Haltbarkeit: Warum Elektronik häufig so schnell kaputt geht

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Hartzeola

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Hersteller von Elektrogeräten achten darauf, dass ihre Produkte nicht ewig halten. Und wenn sie dann kaputt sind, soll der Kunde bloß nicht selbst Hand anlegen – wie ein aktueller Fall belegt.
Von Benedikt Fuest

Moderne Laptops, Smartphones und Tablet-PCs sind für gewöhnlich erstaunlich robust entworfen. Gehäuse aus Metall oder Kompositmaterialien, Innenrahmen aus Titan, Oberflächen aus Keramik oder speziell gehärtetem Glas verheißen den Kunden eine lange Lebensdauer.

"Planned obsolence" heißt dieser künstliche Alterungsprozess, ein fest geplantes Nutzungsende, an dessen Ende ein wachsender Berg Elektroschrott steht. "Wir werfen den Herstellern nicht vor, die rasche Alterung ihrer Produkte schon bei der Entwicklung zu planen. Doch sie nehmen sie mehr oder weniger bewusst in Kauf und achten beim Design nicht sonderlich auf Langlebigkeit", sagt Hyewon Seo vom Verbraucherzentralen-Bundesverband.
Haltbarkeit : Warum Elektronik häufig so schnell kaputt geht - Nachrichten Wirtschaft - Webwelt & Technik - DIE WELT
 
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ExitUser

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Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD)

Die Dokumentation wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt was "geplante Obsoleszenz" ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-)Wachstum erst möglich wurde. Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.

Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD) - YouTube
 

elo237

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echte Qualitäts Produkte kaufen würde ein bischen helfen
die gehen nicht so schnell kaputt wie China & Co. (üblicherweise)

meine persönliche Meinung

sicher stellen Qualitäts Firmen auch in China her, aber die haben dann auch
strenge Vorgaben
 

hartaber4

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Nicht nur Elektrogeräte.... auch in der Mechanik werden viele "Soll-Bruchstellen" hineinkonstruiert.
 

hope40

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echte Qualitäts Produkte kaufen würde ein bischen helfen
die gehen nicht so schnell kaputt wie China & Co. (üblicherweise)

meine persönliche Meinung

sicher stellen Qualitäts Firmen auch in China her, aber die haben dann auch
strenge Vorgaben


ich vermute , es hat (relativ )wenig mit "qualitätsprodukte "und /oder "markenprodukte kaufen "zu tun ..."weisse "/"braune "ware ist , wenn man mit ihr pfleglich umgeht , der konstruktion wegen , schon über jahre /jahrzehnte haltbar , also...es bestünde keine solch hohe nachfrage (wegen eigentlich nicht notwendiger )ersatzbeschaffung , so das die firmen , die derartiges herstellen , kaum mit dauerhaften /kontinuierlichen gewinnen rechnen können , von saisonalen spitzen mal ganz abgesehen , wo man traditionell derartige waren verschenken würde (weihnachten zB.)

ich habe mich vor weihnachten von einem geschirrspüler trennen MÜSSEN, der (nachweislich )sage und schreibe 25 jahre "gedient "hat ..er hätte es auch weiter getan, wenn ein winziges teilchen noch käuflich zu erwerben gewesen wäre und /oder ich jemanden gefunden hätte, der mir dieses teilchen herstellen könnte...mal sehen , ob der neue geschirrspüler (ein markenprodukt )nur annähernd diese lebensdauer erreichen wird :icon_kinn::icon_kinn:

nur..um bei diesem beispiel zu bleiben , dem geschirrspüler , wenn jeder kunde in seinem leben nur(ca.) 2 geschirrspüler braucht (im inland , ohne die exporte )....
 

Detmo2009

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Irgendwie müssen die Firmen ja ihre Waren loswerden. Und nur auf Menschen zu bauen die bei jedem Trend mitmachen müssen (Gutes Thema Pads und Smartphones) reicht nicht. Diese müssen gebunden werden damit diese sich immer wieder ein neues Gerät kaufen. Also einfach eine art Maximallebensdauer einberechnen und entsprechend konstruieren.

