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Hartz IV Überraschungsei Streit in Detmold - Sammler gewinnt alle Instanzen

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physicus

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#3
falls mal einer fragen sollte durch was die hirnraben in den JC unsere kohle verbraten, hier ist die antwort.

So schrieb das Jobcenter Lippe pro Arbeit "er würde einen Verkauf und Ankauf auf seiner Homepage betreiben", diese war allerdings privat und diente nicht zum Verkauf, daraufhin bestätigte der Webanbieter das die Behörde 180x in sechs Wochen auf die Homepage zugegriffen hat
quelle:
Hartz IV berraschungsei Streit in Detmold - Sammler gewinnt alle Instanzen - PaderZeitung

kein wunder das sie nicht mehr für H4 empfänger tun können, wenn sie ganz offensichtlich meinen beim BKA angestellt zu sein und leute beschnüffeln zu müssen.
diese trottel gehören auf die andere seite des schreibtisches, von der begleichung der gerichtskosten aus der eigenen tasche mal ganz abgesehen.

mfg physicus
 

Fairina

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#4
Klasse!!!! Den MA im JC sollte man die Verfahrenskosten persönlich auferlegen und zudem ein Strafverfahren wegen Prozessbetrug.
 
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#5
mich würde intessieren was das ganze bis zum LSG
-das muß man sich mal vorstellen...-

gekostet hat.
Was mich bei so einer Nummer immer so ankotzt,das Keiner
für so einen Blödzinn den Kopp hinzuhalten hat.

Die geistigen Einzeller hätten doch im vorfeld schon merken müßen
das das vor die wad geht.

aber einfach mal machen,weil JC "es ja kann"
:icon_kotz::icon_kotz:
 

physicus

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#6
Die geistigen Einzeller hätten doch im vorfeld schon merken müßen
das das vor die wad geht.
das sollte einem doch zeigen, von welcher intelligenz die rechtsreferendare und anwälte der JC sind. :biggrin:
 

physicus

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#8
nur die plumpe schäbige werbung am ende des artikels aus dem link ist lästig
jup ist ungefähr so als wenn man jemanden wegen verstoßes gegen das BTM verurteilt und eine onlineapotheke macht unter dem artikel seine werbung für nasenspray, welche nach 7 tagen benutzung auch in eine art abhängigkeit führen kann, zumindest laut beipackzettel. :icon_twisted:

mfg physicus
 

Lecarior

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#9
mich würde intessieren was das ganze bis zum LSG
-das muß man sich mal vorstellen...-

gekostet hat.
Was mich bei so einer Nummer immer so ankotzt,das Keiner
für so einen Blödzinn den Kopp hinzuhalten hat.

Die geistigen Einzeller hätten doch im vorfeld schon merken müßen
das das vor die wad geht.

aber einfach mal machen,weil JC "es ja kann"
:icon_kotz::icon_kotz:
Kann ich nachvollziehen. So geht es mir auch, wenn bspw. ein HE wegen einmalig 1,71 Euro Untätigkeitsklage einreicht, dafür einen Rechtsanwalt einschaltet und das PKH-Verfahren bis vor das LSG treibt - erfolglos, versteht sich. Einfach, weil man es ja kann.

Gruß,
L.
 
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#10
das sollte einem doch zeigen, von welcher intelligenz die rechtsreferendare und anwälte der JC sind. :biggrin:
Das ist alles nicht so einfach, zu beurteilen, wenn einem die HinterGründe verschlossen sind.

Wir waren stark in der Sache des Stefan involviert. Leider, leider erst zu spät.
Denn da war schon vieles den Bach runtergegangen - was nicht nötig gewesen wäre.

Den zuständigen RechtsReferendar trifft keine Schuld.
Was über die zuständige SachBearbeiterin zu sagen wäre, schreibe ich lieber nicht.

Leider war die Sache Stefan`s um etliches verwickelter, als sich Eier-mäßig erleuchtet.
Und seine SachLage bleibt verwickelt.

- - - - -

Stefan zu helfen, hieße:

> Den Thread hier nicht mehr weiter zu führen.
Laßt ihn bitte auslaufen.

