„Hartz 5. Ein Hartz IV-Roman“ - von Peter Hetzler

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Paolo_Pinkel

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Der TROTZ der „Schwachen“
Tu was dagegen, wenn du zeitweise nur von Brot und Tütensuppen leben musst. Wenn du in einer zum Teil vom Staat bezahlten Mietwohnung sitzt, alleine, langsam an einem Brötchen kaust, zu Mittag eine Kartoffel mit Salz bestreust und unendlich viele Bewerbungen schreibst, um wieder Anschluß ans Erwerbsleben zu finden. Wenn du Absagen bekommst die Menge, wenn du fühlst, du wirst nicht gebraucht, du bist in den Augen mancher Leute der letzte Dreck. Wenn von einem Leben in Würde keine Rede mehr sein kann. Unmerklich verfällst du in Lethargie. Sich gehen lassen. Nichts tun. Böse werden. Faul auf dem Bett liegen. „Auch die sozialen Kontakte“ gehen verloren. „Hartz IV als Entsozialisierungs- und Vereinzelungs-Maschine,“ so Peter Hetzler in seinem Roman „Hartz 5“ auf Seite 20.
==> „Hartz 5. Ein Hartz IV-Roman“ - von Peter Hetzler
 

Merkur

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Es haben schon so viele Romane Kochbücher über Hartz 4 oder nun 5 geschrieben, das es der Rest bleiben lassen sollte.
Wer will denn alles noch an den armen Menschen verdienen und hilft uns das ?? Die Realität sieht anders aus.
 
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