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Hartz4 wenn kein Bafög?

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mausehaken82

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#1
Hallo,

kann ich Hartz4 bekommen, wenn mein Bafögantrag für meine Ausbildung abgelehnt wurde?
 

Kaleika

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#2
Wieso wurde denn Dein Bafögantrag agelehnt?
Leider ist das ALG II nicht für Studierende gedacht.

Kaleika
 

mausehaken82

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#3
Mein Schülerbafög wurde abgelehnt, weil ich vorher schon 7 Semester Bafög bezogen hatte.
 

Arania

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#4
Bischen mehr Infos wären hilfreich, wie alt bist Du, wovon lebst Du momentan?
 

xanathar

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#5
Hallo,

die Faustregel lautet jedenfalls: Wenn ein Studiengang oder eine Ausbildung dem Grunde nach BAFöG-förderungsfähig ist, besteht in der Regel gar kein Anspruch auf ALG II, unabhängig davon, ob Dein BAFöG-Antrag bewilligt wird. (Und da Du einen BAFöG-Antrag gestellt hast, schließe ich mal daraus, daß es bei Deiner Ausbildung jedenfalls die Chance gäbe, BAFöG zu erhalten.)

Es gibt in der Regel nicht einmal dann eine Chance, wenn man wegen Überschreitung der Förderungshöchstdauer oder Fächerwechsel gar keine Chance mehr hat, einen erfolgreichen BAFöG-Antrag zu stellen. (Wo das logisch oder gerecht sein soll, ist mir allerdings bis heute schleierhaft.)

Davon abgesehen habe ich auch meine Zweifel, ob die ARGE Dich, wenn Du ALG II erhalten könntest, Deine Ausbildung "in Ruhe" machen lassen würde. Denen geht es in der Regel nicht um Deine langfristigen beruflichen Perspektiven, sondern darum, Dich möglichst schnell aus dem Bezug und der Statistik zu haben...

Vielleicht haben die anderen aber bessere Tips... :-/

Ach ja: Wohngeld solltest Du aber, wenn Du eine eigene Wohnung hast, auf jeden Fall schon mal bekommen.
 

Mario Nette

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#6
Bekommt jemand aus deiner Klasse BAföG, ist davon auszugehen, dass der Lehrgang BAföG-förderungsfähig ist. Die Nicht-Förderfähigkeit liegt in deinem Fall an deinem Fall - sie wäre aber grundsätzlich gegeben.

Thema Wohngeld: Gibt es soweit mir bekannt nur dann, wenn man nachweisen kann, dass man zumindest seinen Lebensunterhalt exklusive der vollständigen Wohnkosten selbst finanzieren kann. Zu Wohnageld + BAföG hier entlang: Wohngeld für Studierende - Studienfinanzierung - Studis Online

Mario Nette
 

xanathar

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#7
Mario hat recht, ich hab mich da falsch erinnert. Ich habe zwar damals Wohngeld bekommen, allerdings nach dem Ende des normalen, dem Grunde nach BAFöG-förderungsfähigen Studiums. Hier gilt dasselbe Prinzip wie beim ALG II.

Frage am Rande an die, die sich besser auskennen: Hat es gegen diesen Grundsatz eigentlich schon Klagen / Urteile gegeben? Mir erscheint das doch hochgradig ungerecht. Klar, wenn jemand tatsächlich (hinreichend) BAFöG bekommt, braucht er kein ALG II und sollte auch keines bekommen. Aber ansonsten? Mit welchem Recht werden Leuten, die die Förderungshöchstdauer überschritten haben o. ä, pauschal ALG-II-Leistungen verweigert, obwohl sie de facto gar kein BAFöG mehr erhalten können? Ich könnte es ja noch verstehen, wenn man das ALG II an die Bedingung knüpfen würde, dann auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Aber daß jemand, um ALG II beziehen zu können, sein Studium gleich komplett aufgeben muß, weil dies theoretisch mal BAFöG-förderungsfähig war oder auch nur hätte sein können, das erscheint mir weder gerecht, noch logisch, noch sinnvoll mit Blick auf die angestrebte "Integration in den Arbeitsmarkt", der ein erfolgreich abgeschlossenes Studium meist deutlich mehr dienen sollte als alle "Maßnahmen" der ARGE zusammen...

