch den Kopf

Das ist verständlich aber für uns hier wäre es auch wichtig zu wissen, ob du bisher noch Geld von irgendeinem Amt bekommen hast, nur von einem Minijob kann man ja nicht komplett leben und seit längerer Zeit hast du ja daraus (wegen Krankheit) auch kein Einkommen mehr.

Wenn Arbeitsmark rente befristet ist oder wen

Die Arbeitsmarktrente ist IMMER befristet aber deine Teilrente ist schon mal eine gute Sicherheit, dass dann später auch verlängert wird ... warte erst mal den Bescheid ab, damit man genauer beantworten kann wann du wieder was machen musst dabei.

Der nicht mehr verlängert wird was passiert dann wie läuft der ablauf bei so einen Fall ?

Darum solltest du dir JETZT noch gar keine Gedanken machen, du hast ja noch nicht mal den ersten Bescheid dazu und "in Reserve" hast du immerhin schon die "halbe Rente" OHNE Befristung bis zur Altersrente.

Die bleibt auf jeden Fall bestehen und dann wird man auch in der Zukunft kaum noch den passenden Teilzeit-Arbeitsplatz für dich finden (können), du wirst ja leider nicht jünger und gesünder, da bleibt dir dieser erforderliche Teilzeit-Arbeitsmarkt wohl auch weiterhin "verschlossen".

Wie sicher ist denn die „Arbeitsmarktrente"? Was muss sich auf dem Arbeitsmarkt verändern, damit diese Rente nicht mehr gewährt wird?

Es muss genug "leidensgerechte / versicherungspflichtige" Teilzeit-Arbeitsplätze für dich geben ... ich denke mal dieses "Wunder" wird auch bei dir nicht geschehen es gibt sehr viele Arbeitsmarktrentner, weil es diese erforderlichen Arbeitsplätze NICHT gibt.

(Falls das Alter eine Rolle spielen sollte, ich bin 56 Jahre alt).

Dann wirst du bei Ablauf der 1. Befristung (vermutlich) 59 Jahre alt sein, da will dich auch kein AG mehr für eine Teilzeitbeschäftigung regulär einstellen. :icon_evil:

Dann wird die Arbeitsmarktrente verlängert ODER (wie bei mir damals) DIREKT in eine reguläre VOLLE EM-Rente bis zur Altersrente "umgewandelt".

Das wirst du nur abwarten können, war für mich auch eine Überraschung denn ich hatte mir ähnliche Sorgen gemacht wie du (war auch etwa in deinem Alter) ... nun bin ich seit Juni 18 in Altersrente und habe endlich komplett meine Ruhe. :peace:

Ich hoffe, dass ich einige deiner Fragen beantworten konnte, ansonsten stelle weitere Fragen bitte hier im Forum in diesem Thema.

MfG Doppeloma
 

yaslihan

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Liebe Doppeloma
Vielen lieben Dank du hast mich super aufgeklärt schön das ich zu dem Forum gefunden habe
So weit habe ich alles verstanden was ich bedenken habe !!
Ich bekomme keine Leistungen vom Job Center auch nicht arbeitslos gemeldet
Habe ja nur den Job gehabt als geringfügig beschäftigte !
Dazu wäre jetzt meine Frage bleiben wir beim teilerwerbsminderungrente der ist ja Fest ! mein Arbeitgeber wird mich nicht kündigen wegen Schwerbehindertenausweis %50
Möchte auch nicht immer Krankmeldung abgeben !
Kann ich Jetz ohne bedenken mein Job kündigen bekomme vielleicht Schwierigkeiten mit der DRV ?
Leider bin ich so abgebaut das ich mein Arbeit nicht nachgehen kann😞
Mit besten Grüssen
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

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Wäre schon angebracht, dass der AG Bescheid weiß, es kann ja sein, dass er mal was für die DRV ausfüllen muss wegen Prüfung der Zuverdienstgrenze bei voller EM-Rente.
Es genügt aber wenn du ihm einfach mitteilst, dass du eine EM-Rente bewilligt bekommen hast, du brauchst keine Unterlagen dafür vorlegen, weil es kein "normaler" Job ist. :icon_evil:
Der Arbeitgeber muss das unbedingt wissen, der muss das nämlich bei der Minijob-Zentrale angeben, dass eine Rente bezogen wird.

