Habe ich das Recht (Ü25) Miete zu bekommen wenn ich in der Eigentumswohnung meiner Mutter wohne. (Habe Jahrelang zuvor Mietkostenfrei dort gewohnt)

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Suppenmann

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Hallo zusammen,

ich habe ein Jahr lang von 2014-2015 ALG II bezogen, aber nur für meinen Lebensunterhalt also keine Miete weil ich die auch nicht beantragt habe da ich bei Meiner Mutter kostenfrei wohnte (und das auch noch immer). Von 2015 bis Ende Juli diesen Jahres war ich erwerbsunfähig geschrieben wegen psychischen Problemen. Ab da bekam ich dann Sozialhilfe, aber auch wieder keine Miete weil ich die nicht beantragt habe. Jetzt möchte meine Mutter aber Miete von weil sie mich einfach nicht mehr kostenlos bei ihr wohnen lassen möchte. In den nächsten zwei Wochen muss ich dann beim Arbeitsamt einen Antrag auf ALG II stellen. Soll ich jetzt einen Mietvertrag mit meiner Mutter machen und das dann mit den Antrag auf ALG II einreichen? Werden vllt unangehme Fragen kommen wie: "Warum hat ihre Mutter die letzten Jahre nie Miete von ihn verlangt?". Oder bleibt mir das erspart weil es ja ein neuer ALG II Antrag ist und keine Weiterbewilligung?
 

abcabc

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Hallo und willkommen.
in den 7 Jahren habt ihr so leider grundlos auf ca. 20.-35.000€ verzichtet. Hätte deine Mutter z.B. ein Auto von kaufen können und dir längerfrisitig leihen können, wenn sie für das Geld keine andere Verwendung gehabt hätte. ;)

Deine Mutter kann jederzeit Miete verlangen. Das ist kein Problem und das JC kann dagegen nichts machen - außer etwas "meckern" (aber dafür hat man zwei Ohren: an einem rein und am anderen wieder raus).
Wohnst du alleine in der Wohnung oder wohnst du zusammen mit deiner Mutter in der Wohnung?
Sofern du alleine wohnst: Für jeden Kreis gibt es Tabellen mit den angemessenen Kosten für Wohnungen (in manchen Regionen sogar je nach Stadtteil unterschiedlich). Einfach den Höchstsatz nehmen und einen Mietvertrag abschließen.
Die größe der Wohnung ist vermutlich "angemessen" und zur Sicherheit nochmal kurz prüfen, ob der KdU Höchstsatz mit der ortsangemessenen Verlgeichsmiete kompatibel ist (sollte es fast immer, da der Höchstsatz fast immer extrem knapp berechnet ist).
Nebenkosten nicht vergessen und kurz prüfen, ob die "angemessen" sind. Ansonsten die Nebenkosten etwas "kürzen", dass alles passt.
 
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Sodele

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Wenn Deine Mutter Mieteinnahmen generiert, muss sie dies (m.W.) auch entsprechend aös Einnahmen aus Vermietung versteuern. Ist ihr das bekannt!?
 

Jan_aus_W

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Einnahmen aus Vermietung versteuern
KBV heißt das Zauberwort.. oder gilt das nur für Personen, die gemeinsam im Eigentum einer Partei wohnen? Ich würde es immer vorziehen, eine KBV abzuschließen.. Die Wohnung wird somit nicht zum (Miet)-Eigentum des Vertragspartners samt der zugehörigen Rechte.. Sehe ich das richtig, dass Einnahmen aus einer Kostenbeteiligungsvereinbarung nicht versteuert werden müssen? Zumal es sich ja hier noch um Verwandte handelt..
 

abcabc

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Pauschale Kostenbeteiligung ist natürlich die beste Lösung, wenn er mit der Mutter in der gleichen Wohnung wohnt.
Da in der Überschrift "Eigentumswohnung meiner Mutter" steht, hatte ich spontan gedacht, dass die Wohnung zwar der Mutter gehört, aber sie selbst in einer anderen Wohnung wohnt. Sofern die Mutter nicht in der Wohnung wohnt, ist eine Kostenbeteiligung nicht möglich....
 

Suppenmann

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Pauschale Kostenbeteiligung ist natürlich die beste Lösung, wenn er mit der Mutter in der gleichen Wohnung wohnt.
Da in der Überschrift "Eigentumswohnung meiner Mutter" steht, hatte ich spontan gedacht, dass die Wohnung zwar der Mutter gehört, aber sie selbst in einer anderen Wohnung wohnt. Sofern die Mutter nicht in der Wohnung wohnt, ist eine Kostenbeteiligung nicht möglich....