(Aber das wie gesagt nur am Rande.)
 

Mario Nette

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#8
Das wurde aus folgendem Grund so geregelt: Man will nicht, dass die SGB-II-Leistungen zum Ersatz-BAföG werden. Das würde allein auch mit der Ausrichtung des SGB II kollidieren, die ja nun maßgeblich dahin geht, die Leute in eine die Existenz sichernde Arbeit zu bringen. Das Argument, dass ganz ohne Ausbildung das noch viel schwerer ist, leuchtet uns sicherlich allen ein. Dem Gesetzgeber war das allerdings nicht so wichtig, weil er nicht fragte, warum jemand die Förderungshöchstdauer überschreitet.

Klagen gab es natürlich - die meisten scheiterten allerdings. Es gab nur ganz selten mal Härtefälle.

Ich persönlich denke, dass zumindest in einem Fall durchaus eine Differenzierung hätte drin sein müssen: Nämlich dann, wenn es sich um eine Erstausbildung handelt und etwa das Alter dem BAföG-Bezug im Wege steht.

Nebenbei irrst du auch: Das BAföG ist ja nun auch nicht gerade üppig bemessen. Es gibt durchaus Konstellationen, in denen es nicht reicht und zusätzlich die ungedeckten Kosten der Unterkunft über eine dann doch mögliche SGB-II-Leistung abgedeckt werden.

Mario Nette
 

mausehaken82

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#9
Ich lebe Momentan von nichts. Mein Mann verdient 900€ in seinem Job. Hartz4 bekommen wir nicht, da in der BG nur 2 Personen leben. Ich mache ja eine schul. Ausbildung und werde nicht mit reingerechnet. Allerdings wird mein Mietanteil natürlich mitgerechnet. Wohngeld ist beantragt, aber dafür werden wir zu wenig Geld haben, da hier ja wieder 3 Personen gerechnet werden. Zum Bafög-Negativbescheid werde ich einen Wiederspruch einreichen. Allerdings dauert der ja ewig. Ja, leider fallen wir vollkommen durchs System. Wir können ja noch nicht mal zur Tafel gehen, da wir keinen Hartz4-Bescheid haben......
Mir wurde angeraten meine Ausbildung aufzugeben, dann würde ich Hartz4 erhalten :icon_eek:
Ich habe keine Ahnung wie es weitergehen soll. Kenne jemanden, der im Studium ganz normal Hatz4 bezogen hat. Und ne Freundin bekommt ganz locker Bafög nach ihrem sehr späten Studienabbruch. Es ist eben doch alles Sache der Sachbearbeiter. Hatte nur bisher kein Glück....
 

Arania

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#10
Kenne jemanden, der im Studium ganz normal Hatz4 bezogen hat.
der Fall würde mich interessieren, denn am SB liegt es dabei sicher nicht
 

mausehaken82

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#11
So habe heute beim Jobcenter angerufen. Unser Antrag auf Hartz4 wurde abgelehnt, da wir nicht hilfebedürftig sind. Na toll. Ich bin wirklich nicht stolz darauf vom Staat zu leben, aber gibt es denn keine Möglichkeit? Noch nichtmal mein Sohn bekommt jetzt Hatz4.
Hat jemand eine schlaue Idee?
 

Stroganoff

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#12
So habe heute beim Jobcenter angerufen. Unser Antrag auf Hartz4 wurde abgelehnt, da wir nicht hilfebedürftig sind. Na toll. Ich bin wirklich nicht stolz darauf vom Staat zu leben, aber gibt es denn keine Möglichkeit? Noch nichtmal mein Sohn bekommt jetzt Hatz4.
Hat jemand eine schlaue Idee?
Wirklich traurig, wie dieser Staat mit seinen Bürgern umspringt.

Vielleicht gibt es ja eine Arbeitsloseninitiative in deiner Nähe, die dir da direkt vor Ort weiterhelfen können oder nimm dir einen Anwalt. Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass die Arge da rechtlich korrekt handelt.

Außerdem solltest du einen schriflichen Ablehnungsbescheid bekommen, was die einem am Telefon erzählen ist wenig wert.
 