Sollte man den Minijob kuendigen, so wäre Urlaub, der wegen der. Krankheit nicht mehr genommen werden könnte, auszuzahlen.

Ein Minijob ist nicht anders wie ein sozialversicherungspflichtiger, ausser dass man eben keine sozialversicherungsbeitraege zahlt und deshalb keine Ansprüche erwirbt.
 

yaslihan

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Liebe Kerstin
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort
Wenn der Arbeitgeber von sich aus nicht kündig
kann ich ohne bedenken meinen Minijob kündigen
dass ich auch kein schwierigkeiten mit der DRV habe?
Liebe Grüsse aus Bayern
 

saurbier

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Hallo yaslihan,

Vorsicht, Vorsicht.

Also ich bin da ganz anderer Meinung als z.B. Kerstin_K..

Zuerst einmal wäre hier zu klären, welches Arbeitsverhältnis bisher überhaupt bestanden hat.

Warum, nun wenn du z.B. ein bestehendes Teilzeitarbeitsverhältnis aktuell inne hattest und dies wegen deiner Krankheit jetzt nicht mehr (aktuell) ausführen kannst, wäre dies aus rechtlicher Sicht bezogen auf einen "Arbeitsmarktrentner" immer noch ein Teilzeitarbeitsplatz. Gibt man den nun z.B. durch Kündigung auf, kann die DRV deswegen eine Arbeitsmarktrente ablehnen (Feststellung des BSG zum Tenor Arbeitsmarktrente).

Es wäre also wichtig zu wissen, ob du bisher überhaupt einen sozialversicherungspflichtigen Teilzeitarbeitsplatz inne hast. Als Anhaltpunkt kann man z.B. nehmen - tägl. Arbeit zwischen 3-6 Std. mit entsprechenden Lohnabzügen für Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- sowie Pflegeversicherung.

Würde dich dein Arbeitgeber hingegen kündigen, kannst du nichts für den Verlust des Arbeitsplatzes, anderes herum (selbst kündigen) jedoch schon, also müßte man dies zuerst klären, denn mir ist jetzt nicht ganz klar was "Du" unter geringfügig beschäftigt verstehst.

Ich würde darunter sogenannte Minijobs verstehen, also bis zu 450,-€/mtl. und die werden nicht als Ersatz für sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeit vom BSG anerkannt.

Ansonsten gilt was Doppeloma bereits ausgeführt hat.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Ach saurbier,

lies doch bitte mal richtig.

Es wa von Anfang an klar, dass es hier um einen Minijob geht. NICHT SOZIALVERSICHERUNGSPFLICHTIG und deshalb droht da von Seiten der DRV absolut nichts.
 

Doppeloma

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Hallo saurbier,

Zuerst einmal wäre hier zu klären, welches Arbeitsverhältnis bisher überhaupt bestanden hat.

Da kann ich mich nur anschließen, es geht doch schon aus dem ersten Beitrag KLAR hervor, dass es ein Minijob ist, sonst bekommt man ja wohl Krankengeld nach Ende der Lohnfortzahlung.

Das ist hier NICHT der Fall also KANN es NUR ein Minijob sein, den die TE unter den angegebenen Umständen ganz problemlos kündigen kann wenn sie sich dafür ohnehin nicht mehr in der Lage sieht, das wieder aufzunehmen.

Warum, nun wenn du z.B. ein bestehendes Teilzeitarbeitsverhältnis aktuell inne hattest und dies wegen deiner Krankheit jetzt nicht mehr (aktuell) ausführen kannst, wäre dies aus rechtlicher Sicht bezogen auf einen "Arbeitsmarktrentner" immer noch ein Teilzeitarbeitsplatz.

Wie bereits festgestellt bekäme sie dann Krankengeld nach der Lohnfortzahlung und eventuell sogar noch ALGI nach einer Aussteuerung ...
Dann wird zunächst mal gar keine "Arbeitsmarkt-Rente" bewilligt (wenige Tage nach der Teil-EM-Rente) so lange noch andere (Lohnersatz-) Ansprüche vorhanden sind.

