Hamburg Wahl,wieder mal ne Schiksalswahl ? (1 Betrachter)

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gast_

Gast
wenn man die flossen unterm tisch vor bekommt und seinen *********** zur urne schleppt,
dann steht man da und weiß nicht wo man sein Kreuzchen machen soll...alle Politiker in einen Sack und mit dem Knüppel drauf... da würde für mich Sinn machen!
 

rayuell

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ist nicht wahr?

Wie sahen die Wahlzettel eigentlich aus? 3% der h4-Empfänger für FDP?

Gott... :icon_neutral:
 

arbeitslos in holland

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Die FDP ist nun mit ca. 6,5% wieder eingezogen
die mickymaus ist mir noch ein beitrag wert ! :icon_smile:

sex sells und wenn das gehirn zwischen den beinen sitzt, allemal !
die macht sogar im friesennerz solange eine gute figur, bis sie anfängt zu plappern(und dann fällt jedem kongo-kannibalen der ständer zusammen)*

was man daraus lernt(bei der fdp)
nächstes mal kann man auch mit ner aufblasbaren puppe aus dem hause uhse zur wahl antreten !
nach der wahl bekommt das mäuschen ganz schnell die katzen aus dem fdp-stall hinter sich her gejagt. die hat doch nur den trottel vom dienst gemacht, für die mumien vom fdp-vorstand in HH

*zitat geklaut aus Full Metal Jacket :icon_knutsch:

soviel fußnote muß sein :icon_party:
 

physicus

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dann steht man da und weiß nicht wo man sein Kreuzchen machen soll...
na wenn die versklavten ihren eigenen peiniger wählen, dann muss ich ganz einfach zur nächsten wahl FDP wählen, denn die wollen ja die steuern senken für leute die noch gut verdienen und da ich mich noch dazu zähle.....
wähle ich halt auch das beste für mich, egal wie es euch geht.

kopfschüttelnde grüße physicus
 

Feind=Bild

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ist nicht wahr?

Wie sahen die Wahlzettel eigentlich aus? 3% der h4-Empfänger für FDP?

Gott... :icon_neutral:
Arbeitslos heisst nicht automatisch H4-Empfänger. Besonders in Hamburg dürfte es durchaus einige ALG-1-Bezieher mit hohem Einkommen geben, die auch weiterhin ihre Klientel-Partei unterstützen, weil sie sich Hoffnung machen, niemals in ALG2 abzustürzen!
 

alpha

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das ist insgesamt so deprimierend, dass man überhaupt nicht mehr klar denken kann.
Stand die Linke oder andere kleine Parteien dort nicht zur Wahl ? :icon_kinn:

ich denke mal, viele Arbeitslose sind mit H4 anscheinend zufrieden ? :icon_neutral: D.h.wir "Meckerer" sind nur eine Minderheit. Oder wie soll ich das verstehen ? Bitte um Aufklärung
 

physicus

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Arbeitslos heisst nicht automatisch H4-Empfänger. Besonders in Hamburg dürfte es durchaus einige ALG-1-Bezieher mit hohem Einkommen geben, die auch weiterhin ihre Klientel-Partei unterstützen, weil sie sich Hoffnung machen, niemals in ALG2 abzustürzen!
das ist aber nicht so schlimm, spätestens in 2 jahren haben sie klarheit....H4 ist für alle da, auch für die wähler von spd und fdp...
 

Merkur

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Das ist wie bei den Ochsen die rennen immer wieder ins Feuer wenn der Stall brennt :icon_neutral:
 

Ziviler Ungehorsam

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Arbeitslos heisst nicht automatisch H4-Empfänger. Besonders in Hamburg dürfte es durchaus einige ALG-1-Bezieher mit hohem Einkommen geben, die auch weiterhin ihre Klientel-Partei unterstützen, weil sie sich Hoffnung machen, niemals in ALG2 abzustürzen!
Die jenigen können es wohl kaum erwarten in ALG II reinzurutschen.

Dank Sparpaket werden in diesem Jahr 1,5 Milliarden Euro im ALG I eingespart. Der Zuschlag bei Übergang vom ALG I zum ALG II, der für maximal zwei Jahre gezahlt wurde, wird ersatzlos gestrichen.
 

warpcorebreach

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man kann mit an sicherheit grenzender warscheinlichkeit davon ausgehen das einige leute schlichtweg zu doof zum wählen sind und warscheinlich nur mit glück der wahlzettel nicht ungültig war. :icon_party:
 
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Rounddancer

Gast
Na, mal sehen, was die heutige Neu-Auszählung da noch verändern wird. Wobei es m.E. wichtig wäre, auch die Neu-Auszählung zu beobachten...

