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Hartz IV-Geld gestrichen: Mann randaliert

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Paolo_Pinkel

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#1
Miltenberg Ein 26-jähriger Hartz-IV-Empfänger aus Erlenbach hat gestern kurz vor 9 Uhr im Zimmer des stellvertretenden Geschäftsführers der Miltenberger Arge, Peter Henn-Mücke, randaliert und dabei Teile des Inventars beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf rund 1600 Euro...
Hartz IV-Geld gestrichen: Mann randaliert

Gruss

Paolo
 

Mario Nette

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#4
Warum man immer einen Beistand mit zum Amt nehmen sollte: Weil, wenn man der ARGE zu viel wird und mit SBchen allein im Raum sitzt, dieser einfach seinen Tisch umwerfen kann und dann behauptet, der "Kunde" sei das gewesen. Klar, Aussage gegen Aussage. Aber als Amtsperson genießt man ja höhere Glaubwürdigkeit als als Sozialleistungs"schmarotzer"

edit: Er hat trotz Hausverbot die ARGE aufgesucht. Es heißt ja immer, von Angesicht zu Angesicht lösen sich Dinge besser. Und in seiner Not hat er sich das sicherlich auch gedacht.

Hinsichtlich seines Jobversuchs kann ich ihn durchaus verstehen: Vom AN wird immer absolute Exaktheit erwartet - aber wenn sich der AG so einen Schnitzer leistet, hat man das zu schlucken.

Mario Nette
 

Gnadenlos

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#5
Hartz IV-Geld gestrichen: Mann randaliert

Miltenberg Ein 26-jähriger Hartz-IV-Empfänger aus Erlenbach hat gestern kurz vor 9 Uhr im Zimmer des stellvertretenden Geschäftsführers der Miltenberger Arge, Peter Henn-Mücke, randaliert und dabei Teile des Inventars beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf rund 1600 Euro...

Gruss

Paolo
Zu den Hintergründen berichtete der Mann, er habe im vergangenen Jahr auf eigene Kosten den Busführerschein gemacht und seither ständig nach Arbeit gesucht. Zuletzt habe er im Frühjahr die Chance gehabt, bei einem Unternehmen im nördlichen Landkreis als Kraftfahrer anzufangen.

Der vereinbarte erste Termin nachts um 2.15 Uhr bei Niedernberg für eine Fahrt nach Frankfurt habe aber nicht geklappt, weil ihn sein Arbeitgeber versetzt habe, "und danach wollte man mir die Schuld geben". Daraufhin habe er den Job nicht angetreten. Zu seinem Auftreten im Miltenberger Arge-Büro meinte er: "Ich wollte denen nur zeigen, dass man sich auch als Arbeitsloser nicht alles gefallen lassen muss."
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Warum man immer einen Beistand mit zum Amt nehmen sollte: Weil, wenn man der ARGE zu viel wird und mit SBchen allein im Raum sitzt, dieser einfach seinen Tisch umwerfen kann und dann behauptet, der "Kunde" sei das gewesen. Klar, Aussage gegen Aussage. Aber als Amtsperson genießt man ja höhere Glaubwürdigkeit als als Sozialleistungs"schmarotzer"

edit: Er hat trotz Hausverbot die ARGE aufgesucht. Es heißt ja immer, von Angesicht zu Angesicht lösen sich Dinge besser. Und in seiner Not hat er sich das sicherlich auch gedacht.

Hinsichtlich seines Jobversuchs kann ich ihn durchaus verstehen: Vom AN wird immer absolute Exaktheit erwartet - aber wenn sich der AG so einen Schnitzer leistet, hat man das zu schlucken.

Mario Nette
Arge Mitarbeiter sind keine Amtspersonen !!! Und werden dies auch Nie sein !!

Da die Arge nach Grundgesetzt nicht erlaubt,sind alle in der Arge Schwarzarbeiter !!
 

physicus

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#7
nun wer menschen derart in die enge drängt, muss einfach auch damit rechnen das es zu solchen aktionen kommt.
da es erst viel schlechter werden wird bevor etwas besser wird, denke ich das auch hier nur an der spitze des eisberges gekratzt wurde, was immer das nun heist, mag sich jeder selber ausmalen.

mfg physicus
 
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Gast
#8
nun wer menschen derart in die enge drängt, muss einfach auch damit rechnen das es zu solchen aktionen kommt.
da es erst viel schlechter werden wird bevor etwas besser wird, denke ich das auch hier nur an der spitze des eisberges gekratzt wurde, was immer das nun heist, mag sich jeder selber ausmalen.

mfg physicus
Du hast ja nicht unrecht. Und ich kann den Elo nur allzugut verstehen, nur würde sich die Gewalt die wir ausüben sich am Ende wieder gegen uns richten.
Im Grunde ist es ein Teufelskreis.
Wir stellen uns hin, und sagen, dass die Vorgehensweise der Argen psychische Gewalt gegen uns ist.
Die Argen kontern, und behaupten, sie würden lediglich Gesetze ausführen.
Wenn man jetzt die These aufstellen könnte, dass den SBs die Hände gebunden sind, wäre die gegenwärtige Situation nachvollziehbar.
Doch in Anbetracht der Tatsache, dass die SBs nicht gesetzeskonform handeln, sondern sich mit den repressiven Gesetzen identifizieren und offensichtliches Gefallen am Demütigen, Schikanieren und Drangsalieren finden, führt bei den Gedemütigten zu Ausfallreaktionen, die eben auch mal in blinde Gewalt münden kann.
Wobei wir wieder beim Verständnis für den Elo wären......^^

LG :icon_smile:
 

Clint

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#9
Leute habt Ihr mal überlegt, daß ein Tag Knast mehr kostet als ein Monat ALG2???
Nun stellen wir uns vor da wäre jetzt Luzifer mit seinem übelstem Grinsen






Und jetzt der Aufruf:
Lasst uns bei Sperren oder die Kohle reicht nicht, die Nobelfressläden plündern.
Ich meine reingehen ne Dose Malosol/Beluga aufmachen und leeressen. Danach kommt dann Gänsestopfleber und ein Fläschen Napolen 1896, ich glaub der is nu ausgesoffen, aber es gibt noch 1902 und kostet unter Brüdern.....
Dat wird denen irgendwann mal zu teuer.
Und vl. kann man dann endlich, zwar bescheiden aber in Würde von HIV leben.
 
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