Hartz IV: Wer kein Geld hat, muss kleiner feiern

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Paolo_Pinkel

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27.05.2009

Eine Arbeitslosengeld II beziehende Mutter hat keinen Anspruch gegen die ARGE, dass sie für die Ausrichtung einer Familienfeier (mit insgesamt 9 Personen) anlässlich der Jugendweihe ihres Sohnemannes aufzukommen habe. In dem vor dem Sozialgericht Dresden verhandelten Fall ging es um 150 Euro, die die Mama für die Rechnung einer Gaststätte - wenn auch als Darlehen - von der ARGE verlangt hatte. Das Gericht urteilte, dass für derartige Feiern die Regelleistung einzusetzen sei. Habe die Familie zu wenig Geld, so müsse sie das Ereignis in der eigenen Wohnung feiern, was zu "wesentlich niedrigeren Kosten" führe. (AZ: S 20 AS 807/07)
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Gruss

Paolo
 
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