Habe einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt und jetzt die Zuweisung zu einer Maßnahme erhalten

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Brucel

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Guten Tag Forum,

Ich bin in 60 Jahre alt zu 50 Prozent Schwerbehindert, war von August 2017 bis Januar in einer Therapie und werde weiterhin ärztzlich behandelt.

Ich bin vom Krankengeld ausgesteuert und seit August 2018 Arbeitslos gemeldet.
Ich habe jetzt schon einiges gelesen hier und denke das ich evtl. einiges falsch gemacht habe. Wie auch immer, das kann ich jetzt nicht mehr ändern und bitte euch um eueren Rat.

Die AfA hatte mich im November zum ärztlichen Dienst geschickt, in dem Bericht steht das ich zwar meinen alten Job nur noch eingeschränkt ausführen kann, aber ansonsten dem Arbeitsmarkt vollschichtig zur verfügung stehe.

Meine Ärzte haben mir geraten einen Antrag auf EM Rente zustellen, was ich dann getan habe. Ich war am Freitag zum Gespräch bei der AfA um meine berufliche Situation zu besprechen.

Ich sagte der Dame das ich einen Rentenantrag gestellt habe worauf Sie mir antwortete das ich laut dem Ärztlichen Gutachten arbeitsfähig wäre und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ab jetzt nicht mehr relevant wären, ich bräuchte diese nicht mehr abzugeben und müsste ungeachtet der AU Bescheinigung weiterhin zu Terminen der AfA und eine Tätigkeit aufnehmen bzw. ausführen, ansonsten bekäme ich eine Sperre.

Wenn ich trotzdem AU Bescheinigungen abgeben würde, würde sie diese sammeln und wenn 6 Wochen erreicht wären würde ich ausgesteuert, bekäme kein Arbeitslosengeld mehr und wäre nicht mehr krankenversichert. Ich sagte ihr sinngemäß, dass ich das nicht verstehen würde und anzweifele das eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung plötzlich nicht mehr gültig ist und ich trotzdem Arbeiten müsse worauf sie antwortete, das wäre so und es stünde so im Gesetz.

Zum Abschluss sagte sie mir, das sie mich jetzt zu einer 6 wöchigen Maßnahme anmeldet "Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gem. Abs. 1 S1 SGB 3 " , eine art Bewerbertraining. Abgesehen davon das ich diese Maßnahme für wenig hilfreich halte weil ich jahrelang in der Personalsachbearbeitung und als Personaldisponent gearbeitet habe, finde ich es nahezu eine Frechheit mir dieses aufzudrücken nachdem ich ihr 5 Minuten vorher gesagt habe das ich einen Antrag auf EM Rente gestellt habe.

Über eine Info oder über eure Erfahrungen würde ich mich freuen, vielen Dank im voraus.
 

Kerstin_K

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Was dir zu den au Bescheinigungen gesagt wurden ist korrekt. Diese gibst du bitte nicht bei der AfA ab.

Der aerztliche Dienst hat dein restleistungsvermoegen festgestellt und mit diesem musst du dich der Arbeitsvermittlung zur Verfuegung stellen.
 

Fabiola

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Was @Kerstin_K schreibt ist korrekt.

@Kerstin_K
Ich habe dunkel in Erinnerung, dass man bei Nahtlosigkeit-AlgI nicht in Maßnahmen zugewiesen werden kann/darf.
Kannst Du dazu etwas sagen?
Wobei
Ich bin vom Krankengeld ausgesteuert und seit August 2018 Arbeitslos gemeldet.
hier nicht deutlich wird, ob TE als Nahtlosigkeitsfall AlgI bekommt, was ja hier der Fall sein müsste.
Vielleicht kann @Brucel uns mal aufklären.
 

Brucel

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Danke für die Antworten :) ,

Ja ich bekomme ALG1,

@Kerstin_K
Sorry will nicht nerven, aber das mit der AU Bescheinigung habe ich nicht verstanden.

Was mache ich denn jetzt wenn ich AU bin, brauche ich hier keinen Nachweis mehr ?
Kommt es auf die Erkrankung an ?
Muss ich mit 40 Fieber zu meiner Sacharbeiterin ?
Sammelt diese tatsächlich (wenn ich die abgeben würde) alle AU Bescheinigungen, addiert diese und kickt mich wenn die 6 Wochen erreicht sind raus, auch wenn die 6 Wochen nicht zusammenhängend sind ?
 