Die Gründe bleibe ich schuldig.
Ist aber besser so ...

Einzig und alleine bleibt zu resümieren:
Wenn man mit JobCenters und SB`s
wirklich fette Probleme hat,
ist es angebracht,
sich frühzeitig um Hilfe zu bemühen,
bei Leutz, die Plan haben.

Und nun laßt diesen Thread in der Versenkung verschwinden. Hat seinen tieferen Sinn ...

.
 

Kaleika

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#11
Mich würde auch mal interessieren, wieviel Geld da sowohl für die unsinnige Überwachung als auch für den Gerichtsweg durch die Instanzen ausgegeben, vergeudet wurde.
Statt sich darüber zu freuen wie bescheiden ein gesellschaftlich ausgegrenzter ALG-II-Bezieher seinen Alltag mit dem Sammeln von Überraschungsei-Figuren gestaltet, wird auch noch der Versuch unternommen, ihm dieses Hobby zu nehmen, damit er mit dem Gegenwert seiner Sammlung in Höhe von 27 Euro seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Einmal ganz davon abgesehen, dass der
[FONT=Arial, sans-serif]Vermögensfreibetrag nicht annähernd erreicht wurde, scheinen gewisse Menschen ALG-II-Beziehern nicht das Schwarze unter dem Fingernagel zu gönnen, sofern dies irgendwie mit persönlichem Vergnügen zu tun haben könnte.
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
[/FONT]
 
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#13
Kann ich nachvollziehen. So geht es mir auch, wenn bspw. ein HE wegen einmalig 1,71 Euro Untätigkeitsklage einreicht, dafür einen Rechtsanwalt einschaltet und das PKH-Verfahren bis vor das LSG treibt - erfolglos, versteht sich. Einfach, weil man es ja kann.

Gruß,
L.

Dann hättest Du halt zahlen müssen.

Ihr tut ja gerade so als würdet Ihr es vom gehalt abgezogen bekommen. Dafür hab ich keinerlei verständniss.

Da hungern Kinder und Ihr produziert lustig Verwaltungs und Gerichtsverfahren. Es sollte sofort eine Auszahlung für anhängige Verfahren geben bevor die Bundesagentur genau wie Schlecker Pleite ist und Alt und Co. sich ins Ausland absetzen.

Ihr macht euch selber lächerlich. DieSozialrichter wissen doch das Ihr alle lügt. Trotzdem entscheiden sie auch noch für die Jobcenter weil das Geld schon lange weg ist. Davon hat der sachbearbeiter schon letztes Jahr seine Weihnachtsgeschenke gekauft.Und sie warten nur auf Verfahrensfehler oder auf solche die zu dumm sind einen teuren Anwalt einzuschalten. Davon hat der sachbearbeiter schon letztes Jahr seine Weihnachtsgeschenke gekauft.

:icon_neutral:
 
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#14
Das ist alles nicht so einfach, zu beurteilen, wenn einem die HinterGründe verschlossen sind.

Und nun laßt diesen Thread in der Versenkung verschwinden. Hat seinen tieferen Sinn ...

.
Das ist genau das selbe wie mit Friedrich und seiner N aziliste. Das produziert nur kosten für sein Ministerium und da kann er wieder viele Freunde unterbringen und die bekommen dann noch alle schön gehalt. Und bei den tarifverhandlungen in Potsdam wird auch nur dumm getan. Jeder weiss dass es 2-3 % Inflation gibt und die wollen 3,6% in zwei Jahren zahlen. Also faktisch 2% weniger, ohne das irgend einer weiss was schäubles ESM schwachsinn noch zur inflation beiträgt.

Da braucht man sich auch nicht wundern wenn die polizei in berlin keinen rocker mehr freiwillig anhält.
 
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#16
Immerhin fast ein halber Nahrungsmitteltagesbedarf.

Die Frage ist nicht wieso man deswegen vor Gericht geht, sondern wieso man wegen so einem Betrag gezwungen ist vor Gericht zu gehen. Würden die Jobcenter und SozAs ihren Job korrekt ausführen, dann wären das Trauerspiel gar nicht nötig.
 