Vielen Dank für die herzliche Begrüßung. Also ich wohne mit meiner Mutter zusammen in ihrer Eigentumswohnung. Sprich ich hab mein eigenes Zimmer und benutze natürlich Küche und Bad mit. Wie genau berechnen wir jetzt die Miete für das Zimmer bzw. was ist angemessen? Und was ist mit den Nebenkosten, Strom, Heizung usw.? Ich blicke da nicht ganz durch, was die beste Lösung wäre. Und könnt ihr bitte nicht mit Abkürzungen antworten und die Worte ausschreiben bitte? Ich weiß nämlich leider nicht was sie bedeuten. :( Danke nochmal!
 

abcabc

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Wie genau berechnen wir jetzt die Miete für das Zimmer bzw. was ist angemessen? Und was ist mit den Nebenkosten, Strom, Heizung usw.?
Angemessen ist es, so lange ihr die örtlichen Richtlinien nicht überschreitet: https://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/
Taktisch geschickt wäre eine schriftliche "Pauschale Kostenbeteiligung" komplett OHNE Angaben, wie die Kosten sich zusammensetzen. Am besten knapp unterhalb der maximalen Bruttokaltmiete der örtlichen Richtlinie bleiben. In der Pauschale ist "inoffiziell" natürlich auch Internet und Strom enthalten. Offiziell natürlich nicht, weil Strom, Internet usw. eigentlich vom Regelsatz zu zahlen wäre.


Eine pauschale Kostenbeteiligung hat gegenüber einem Mietvertrag einige Vorteile:
- Der Betrag kann relativ frei festgelegt werden (es müssen keinerlei Nachweise eingereicht werden)
- Das JC kann keine Abrechnungen verlangen (die es bei Strom, Wasser und Co. auch garnicht gibt, da es sicher keine seperaten Zähler in Küche, Bad usw. gibt).
- In der Pauschale können inoffiziell die Kosten für Strom, Internet, usw. usf. enthalten sein.
- Die pauschale Kostenbeteiligung ist billiger als eine komplette eigene Wohnung --> JC müsste mehr zahlen, wenn es die Kostenbeteiligung nicht akzeptieren will
- ....
 

Onkel Tom

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Das JC wird jedoch auch wissen wollen, wie sich die Gesammtkosten des Wohneigentum
belaufen und vorzugsweise diese Gesammtkosten auf die im Wohneigentum wohnenden
Personen aufteilen wollen.. Das Auskitzeln knapp unter der Höchstgrenze halte ich für
gewagt.. Besser Mietanteil auf die tatsächlichen Kosten aufteilen..

Weiter muss man mit Sozialschnüfflern rechnen, wenn SB was unkoscher vorkommt..
Bei Verwanntschaftsverhältnissen erst recht, da gern eine Haushaltsgemeinschaft
unterstellt wird, die den Bezug von ALG-2 für weitere Personen neben dem
Haushaltsvorstand reduziert..
 

Suppenmann

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@abcabc
Für die bruttokaltmiete, muss ich da jetzt auf eine person gucken oder zwei? Weil die Beträge sind da verschieden und ich blick da nicht durch. Zählt meine Mutter auch dazu oder nur ich allein? Für mich allein wären das 397 Euro und da sind die nebenkosten mit drin richtig? Mehr muss ich dann nicht angeben? Nenne ich das dann einfach Pauschalmiete von 390 Euro im Mietvertrag und gut ist?
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

@Onkel Tom
Und was genau machen/dürfen diese "Sozailschnüffler" alles? Worauf muss ich mich alles einstellen?
 

abcabc

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390€ wäre vermutlich dann doch zu viel, um es problemlos als pauschale Kostenbeteiligung durchzubekommen.
Sprich mal mit deiner Mutter, wieviel sie haben will. 250-300€ sollten möglich sein - haben zumindest einige in der Größenordnung so durchbekommen.....
 

Suppenmann

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@abcabc
Alles klar, werd ich dann so machen. Aber wie genau setze ich das jetzt in den Mietvertrag ein? Nenne ich es dort dann Miete oder pauschale Kostenbeteiligung? Gibt es dafür vllt eine Mustervorlage? Muss ich auch angeben wie groß die Wohnung ist und/oder das Zimmer in dem ich lebe?
 

Onkel Tom

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Und was genau machen/dürfen diese "Sozailschnüffler" alles? Worauf muss ich mich alles einstellen?

