Habe ein Problem wegen der Zuflussberechnung vom Amt und bitte um Rat (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 1, GĂ€ste: 1)

nemesiz

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Hallo Community,
brauche hier nochmal etwas Rat.

Zum Fall:

bis Dezember 2019 im Krankengeldbezug + Aufstockung, letzter Krankheitstag (Eingliederung) war der 31.12, erster Arbeitstag der 02.01.2020.

So, nun gab es im Ende Januar den ersten Lohn (31.01) sowie die Aufstockung vom Amt.
Da ich im Januar weniger Lohn bekommen habe als sonst habe ich dies nun dem Amt nochmals mitgeteilt dass hier ein anderer Bedarf besteht (der ja Ende Dezember hĂ€tte berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen da ALG2 jeine Vorauszahlung ist).

Mir fehlen knappe 500,- Lohn im Gegensatz zu sonst.

Normal: 1350 Lohn + 120 Aufstockung
Januar: 950 Lohn + Aufstockung (die im Dezember kam)

Somit habe ich eigentlich auf eine Nachberechnung und nachtrÀgliche Auszahlung gehofft.

Jetzt ist es aber so dass das Krankengeld wie Lohn gezahlt wird, also nachtrĂ€glich. Da hier Bearbeitungszeit anfĂ€llt kam das restliche Krankengeld "fĂŒr Dezember" im Januar (steht auch so auf der Überweisung).
Dieses Krankengeld wurde genutzt um alles vom Dezember was ĂŒbrig blieb noch zu bezahlen, also um meinen Zahlungsverzug nachzukommen.
Dieses Geld stand und steht mir also nicht zusĂ€tzlich im Januar (zusĂ€tzlich zum Lohn vom 31.01) zur VerfĂŒgung.

Jetzt habe ich also das Problem dass mir Geld fehlt und vom Amt auch nichts nachtrĂ€glich fĂŒr den Januar Gezahlt wird da das Krankengeld als Zufluss fĂŒr den Januar gerechnet wird, mir fehlt also Geld so dass ich meine Miete nicht am 31.01/0102 zahlen kann/konnte.

Habe ich dagegen irgendwelche Chancen ?

Ich hoffe man kann mir hier folgen, die Kurzform ist einfach dass ich das Problem habe dass Geld was fĂŒr Dezember gedacht war mir fĂŒr Januar angerechnet wird.
 

Kerstin_K

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Ic weiss nicjt wo, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Krankengeld nicht nach dem Zuflussprinzip auf ALG II angerechnet werden darf.
 

nemesiz

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Ic weiss nicjt wo, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Krankengeld nicht nach dem Zuflussprinzip auf ALG II angerechnet werden darf.
hmm, ich finde dazu halt absolut nichts, ich weiss nur dass ich jetzt da stehe, mir richtig ein Batzen fehlt und ich entweder Miete zahle oder Essen kaufe. Ich kann das zwar alles notĂŒberbrĂŒcken rutsche dadurch aber noch mehr ins Minus.

Etwas genaues wĂ€re halt hilfreich, wenns da ĂŒberhaupt etwas gibt.
Beitrag wurde automatisch zusammengefĂŒhrt:

so also ich finde da nur Berichte und Urteile dass es so richtig ist, wird das Krankengeld zb im Januar ausgezahlt (was aber fĂŒr den Zeitraum Dezember war, auch laut Überwesiung) dann fließt es mit in den Januar ein, ganz egal ob da schon im Dezember hierdurch Zahlungsschwierigkeiten herrschten und dieses Geld eben nachtrĂ€glich fĂŒr den angedachten Monat genutzt werden muss.

Ist ja ein ganz tolles System, heisst, als Mindestlohnverdiener mit normalen Ausgaben hat man nahezu immer die A. Karte wenn man ins Krankengeld rutschtu und wieder heraus kommt, erst recht wenn man im ersten Arbeitsmonat dann weniger Geld hat wie vor dem Krankengeldbezug.
 