Stefan2204

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#17
Es ging hier ja nicht um ein paar Überraschungsei Figuren sondern um eine Einstellung von Leistungen der kompletten BG (damals!). Ich glaube das ist mehr als ein guter Grund vor Gericht zu ziehen und im übrigen ist es wieder verwunderlich das keine große Zeitung darüber schreiben will, wenn ein ALG2 Empfänger vor Gericht sein "Recht durchsetzen kann". Die negativ Meldungen über ALG2 werden aber sehr gerne genommen. Zweitens ist es verwunderlich wieso ich nach einem solchen Presseecho und Prozess monatlich von der Bundesagentur (Nürnberg) im Internet beobachtet werde! Meine Anfrage dazu soll laut Bundesagentur per Post beantwortet werden.
 
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#18
Kann ich nachvollziehen. So geht es mir auch, wenn bspw. ein HE wegen einmalig 1,71 Euro Untätigkeitsklage einreicht, dafür einen Rechtsanwalt einschaltet und das PKH-Verfahren bis vor das LSG treibt - erfolglos, versteht sich. Einfach, weil man es ja kann.

Gruß,
L.
So aufgebrezelt kenn ich Dich gar nicht?
Der Unterschied ist, dass der eine klagt, weil er auf geringste Summen angewiesen ist, der andere, weil er offensichtlich lange Weile hat!
Vielleicht hättest Du z.B. auch lesen können, wenn Du gewollt hättest, zu dürfen, haben zu sein... entschied auch diese Instanz für J. Besonders angemerkt wurde die "nicht Einsicht des Jobcenters".
Ich denke von einem Jobcenter kann ich wesentlich mehr juristisches Verständnis erwarten, als von einem Hilfeempfänger. Dass hier oft dieselben und noch schlimmeren Banausen sitzen, ist mittlerweile aber auch bekannt..
[FONT=ArialMT, sans-serif].
[/FONT]
Persönlich denke ich, dass die Jobcenter wie früher ihre Prozesse selbst bezahlen müssten, am besten noch den Geschäftsführer oder Teamleiter in die finanzielle Pflicht nehmen, dann könnten wir sicher dem Steuerzahler zigtausende von Verfahren ersparen - zumal ja die Hälfte in die Hose geht...[FONT=ArialMT, sans-serif]
[/FONT]
 
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#19
Bitte immer daran denken, dass Gerichte unsinnige Klagen gar nicht annehmen und schon gar keine Prozesskostenhilfe gewähren. Der Vorwurf Leute würden unsinnige Klagen durchziehen entbehrt also jeglicher Realität.
 

Paolo_Pinkel

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#20
Bitte immer daran denken, dass Gerichte unsinnige Klagen gar nicht annehmen und schon gar keine Prozesskostenhilfe gewähren. Der Vorwurf Leute würden unsinnige Klagen durchziehen entbehrt also jeglicher Realität.
:icon_daumen: So ist es. Sog. Popularklagen (Rechtsmittelmissbrauch) kann von den Gerichten abgelehnt werden. Auf die Klagesumme kommt es m.E. nicht an, sondern nur um die Tatsache, ob die Klage berechtigt ist oder nicht. Das ist meistens einhergehend mit falscher und/oder willkürlicher Auslegung der Rechtslage, weil SBchen meist nach Gutsherrenart handeln oder schlicht und ergreifend zu doof sind. Das Wiederrum müsste sich der Leistungsträger (GF) an den Kopf werfen lassen, weil die ja letztendlich dafür verantwortlich sind "qualifiziertes" Personal einzustellen.
 

jimmy

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#21
Mich würde auch mal interessieren, wieviel Geld da sowohl für die unsinnige Überwachung als auch für den Gerichtsweg durch die Instanzen ausgegeben, vergeudet wurde.[FONT=Arial, sans-serif]
[/FONT]
Wenn ich die Seite vom "Bund der Steuerzahler" richtig verstanden habe, dann müsste es möglich sein, solche Fälle zu melden. Vorallem dann, wenn man z.b. einen SB im Beisein von einem oder mehreren Beiständen darauf hinweist, dass man den Weg zum Sozialgericht antreten wird, und dieser durch richtiges arbeiten vermieden werden kann.