Gibt man den nun z.B. durch Kündigung auf, kann die DRV deswegen eine Arbeitsmarktrente ablehnen (Feststellung des BSG zum Tenor Arbeitsmarktrente).

Wenn es einen "leidensgerechten Teilzeit-Arbeitsplatz" bereits gibt (bei einem noch vorhandenen AG wird ja im Vorfeld danach gefragt von der DRV), dann bekommt man zunächst mal gar keine "Arbeitsmarktrente" bewilligt.

Wenn man diesen (vorhandenen) Teilzeit-Arbeitsplatz dann selber kündigt ist es richtig, dass deswegen KEIN Anspruch auf eine Arbeitsmarktrente gegeben ist.

Einen solchen Fall hatten wir hier auch schon mal irgendwo, darum geht es aber bei dieser TE HIER jetzt überhaupt NICHT ... du bringst sie eher durcheinander mit diesem Einwurf. :sorry:

Ich selber hatte auch noch einen Arbeitsplatz, dort konnte ich aber NICHT mehr arbeiten (auch nicht Teilzeit zur Teilrente), da wäre eine Kündigung meinerseits völlig unschädlich für die "Arbeitsmarktrente" gewesen aber ich habe das trotzdem weiter "ruhen" lassen und mein AG auch.

Für die EM-Rente ist es ansonsten unerheblich ob man (freiwillig / zusätzlich) einen Minijob hat oder den kündigen möchte, da interessiert nur die Tatsache an sich und ob die Zuverdienstgrenze eingehalten wird.

Wenn sie jetzt zum 01.12. kündigen könnte / würde hat sich auch die Information des AG erledigt und sie brauchst nur noch der DRV mitteilen, dass sie nun KEINEN Nebenjob mehr ausübt.

MfG Doppeloma
 

Kerstin_K

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Wenn sie jetzt zum 01.12. kündigen könnte / würde hat sich auch die Information des AG erledigt und sie brauchst nur noch der DRV mitteilen, dass sie nun KEINEN Nebenjob mehr ausübt.
Sorry, aber aich da gehe ich nicht ganz mit Dir mit.

Auch wenn Sie zum 01.12. kündigt, hat die unter Umständen noch Anspruch auf Auszahlung von Urlaubstagen. Es fleisst also Geld.

Und immer dann, wenn da noch Geld fleisst, muss der Arbeitgeber ndies der Minijobzentrale melden und auf dem Haushaltsscheck, mit dem dies erfolgt, zumindest für Privathaishalte, gibt es ein Feld, wo man dann einfach ein Kreiz machen muss, wenn Rente bezogen wird. Ich nehme an, dass es bei gewerblichen Arbeitgebern nicht anders aussieht.
 

yaslihan

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Hallo zusammen,
Ich grüsse Euch Schönen Abend
Vielen Dank für die ganzen Aufklärung
Jetz habe ich meine Arbeitsvertrag raus geholt.....
Es ist eine geringfügigen Beschäftigung

von der Sozialversicherungspflicht befreit.
das bedeutet, ich zahle keinerlei…
gesetzliche Arbeitslosenversicherung
gesetzliche Krankenversicherung
gesetzliche Pflegeversicherung

Die ich wöchentlich 10 Stunden gearbeitet habe
Monatlich ca 40 Stunden...
Von den ganzen Aufklärung gehe ich davon aus das kein probem geben würde wenn ich Kündige
weil mein Arbeitgeber wird mier nicht kündigen wegen50% Behinderung denke ich weiss auch nicht ganz genau
Anspruch auf Auszahlung von Urlaubstagen ist nicht viel wenss dazu kommen würde schenke ihnen das Geld bevor ich probleme bekomme
Danke und viele Grüße
 

yaslihan

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Hallo Kerstin
eventuel wegen der aus zahlung von mein Rest urlaub
mir der DRV keine probleme gibt nicht als hinzuverdienst angerechnet wird
LG
 

Kerstin_K

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Hat Doppeloma dir doch geschrieben: bis zu 6.300 EUR im Jahr dafst du immer anrechnungsfrei dazuverdienen.

