Habe ich die Pflicht mein Abiturzeugnis zu zeigen? Arbeitsvermittler verlangt Bewerbungsunterlagen und Zeugnisse.

  • Starter*in Gelöschtes Mitglied 65752
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G

Gelöschtes Mitglied 65752

Gast
Ich habe schon Studiert und habe eine Exmatrikulationsbescheinigung. Dies sollte eigentlich schon beweisen, dass ich die allgemeine Hochschulreife besitze.
Welche Noten ich habe, hat das Jobcenter nichts anzugehen. Oder muss ich mein Zeugnis vorzeigen? Wenn ja, aus welchem Gesetz.
Danke im voraus
 
E

ExUser 2606

Gast
Ich würde den Spiess umdrehen.Das Jobcenter soll bitte die Gesetzesgrundlage liefern, nach derdas Abizeugnis vorzulegen ist. und damit meine ich nicht die allgemeine Mitwirkungspflicht.
 

HermineL

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Das einzige was du vorlegen musst ist ein Lebenslauf damit der Arbeitsvermittler weiß welche Ausbildungen und Qualifikationen du hast und was du bisher schon gemacht hast.

Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Facharbeiterbriefe oder sonstiges der Gestalt geht den Arbeitsvermittler nichts an. Zur Vermittlung reicht das was im Lebenslauf steht. Deine Qualifikation und Noten musst du nur deinem eventuellen zukünftigen Arbeitgeber vorlegen den dem musst du nachweisen das du auch über diese Qualifikationen die für den Job dann benötigte werden verfügst.
Dem JC oder AFA musst du das nicht nachweisen. Die Angabe über was du verfügst ist ausreichend.

Zum Thema Arbeitszeugnisse hänge ich dir noch etwas vom Bundesdatenschutz an. Die Ausführungen dort beziehen sich auf Arbeitszeugnisse sind aber für die anderen oben genannten Unterlagen ebenso passend.
 

Anhänge

  • BfDI_Arbeitszeugnis.pdf
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Porks

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Hi
was bringt es denn wenn man immer nur auf stur schaltet beim Sachbearbeiter. Würde mal sagen nur Stress. Wenn ich das wäre würde ich den Starter so mit Hilfsjobs zu ballern ,wie Wc Fachkraft usw und dann ihn bewerben lassen und wenn nicht gibt es eine Sperre weil ja fast alles zumutbar ist.

Wie soll vermittelt werden wenn es richtig
gemacht wird wenn man nicht weis wo die Stärken/schwächen liegen
.Die vom Amt sind keine Hellseher was einer kann oder halt nicht .Aus einem Zeugnis kann man aber sehen welche Richtung einem mehr liegt.
Darum Recht muss nicht immer förderlich sein .Was bringt es den wenn man Vorschlägen bekommt im Sozialen und man ist mehr der Techniker .
 

Heidschnucke

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Das einzige was du vorlegen musst ist ein Lebenslauf damit der Arbeitsvermittler weiß welche Ausbildungen und Qualifikationen du hast und was du bisher schon gemacht hast.

Ich hatte auch mal ein SB der das alles Wissen wollte er fragte mich was mein Letzter Abschluss sei und ich sagte es Ihn, er schaute mich mit Großen Augen und Frage WAS Bitte sind sie ….. er konnte es nicht mal aussprechen, seine zweite Frage war: Wie schreibt man das? und er hatte noch eine dritte: Was macht man da? Spätestens da wuste ich hier bin ich falsch!

P.S. übrigens bin ich Dipl. Ökotrophologe mit dem Schwerpunkt Mikrobiologie und Biochemie, ich habe aber auch ein richtigen Handwerksberuf erlernt in dem ich auch ein Meisterbrief der HWK als Fleischer habe.
 

HermineL

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@Porks
Man kann hier nur Ratschläge geben. Entscheiden muss jeder selber was er tut und wieviel Chupze er hat sich nicht alles gefallen zu lassen. Wenn einer lieber dem Sachbearbeiter in den All.... kriecht und sich bei vorauseilendem Gehorsam gut fühlt so soll er damit glücklich werden.
 