Carinaa

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#13
Mein Mann verdient 900€ in seinem Job. Hartz4 bekommen wir nicht, da in der BG nur 2 Personen leben.
Allerdings wird mein Mietanteil natürlich mitgerechnet
Ich versteh nicht ganz, warum ihr kein ALG2 bekommt. Zwar steht dir kein ALG2 zu auf Grund der Bafög-Geschichte, aber wenn ich deine zahlen so lese, kann ich mir nicht vorstellen, dass dein Mann und dein Sohn nichts bekommen.
Du schreibst, dass du aus der Berechnung der BG rausfällst, also müssten die beiden erstmal einen Anspruch haben, richtig?
Ich versuche mich mal als ALG2 rechner:

Miete: 313,00€ (470/3*2)
Heizkosten: 32,80€ (60/3*2-18%)
Gesamt KdU: 345,80€

Regelsatz: 351,00€ (Dein Mann)
218,00€ (Dein Sohn)
Gesamt: 569,00€

Einkommen 900,00€ (ich gehe mal von Netto aus)
Freibetrag 250,00€ (100€ + 20% von 700€ + 10% von 100€)
Bereinigt 650,00€

KDU: 345,80€
+ Regelsatz: 569,00€
914,80€
- Einkommen: 650,00€

Restbedarf 264,80€

Ohne irgendwelche Werbungskosten gerechnet.

??? Oder habe ich einen Denk/Rechenfehler???
 

mausehaken82

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#15
Liebe Carinaa,
so sehe ich das ja auch. Allerdings zählt doch das Kindergeld noch mit rein! Ach und mein Mann bekommt 971€. 58€ Gas, 488€ Miete, 48€ Strom. Vielleicht versuchst du dich nochmal *büddeee*
Ich bekomme kein Schülerbafög, da ich zu lange Bafög bezogen habe. Das verstehe ich ja alles. Aber warum mein Sohn noch nichtmal was bekommt das kann ich nicht verstehen. Wir haben zusammen 1135€. Das reicht dem Jobcenter für 2 Personen. Wie gesagt falle ich ja vollkommen aus der Berechnung raus.

Echt lieb von euch, dass ihr mir helft!!!! Das weiß ich echt zu schätzen :icon_daumen::icon_daumen:
Wenn die blöde Ablehnung da ist, dann schreib ich euch was die mir geschrieben haben :)
 

Carinaa

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#16
Hat dein Mann denn noch irgendwelche Werbungskosten (z.b. einen längeren Weg zur Arbeit, oder sowas)?

Hattest du nicht irgendwo auch geschrieben, dass dein Mann vor kurzem noch ALG1 bezogen hat? Ich bin mir nicht sicher, aber es kann sein, dass ihm dann auch noch der berfristete Zuschlag nach §24 (SGB 2) zusteht.
 

mausehaken82

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#17
Nein andere Kosten gibts nicht. Außer die Kitagebühr. ALG1 steht ihm garnicht zu.
 

Carinaa

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#18
Nein andere Kosten gibts nicht
Wohnt dein Mann direkt bei der Arbeit? Ein Auto habt ihr auch nicht?

ALG1 steht ihm garnicht zu.
Das es ihm jetzt nicht zusteht ist klar, ich meinte, ob er vor der Aufnahme der Arbeit ALG1 bezogen hat?!

Außer die Kitagebühr
Habt ihr mal beim Jugendamt gefragt, ob die euch bei den Gebühren unterstützen oder diese sogar ganz übernehmen?

Mit den jetztigen Angaben von dir müsste die Berechnung dann so aussehen:

Miete: 325,33€ (488/3*2)
Heizkosten: 31,70€ (58/3*2-18%)
Gesamt KdU: 357,03€

Regelsatz: 351,00€ (Dein Mann)
218,00€ (Dein Sohn)
Gesamt: 569,00€

Einkommen 971,00€ (Netto)
Freibetrag 257,10€ (100€ + 20% von 700€ + 10% von 171€)
Bereinigt 713,90€
+ 164,00€ Kindergeld
877,90€

KDU: 357,03€
+ Regelsatz: 569,00€
926,03€
- Einkommen:877,90€

Restbedarf 48,13€

Sollte dein Mann ALG1 bekommen haben, könnte es sein, dass ihm der berfristete Zuschlag zusteht (bin ich mir aber nicht ganz sicher).
Außerdem müsste eigentlich jeder Euro an Werbungskosten euren Anspruch erhöhen.
 