Dazu müsste man sich in den jeweiligen Bundesländern organisieren, die Fälle zusammentragen, und dann geschlossen Meldung erstatten. Schön wäre sicher auch, wenn die verbrauchten Summen transparent wären, und man diese so der Öffentlichkeit über Videoplattformen- und Internetforen vor Augen führen könnte.


Vielleicht könnte man dazu sogar eine Neue Rubrik im Forum einrichten?
 
E

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#22
E

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#23
Den Fall hab ich noch in Erinnerung und da frage ich mich, ob jeder Elo kein Hobby haben darf und was mit Sammelsachen ist, die VOR der Arbeitslosigkeit zusammengetragen wurden.

Damit meine ich jetzt keine super wertvolle Münzsammlung oder Briefmarkensammlung, sondern so ganz alltägliche Sachen wie Porzellanpuppen, Holzengel, Glastiere, DVD Sammlung, CD Sammlung...

Gab es nicht auch den Fall der Frau, die Puppen und Zeichnungen sammelte und wo es hieß, sie betreibe gewerblich eine Art Klein-Kita, weil sie ab und zu mal auf die Kids von Freunden oder Nachbarn aufpasst?
 

jimmy

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#24
Den Fall hab ich noch in Erinnerung und da frage ich mich, ob jeder Elo kein Hobby haben darf und was mit Sammelsachen ist, die VOR der Arbeitslosigkeit zusammengetragen wurden.

Damit meine ich jetzt keine super wertvolle Münzsammlung oder Briefmarkensammlung, sondern so ganz alltägliche Sachen wie Porzellanpuppen, Holzengel, Glastiere, DVD Sammlung, CD Sammlung...
Aus genau diesem Grund lässt man das ArgeGesindelKontrolleruVolkOhneSozialpädagogenAusbildung auch nicht in seine Wohnung. Wer soll dir also Nachweisen, ob du wertvolle Silbermünzen, Schusswaffen od. ähnl. kostspielige Dinge besitzt? Man muss dem JC nicht alles erzählen. Im übrigen glaube ich nicht, dass es darum geht dem Elo sein Hobby zu nehmen. Viel mehr wird es darum gehen, seine eigenen Mittel aufzubrauchen, und dann erst Staatl. Unterstützung zu erhalten.
 

Stefan2204

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#26
Hier liegt der Fall aber anders. Der "Hausbesuch" der Arge war notwendig und fand unter einem Beistand statt, es ging um einen Genehmigung für einen Umzug, da meine Mutter eine Behindertengerechte Wohnung, zwar in der selben Straße benötigte, aber es war dringlich. Dabei wie gesagt wurden die ÜEIER auch gesehen und nicht bemängelt. Angefangen hat dies erst, als ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Sachbearbeiterin gestellt habe und gleichzeitig ich als Vertretung ein Interview in der Stadtzeitung gegeben habe. Da ich nichts zu verbergen habe oder hatte, habe ich mir darum wenig sorgen gemacht. Letztlich bestätigte sich mein Verdacht beim Anwalt als das z.b. im Zeitungsbericht steht. "Es gibt Figuren für 1000,00 Euro, sagt J. und blättert in einem Katalog." Der gleiche Satz wurde abgeschrieben in die Akte unter "Ich habe Figuren für 1000,00 Euro sagte J.", Zeitung: "Figuren werden im Internet gehandelt". Akte der Arge "J. handelt mit Figuren.." Im übrigen ist dies nicht einmal unter Strafe gestellt, auch nicht wenn die Arge in der Zeitung mitteilte "Es gab Verkäufe teils über 50,00 Euro", weder Gericht, noch ich, noch ein Anwalt haben solche Posten gefunden, auf den gleichen Kontoauszügen. Die Anzeige wurde auch binnen 2-Tagen wieder eingestellt von der STA, dies ist keine Verleumdung laut STA, schließlich hätte es so sein können.. obwohl die Auszüge vorlagen.. Merkwürdig, daher hatte ich dort gesagt ob ich demnächst auch behaupten könnte der Mitarbeiter hat das und das Geld, nein das geht nicht, das wäre Verleumdung. etc... etc...
 
