Hartz IV und der Streit um die Bedarfsgemeinschaften (1 Betrachter)

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Meines Erachtens ist der Begriff "eheähnlich" eh schon lange ad absurdum geführt dadurch, dass es vile Ehen gibt, wo die Parteien noch viel weniger für einander einstehen und teilen als in einer bloßen "Beziehung".

Das, was mit dem altertümlichen Begriff "eheähnlich" bezeichnet wird, ist ein Idealzustand, der nicht auf alle Ehen zutreffen dürfte.
Das ( noch) ein Trauschein da ist, impliziert nicht automatisch, dass alles geteilt wird, die Parteien Tisch und Bett miteinander teilen, schon gar nicht, dass sie sich seit 3 Jahren kennen und gemeinsame Kinder haben, geschweige denn füreinander aufkommen wollen.
Ich selbst kenne viele Paare, die rein aus steuerlichen Gründen geheiratet haben, oder weil sie nur als Paar eine Wohnung bekommen haben oder aus anderen praktischen Gründen. Einige leben nicht mal zusammen in einer Wohnung.
 
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