mausehaken82

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#19
Ich danke dir für die Berechnung ! Also steht uns ja wahrscehinlich doch ein wenig zu. Ein Auto haben wir, aber das wird doch denen egal sein, oder? Sein Job ist noch zu Fuß zu erreichen.
Wusste garnicht, dass man beim Jugendamt Kitakosten übernommen bekommt. Das geht wahrscheinlich mit einem Ablehnungsbescheid nicht :icon_neutral:
 

Carinaa

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#20
So ganz egal ist das nicht. Nehmen wir mal an, dein Mann hat einen Weg von 8 km zur Arbeit, dieser wird angerechnet. (Entweder 20 Cent Hin-und Rückweg oder 30 Cent einfache Strecke, da können dir andere hier sicher mehr zu sagen)

Nehmen wir mal diese 30 Cent an:
0,30€ x 8 km = 2,40€
Durchschnittlich 19 Arbeitstage im Monat: 2,40€ x 19 Tage = 45,60€
Außerdem wird glaube ich die KFZ-Haftpflicht auch vom Einkommen abgezogen.

Wusste garnicht, dass man beim Jugendamt Kitakosten übernommen bekommt. Das geht wahrscheinlich mit einem Ablehnungsbescheid nicht
Ich weiß nicht, ob das überall so ist. Einfach mal fragen.
Hier musst du dein Einkommen direkt beim Jugendamt bekannt geben, dürfte also in deinem Fall ein Vorteil sein.
 

biddy

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#21
Sorry, aber einige Änderungen:

- Regelsatz für Kinder bis 13 J. beträgt 211 Euro, ab 14 J. 281 Euro

- Warmwasseraufbereitungskosten als 18-%-Abzug gilt nicht mehr, es gelten feste Beträge:
bei Empfänger 100 % Regelleistung (351 €): Abzug von 6,64 € für WW von den Heizkosten
bei 90 % Regelleistung (316 €): -5,97 €
80 % Regelleistung (281 €): - 5,31 €
60 % Regelleistung 211 €): - 3,99 €

- Der Vater wird wohl keinen Bedarf von 351 €, sondern von 316 € haben, da er nicht alleinstehend, nicht alleinerziehend und auch kein Volljähriger mit minderjährigem Partner ist

- Fahrtkosten: 0,20 € pro Entfernungskilometer, also einfache Strecke.

- der Freibetrag auf Erwerbseinkommen wird vom Bruttoverdienst errechnet und vom Netto abgezogen, ist also höher in dem Fall

*besserwisser-modus-aus* und nix für ungut, war mir nur wichtig, das klarzustellen ;)
 

mausehaken82

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#22
Die Ablehnung ist nun da. Ne Berechnung gibt es da leider nicht. Zudem müssen wir Geld ZAHLEN! knapp 90€.
Wir hatten im September für Oktober und November Geld beantragt. Das dauerte ewig und wir mussten uns am 04.11 Geld auszahlen lassen. Das waren 760€. Da wir uns 100€ im Oktober geliehen hatten, wurden die uns angerechnet. Wir sollten nachweisen, dass es die im November nicht wieder gibt. Das haben wir gemacht (mit Schreiben vom Leiher). Unser Bedarf wurde für diese Monate auf 670€ festgelegt. So entstand fürs Jobcenter eine Überzahlung. Zudem wird geschrieben, dass sie uns im Dezember überzahlt haben. Aber da haben wir nix bekommen. Das einzige Geld haben wir uns am 04.11 selbst abgeholt. Was soll denn der ganze Mist?
Da ist nichts berichtigt worden und da wird einfach was behauptet was nicht stimmt. Nur kann ich unseren Bedarf ja nicht selbst ausrechnen.
Vor allem haben wir noch eine offene Forderung, da wir von unserem Gasanbieter ne Gutschrift bekommen hatten und uns in diesem Monat eben 105€ nicht zustanden.

Ich könnte kotzen. Wir wollten nur für 8 Wochen Geld haben und nun haben wir mehr Schulden als vorher....
 
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