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#27
Wenn ich die Seite vom "Bund der Steuerzahler" richtig verstanden habe, dann müsste es möglich sein, solche Fälle zu melden. Vorallem dann, wenn man z.b. einen SB im Beisein von einem oder mehreren Beiständen darauf hinweist, dass man den Weg zum Sozialgericht antreten wird, und dieser durch richtiges arbeiten vermieden werden kann.

Dazu müsste man sich in den jeweiligen Bundesländern organisieren, die Fälle zusammentragen, und dann geschlossen Meldung erstatten. Schön wäre sicher auch, wenn die verbrauchten Summen transparent wären, und man diese so der Öffentlichkeit über Videoplattformen- und Internetforen vor Augen führen könnte.

Vielleicht könnte man dazu sogar eine Neue Rubrik im Forum einrichten?
Nö.
Muss und sollte nicht.
Ich empfehle für jeden Einzelnen im Schriftsatz den Zusatz, wen man so alles von dem rechtswidrigen und Steuerverschwendenden Verfahren verständigen wird.
Das sind dann außer BMAS, BA usw. AUCH der Bund der Steuerzahler.
(Und wird mittlerweile von einigen auch schon so gehandhabt).
Ich denke, denen von BMAS und BA hinter dem Schreibtisch wird das relativ egal sein, aber wenn es um Steuerverschwendung geht, werden die vom Bund mittlerweile schon hellhörig... die Masse machts... :icon_party:
 

gast_

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#29
Immerhin fast ein halber Nahrungsmitteltagesbedarf.

Die Frage ist nicht wieso man deswegen vor Gericht geht, sondern wieso man wegen so einem Betrag gezwungen ist vor Gericht zu gehen. Würden die Jobcenter und SozAs ihren Job korrekt ausführen, dann wären das Trauerspiel gar nicht nötig.
Bitte immer daran denken, dass Gerichte unsinnige Klagen gar nicht annehmen und schon gar keine Prozesskostenhilfe gewähren. Der Vorwurf Leute würden unsinnige Klagen durchziehen entbehrt also jeglicher Realität.

Danke
 

jimmy

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#30
Dabei wie gesagt wurden die ÜEIER auch gesehen und nicht bemängelt.
Das bestätigt das, was häufig von anderen, unwissenden ignoriert wird: Es finden konstant B E W E R T U N G E N statt. Man hat in deinem Fall die Erlaubnis gehabt, die Räumlichkeiten und die Beschaffenheit der Wohnung zu prüfen. Notiert wurden aber Dinge, die nichts mit dem eigentlichen Begehren zu tun hatten.
Hättest du nun einen Safe in der Wohnung zu stehen gehabt, diese nicht freiwillig geöffnet, wer weiß was man sich dann zusammen konstruiert hätte.

Gut ist, dass du dich gewehrt hast, und so in den Genuss von Gerechtigkeit gekommen bist!
 
E

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#31
Das bestätigt das, was häufig von anderen, unwissenden ignoriert wird: Es finden konstant B E W E R T U N G E N statt. Man hat in deinem Fall die Erlaubnis gehabt, die Räumlichkeiten und die Beschaffenheit der Wohnung zu prüfen. Notiert wurden aber Dinge, die nichts mit dem eigentlichen Begehren zu tun hatten.
Hättest du nun einen Safe in der Wohnung zu stehen gehabt, diese nicht freiwillig geöffnet, wer weiß was man sich dann zusammen konstruiert hätte.

Gut ist, dass du dich gewehrt hast, und so in den Genuss von Gerechtigkeit gekommen bist!
Jap, also wenn man die Schlawiner in die Bude lassen will wegen Beantragung oder so, sollte alles von größerem Wert wie Laptop, irgendwelches Kristallzeugs etc. im Schrank verborgen sein. TV Gerät nicht, kann ja gebraucht erworben worden sein.

Bei meiner Bude würden sie sicher auch irgendwas kontruieren wollen, weil ich lieber 3 Jahre spare (via 1 Euro Job etc) anstatt gebrauchte Möbel zu kaufen.
 