Sozialschnüffler musst Du nicht in die Wohnung lassen, die die Wohnsituation genauer wissen
wollen.. Die Sache hat jedoch ein Haken, das JC gern bei Widerstand glatt die komplette
H4-Knete wegen fehlender Mitwirkung einstellen..

Von daher empfehle ich vorab auf Ehrlichkeit zu setzen, da Umgang mit Sozialschnüfflern sehr
anspruchsvoll ausarten kann.. Kleinste Häärchien in der Suppe reichen oft aus, ein dickes
zermürbendes Faß auf zu machen..

Sozialschnüfflern würde es in deinem Fall darum gehen, eine Einstehensgemeinschaft
nach zu weisen..

Ich vermute mal, das Dir eine sogenannte "Zweckgemeinschaft" a la "Nur um die Wohnkosten
teilen zu wollen" vorschwebt..

Daher Du jedoch, so wie ich dich verstanden habe, ein Zimmer bewohnst und gemeinsame
Küchenbenutzung hast, wird es auf Grund das Du mit einer Verwannten (Mutter) in einer
Wohnung lebst, schwierig.. Da dürfte das JC bestimmt nicht locker lassen wollen und in Hamburg
durfte ich als Begleiter schon 2x ein sogenanntes Rollkomando erleben, haben es jedoch abgeblockt.

Es gab eine Einladung mit dem Grund "Leistungsangelegenheiten".. Beim Erscheinen hieß es
wortwörtlich "Es sind schon 2 Außendienstmitarbeiter auf dem Weg zu ihrer Wohnung und 2
weitere werden Sie jetzt nach Hause begleiten, um Ihre Wohnung zu durchsuchen.."

Sone Dreistigkeiten vergisst mann nie..

Teile die Wohnkosten (warm) durch die Anzahl der Personen und gut ist.. ;)
 
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Suppenmann

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Das macht mir jetzt aber schon angst. Die typen musst du aber doch gar nicht reinlassen? Oder kommen die mit einer Richterlichen Verfügung zu mir? Und mal abgesehen davon möchten wir werden betrügen noch irgendwas täuschen. Meine Mutter möchte einfach Miete von mir haben oder ich soll raus (was ich am nicht unbedingt möchte). Aus was setzen sich Wohnkosten warum alles zusammen? Muss ich das dann nicht auch alles einzeln angeben und nachweisen? Hört sich nach viel mehr aufwand an oder irre ich mich da?
 

abcabc

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@Onkel Tom übertreibt wohl etwas und beschreibt hier nur die absoluten Extremfälle. In den meisten Fällen geht das problemlos durch.
Nenne ich es dort dann Miete oder pauschale Kostenbeteiligung? Gibt es dafür vllt eine Mustervorlage? Muss ich auch angeben wie groß die Wohnung ist und/oder das Zimmer in dem ich lebe?
"Kostenvereinbarung Unterkunft" würde ich es nennen. Müsstest du mal googlen, ob es da Vorlagen gibt. Nein, keine Details zur Wohnungsgröße o.ä. Einfach nur, dass Frau XY (deine Mutter) dir gestattet in der Wohnung zu wohnen und du im Gegenzug pauschal xxx€ pro Monat an sie zahlen musst.

Von daher empfehle ich vorab auf Ehrlichkeit zu setzen, da Umgang mit Sozialschnüfflern sehr
anspruchsvoll ausarten kann..
Und was soll "Ehrlichkeit" deiner Meinung nach hier bedeuten? 0,00€ Miete, weil Eigentum und nur die Hälfte der Nebenkosten?
Verschenkt man viel Geld. Dann doch besser erstmal mit einer Pauschale versuchen und falls das JC nicht mitmacht, darf es halt eine komplette Wohnung zahlen. Kostet zwar viel mehr, aber dagegen kann das JC sich nicht wehren.

Die typen musst du aber doch gar nicht reinlassen?
Natürlich nicht, denen kann man problemlos den Zutritt verweigern (Grundgesetz). +++++

Meine Mutter möchte einfach Miete von mir haben oder ich soll raus (was ich am nicht unbedingt möchte).
Dann einfach versuchen. Falls das JC aufmuckt, zahlt es halt eine komplette Wohnung zzgl. Erstausstattung.
 

Onkel Tom

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Ich habe nicht übertrieben aber Du hast recht damit, das es Extremfälle waren..