Maximus Decimus

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Ich habe schon Studiert und habe eine Exmatrikulationsbescheinigung. Dies sollte eigentlich schon beweisen, dass ich die allgemeine Hochschulreife besitze.
Eine Exmatrikulationsbescheinigung bedeutet nicht zwangläufig das man vorher das Abitur gemacht hat. Die Anzahl der Studenten an den Hochschulen ohne Abitur sind in den letzten Jahren angestiegen. Klingt nach reiner Prinzipienreiterei und deine Grundannahme ist bereits falsch. Demnach scheinst du vom Arbeitsmarkt und dem Hochschulbereich nicht viel Ahnung zu haben.
 
E

ExUser 2606

Gast
Die vom Amt sind keine Hellseher was einer kann oder halt nicht .Aus einem Zeugnis kann man aber sehen welche Richtung einem mehr liegt.
Ob schöne Noten und insbesondere das Abizeugnis da so aussagekräftig sind, das wage ich mal zu bezweifeln. Dazu liegt in der Schule zu viel auch am Lehrer, den angebotenen Kursthemen usw. welche Richtung einem liegt, könnte man da sicher eher aus der Wahl des Studienfaches/Berufszieles herauslesen.

Eine Exmatrikulationsbescheinigung bedeutet nicht zwangläufig das man vorher das Abitur gemacht hat.
Es geht nicht darum, zu beweisen, dass man das Abi hat. Das wäre wohl eher der Fall, wenn es um die Suche nach einem Ausbildungsplatz ginge.
 

Couchhartzer

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dass das JC genau diesen Umstand prüfen möchte.
Wenn es eine bereits vorgezeigte Exmatrikulationsbescheinigung vorgelegen hat (deutlich nachlesbar in Beitrag #1) ist das schlichtweg Unfug, denn damit ist bewiesen, dass es offenkundig bereits die notwendige Hochschulreife (in diesem Fall das Abi lt. Beitrag #1) als vorwiegend regelmäßige Grundvoraussetzung zur Zulassung eines Studiums gab, denn eine Exmatrikulation kann nur dann geschehen, wenn zuvor irgendwann einmal eine Zulassungseintragung geschah.

Da sollte wohl eher SB sich mal einem Qualifikationstest unterziehen, wenn er noch nicht einmal das einfachste Mitdenken und Erfassen von Allgemeinwissen auf die Reihe bekommt. ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Naja, vielleicht hatte ich in meinem Leben einfach nur Glück, bin nie gegängelt worden und kann es deshalb nicht nachvollziehen.

Warum muß man sich das antun und wg. der Vorlage eines Abizeugnisses eine Baustelle aufmachen? Wäre es nicht sinnvoller, daß als Munition für etwaige spätere, wirklich relevante Auseinandersetzungen, in der Hand zu haben? Um dem JC dann zu zeigen, daß man in dem Wissen das man es nicht hätte machen müssen, damals trotzdem x oder y mitgemacht hat, jetzt aber mal Schluß damit ist?

Wenn ich da irgendwem zeigen wollte was Sache ist, würde ich eher noch vom ersten Grundschulzeugnis an alle Zeugnisse mitbringen und anhand derer, meine gradlinige persönliche Entwicklung aufzeigen.
 

Schmerzgrenze

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Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Facharbeiterbriefe oder sonstiges der Gestalt geht den Arbeitsvermittler nichts an.
Da bin ich anderer Meinung, zumindest was die Vorlage angeht. Denn wie soll ein SB nach § 35 SGB III vermitteln, wenn er Tatsachen nicht prüfen kann?
Versetze Dich in die Lage eines AV, welcher die Frage nach Qualifikationen stellt und diese nur genannt bekommt.
(Arbeitszeugnisse und Bewertungen des AG gehören aber nicht dazu, da deren Kenntnis dem Persönlichkeitsrecht unterliegt.)
Ich würde die Abschlüsse zumindest sehen wollen, um meine Arbeit danach ausrichten zu können.
Immerhin kostet die Vermittlungsarbeit und auch der Vermittelnde muß sich in seiner Tätigkeit absichern.
Warum sollte jemend dem JC gegenüber erfinden, dass er Abitur hat?
Um seine Erfindungen vielleicht für höhere Aufgaben zu erproben?
 

Pauer

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Da sollte wohl eher SB sich mal einem Qualifikationstest unterziehen, wenn er noch nicht einmal das einfachste Mitdenken und Erfassen von Allgemeinwissen auf die Reihe bekommt.