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4 Sep 2008
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#32
Kann ich nachvollziehen. So geht es mir auch, wenn bspw. ein HE wegen einmalig 1,71 Euro Untätigkeitsklage einreicht, dafür einen Rechtsanwalt einschaltet und das PKH-Verfahren bis vor das LSG treibt - erfolglos, versteht sich. Einfach, weil man es ja kann.

Gruß,
L.
Du weißt schon, dass wir es einem Menschen, der wegen 2,40€ geklagt hat, zu verdanken haben, dass wir jetzt ALLE unsere Fahrtkosten zu den Einladungsterminen beim JC bekommen ja?? :icon_daumen:

Zum Glück gibt es immer noch genug Leute, die sich eben wegen NUR ein paar € die Mühe machen und ihr Recht wollen, wovon WIR dann auch alle was haben.
Und jedem ist sein Recht das wert, was es ihm wert zu sein scheint.
 
Mitglied seit
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#33
@ Lecarior

nicht "einfach weil man es kann_" sondern einfach weil man das Geld "braucht"

Ich werde nun auch eine Klage wegen 6,47 € einreichen, die mir das JC setiJan. 2010 schuldet und einfach nicht bezahlt, obwohl meinem Widerspruch im Dez.voll statt gegen worden ist - einfachdeshalb, weil ich mir davon 3 Brote und einen Topf Butter kaufen kann und einmal weniger im Müll buddeln muss.
 

jimmy

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#34
Jap, also wenn man die Schlawiner in die Bude lassen will wegen Beantragung oder so, sollte alles von größerem Wert wie Laptop, irgendwelches Kristallzeugs etc. im Schrank verborgen sein.
Nicht nur das. Wenn man einen großen Freundeskreis hat, dann lädt man soviele wie möglich ein. Dann wird das schnüffeln in der eigenen Privatsphäre auch für so ein Gesindel sehr unangenehm, und man überlegt sich vielleicht, ob beim nächsten mal ein Besuch notwendig ist.
 
E

ExitUser

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#35
Nicht nur das. Wenn man einen großen Freundeskreis hat, dann lädt man soviele wie möglich ein. Dann wird das schnüffeln in der eigenen Privatsphäre auch für so ein Gesindel sehr unangenehm, und man überlegt sich vielleicht, ob beim nächsten mal ein Besuch notwendig ist.
Ja, das auch. Möglichst viele Zeugen, die mitschreiben.

Aber am besten: Nicht reinlassen.

Anonyme Anzeige? Wo leben wir denn? (Bananenrepublik Deutschland)
 

Epsilon

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#36
Diese widerliche Form des Eingriffs in die Privatspähre vermittells Hausbesuchen gehört einfach abgeschafft. Das ist tiefstes Mittelalter. Wann organisieren sich die Arbeitslosen endlich gegen diese rigide Gesetzgebung? Die Welt müßte nicht so sein! Es ist auch beschämend, daß sich immer wieder Leute finden, die solche Jobs annehmen/ausüben.
 

Lecarior

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#37
Ihr macht euch selber lächerlich. DieSozialrichter wissen doch das Ihr alle lügt.
Und trotzdem wird in den Urteilen und Beschlüssen in unseren Verfahren lediglich im Zusammenhang mit dem HE von "verfahrensangepasstem Vortrag" gesprochen. Eigenartig...
 

Lecarior

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#38
Vielleicht hättest Du z.B. auch lesen können, wenn Du gewollt hättest, zu dürfen, haben zu sein... entschied auch diese Instanz für J. Besonders angemerkt wurde die "nicht Einsicht des Jobcenters".

Was der Fall von Stefan J. damit zu tun haben soll, bleibt wohl dein Geheimnis.

Persönlich denke ich, dass die Jobcenter wie früher ihre Prozesse selbst bezahlen müssten, am besten noch den Geschäftsführer oder Teamleiter in die finanzielle Pflicht nehmen, dann könnten wir sicher dem Steuerzahler zigtausende von Verfahren ersparen - zumal ja die Hälfte in die Hose geht...
Ich wäre auch dafür, das Sozialrecht mit dem übrigem Verwaltungsrecht gleichzustellen und dem Unterlegenen die Gerichtskosten und die Kosten der Gegenseite aufzuerlegen - auch den HEn. Bzw. im Falle des HE eine pauschale Gebühr, die dazu zwingt, sich Gedanken über die Erfolgsaussichten zu machen, anstatt aus Prinzip gegen alles und jeden zu klagen.