Scholz ist halt Hamburger,- und da bleibt nur die Frage: "Mit Käse?"
 

rehlo

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Das ist wie bei den Ochsen die rennen immer wieder ins Feuer wenn der Stall brennt :icon_neutral:
Das verhehrende an der Sache ist, dass der deutsche Michel nicht
begreift, dass Hamburg nur ne' Abrechnung mit dem schwarzen
Filz war!

Und noch viel schlimmer, aber immerhin eine nachdenkenswerte
These, ist, dass die sCHWACHSINNSDEMOKRATEN sich jetzt in
Ihrer Agenda Politik bestätigt sehen!!

Guckst DU>>>>>>>>NachDenkSeiten – Die kritische Website » Das

Gruß rehlo
 
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ExitUser0090

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Also bei solchen Wahlergebnissen frage ich mich so langsam, ob bei den Wahlen hierzulande alles mit rechten Dingen zu geht.
 

Tarps

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Also bei solchen Wahlergebnissen frage ich mich so langsam, ob bei den Wahlen hierzulande alles mit rechten Dingen zu geht.
Genau das habe ich mich auch gefragt.
Hat man die FDP-Stimmen doppelt gezählt? :confused:
Und dann der Scholz, diese Nase - die SPD-Agenda blüht wieder auf!
 

wolliohne

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Einer der H4 Architekten und seine Schergen feiern sich selbst.

Steinmeier. Die Menschen erwarten von uns, dass wir nach wie vor Betriebsrat der Nation sind, aber auch, dass wir das Feld der Wirtschaft nicht den Konservativen überlassen“,

Thomas Oppermann, auf der Bühne. „Dies ist ein historisches Ergebnis - nicht nur für uns, auch für die anderen“,
sagt Gabriel mit Blick auf die herben Verluste der CDU. Der Hamburger Erfolg zeige, was die Sozialdemokratie könne, nämlich „wirtschaftliche Kraft und soziale Sicherheit“ verbinden, betont der Parteivorsitzende. „Nah bei den Menschen und sich im Alltag gut auskennen“, sei ein erfolgreiches Motto des Hamburger Wahlkampfs gewesen. Das „Gemeinwohl muss wieder in den Mittelpunkt gestellt werden“, ruft Gabriel und hofft auf „Rückenwind aus Hamburg“ für die bevorstehenden Landtagswahlen.

Platzeck: Hamburger Ergebnis ist „Super-Auftakt“
Das Hamburger Wahlergebnis ist aus Sicht von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ein „Super-Auftakt“ für die SPD in diesem Wahljahr. „Es macht Mut, es gibt Kraft, es wird die Wahlkämpfe in den nächsten Bundesländern beflügeln“, sagte Platzeck am Sonntagabend der Nachrichtenagentur dpa. Der Ausgang der Hamburg-Wahl drücke auch Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Bundesregierung aus.


SPD-Sieg in Hamburg: Nach der Wahl ist vor dem Kampf - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 
E

ExitUser0090

Gast
Eine Wahlanalyse auf Carta:

Hamburg-Wahl: Die Benachteiligten haben resigniert

Olaf Scholz war am Wahlabend ungewöhnlich ernst und hanseatisch unterkühlt. Das hat seinen Grund. Die Stadtgesellschaft zerfällt. Eine Kurz-Analyse der Hamburg-Wahl in 10 Schritten.

1. Gemessen an der Zahl der 1.254.638 Hamburger Wahlberechtigten erzielten die Parteien in Hamburg folgende Ergebnisse: Nichtwähler: 43,0 %, SPD 27,5 %, CDU 12,5 %, Grüne 6,4 %, FDP 3,8 %, Linke 3,6 %, Piraten 1,2 %, NPD 0,5 %. Das heißt, es haben mehr Menschen nicht gewählt, als SPD und CDU zusammen an Wählern auf sich vereinigen konnten.
Hamburg-Wahl: Die Benachteiligten haben resigniert — CARTA
 

wolliohne

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Wahlkampf in Sachsen-Anhalt

Neuer Landesvater gesucht

In Sachsen-Anhalt machen sich CDU, SPD und Linkspartei Hoffnung, die künftige Regierung zu führen. Weil Amtsinhaber Böhmer nicht mehr antritt, wird nach der Wahl am 20. März auf jeden Fall ein neuer Ministerpräsident das Land regieren. Umso mehr werben die Parteien um jede Stimme.
Von Kristin Schwietzer, MDR

Sachsen-Anhalts Parteien werben um jede Stimme | tagesschau.de
 

roterhusar

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Super auftakt
Jede andere SPD kandidatin hätte mehr Stimmen bekommen.