Gutes Beispiel sind Drucker. Gibt nachweislich Modelle die durch einen verbauten Chip eine maximale Lebensdauer haben. Ich bin hier zwiegespalten... Einerseits verstehe ich die Firmen. Bringt es doch Umsatz wenn man seine Produkte auch an Kunden verkauft, die schon längst dieses Produkt besitzen. Andererseits eine frechheit aus Kundensicht...
 
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ExitUser

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... Ich bin hier zwiegespalten... Einerseits verstehe ich die Firmen. ...

In der Tat könnte man zwiegespalten sein, aber eine Überlegung muss doch weiter gehen:
Unternehmen, die den Umsatz nur über eine Sollbruchstelle heute generieren, machen zum Schluss sehr schön deutlich, dass Beständigkeit, auch ihre eigene und vor allem innovative, zukunftsorientierte Weiterentwicklung, nicht ihre Ziele sind.
Insoweit nutzen derart Produkte und die Unternehmen der globalen Entwicklung nicht, sie verschwenden Ressourcen, schaden ihren Mitarbeiterinnen, da sie in der Regel nur kurzfristigen Maximalprofit als Ziel ausleben.

MAN hatte vor vielen Jahren mal eine Sollbruchstelle an einer Kardanwelle. Bei erreichen einer gewissen Kilometerzahl, war die Belastungsgrenze des Antriebes überschritten und die Welle scherte ab. Das Fahrzeug konnte nicht mehr fahren, musste also in die Werkstatt. Hier war Ziel, ein Mindestwartungsintervall zu erzwingen, um zuletzt die Sicherheit des Produktes in der Gesamtheit langfristig zu gewährleisten.
Man kann also eine Sollbruchstelle auch positiv einsetzen. Den Profitgeiern heute, ist aber nichts mehr heilig, nicht der Arbeitnehmer, der in gleicher Weise an Protektion verliert, je länger er in solchen Unternehmungen tätig ist, noch die Firma selbst, da langfristig der Verbraucher entscheidet.
 

hartaber4

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MAN hatte vor vielen Jahren mal eine Sollbruchstelle an einer Kardanwelle.

Und wie sieht es bei stark schwankenden Belastungen aus? Meine z.B. Glatteis und dann wieder ad hoc "Grip"..... das muss doch dann wegknacken?!?
 
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Gast
@hartaber4, mir hatte mal in den 80er Jahren ein Ingenieur die Zusammenhänge erklärt, allerdings habe ich damals die Zusammenhänge zwar zur Kenntnis genommen, nicht aber in Details gespeichert. Über die technische Lösung verfüg(t)en sie und setzten sie auch ein. Wer die Intervalle eingehalten hatte, lief auch nie Gefahr, mal auf der Strecke stehen zu bleiben.
Gleiches kannte ich von einem Ford Transit, bei dem nach max. 28.000 Km ein Verschleißteil des Kupplungsmechanismus keine Zähne am Zahnrad des Spannmechanismus mehr hatte. Ein Besuch einer Fachwerkstatt war dann jedes mal zwingend, es sei denn, man verfügte selbst über das Wissen, Geschick und kleine Kinderhände.
Ein Gespräch damals mit dem Werkstattmeister: Wir bekommen vor jeder Auslieferung eines neuen Fahrzeugtype immer eine Liste des Herstellers, mit den Teilen und Intervallen, die dann getauscht werden müssen. Dabei ging es nicht allein um Filter, sondern Verschleißteile, die eine vorgegebene maximale Lebenszeit bei Beanspruchung aufwiesen. Als ich mir dann dieses Kupplungsspannteil und speziell das verbundene Kunststoffrad 1:1 in einer Dreherei anfertigen ließ, konnte ich diesen Wartungszwang ausschalten. Das hatte sich dann auch für mich gerechnet.
 

elo237

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bei den Waschmaschinen sind die Zufluß Schläuche des Wassers aus dem
Befüller für Waschmittel ja nur so mit Klammern (ohne Schrauben) befestigt

die Schläuche rutschen dann mal ab mit der Zeit
das wasser spritzt auf die Elektronik und kaputto

ich hat es mir ja zugetraut das mal aufzumachen um zu schauen
dann alle Schläuche mit Schraubschellen befestigt
dann lief die Privileg und lief

ich hab mir zwar später ne neue Privileg gekauft obwohl die alte nicht kaputt war
und siehe da, es war das gleiche stümperhafte festmachen der Schläuche im Innenraum
 

hartaber4

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Als ich mir dann dieses Kupplungsspannteil und speziell das verbundene Kunststoffrad 1:1 in einer Dreherei anfertigen ließ, konnte ich diesen Wartungszwang ausschalten. Das hatte sich dann auch für mich gerechnet.