Ich kenne genug Studenten, die über irgendwelche Sonderprogramme die Möglichkeit hatten, ohne Abitur ein Hochschulstudium aufzunehmen. Wie bereits zuvor in einem anderen Beitrag angemerkt wurde, ist die Exmatrikulationsbescheinigung nicht zwingend ein Nachweis für das Abitur.

Mal ganz davon abgesehen, dass das JC dem LE auch einfach glauben darf
Richtig: darf.
Aber nicht muss. Es ist legitim, Nachweise anzufordern, wenn Zweifel hinsichtlich der Glaubhaftigkeit bestehen. Ob das hier der Fall ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Verwerflich ist die Anforderung von Nachweisen aber nicht.
Sofern das Abitur tatsächlich vorliegt, sollte es ja auch eigentlich kein Problem darstellen, den Nachweis unkompliziert einzureichen. Noten können ggf. geschwärzt werden.
 
E

ExUser 2606

Gast
Ich glaube, das Vorhandensein von Abitur oder nicht dürfte für die wenigsten Arbeitgeber eine Rolle spielen und ist somit wenig vermittlungsrelevant. Das Abitur ist keine Berufsausbildung.
 

Maximus Decimus

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Ich glaube, das Vorhandensein von Abitur oder nicht dürfte für die wenigsten Arbeitgeber eine Rolle spielen und ist somit wenig vermittlungsrelevant. Das Abitur ist keine Berufsausbildung.
Das hängt ziemlich vom Arbeitgeber und der Branche ab. Oftmals haben die Arbeitgeber selber, jenachdem um welchen Ausbildungsberuf es geht, den Anspruch nur Auszubildende mit Abitur einzustellen. Lassen wir mal die Sinnhaftigkeit dahinter unberücksichtigt. Viele Arbeitgeber bieten mittlerweile ein duales Studium an. Dafür ist oftmals das Abitur als Qualifikation notwendig für die Anmeldung an der Hochschule. Ich finde das es ein großer Unterschied ist, ob man einen Realschulabschluss oder Abitur hat. Mit Abitur hat man viel weitreichendere Möglichkeiten. Als nächstes wird möglicherweise ein Thema eröffnet, dass der Arbeitsvermittler einem nur VV für Ausbildungsplätze mit Realschulabschluss zusendet, obwohl ein Abitur vorhanden ist. Ich verstehe es nicht, wieso man generell immer in der Verweigerungshaltung ist. Aus meiner Sicht ist das vorlegen des Abiturzeugnisses nichts schlimmes.
 

HermineL

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Da bin ich anderer Meinung, zumindest was die Vorlage angeht. Denn wie soll ein SB vermitteln, wenn er Tatsachen nicht prüfen kann?
Ich weiß da unsere Meinungen auseinander gehen aber der SB hat nicht zu prüfen ob die im Lebenslauf angegebenen Qualifikationen auch zutreffend oder echt sind. Das obliegt einzig einem potentiellen Arbeitgeber den nur für den ist es von grundsätzlicher Bedeutung das ein Bewerber auch das erlernt hat was er benötigt.
Für die Vermittlung ist es ausreichend das der SB weiß welche Qualifikationen der Leistungsempfänger hat und das kann er eben aus dem Lebenslauf entnehmen.
Ganz davon abgesehen würde hier ein ELO lügen würde es spätestens beim Arbeitgeber auffallen. Wenn dann die Anstellung auf Grund dessen nicht zustande kommen würde hätte das JC eine Steilvorlage für eine Sanktion und das zu recht.
 

Helga40

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Das sehe ich - gerade als Ex U25 Vermittlerin - aber genauso wie Zeitkind. Entgegen anders lautender Gerüchte ist erstes Ziel nicht das Verhängen von Sanktionen, sondern das Vermitteln in Arbeit oder Ausbildung.

Zumindest, wenn hier geplant ist, den TE nicht in Anlernarbeit verrotten zu lassen, sondern zuzusehen, dass er nach seinem gescheiterten Studium wenigstens eine halbwegs vernünftige Ausbildung als Grundlage für ein späteres, erfolgreiches Erwerbsleben anfängt, sollte man, wenn man nicht jeden Monat 10 VVs für McD und BK sowie 8 Zeitarbeitsfirmen bundesweit möchte, den Nachweis bringen.