Achso neues Thema?
Gar nicht gemerkt. Scheint wieder nur um Gesichter und nicht um Politik zu gehen.
 

wolliohne

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Trotz Krisenwochen klar stärkste Kraft

Auch sonst hat die Kanzlerin die letzten drei Krisen-Wochen besser überstanden, als das zu erwarten war. Trotz Plagiatsaffäre und schwerer Niederlage bei der Hamburg-Wahl verliert die Union in der Sonntagsfrage gegenüber dem Vormonat nur einen Punkt und ist mit 35 Prozent weiterhin klar die stärkste Kraft. Die SPD hat Rückenwind, legt um drei Punkte zu und hat nun 28 Prozent. Ein guter Teil der neuen Unterstützung kommt aus dem eigenen Lager, denn die Grünen haben im Gegenzug innerhalb eines Monats vier Punkte abgegeben und rangieren nur noch bei 15 Prozent. Das ist nach dem Höhenflug des letzten Herbstes immerhin ein Absturz um acht Punkte innerhalb von vier Monaten. Die Linke gewinnt einen Punkt und steht nun bei neun Prozent. Die FDP gewinnt ebenfalls einen Punkt und hat nun sechs Prozent - der beste Wert seit Juni letzten Jahres.
Auffällig ist der hohe Wert für "sonstige" Parteien von sieben Prozent. Einige der abgewanderten Grünen-Wähler sind hier gelandet und würden sich zum Beispiel für die Piratenpartei entscheiden.
Sonntagsfrage
Ausblick auf die Landtagswahlen

Wir stehen am Anfang eines Monats mit immerhin drei Landtagswahlen und deshalb haben wir wie im Vormonat nach den Erfolgsaussichten der Parteien bei den Landtagswahlen dieses Jahres gefragt. Die Gewichte haben sich deutlich zu Gunsten der SPD und zu Ungunsten der Grünen und der Union verschoben. 66 Prozent der Befragten (+ 22 gegenüber Februar) gehen nun davon aus, dass die SPD in diesem Jahr erfolgreich oder sogar sehr erfolgreich sein wird. Bei den Grünen sind dies nur noch 62 Prozent (- 10) und bei der CDU 36 Prozent (- 8).
Sympathie für die Revolutionäre in Libyen

Bleibt der Blick auf zwei andere wichtige, aktuelle Themen. In Brüssel haben NATO und EU-Gremien weiter darüber beraten, ob und wie sie den Aufständischen in Libyen gegen die blutigen Angriffe des Staatschefs Muammar al Gaddafi helfen können. 54 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die NATO in Libyen eingreifen sollte, 40 Prozent zögen es vor, wenn sie die Sache den Libyern überlassen würde. Diese Mehrheit ist angesichts der schwierigen Erfahrungen im Irak und in Afghanistan durchaus erstaunlich und ein Zeichen der Sympathie für die Revolutionäre in Nordafrika.
Sollte die NATO in Libyen eingereifen?
Großes Verständnis für die Lokführer

Sehr viel deutlicher fällt die Sympathie für die streikenden Lokführer in Deutschland aus. Der Ärger auf den Bahnsteigen ist zwar groß, aber insgesamt können die GDL und ihre Mitglieder auf die Unterstützung der meisten Deutschen zählen. 73 Prozent haben Verständnis dafür, dass die Lokführer für einen einheitlichen Tarifvertrag streiken, 25 Prozent haben dieses Verständnis nicht. Interessant ist, dass die Unterstützung mehrheitlich in allen politischen Lagern besteht. Selbst unter den traditionell eher streikkritischen FDP-Wählern erklären 62 Prozent ihr Verständnis. Diese Unterstützung hat übrigens eine gewisse Tradition. Schon bei den Lokführer-Streiks 2007 gab es ganz ähnliche Ergebnisse im ARD-DeutschlandTrend - und das damals selbst noch kurz vor Ende eines wochenlangen Arbeitskampfes.

Leider setzen die Wähler ihre Kreuze wie bei den Lottozahlen,oder sehen Sie im Kabinett noch drei Richtige?

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