Kerstin_K

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Fuer die ausgesteuert Krankheit gilt deine aU Bescheinigung nicht fuer die AfA. Fuer andere Erkrankungen schon und mit 40 Fieber musst du auch nicht zum Meldetermin.

Offiziell darf man bei Nahtlosigkeitsarbeitslosengeld die Leistungen nicht einstellen, aber die AfA versucht es oft trotzdem, deshalb besser nicht abgeben.
 

Fabiola

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Die AfA hatte mich im November zum ärztlichen Dienst geschickt, in dem Bericht steht das ich zwar meinen alten Job nur noch eingeschränkt ausführen kann, aber ansonsten dem Arbeitsmarkt vollschichtig zur verfügung stehe.
Das ist häufig so bei Nahtlosigkeit. Allerdings steht er dann nur unter Berücksichtigung seiner vom äD festgestellten Einschränkungen dem Arbeitsmarkt vollschichtig zur Verfügung.
Je nach Art der Einschränkungen, die berücksichtigt werden müssen, kann es schon mal schlechter bis ganz schlecht für passende VVs aussehen.
 

Brucel

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Hab mir gerade nochmal die Unterlagen von der AfA angeschaut. In einem Schreiben steht "... das Gutachen liegt mir vor. Danach sind die Voraussetzungen zur Anwendung der Nahtlosigkeitsregelungen nicht erfüllt. " Was bedeutet das jetzt für mich ?
 

Helga40

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Dass du normales Arbeitslosengeld bekommst mit allen Pflichten, die ein Arbeitsloser hat. Nur, dass die festgestellten gesundheitlichen Einschränkungen beachtet werden müssen.

Anders als bei Nahtlosigkeit-Alg musst du also Arbeit suchen, Maßnahmen mitmachen usw.
 

saurbier

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Hallo Brucel,

Danach sind die Voraussetzungen zur Anwendung der Nahtlosigkeitsregelungen nicht erfüllt.

Das bedeutet, daß du ALG-I nach § 136 SGB III bekommst und du dich auch nur im Rahmen der feststellten Leistungseinschränkungen der AfA-Vermittlung zur Verfügung stellen muß, das bedeutet auch ggf. unsinnge Maßnahmen, wenn diese nicht mit deinen gesundheitlichen Einschränkungen kollidieren.

Allerdings bist du auch da jetzt in gewisser Weise immer noch geschützt. Nach § 140 SGB III brauchst du vorerst mal für die ersten 3 Monate keine Arbeit aufzunehmen die 20% schlechter bezahlt wird als dein bisheriges Einkommen, für weitere 3 Monate ist dies auf 30% ausgedehnt und ab dem 7 Monat gilt keine Arbeit die schlechter bezahlt wird als das jetzige ALG-I. Bedenke du hast ja immerhin einen Leistungsanspruch von 2 Jahren.

Dein Problem ist jetzt allerdings, daß du für den allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst. Das bedeutet leider für jede Arbeit, bis hin zu Hilfsarbeiten - aber immer nur im Rahmen deiner gesundheitlichen Einschränkungen. Genau darauf gilt hartnäckig zu achten und im Notfall mit einen Ärzten per Attest gegen anzugehen. Merke dir, du brauchst deine Gesundheit nicht weiter zu runieren, nur weil ein SB ggf. zu Faul ist eine passende Arbeitsstelle zu suchen.

Wenn du nun weiterhin AU bist und das solltest du jetzt unbedingt auch weiter bleiben, dann gibst du deine AUB´s lediglich der KK ab - ich gehe mal davon aus das du auch keinen Arbeitgeber (Anstellungsverhältnis) mehr hast - weil du das hier ja nicht erwähnt hast.

Die Abgabe weiterer AUB´s bei der KK sind erforderlich, weil die DRV wegen deinem Renten-Antrag mit Sicherheit auch bei der KK nach AUB-Zeiten nachfragen wird um zu sehen wie es mit deinem aktuellen Gesundheitszustand überhaupt aussieht. Also unbedinngt beibehalten- auch wenn sie für die AfA keine Bedeutung haben - weil für deine ausgesteuerte Erkrankung bist du ja bereits vom äD-Gutachter nur noch eingeschränkt vermittelbar.

