Harald Schumann – Merkels Schuld am Rechtspopulismus

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dersichdenwolfärgert

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Harald Schumann – Merkels Schuld am Rechtspopulismus

Es ist kein Wunder, dass immer mehr Wähler in der EU eine Bedrohung sehen. Die vor allem von den Deutschen geforderten Reformen bewirken vor allem eines: Die Kosten der Krise tragen Rentner und Arbeitnehmer – geschont werden dagegen Banken und Kapitaleigner. (…)

Zentrales Merkmal dieser Schieflage ist die von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Gefolge durchgesetzte Politik für „Wettbewerbsfähigkeit“ – ein plumper Euphemismus für die Unterwerfung des Staates unter die Interessen der Kapitaleigner, der gemeinhin mit dem Ruf nach „strukturellen“ Reformen garniert wird. Gemeint ist damit allerdings nicht etwa eine Reform der hypertrophen Großbanken, um nach deren nächster Fehlspekulation weitere „Rettungen“ auf Kosten der Allgemeinheit zu verhindern. Gemeint ist auch nicht die Europäisierung der Steuereintreibung, um die Steuerflucht der Vermögenden und ihrer Unternehmen zu unterbinden, die nach Schätzung der EU-Kommission die Staatskassen gut 100 Milliarden Euro im Jahr kostet. Da hatte schon die alte Merkel-Regierung alles getan, um entsprechende Vorschläge zu Fall zu bringen.

Nein, gemeint sind stets nur solche Reformen, mit denen Renten, Löhne und Sozialleistungen gekürzt und Arbeitnehmerrechte abgebaut werden. Auf diesem Weg wurden schon die Lasten in den Krisenstaaten ausschließlich Arbeitnehmern und Rentnern auferlegt, während die wirtschaftlichen Eliten, ihre Banken und Unternehmen mit dreistelligen Milliardenbeträgen subventioniert werden. Nun fordern Merkels Abgesandte mit Unterstützung von Mario Draghi, dem Sozialstaatsverächter an der Spitze der EZB, das Gleiche von Frankreich und Italien.

Das ist nicht nur ökonomisch unsinnig, weil es eine deflationäre Abwärtsspirale in Gang gesetzt hat. Es ist auch politisch unverantwortlich, zig Millionen Bürger dem sozialen Abstieg preiszugeben, nur um das Kurzfristkalkül der Akteure auf den Kapitalmärkten zu bedienen, und das auch noch im Namen der europäischen Integration. Kein Wunder, dass immer mehr Wähler diese nicht mehr als Verheißung sehen, sondern als Bedrohung.
Quelle:Hinweise des Tages*|*NachDenkSeiten – Die kritische Website
Quelle2:Europas Krise: Merkels Schuld am Rechtspopulismus - Meinung - Tagesspiegel
Zitat des Ungarischen Regierungsmitgliedes
Zoslt Bayer, Mitbegründer der Regierungspartei Fidesz,
ein Vertrauter des Ungarischen Ministerpräsidenten
im Jahr 2013:

"Der Großteil der Zigeuner ist zum
Zusammenleben nicht geeignet.
Sie wollen sofort jeden ficken, den sie erblicken.
Wenn sie auf Widerstand stoßen, morden sie.
Diese Zigeuner sind Tiere, und sie benehmen
sich wie Tiere.
Sie sollen nicht existieren, die Tiere.
Das muss man lösen - mit allen Mitteln."

Quelle:Spiegel Printausgabe Nr.2/6.1.2014
(Titel: Europas unerwünschtes Volk)

Europa im Jahr 2013 - 2014, wer sind
die nächsten unnützen?

Kranke, Alte, Langzeiterwerbslose, Underperformer,
Unterschichtler, Schwule, andersdenkende ....

Wo fängt das an, und wo hört die Selektion auf?

Der Menschenhass er ist wieder da, wer nicht
mehr ökonomisch möglichst billig verwertbar
ist, der soll doch verrecken, Opfer werden zu
Tätern gemacht.

Alltagsrassismus, Sozialrassismus, Rassismus ...
er hat wieder mal Hochkonjunktur... im Jahr 2014.

Merkel und andere deutsche Politiker
tragen Mitschuld daran, das es so ist.

dsdwä
 

Roter Bock

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Wir leben meiner Meinung im "4.Reich" das heute mit der gleichen diskriminierenden Gesinnung wie damals die Probleme nur scheinbar eleganter löst.

Ob KZ oder Verhungern lassen, in den Suizid treiben oder zur Emigration zwingen - es ist geschmackvoller angerichtet, aber nicht weniger effektiv.

Europa muss weg - solange nur die Interessen der Wirtschaft bedient werden, ist es kein Europa der Menschen und Völker.

Roter Bock
 
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