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Handschriftliche Anträge

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harzallerliebst

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#1
Hallo an alle!
Was sagt ihr zu handschriftlichen Briefen/ Anträgen an die Arge?
Z.B. wenn gerade kein Computer bei der Hand ist oder der Strom abgeschaltet.

Konkret geht es um einen Antrag auf Vorschuß und den Mai Bescheid.

Wirkt das unprofessionell und die Arge wird dann noch hochherrschaftlicher oder ist das schlicht egal soweit halbwegs leserlich oder...?

Es könnte z.B. so interpretiert werden, daß der handschriftliche Schreiber vielleicht Probleme hat einen PC zu bedienen...

.... und dann bleibt die Frage soll man Tage Verzögerung in Kauf nehmen bis man einen Computer aufgetrieben hat oder in einem Internetcafe schreiben.
Ich hatte es ein paarmal so gemacht, daß ich den Text im Internetcafe geschrieben habe und wegen dem mangelhaften Datenschutz, Anschrift und Absender später handschriftlich ergänzt habe.

Man könnte naturlich sagen: "Ist eh schon alles wurscht! soll halt jeder den es interessiert an der eigenen Notlage teilhaben dürfen" .

Wie haltet ihr es damit?

Grüsse Hartzallerliebst
 

wolliohne

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#2
sollte möglich sein

aber Antrag auf Vorschuss gibts bei uns unter Download.

Handschriftl. per Einschr.Rückschein od. persönl.abgeben mit Zeugen/Beistand und quittieren lassen.
 

harzallerliebst

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#3
Danke für die schnelle Antwort!
Handschriftl. per Einschr.Rückschein od. persönl.abgeben mit Zeugen/Beistand und quittieren lassen.
Wenn ich mir quitieren lasse brauche ich dann den Zeugen/ Beistand?
Oder denkst du da an die Vorsprache wegen dem Vorschuss. Mit der Abgabe des Vorschussantrages ist es ja nicht getan, weil ich ein paar Euro mitnehmen will.
Ich muß mich wohl auf Biegen und Brechen zum Sachbearbeiter durchkämpfen.

Grüsse Hartzallerliebst
 

Ela

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#4
Leider ist es des öfteren vorgekommen, das zwar eine Eingangsbestätigung vorlag, aber trotzdem von dem/r SB im Arge/JobCenter... behauptet wurde....das diverse Schreiben niemals angekommen sein/sind.
'Allerdings muss ich da doch mal anmerken, wo ist es schriftlich festgehalten, das Zeugen anbei waren zum Zeitpunkt der Abgabe???
 

harzallerliebst

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#5
Leider ist es des öfteren vorgekommen, das zwar eine Eingangsbestätigung vorlag, aber trotzdem von dem/r SB im Arge/JobCenter... behauptet wurde....das diverse Schreiben niemals angekommen sein/sind.
'Allerdings muss ich da doch mal anmerken, wo ist es schriftlich festgehalten, das Zeugen anbei waren zum Zeitpunkt der Abgabe???
Innerhalb der Arge gehen vermutlich auch hin und wieder mal Schriftstücke verloren. Das wird bei vorhandenen Eingangsvermerk/Quittung aber wohl ziemlich zu Lasten der Arge gehen, wenn es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen sollte. Das weiß die Arge natürlich.

Ein nachweislich verschlamptes Schriftstück wäre ein großer Schritt im Hinblick auf einen bewilligten Antrag.

Die Abgabe vor Zeugen läßt man sich natürlich auf der Kopie des abgegebenen Schriftstückes in Form eines kurzen Vermerkes mit bestätigen.

"Vor Zeugen abgegeben:
Ort, Datum:
Und hier darf der Pförtner seinen Stempel nebst Unterschrift setzen"

Grüsse Hartzallerliebst
 
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