Kunststoffe waren bei Ford wohl schon seit längerem "in":

Ein Stirnradgetriebe mit Novotex-Zahnrädern trieb die Ausgleichs- und die zentrale Nockenwelle an, die über Stößel, Stoßstangen und Kipphebel die hängenden Ventile betätigte.

Quelle:

Ford P4
 
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Pony und Kleid

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Ich möchte hier jetzt mal ein Veto einlegen. Es ist sicherlich richtig, dass gewisse E-Artikel nur einen begrenzten Zeitraum halten, respektive halten sollen. Aber auch wenn E-Artikel unkaputtbar und haltbar für alle Ewigkeit hergestellt werden würden, der Verbraucher, bzw. der Gebraucher kauft sich doch ohnehin in regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Abständen ein neues E-Gerät. Eben resultierend daraus, dass es Neuerungen, Erweiterungen oder sonstige ...ungen gibt.

Keiner heute ist mehr mit einem alten C64 unterwegs oder die wenigsten fahren mit einem Borgward Hansa. Gerade bei E-Geräten ist die Entwicklung ja rasant.
 

hartaber4

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Irgendwie zwei Paar Schuhe..... einmal "Modediktat" und das andere vorzeitiger Verschleiss....

Die Entwicklung bei Rechnern hat glaube ich ihre eigene Dimension....wenn sich alles so entwickeln hätte.... würden Autos wahrscheinlich 100.000 km/h schnell sein und nur einen Fingerhut auf 100 km verbrauchen.... mal pi mal Daumen geschätzt...
 
P

Pony und Kleid

Gast
Die Entwicklung bei Rechnern hat glaube ich ihre eigene Dimension....wenn sich alles so entwickeln hätte.... würden Autos wahrscheinlich 100.000 km/h schnell sein und nur einen Fingerhut auf 100 km verbrauchen.... mal pi mal Daumen geschätzt...

Nur würde einem da schlicht und ergreifend die Physik Grenzen setzen.
 

Roter Bock

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Grundsätzlich bauen alle Firmen solche Fehler ein. Schlimm wird es wenn es Softwarefehler sind. Der Kunde wechselt zum nächsten Hersteller - und was hat er? Die gleiche Sch.e.ss..e in grün. Wunderbar.

Wir haben es doch so gewollt. Unsere eigenen Firmen machen keine Elektronik mehr für Konsumenten. Die haben den Kunden im ringen um den Preis aber später auch nur Mist verkauft. (Kennt jemand noch die fummelige DIN - Norm für Audio Steckverbinder..au weia). Das war ein Todeskampf verbunden mit einem langen Abschied von Made in Germany. Nach "Softline", "Slimline" und "Sensormatic" kaum das Aus.

Mal ein paar positive Beispiele: Mein alter Denon CD-Player hielt 14 Jahre. Mein Neckermann W111 Radio (Baujahr um 1955) erfreut uns jeden Abend mit Nachrichten. Es ist älter als ich. Eine alte AEG Lavamat Waschmaschiene lief bei mir 27 Jahre. Mein VW Käfer 1302 hatte 189.000 km als ich Ihn verkaufte. An meinen Lautsprecherboxen (..aus den USA) musste ich in den 90er Jahren zwei Hochtöner tauschen. Ich habe die heute noch. Mein alter "The Fisher" X 100 A Verstärker spielte bis nach der Jahrtausendwende. Baujahr 1962. (Wenn ich mal Zeit habe repariere ich den wieder) Ein HP Drucker PSC 500 hielt 12 Jahre durch!

Aber Computer - nur Mist! Die ganze Digitalelektronik taugt kaum was. Wir werden einmal im Kreis rum verarscht.