Alternativ hätte man auch, als die Vermittlerin das mit dem Zeugnis ansprach mal einfach fragen können "Wieso?!" Kommunikation könnte in vielen Fällen ungemein helfen.
 
E

ExUser 2606

Gast
Olay Helga, ber eben auch nur dann, wenn hier die Vermittlung in eine Ausbildung geplant ist.

AUs den Angeben des TE geht nicht hervor, ob das Studium abgeschlossen oder vorzeitig abgebrochen wurde.
 

HermineL

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Das sehe ich - gerade als Ex U25 Vermittlerin - aber genauso wie Zeitkind. Entgegen anders lautender Gerüchte ist erstes Ziel nicht das Verhängen von Sanktionen, sondern das Vermitteln in Arbeit oder Ausbildung.
Dann erkläre mit bitte wo der Unterschied liegen soll.
Für die Vermittlung macht es keinen Unterschied ob der Leistungsempfänger im Lebenslauf mitteilt ich bin z.B. Schuster mit Meisterbrief und du bei Vorlage der Qualifikationen dann liest er ist Schuster mit Meisterbrief.
Entscheidend ist das der Vermittler die Information hat die er benötigt um zu vermitteln.

Die Aufforderung die Qualifikation/Zeugnis vorzulegen würde somit nur Sinn machen wenn man kontrollieren will ob diese Dokumente echt sind und die Angeben des Leistungsempfängers wahr sind. Das ist aber nicht die Aufgabe eines Vermittlers. Dies zu kontrollieren obliegt dem Arbeitgeber der darauf angewiesen ist das die Qualifikation vorliegt.

Nicht außer Acht zu lassen ist auch dabei die Auffassung des Bundesdatenschutz zum Arbeitszeugnis die man durchaus auch auf andere Unterlagen wie z.B. Meisterbrief, Gesellenbrief etc. auslegen kann.

Bei einer Vermittlung eines Ausbildungsplatz unmittelbar nach der Schule sieht das durchaus etwas anders aus aber ich kann nicht erkennen das es beim TE darum geht.


Alternativ hätte man auch, als die Vermittlerin das mit dem Zeugnis ansprach mal einfach fragen können "Wieso?!" Kommunikation könnte in vielen Fällen ungemein helfen.
Da hast du sicherlich uneingeschränkt Recht.
 

Helga40

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Die Aufforderung die Qualifikation/Zeugnis vorzulegen würde somit nur Sinn machen wenn man kontrollieren will ob diese Dokumente echt sind und die Angeben des Leistungsempfängers wahr sind. Das ist aber nicht die Aufgabe eines Vermittlers.


Wieso nicht? Der Vermittler wird aus Steuermitteln bezahlt. Du willst es dem Steuerzahler zumuten, eine nach TVÖD oder TV-BA nicht schlecht bezahlte Kraft dafür zu bezahlen, dass sie für einen Koch eine Stelle als Herzchirurg sucht? Der Vermittlungsauftrag kann nur erfüllt werden, wenn auch entsprechend vermittelt werden kann. Hochstapler zu unterstützen, ist garantiert nicht Aufgabe der Agentur für Arbeit oder der Jobcenter.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Geht es bei der Diskussion eigentlich noch um etwas anderes als ums Prinzip?

Wenn es denn so ist, daß der TE das Zeugnis nicht vorlegen muß, dann soll er es halt lassen.

Man kann hier nur Ratschläge geben. Entscheiden muss jeder selber was er tut und wieviel Chupze er hat sich nicht alles gefallen zu lassen. Wenn einer lieber dem Sachbearbeiter in den All.... kriecht und sich bei vorauseilendem Gehorsam gut fühlt so soll er damit glücklich werden.

Wenn es Zeichen mangelnder Chuzpe wäre, vorauseilenden Gehorsam darstellen würde, wenn man das Zeugnis ohne dazu verpflichtet zu sein trotzdem vorlegt, dann ist das wohl so.

Ich weiss nur eins, wenn es losgeht das es ums Prinzip geht, wird‘s schwer irgendwann noch mal gemeinsam eine vernünftige Basis zu finden.
 
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