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HermineL

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Ic weiss nicjt wo, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Krankengeld nicht nach dem Zuflussprinzip auf ALG II angerechnet werden darf.
Wenn du nicht weißt wo das steht dann ist diese Info auch keine Hilfe und du hĂ€ttest es dir sparen können.
Einfach etwas raushauen nach dem Moto ich habe da mal was gehört weiß aber nicht ob und wie ĂŒberhaupt aber Hauptsache ich habe was gesagt und mein BeitragszĂ€hler geht hoch. Das ist nun wirklich nicht zielfĂŒhrend und weckt bei dem TE Hoffnungen die hinterher evtl. wie Seifenblasen verpuffen.


Zumal dieses Urteil des BSG das Gegenteil sagt und noch gĂŒltig sein dĂŒrfte wenn es keine neueres Urteil des BSG (habe keines gefunden) gibt:
BSG Urteil vom 16.12.2008, B 4 AS 70/07 R
LeitsÀtze

Fließt die letzte Krankengeldzahlung in einer Reihe kontinuierlicher Zahlungen erst im Monat nach der FĂ€lligkeit zu, so ist das Krankengeld bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II als laufende Leistung im Monat des Zuflusses zu berĂŒcksichtigen.
 

nemesiz

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so, ich bin jetzt aber auf etwas anderes gestoßen was fĂŒr mich ggf von Vorteil sein kann.

Vllt kann mir da nochmal jemand von euch dazu sagen ob ich mich da nun irre oder richtig denke.
Wenn das nun im Januar so ist mit dem Zufluss, dann gibt es doch auch fĂŒr den Dezember (nur als Beispiel) GesprĂ€chsbedarf.

Auf dem Krankenkassen Zettel stand, 39,- * 30 Tage pro Monat als Berechnung = 1150
Im Dezember gab es aufgrund der Krankschreibungstage (ich musste immer mehrmals hin) und deren Berechnung durch die Krankenkasse dann folgende Zahlung.

650,- 23.12.2019
270,- 05.12.2019
------
920

Heisst doch dass mir fĂŒr Dezember nachtrĂ€glich eine Nachberechnung und Nachzahlung zusteht da dem Amt ja mit Beginn des Krankengeldes diese 39*30 mitgeteilt wurden.
Es sind aber anstatt 1150 nur 920 im Dezember geflossen.

Sprich, genau da ist das Zuflussprinzip doch jetzt auf meiner Seite oder?

Denke ich da nun falsch?
Falls nein, dann sollte ich doch auch mal die anderen Monate betrachten, richtig?
 

HermineL

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Der Zufluss ist im Januar und wird auch da angerechnet. Wenn dann im Umkehrschluss im Dezember zu viel angerechnet wurde steht dir dort eine Nachzahlung zu.
 

nemesiz

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ok, betrifft nur den Dezember wo ich weniger habe als von der Krankenkasse berechner , durch die Splittung der Krankmeldungen. In den Anderen Monaten davor ist es sogar wieder so dass in den Zahlmonaten mehr kam.
Beitrag wurde automatisch zusammengefĂŒhrt:

Der Zufluss ist im Januar und wird auch da angerechnet. Wenn dann im Umkehrschluss im Dezember zu viel angerechnet wurde steht dir dort eine Nachzahlung zu.
tja, so ist es,
das Problem ist jetzt nur dass dann eben wieder im November viel viel mehr auf kam als berechnet.
Da kamen dann z.B. 2x 800,- , einmal am Anfang des Monats fĂŒr Oktober und am Ende fĂŒr den November.

Tja, was nun tun, das ist ja alles gerade beim System Krankengeld, wenn man imemr wieder neue Krankmeldungen rbaucht und jede eine Bearbeitungszeit benötigt total bescheiden.

Lege ich jetzt nur den Dezember vor, wÀre es ja alles rechtens, nachvollziehbar und ehrlich, könnte aber wieder nur wegen den ZeitrÀumen der Vormonate Probleme machen.
Kein Wunder dass da der SB auch kurz vorm aufgeben ist.
 