Aktuell bleibt für dich jetzt abzuwarten, wie die DRV auf deinen Renten-Antrag reagieren wird. Sofern im Zeitraum deines KG-Bezuges noch keine Reha vorgenommen wurde, dürfte es durchaus so sein, daß die DRV dich jetzt zuerst einmal in eine Reha schickt um dort deine Erwerbsfähigkeit prüfen zu lassen, um dann am Ende anhand des Reha-Abschlussberichtes eine Renten-Entscheidung zu treffen, ob eine Rente oder ob nicht in Frage kommt und vor allem in welcher Form (Teil-EMR oder volle EMR oder gar eine Arbeitsmarktrente). Das aber kann durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn die DRV sich entscheiden sollte, daß du eine Reha machen mußt, dann wirst du von der DRV rechtzeitig Bescheid bekommen.

Du solltest jedoch selbst darauf achten, daß das jetzige Renten-Antragsverfahren nicht über Gebühr an Zeit in Anspruch nimmt, spätestens nach 6 Monaten solltest du da unbedingt schriftlich anfragen was Sache ist.

W I C H T I G - alles immer nur schriftlich, N I C H T S - telefonisch oder per e-mail, denn da hast du im Falle des Falles niemals einen Beweis und die SB´s leiden grundsätzlich an Gedächnisschwund. Laß dich auf keine Telefongespräche ein, verlange alles immer nur schriftlich. Das hat auch den Vorteil, daß etwas weniger Streß entsteht, weil man kurzzeitig erreichbar ist.

Aktuell gilt, für jeden Termin beim SB unbedingt einen Beistand nach § 13 SGB X mitnehmen, denn 4 Ohren hören bekanntlich mehr als 2 Ohren.

Um selbst zu erfahren, was der äD-Gutachter so alles bei dir festgestellt hat, bzw. ob er auch wirlich alle Erkrankungen berücksichtigt hat, solltest du dir unbedingt den Teil A des äD-Gutachtens persönlich beim Gutachter abholen - bitte dabei an den Personalausweis denken.


Grüße saurbier
 

Brucel

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Bedenke du hast ja immerhin einen Leistungsanspruch von 2 Jahren.

Erstmal vielen Dank für deine hilfreiche Info, Klasse, möchte nicht noch mehr falsch machen und das hilft mir.

Mit den 2 Jahren passt bei mir nicht ganz. Laut Bewilligungsbescheid habe ich 512 Tage Anspruch, also vom 03.07.18 bis zum 03.12.2019
Die AU werde ich mir morgen gleich holen. Hatte sie mir bisher nicht geben lassen weil mein Krankengeld ja ausgelaufen war, beim nächsten mal gehe ich nicht alleine zur Sachbearbeiterin.

Meine letzte Reha war bis Januar 2018, mal sehn ob sie mir noch eine anbieten.
 

Helga40

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Wenn du nun weiterhin AU bist und das solltest du jetzt unbedingt auch weiter bleiben,


Wenn er weiter mit der ausgesteuerten Erkrankung krank geschrieben wird, wird die Agentur das Alg 1 nach 6 Wochen einstellen, die Krankenkasse aber kein Krankengeld zahlen.
 

Helga40

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Dazu ist er aber verpflichtet. Ich weiß gerade nicht, was solche Tipps bringen sollen. Außer Ärger.

Es gibt doch gerade einen anderen Thread, wo die TE einen zweiten Termin für ein ÄG erhalten hat. Vielleicht sollte der TE hier es auch damit versuchen, wenn er meint, dass das ÄG eine falsche Aussage zu seinem Leistungsvermögen getroffen hat.
 

Kerstin_K

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Helga, bei Nahtlosigkeitsarbeitslosengeld läuft das ein bischen anders. Es gibt sogar AfAs, die AU Bescheinigungen von Ausgesteuerten gar nicht annehmen. Es ist doch klat, das jemand, der 78 Wochen oder länger AU war, nicht plötzlich wieder gesund ist, nur weil das Krankengeld zuende ist.

Normal darf die AfA bei diesem Personenkreis auch gar nicht nach 6 Wochen die Leistung einstellen. Es passiert aber trotzdem, und deshalb ist es besser, die AUB gar nicht erst abzugeben.