Da du im Moment nur die Teil-Rente hast, sogar noch mehr. Wieviel genau. Steht in deinem Rentenbescheid.
 

Doppeloma

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Hallo Kerstin_K,

Sorry, aber aich da gehe ich nicht ganz mit Dir mit.
Auch wenn Sie zum 01.12. kündigt, hat die unter Umständen noch Anspruch auf Auszahlung von Urlaubstagen. Es fleisst also Geld.

Macht ja nichts, ich weiß auch nicht alles und mit Minjobs hatte ich selber nie was zu tun, nicht als Beschäftigter und auch nicht als AG ...

Ich hatte da zunächst nur an die Lohnfortzahlung gedacht von der ich mal gelesen hatte aber den Urlaub völlig vergessen.

Letztlich muss die TE selbst entscheiden ob sie sich dazu mit dem AG auseinandersetzen möchte oder nicht.

Grundsätzlich kann sie Niemand hindern diesen Job selbst zu kündigen, das wäre ja (vielleicht) schon anders wenn sie mit einer "Arbeitsmarktrente" vom JC zusätzlich abhängig wäre.

Dazu liest man ja hier genug wenig "Angenehmes" ...

MfG Doppeloma
 

Sowhat

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Eine Frage, weil es auch bei mir der Fall ist. Seit wann bekommt man EM-Rente, wenn man nur einen Minijob hatte?
Ich selbst war 10 Jahre im Minijob 10 Stunden die Woche in der Firma meines Exmannes angestellt. Vorher hatte ich 15 Jahre inklusive Ausbildung sozialversicherungspflichtig gearbeitet und dann zwei Kinder bekommen und grossgezogen (Kita gab des damals kaum und schon gar nicht auf dem oberbayrischen Land).
Am Ende dieser 10 Jahre Minijob (450€ Basis) bekam ich einen schweren Schlaganfall und als ich nach monatelangem Khh und Rehaaufenthalt am Rollator nach Hause kam, zog zwei Wochen später mein Mann aus. Ich war noch über ein halbes Jahr nicht arbeitsfähig, das stellte ein unabhänger Gutachter in der Scheidungsverhandlung fest.
Ich bekam keinen Unterhalt, weil er selbständig ist und ich zog mit den Kindern in meine Heimatstadt zurück, brauchte ja das soziale Netz wegen meiner Krankheit und eine bezahlbare Wohnung. Als ich EM-Rente beantragte bekam ich eine Ablehnung, wegen der 3 in 5 Jahre Regelung sprich keinen sozialversicherungspflichten Job. Ich war dann erst mal Pingpongball der Ämter. JC wollte mich nicht, weil nicht arbeitsfähig und Sozialamt wollte mich auch nicht, weil JC zuständig wäre. Ich bekam dann über mein damals 15jähriges
Kind (Gymnasiast) JC Bezüge, weil das Kind ja 3Stunden arbeitsfähig wäre.
Später als ich dann wieder arbeitsfähig war, aber keine Arbeit mehr fand, bekam ich selbst vom JC Bezüge. Neuerliche Beantragung EM-Rente über VdK ebenfalls abgelehnt aus dem gleichen Grund wie oben.
Im übrigen bin ich auch Gdb 50 habe einen Schwerbehindertenausweis und bin 56 Jahre alt.
Arbeitsmarktrente gibt es in Bayern glaube ich gar nicht.
Im Sommer dieses Jahres wurde ich nun per Gutachten vom äD nach langer AU (die noch läuft) ans Sozialamt abgeschoben. Das läuft noch. Aber eine EM Rente wird mir wohl nie zustehen, man teilte mir mit ´, dass ich mit 66,8 Jahren gesetzliche Rente bekommen könnte.
Wieso zählt bei manchen der Minijob? Ist das Bundeslandabhängig oder liegt es im Ermessungsspielraum der/s zuständigen SB der DRV oder wo auch immer?
 

yaslihan

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Liebe Gabi
Danke für die Info
Da werde ich mal am Montag anrufen mich
Erkundigen
Weil die Arbeitgeber hatta auch nicht genau
Gewuss wie alles ablaufen soll !
Lg aus Bayern
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