HermineL

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Du musst das exakt ausrechnen aber nicht nachdem fĂŒr welchen Monat etwas gezahlt wurde sondern wann es zugeflossen ist. Evtl. hast diu dann jetzt im Januar zuviel aber im Dezember oder auch einem anderen Monat zuwenig. Da ein Auge drauf zu haben und das was das JC da berechnet nachzurechnen kann Bares wert sein.
 

nemesiz

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Du musst das exakt ausrechnen aber nicht nachdem fĂŒr welchen Monat etwas gezahlt wurde sondern wann es zugeflossen ist. Evtl. hast diu dann jetzt im Januar zuviel aber im Dezember oder auch einem anderen Monat zuwenig. Da ein Auge drauf zu haben und das was das JC da berechnet nachzurechnen kann Bares wert sein.
ich merke es gerade.....

Also Fakt sind die 1150 was die Krankenkasse angibt.
Lohn wurde vor der Krankheit immer mit 1350 Berechnert und auch jetzt wieder.

Februar 2020 - 1350 Gehalt + 120 Aufstockung (Geplant)
Januar 2020 - Gehalt + 400 KK (was aber fĂŒr Dezember noch galt)
Dezember 2019 - 920 KK
November - 1600 KK
Oktober - 800 KK
September - 1150 KK
August - 1535 KK
Juli - 1470 KK
Juni - Gehalt 790 + 30 KK

Mai - Gehalt 1350 + 120 Aufstockung

Kann da noch einer sagen ob ich nun wegen ĂŒberprĂŒfung am Freitag dort antanzen soll und ob da was nun zu meinen Gunsten rausspringt oder lieber alles so lassen und sehen wie man aus dem Mist heraus komt?
 

Helga40

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Sind die Bescheide bereits endgĂŒltig oder steht da irgendwo was von vorlĂ€ufig und § 41a SGB II? Von wann bis wann war/ist der aktuelle Bewilligungsabschnitt? Gab es Änderungsbescheide und wenn ja: weswegen?

Das JC hat Krankengeld mit 1150 Euro angerechnet und dein Fettdruck zĂ€hlt jetzt den tatsĂ€chlichen Zufluss auf, der aber vom JC noch nicht berĂŒcksichtigt wurde? HĂ€ttest du dann im Oktober mit den nur 800 Euro Krankengeld nicht schon dasselbe Problem wie jetzt gehabt?

Btw: eigentlich ist das doch noch dasselbe Problem wie hier:


Wieso noch ein Thread?
 
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nemesiz

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ja das gehört dazu, genau das ist jetzt geprĂŒft worden mit dem Endergebnis dass ich nichts mehr bekomme eben wegen dem Zufluss.

Dass man da nun aber weiter zurĂŒck schauen muss und mehr prĂŒfen, das war mir nciht bewusst und wurde vom Amt auch nicht wirklich kommuniziert.

Ist halt die Frage ob ich jetzt mit den genannten Summen am Ende wieder irgendwas zu viel habe und RĂŒckzahlen muss oder mir noch was zusteht.aber
Alle Bescheide waren immer VorlÀufig und sind es auch weiterhin (schwankendes Gehalt, von 1250 - 1450, vor dem Krankengeldbezug und ab jetzt wieder).

Auf die Frage ob ich nicht auch im KK Bezug dann Geldprobleme hatte, ...
ja,
aber ich habe und hatte ja eine große Überzahlung vom Jobcenter (liegtnun beim JC Inkasso) so dass ich immer etwas davon abgreifen konnte.
Nur das Thema ist soweit durch, das liegt ja beim JC Inkasso und hat nix mehr mit dem JC direkt zu tun.

Habe halt jetzt bammel dass ich nun die AuszĂŒge vorlege und es dann doch heisst, oha ne ne wir bekommen sogar von ihnen etwas.
 

Helga40

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Wenn die Bescheide vorlĂ€ufig sind, erfolgt nach Ende des Bewilligungszeitraums eine endgĂŒltige Festsetzung. Die Frage, von wann bis wann der Bewilligungszeitraum geht, hast du ja nicht beantwortet.

