Hans-Böckler-Stiftung,EU Mindestlöhne steigen,nur in Deutschland Fehlanzeige.

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wolliohne

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Bericht der Hans-Böckler-Stiftung
Europaweit steigen die Mindestlöhne. Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in seinem Mindestlohnbericht mitteilt, haben elf EU-Länder zum Jahresbeginn die untere Lohngrenze angehoben.



Luxemburg, die Niederlande, Spanien, Malta, Portugal, Polen, die Slowakei, Ungarn, Lettland, Rumänien und Bulgarien erhöhten das gesetzliche Minimum. Sie folgen damit Großbritannien und Belgien, die schon im Oktober den Mindestlohn heraufgesetzt hatten. Von den 27 EU-Mitgliedsstaaten verfügen 20 über eine allgemeine gesetzliche Lohnuntergrenze. Nach Angaben des WSI liegt nun das Lohnminimum in den westeuropäischen Euro-Ländern zwischen 8,41 Euro und 8,71 Euro pro Stunde. Der DGB kämpft dafür, 7,50 Euro in Deutschland festzuschreiben. In Luxemburg stieg der Mindestlohn auf 9,49 Euro.


Bericht der Hans-Böckler-Stiftung: Mindestlöhne steigen | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft
 
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Bericht der Hans-Böckler-Stiftung
Europaweit steigen die Mindestlöhne. Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in seinem Mindestlohnbericht mitteilt, haben elf EU-Länder zum Jahresbeginn die untere Lohngrenze angehoben.



Luxemburg, die Niederlande, Spanien, Malta, Portugal, Polen, die Slowakei, Ungarn, Lettland, Rumänien und Bulgarien erhöhten das gesetzliche Minimum. Sie folgen damit Großbritannien und Belgien, die schon im Oktober den Mindestlohn heraufgesetzt hatten. Von den 27 EU-Mitgliedsstaaten verfügen 20 über eine allgemeine gesetzliche Lohnuntergrenze. Nach Angaben des WSI liegt nun das Lohnminimum in den westeuropäischen Euro-Ländern zwischen 8,41 Euro und 8,71 Euro pro Stunde. Der DGB kämpft dafür, 7,50 Euro in Deutschland festzuschreiben. In Luxemburg stieg der Mindestlohn auf 9,49 Euro.


Bericht der Hans-Böckler-Stiftung: Mindestlöhne steigen | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft


Auch hier: Hans-Böckler-Stiftung   
 

galigula

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Auch das Institut der deutschen Wirtschaft hat erkannt,daß deutsches Lohndumping negative Konjunkturauswirkungen auf BRD und Europa hat.
siehe Link von Muccihttps://www.elo-forum.org/finanzkri...ellsten-meldungen-bankenkrise.html#post383994
Gemeint ist Beutrag von gestern 12,29 Uhr!
Verschiedene Ökonomen haben das Thema auch schon thematisiert und als Fehler bezeichnet.
Auch unsere europäischen Nachbarn beklagten sich schon,daß ihre Konzerne dadurch leiden müssen und die deutsche Industie sich auf deren Kosten gesundstösst.
Wir Erwerbslose haben das Problem ja schon sehr lange erkannt.
Die einzigen,die die Problematik nicht begreifen oder begreifen wollen,sind mal wieder unsere hohen Herren in Berlin.
Die sind wohl der Meinung,nicht unsere Lohnpolitik ist falsch,sondern unsere Nachbarn bezahlen zu hohe Löhne und sollen sich uns anpassen.
So wie ein Geisterfahrer glaubt,alle anderen fahren in die falsche Richtung.
Mit denen ist einfach kein Blumentopf zu gewinnen.
 

Bienchen

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Der gesamte Plan mit einer einheitlichen EU-Währung war doch von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Nur in der heutigen Zeit wird alles getan um krampfhaft daran festzuhalten.

Ich kann nicht Birnen mit Tomaten in einen Korb werfen, geschweige denn vergleichen. Die Staaten sind viel zu unterschiedlich in ihren Gesetzen, in den Löhnen usw..
Deutschland beutet als einzigstes Land seine Menschen dermaßen aus, so dass die Not und das Elend immer größer werden. Damit unterdrückt Deutschland wieder andere Staaten und will zum mächtigsten Land der Eu-Zone aufsteigen. Dies sieht man schon am Auftreten am Gemerkel und Konsorten. Die denken doch, sie können die Welt retten, sie sind die Einzigsten, die wissen was gut und was nicht gut ist. Die Politiker sind nicht nur ihrem Volk, sondern auch den anderen Ländern gegenüber sehr überheblich geworden.
Nur gut, dass es auf der Erde auch noch Politiker gibt, die sich dem Volk verschrieben sehen (Obama). Da kommt der Hosenanzug mit seiner Eigenliebe und Hochnäßigkeit nie hin.

Das Einzigste, was bisher in Deutschland in letzten Jahren gefördert wurde, waren Koppuption, Schmiegeldzahlungen, Veruntreuung und so vieles negatives mehr. Die sind alle nur mit sich beschäftigt - wie kann ich für mich noch mehr rausholen.
Armes Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das sind die Vorbilder unserer Jugend!!!!!! :icon_kotz:
 

klaus1233

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Scheinheilige Bande. Und warum steigt in D der Mindestlohn nicht?

Weil mehr als ca. 200 Gewerkschafter im deutschen Bundestag sitzen und sich brav an die Fraktionsdisziplin hielten und halten, keinen eigenen Antrag einbringen auf Erhöhung des Mindeslohn und seinerzeit dem Antrag der Linken nicht zugestimmt haben. Aber im Wahljahr herum sülzen und dann wieder brav bei SPD am Wahltag das Kreuzchen machen oder bei der CDU.

Weil wir eine inkompetente Gewerkschaftsführung haben. Statt den Abgeordneten mit Gewerkschaftsbuch klipp und klar zu sagen, entweder hier geht es lang oder ihr fliegt hochkantig raus, larifari der Partei*****n und dauernder Verrat der Basis, auf deren Kosten man es sich gut ergehen läßt, statt für das Geld eine Leistung abzuliefern.
 
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Scheinheilige Bande. Und warum steigt in D der Mindestlohn nicht?

Weil mehr als ca. 200 Gewerkschafter im deutschen Bundestag sitzen und sich brav an die Fraktionsdisziplin hielten und halten, keinen eigenen Antrag einbringen auf Erhöhung des Mindeslohn und seinerzeit dem Antrag der Linken nicht zugestimmt haben. Aber im Wahljahr herum sülzen und dann wieder brav bei SPD am Wahltag das Kreuzchen machen oder bei der CDU.

Weil wir eine inkompetente Gewerkschaftsführung haben. Statt den Abgeordneten mit Gewerkschaftsbuch klipp und klar zu sagen, entweder hier geht es lang oder ihr fliegt hochkantig raus, larifari der Partei*****n und dauernder Verrat der Basis, auf deren Kosten man es sich gut ergehen läßt, statt für das Geld eine Leistung abzuliefern.

Du sprichst mir aus der Seele!!
 
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