Gruß,
L.
 

Lecarior

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#39
Bitte immer daran denken, dass Gerichte unsinnige Klagen gar nicht annehmen und schon gar keine Prozesskostenhilfe gewähren. Der Vorwurf Leute würden unsinnige Klagen durchziehen entbehrt also jeglicher Realität.
Jede Klage muss angenommen und abgearbeitet werden. Nur werden unsinnige Klagen spätestens bei der Frage nach der Begründheit scheitern. Und PKH braucht man ja dank der Kostenfreiheit nicht - unsinnige Klagen lassen sich in Eigenregie durchziehen.

Gruß,
L.
 

lpadoc

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#40
Ohne mich jetzt hier einmischen zu wollen trotzdem die Bitte, dieses Thema nicht weiter unter dem Thema "Überraschunsgsei" fortzusetzen. Diesbezüglich erinnere ich an den Beitag #10, den ich unterstütze. Ich unterstütze diese Forderung/Bitte deshalb, da auch ich informell und teilweise involviert war.

Und um allgemein etwas aufzuklären: Das reine "Hobby" und damit verbunden die "Eier", hatten nichts mit dem ehemaligen Rechtsstreit gegenüber der ARGE/JC zu tun. Also, macht ein neues Thema auf, aber dann bitte mit einer anderen Überschrift. Danke
 
E

ExitUser

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#41
Wieso nen anderen Thread? Wie viele Threads denn noch zum Thema JC mokiert sich an Ü Eier Figuren?
 
E

ExitUser

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#42
Dann hättest Du halt zahlen müssen.

Ihr tut ja gerade so als würdet Ihr es vom gehalt abgezogen bekommen. Dafür hab ich keinerlei verständniss.

Da hungern Kinder und Ihr produziert lustig Verwaltungs und Gerichtsverfahren. Es sollte sofort eine Auszahlung für anhängige Verfahren geben bevor die Bundesagentur genau wie Schlecker Pleite ist und Alt und Co. sich ins Ausland absetzen.

Ihr macht euch selber lächerlich. DieSozialrichter wissen doch das Ihr alle lügt. Trotzdem entscheiden sie auch noch für die Jobcenter weil das Geld schon lange weg ist. Davon hat der sachbearbeiter schon letztes Jahr seine Weihnachtsgeschenke gekauft.Und sie warten nur auf Verfahrensfehler oder auf solche die zu dumm sind einen teuren Anwalt einzuschalten. Davon hat der sachbearbeiter schon letztes Jahr seine Weihnachtsgeschenke gekauft.

:icon_neutral:
Bravo
 

Stefan2204

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#43
++ Ich bitte darum den Thread zu schließen, ich glaube es ist genug zum Thema Überraschungsei und Hartz IV. Ich brauche mich mit diesem Urteil nicht zu verstecken und stehe auch dazu, sicherlich wurde nicht nur über ÜEIER verhandelt, genauso kann man aber sagen das alle anderen Sachen auch "erfolgreich" bewertet wurden und die Richter "mir" recht gegeben haben, trotzdem hat mich die Zeit sehr geschlaucht. Ich stehe weiterhin dazu was ich gemacht und geklagt habe, trotzdem bin ich niemand der jetzt Jahre so etwas breit veröffentlicht, es gab noch ein Interview aus Dezember, das kennt ihr, der Fall ist abgeschlossen, gut ist. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich mich auch im Elo zurück ziehen, ich danke allen die ein nettes Wort gefunden haben und ich werde sicherlich weiterhin der Sache "treu" bleiben und wenn ich "Recht" sehe dieses auch durchsetzen vor Gericht. Damit ist das Thema für mich erledigt und ich werde nichts mehr darauf schreiben oder Interviews geben. Danke an alle, euer Stefan. ++
 
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