Du solltest dir errechnen, ob du bei der endgĂŒltigen mit einem Durchschnittseinkommen oder mit dem tatsĂ€chlichen monatlichen Einkommen besser fĂ€hrst. Grob ĂŒberblickt ist dein Krankengeld in den 6 Monaten aber wesentlich höher gewesen als 1150 Euro:

1470+1535+1150+800+1600+920+400=7875 Euro
7875 : 6 Monate = 1312,50 Euro?!

Ich fĂŒrchte, dass da ggf. noch eine RĂŒckforderung auf dich zukommt.
 

nemesiz

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ja, tut mir leid ich verliere immer mehr den Überblick. ich denke dass es dem Amt genau so geht und man einfach keinen Bock mehr hat. Ich habe da nun gesehen dass die Summen nicht ganz stimmen da hier auch noch ALG2 geflossen ist, hieraus entstand auch die hohe Überzahelung.

Je mehr man das durchrechnet und erforscht desto verwirrender wird es.

Ich rechne nochmal seit Krankheitsbeginn die Summen und liste sie auf, dann kann nochmal jemand drĂŒber schauen ob ich damit nochmal zum Amt soll oder ob ich das ganze mit dem zu wenigen Geld im Januar/Februar einfach irgendwie aussitze.

So, ich muss damit auch nochmal zur Krankenkasse weil alleine deren Bescheide nicht vollstÀdnig und wirr sind. Das ist alles einfach echt schlimm gelaufen.

Im Krankengeld
Op Termin
Op Abgesagt
Urlaub
Im Krankengeld
Urlaub
Krankengeld
Op
Im Krankengeld

ich hÀtte einfach durchgÀngig daheim bleiben sollen


Das alles muss von allen Stellen nochmal durchgekaut werden, ich kann nur sagen wenn man mit der Geschichte bei der Krankenkasse ist herrscht erstmal Verwirrung, selbiges in der Perosnalabteilung und auch auf dem Amt.

Zu den Finanzen, ich kann es nur mal so auflisten und so genua wie möglich erklÀren:

MonatAmtGehaltKrankenkasse
05106,911440
06106,91789,7736,36
07716,23862,07
0834001535,60
09100,71882,97
10100,71806,19
11100,711574,08
12108,71921,36
01130,41953,01460,70

Wie erwĂ€hnt, Monat 01 ist das Krankenkassengeld eigentlich fĂŒr Dezember aber fließt halt leider als Lohn mit in den Januar.

Die Summe von 3400,- im Monat 08 vom Amt entstand dadurch dass das Amt erstmal nicht wusste was sie wie berechnen sollten. Damit ich erstmal keine
Geldprobleme in der Krankheitszeit habe, haben sie diese Summe ĂŒberwiesen wovon ich laut Amt zum letzten Stand 2800 zurĂŒckzahlen muss (diese hatte ich sogar eine Recht lange Zeit noch ĂŒbrig).

Von diesen 2800 habe ich immer wieder etwas abgreifen mĂŒssen (Fixkosten von 1200,- im Monat, Medikamente, Behandlungskosten). Genau das wollte ich jetzt im Januar eben vermeiden (da inzwischen nicht mehr viel da ist).
Dies ist aber erstmal eine andere Geschichte.

Ob mir nun eben noch eine Nachzahlung zusteht oder ich gar zuviel Krankengeld bekommen habe bzw. vom Amt zuviel Aufstockung, da steige ich nicht mehr durch (die Bescheide der Krankenkasse liegen zwischen 37-39 Euro fĂŒr jeweils 30 Tage im Monat).

Falls das irgendwie noch wichtig ist, die aktuelle Miete belÀuft und belief sich immer auf +- 810 Euro warm.

Ab nÀchsten Monat lÀuft das Gehalt wieder mit +- 1400 weiter, da stimmt dann erstmal alles wieder.
 

Helga40

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Womit immer noch unklar ist, von wann bis wann dein aktueller Bewilligungsabschnitt jetzt ist. Ich glaube, das frage ich jetzt zum dritten Mal. Da gemeinhin eine vorlĂ€ufige Bewilligung nur fĂŒr 6 Monate erfolgt, du auch schon Erstattung fĂŒr z. B. August 19 leistest, dĂŒrften viele der von dir aufgezĂ€hlten Monate fĂŒr die kommende endgĂŒltige Festsetzung keine Rolle spielen.