Sogar die Steuermodule von Autos beherbergen Mikrochips die nicht mehr lieferbar sind. (Es gibt nur eine Spezialfirma die das reparieren kann).

China kriegt sein Wirtschaftswachstum wunderbar geregelt - und der Doofmichel kauft es - weshalb? Weil hier nix in der Art produziert wird.

Walter Bruch hat das PAL Farbfernsehsystem entwickelt. Aber einen Fernseher heute bauen, kriegen wir nicht mehr gebacken. Machen alles die Asiaten. Sauber in die Falle getappt. Geiz war schon zu lange Geil. Unterm Strich sind in der Branche ab den 80er Jahren in Deutschland gut 1.000.000 Arbeitsplätze durch "fremdkaufen" und mangelnden Protektionismus weggebrochen.

Roter Bock
 

Ein Hartzianer

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Aber Computer - nur Mist! Die ganze Digitalelektronik taugt kaum was. Wir werden einmal im Kreis rum verarscht.
Das würde ich so pauschal nicht sagen.
Selbst im Mädchenmarkt findet man noch brauchbare Rechner.
Allerdings haben die wenigsten Leute eine Ahnung davon, auf was man
-speziell bei Laptops- achten sollte.
Und die Verkäufer sind auch seeehr wenig begeistert, wenn man mal
einen fachkundigen Blick ins Gehäuse (bei PCs) werfen will.
Und was die übrige Technik betrifft, so ärgern mich hauptsächlich
unterdimensionierte Batteriefachdeckel bei Kameras.
Was mir da schon kaputt gegangen ist.................... :icon_rolleyes:

Aber trotzdem nichts neu gekauft. :icon_twisted:
 
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xyz345

Gast
Hatte vor kurzem gehört, dass Elektronik eh so konzipiert wird, dass per Zeitschaltmechanismus das Gerät spätestens zum Ende der Garantiezeit verreckt. :eek:

Wollte ich nicht glauben. Aber nun das hier:

Mysterium Nr. 1:
Vor zwei Jahren einen neuen Fernseher gekauft. Prompt um den Ablauf der Garantie muckte das Gerät. Wurde von Tag zu Tag schlimmer, kurze Bildausfälle in immer kürzeren Intervallen.

Mysterium Nr. 2:
Ich hatte eine verlängerte Garantie damals mitgekauft.
Offensichtlich hatte es etwa eine Woche gedauert, bis der "Chip für die verlängerte Garantie" sein Veto gegen das Verrecken des Fernsehers einlegen konnte, da nämlich danach das Ding wieder einwandfrei lief.

So. Nun erklärt euch das mal.
Jetzt kommt aber nicht mit Stichwort Zufall. Ja ne is klar, zwei Zufälle in einem . :icon_evil:
 

Ein Hartzianer

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Das ist im Regelfall Wärmeverzug.
Lass den TV mal einige Stunden laufen und fühl mal nach der Abwärme.
Mehr als Handwarm darf das Ding nicht werden !
Ist übrigens auch vor dem Kauf wärmstens empfohlen.
 

nightangel

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ich habe mich vor weihnachten von einem geschirrspüler trennen MÜSSEN, der (nachweislich )sage und schreibe 25 jahre "gedient "hat ..er hätte es auch weiter getan, wenn ein winziges teilchen noch käuflich zu erwerben gewesen wäre und /oder ich jemanden gefunden hätte, der mir dieses teilchen herstellen könnte...mal sehen , ob der neue geschirrspüler (ein markenprodukt )nur annähernd diese lebensdauer erreichen wird :icon_kinn::icon_kinn:

Hätte ich das eher gewusst hätte es vll. eine Chance gegeben dieses Teilchen zu bekommen, evtl. nur gebraucht aber das macht ja nichts wenns in Ordnung ist.

Meine Spülmaschine ist jetzt sicher auch etwas über 15 Jahre alt und es fehlte von Anfang an die Abdeckplatte oben drauf (hab die damals gebraucht bekommen, ca. 2 Jahre alt). Neu hätte die Platte über 100€ gekostet, hab eine gebraucht bekommen für 10€ und noch einen Geschirrkorb geschenkt dazu, weil meiner schon eine kl. Roststelle hatte. :icon_smile:
 
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