Viele dieser Leistungsbezieher haben ja auch noch ein ruhendes Arbeitsverhältnis. Due brauchen schon deshalb eine AUB, weil sie sonst wieder zur Arbeit müssen. und derr §145 greift immer, egal was der äD feststellt, sonst könnten nämlich die mit ruhendem Arbeitsverhältnis gar kein ALG I beziehen, wweil sie nicht arbeitslos sind.
 

Kerstin_K

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Er sit ausgesteuert. Was Du meinst, hat nur mit den Feststellungen des äD zu tun.

Stell FDir bitte mal vor Brucel hätte noch ein ruhendes Arbeitsverhältnis. Dann braucht er die AUB für den Arbeitgeber. Egal, was der äD festgestellt haben will.
 

Helga40

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Nochmal: er bekommt normales Alg und keines unter Nahtlosigkeitsbedingungen. Deshalb ist er verpflichtet, Arbeitsunfähigkeit umgehend mitzuteilen, § 311 SGB III.

Die Feststellung des ÄD ist nunmal die Grundlage, ob es Alg nach 145 oder 136 gibt! Und er bekommt nach 136. Er muss Arbeitsunfähigkeit anzeigen.
 

Kerstin_K

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Glaub was Du willst, hier gibt es Menschen, die etwas mehr Erfahrung mit diesem Thema haben. Hattest Du nicht irgendwo geschrieben, das SGB III nicht Dein Spezialgebiet ist?
 

Helga40

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Für den Unterschied zwischen Alg nach 136 und Alg nach 145 reicht es noch, danke.

Aber du kannst mir gern erläutern und mit Kommentarliteratur und Rechtsprechung belegen, wieso jemand, der ganz normales Arbeitslosengeld bezieht, keinen Krankenschein einreichen muss, obwohl es so in § 311 SGB III steht.
 

Brucel

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Ersmal vielen Dank für die vielen Antworten. Kenn mich nicht so aus, deshalb kann ich euch nicht wirklich folgen :rolleyes:.

Möchte nur noch eins hinzufügen. Meine Sachbearbeiterin sagte mir im Gespräch ich solle keine AU mehr abgeben welche sich auf die Krankheiten beziehen welche im ärtzlichen Bericht erwähnt sind. Grippe oder Zahnschmerzen wären OK. In dem oben genannten Schreiben der AfA steht aber auch noch "Bitte beachten Sie : Auch wenn Ihr Arzt Sie weiterhin wegen der zuletzt ausgeübten Tätigkeit AU geschrieben hat, sind Sie verpflichtet, Einladungen der Afa Folge zu leisten" Ausserdem noch der Satz " Ab sofort müssen Sie alle Arbeitsunfähigkeiten mitteilen und durch ärztliche Bescheinigung nachweisen" was eigentlich dem widerspricht was sie mir im Gespräch gesagt hat, nämlich das sie bis auf Grippe oder ähnliches keine AU mehr sehen will und "Bitte informieren sie ihren Arzt darüber das sich ihre AU nun nach den Tätigkeiten richtet, für die sie nach dem ärztlichen GA zur verfügung stehen. "

Was wäre denn wenn ich wg. meinen Vorerkrankungen für 8 Wochen ins KH müsste, fliege ich dann nach 6 Wochen aus dem ALG bezug ?

Bin jetzt ein wenig durcheinander mit dem Rechtskram und möchte auch nicht noch mehr falsch machen. Auf der einen Seite wird wohl ne neue AU gegenüber der Rentenversicherung gut aussehen wie oben schon geschrieben, denn es leuchtet mir ein wenn ich keine habe und sozusagen Gesund bin und dann Rente beantrage sieht das doof aus.


Auf der anderen Seite habe ich jetzt Angst wenn ich eine AU habe die nicht abzugeben, oder nur der Krankenkasse, weil das ja eigentlich meine Pflicht ist, oder auch nicht ? ..und wenn ich diese nur der Krankenkasse gebe könnte es ja sein das die eine Info an die AfA geben. Wie auch immer, ich habe im Moment keine Ahnung was ich am besten tun soll.

Soll ich mir morgen eine AU holen damit ich ein Argument mehr für die Rentenversicherung habe und wenn ja was mache ich damit ? Laufe ich damit Gefahr das ich aus dem ALG 1 Bezug rausfliege und dann keine KV mehr habe ? .... und was wäre dann ? .... müsste/könnte ich dann ALG 2 beantragen ?


Nochmal Danke und ne ruhige Nacht :sleep:
 
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