Deine bisherigen Threads litten bereits stark unter deiner Unstrukturiertheit, versuche doch bitte einfach, relevante Fakten zu liefern. Die AufzĂ€hlung mit OP, nicht OP usw. ist doch erstmal völlig unrelevant fĂŒr die Frage, wie das zugeflossene Einkommen zu berĂŒcksichtigen ist. Auch die Bescheide der Krankenkasse sind doch egal, es kommt - wie dir offensichtlich auch bekannt ist - nur auf den Zufluss an.
 

nemesiz

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ok, mir ist schon klar was ihr lesen wollt nur da musst auch erstmal durchblicken. Im Grunde habe ich monatlich neue vorlĂ€ufige Bescheide, Änderungen und Aufhebungen. Ich versuche das mal zu sortieren.

Erst gestern kam ja wieder eine Aufhebung/Änderung wo ZeitrĂ€ume nachtrĂ€glich geĂ€ndert wurden.

Ich werde das mal sortieren so gut ich es kann und dann posten.
Ich kann nur sagen dass vor dem Krankengeldbezug die Bewilligungen (vorlĂ€ufig) so um die 1350 zu berĂŒcksichtigendes Einkommen waren, wĂ€hrend des Krankengeldbezuges um die 1150 zu berĂŒcksichtigendes Einkommen aus dem Krankengeld.

Als Beispiel (gestern eingetroffen):

Die ergangenen Bescheide vom 19.06.2019, 09.08.2019, 02.09.2019 und 23.11.2019 werden aufgehoben.
Leistungen werden nach...... vorlÀufig vom 01.01.2020 bis 31.01.2020 in folgender Höhe bewilligt.
116,70-
nachtrÀgliche Auszahlung 7,99-

Berechnung
Januar
Gesamtbedarf 1230,41-
Einkommen: 1337,95-
Netto: 953,01-
Freibetrag: 300,-
Zwischensumme Einkommen: 653,01-
Krankengeld: 460,70-
BerĂŒcksichtigtes Einkommen: 1113,71-



Hier noch einer vom 02.09.2020:

Die bisher in diesem Zusammenhang ergangenen Bescheide vom 09.08.2019, 30.07.2019, und 19.06.2019 ...aufgehoben.
vorlÀufig vom 01.10.20119 bis 31.01.2020 vorlÀufig Bewillig
100,71-

Berechnung
Oktober bis Januar
Gesamtbedarf 1222,41
Einkommen 1151,70
AbzĂŒglich Absetzung vom Gesamteinkommen 30,-
BerĂŒcksichtigtes Gesamteinkommen 1121,70-


welche Bescheide genau wĂ€ren nun wichtig? Jeder im Krankengeldbezug? Dann wĂŒrde ich die Posten. Wie gesagt ich sortiere alles immer gewissenhaft und normalerweise bin ich auch in Sachen ALG2 ganz gut aber hier blickt man nicht mehr durch.
 

Helga40

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Ich frage jetzt zum vierten Mal: was ist der aktuelle Bewilligungsabschnitt?! Nochmal frage ich nicht, ich kann meine Freizeit auch echt besser verplempern.
 

nemesiz

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Ich frage jetzt zum vierten Mal: was ist der aktuelle Bewilligungsabschnitt?! Nochmal frage ich nicht, ich kann meine Freizeit auch echt besser verplempern.
was meinst du bitte damit?

Ich habe Dir doch meine Bescheide mitgeteilt.
Meinst du das mit aktuellem Abschnitt?