Laut dem "besonderen Schutz der Wohnung" muss ein richterlicher Beschluss her, um
gegen deinen Willen deine Wohnung zu betreten..
Das bekommen Außendienstmitarbeiter vom JC nicht. Sie sind genau so befugt wie Privatschnüffler,
also so gut wie keine Befugnis vorhanden..

Und was soll "Ehrlichkeit" deiner Meinung nach hier bedeuten? 0,00€ Miete, weil Eigentum und nur die Hälfte der Nebenkosten?
Verschenkt man viel Geld. Dann doch besser erstmal mit einer Pauschale versuchen und falls das JC nicht mitmacht, darf es halt eine komplette Wohnung zahlen. Kostet zwar viel mehr, aber dagegen kann das JC sich nicht wehren.

0,00 Euro Miete ? Nein, keineswegs und Betrugsversuch will ich hier auch nicht unterstellen..

Ich würde im Mietenspiegel schauen und dem Zimmer entsprechend einen Kaltmietzins berechnen und für
die Räumlichkeiten, die gemeinsam benutzt werden durch 2 (Mutter und Ratsuchender) teilen.
Darauf noch die hälfte an Energie, Wasser und Betriebskosten hinzu addieren und mit Mutti eine
Nutzungsvereinbarung etc. abschließen..

Eine Pauschale ist natürlich einfacher aber sollte von den Kosten her im tatsächlichen Rahmen bleiben.
Es hängt natürlich auch von deiner Komune ab, in wie weit sie, dahinter her sind Ansprüche zu prüfen.
Hamburg und Berlin sind da halt extem..
 
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Onkel Tom

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Ratsuchender möchte sich an der Miete beteiligen, ohne schlafende Hunde zu wecken.
Das ist der Punkt und wenn die Berechnung der Mietbeteiligung einen korrecken Eindruck
macht, schaut die Aussicht auf reibungsloser Bewilligung besser aus..

Nachträgliche Änderungen, weil das JC Zikken macht, kommt auch nicht so gut rüber..

Also ich würde mich an der oberen Angemessenheitsgrenze orientieren. basta

Wenn Du eine Sicherheit zur Alternative hast, wie z.B. andere Wohnungszusage ?
Biddeschööön :biggrin:
 

jordon

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Ich würde keine Mietzahlungen wählen, denn in der Konstelation das deine Mutter Eigentümer der Wohnung ist, müsste Sie diese Einnahme versteuern, genau so ein Fall ist gerade bei mir am örtlichen Finanzgericht anhänig und nach der mündlichen Verhandlung sieht es so aus, als ob das Finanzamt recht bekommt.
Besser ist eine Pauschale Übernahme der Nenenkosten.
 

Suppenmann

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Ans versteuern hab ich gar nicht gedacht, stimmt. Wie würde das funktionieren mit der pauschalen Überhanme der Nebenkosten? Muss man dafür auch einen Vertrag machen? Oder einfach die Rechnungen dem Arbeitsamt vorlegen?
 

Jan_aus_W

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Muss man dafür auch einen Vertrag machen
Ich glaube, Jordon hat den Faden nicht gelesen vor'm kommentieren.. wir waren doch schon bei der KBV angelangt.. :unsure:
Du schließt einfach eine KBV mit deiner Mutter ab gemäß Vorlage.. Das Wort Nebenkosten muss gar nicht fallen. Einfach, dass du deiner Mutter monatlich xxx€ fürs Wohnen zahlst.
 

Suppenmann

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Ich glaube, Jordon hat den Faden nicht gelesen vor'm kommentieren.. wir waren doch schon bei der KBV angelangt.. :unsure:
Du schließt einfach eine KBV mit deiner Mutter ab gemäß Vorlage.. Das Wort Nebenkosten muss gar nicht fallen. Einfach, dass du deiner Mutter monatlich xxx€ fürs Wohnen zahlst.

Ok, sorry wenn es jetzt so wirkt als ob ich auf den Kopf gefallen wäre, aber ich blicke da überhaupt nicht durch? Also was genau ist jetzt nochmal eine KBV? Welche kosten sind da alles drin? Wie hoch sollte ich den Betrag ansetzen bzw. was alles beinflusst den Betrag? Das muss nicht versteuert werden? Muss ich damit nun einen Vertrag mit meiner Mutter abschließen oder nicht? Und wenn nicht, wie gebe ich das an im ALG II Antrag? Was für Nachweise muss ich dem Amt übergeben? Und wenn es so eine Vorlage gibt, kannst du sie mir bitte zeigen? Danke!
 
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