Ab Februar 2020 ist es bis Juli 2020:

VorlÀufig
Bedarf 1230,41-
Einkommen 1790,66- Brutto
Einkommen 1400,- Netto
zu berĂŒcksichtigendes Gesamteinkommen 1100,-

Auszahlung 130,-
 
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Helga40

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Ich meine den Abschnitt, wo dir jetzt Geld fehlt oder eben nicht, wenn man Überzahlungen und Nachzahlungen saldiert. Also war der Bewilligungszeitraum wohl von August bis Januar. Demnach mĂŒsste demnĂ€chst die endgĂŒltige Festsetzung dafĂŒr kommen. Du musst jetzt nur schnell entscheiden, ob du mit Durchschnittseinkommen oder tatsĂ€chlichem monatlich zugeflossenen Einkommen gerechnet haben willst. Aber angesichts dieser 3400 Euro im August (die ich fĂŒr völlig unverstĂ€ndlich halte, war da ein Darlehen mit dabei, rechnerisch können sich 3400 Euro Bedarf fĂŒr einen Monat gar nicht ergeben haben) bist du wohl eher ĂŒberzahlt, egal, wie man rechnet.
 

nemesiz

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Ich meine den Abschnitt, wo dir jetzt Geld fehlt oder eben nicht, wenn man Überzahlungen und Nachzahlungen saldiert. Also war der Bewilligungszeitraum wohl von August bis Januar. Demnach mĂŒsste demnĂ€chst die endgĂŒltige Festsetzung dafĂŒr kommen. Du musst jetzt nur schnell entscheiden, ob du mit Durchschnittseinkommen oder tatsĂ€chlichem monatlich zugeflossenen Einkommen gerechnet haben willst. Aber angesichts dieser 3400 Euro im August (die ich fĂŒr völlig unverstĂ€ndlich halte, war da ein Darlehen mit dabei, rechnerisch können sich 3400 Euro Bedarf fĂŒr einen Monat gar nicht ergeben haben) bist du wohl eher ĂŒberzahlt, egal, wie man rechnet.
Sorry, erstmal danke, hier nochmal bissl text nur um noch bisschen was zu erklÀren, ist aber eher schwierig.

Also, ich habe jetzt mal die 7 Monate zusammengerechnet bei welcher die Arge von 1150,- Einkommen ausging.
Bekommen habe ich in diesen 7 Monaten aber zusammengerechnet weniger!
Ob das so richtig ist, das ist die Frage oder ob ich mich da vertan habe.

Die 3400 kann ich dir erklÀren.

Da die ganzen Bescheide der Krankenkasse sowie die Abrechnungen vom Arbeitgeber gefehlt haben bzw auf sich warten liesen, das Jobcenter erstmal auch mit der Nachberechnung von zu viel gezahlten Krankheitstagen nicht klar kam, mir aber Geld fehlte und niemand wusste wann die Bescheide kommen hat die Arge mir eben
1200
1100
1100
ĂŒberwiesen mit der Info, zahlen und leben sie erstmal und dann berechnen wir irgendwann.
Von dieser Summe will die Arge 2800 wieder zurĂŒck da diese zu viel waren (das ist aber vom Jobcenter an das JC Inkasso abgetreten).

Dieses Geld musste ich halt auch angreifen weil, wie ja ersichtlich, rechnete man bei mir mit 1150,- Einkommen,
ich habe aber alleine 1200-1250 Fixkosten jeden Monat (ja ich lebe nicht gerade gut trotz Vollzeitjob).
Das sollte sich dieses Jahr Àndern (die Ausgaben) aber da macht mir nun eben die 2800er Summe einen Strich durch die Rechnung und erst recht der Januar.
Daher meine ganze Fragerei ob ich da noch irgendwas rausbekommen kann/konnte.

Wie gesagt, das ganze Konstrukt ist so verwirrend dass selbst die SBs und die Krankenkassen Menschen Kopfweh bekommen, selbst de Personalabteilung. Alles was ungĂŒnstig ist kam da halt auf einmal zusammen.

Mein SB hat mir nun angeboten alle KontoauszĂŒge (ab Krankengeld) mal zu ĂŒberprĂŒfen und dann zu schauen was nun wirklich am Ende raus kommt,
- mal kam mehr als vom Amt angenommen,
- mal kam weniger.

Kann nun passieren dass wenn man alles errechnet (hier mal zu viel, hier mal weniger) mir doch noch was zusteht (laut meiner Rechnung ja)
kann aber auch nach hinten losgehen (dann wÀre aber alles richtig geklÀrt)
 

Helga40

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Du kannst nicht mit 7 Monaten rechnen, wenn der Bewilligungszeitraum nur 6 Monate ist. Das Krankengeld in den 6 Monaten ist durchschnittlich 1030,15 Euro. Dazu kommt noch der anteilige Lohn.

Dass von den 3600 Euro im August schon was zurĂŒck gefordert wird, deutet darauf hin, dass da eine (darlehensweise) Bewilligung außerhalb der vorlĂ€ufigen Bewilligung lief. Deshalb kann ich nicht abschĂ€tzen, ob du jetzt eine Nachzahlung zu erwarten hast. Wenn die 3600 Euro außerhalb liefen, dann deutet es auf eine Nachzahlung hin, was ja auch die Aussage des JC "dann mindert sich die Forderung der 2800 Euro" bestĂ€tigen wĂŒrde.

Wenn es kein (teilweises) Darlehen war, wĂŒrde ich gern den Augustbescheid sehen, mit dem die 3600 Euro bewilligt wurden und den Bescheid, mit dem die 2800 Euro zur Erstattung verlangt werden.

Dass du angesichts der 2800 Euro Schulden etwas von einer eventuellen Nachzahlung ausbezahlt bekommst, glaube ich jedenfalls nicht. Und nach deiner Aussage ist ja auch noch Geld von dieser unerklĂ€rlich hohen Auszahlung ĂŒbrig, so dass jetzt auch keine Notlage bei dir eintritt.
 

nemesiz

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Du kannst nicht mit 7 Monaten rechnen, wenn der Bewilligungszeitraum nur 6 Monate ist. Das Krankengeld in den 6 Monaten ist durchschnittlich 1030,15 Euro. Dazu kommt noch der anteilige Lohn.
......

betreffend Krankengeldbezug, ich war ja von 01.06. bis 31.12 im Bezug
Das sind doch dann 7 Monate in denen Krankengeld geflossen ist oder rechne ich da falsch?

Augustbescheid,
tja nicht auffindbar trotz Ordnung (ich habe aber ganz viele Änderungsbescheide ĂŒber den ganzen Zeitraum, ohne Berechnungen, nur mit ner Änderung auf der ersten Seite).
Werde aber nochmal alles durchsuchen. Manchmal glaube ich dass der SB auch nicht mehr weiss was er macht, ich habe Ende 2018 z.b. ganz viele Bewilligungsbescheide von 2018 zugesendet bekommen.
Ich habe aber vom 16.10 den Bescheid zur Aufhebung, Erstattung und Zahlungsaufforderung ĂŒber die besagten 2800,-.

Das war kein Darlehen, das war eine Überzahlung, das JC hat sozusagen einfach mal weil ich sagte ich weiss nicht was wann wie kommt jeweils 1200,- ĂŒberwiesen damit ich nicht in irgend einen Verzug komme.

Wenn Du möchtest und das hilft kann ich diesen mal abtippen.

PS: Betreffend der RĂŒckzahlung der 2800,-
das lĂ€uft anders, das JC direkt hat so damit nichts mehr zu tun (also dass da ggf. Leistungen einbehalten oder gekĂŒrzt werden) da dieser Betrag (hatte ich so aber auch noch nie) an das JC Inkasso abgetreten wurde. Laut JC lĂ€uft das automatisch ab einem bestimmten Betrag.

Wenn ich z.B. beim JC deswegen irgendwas absprechen will sind die nicht zustÀndig, auch das JC Inkasso hat nichts mit meinem Bedarf, den laufenden Leistungen usw zu tun.
 

Helga40

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Das sind doch dann 7 Monate in denen Krankengeld geflossen ist oder rechne ich da falsch?
Ja. Es geht immer um EinkommenszuflĂŒsse im jeweiligen Bewilligungsabschnitt. Egal, wie lange du was bekommen hast.


ich habe Ende 2018 z.b. ganz viele Bewilligungsbescheide von 2018 zugesendet bekommen.
Nochmal die Bitte: konzentriere dich auf das eigentliche Problem. Was 2018 war, ist doch völlig egal.


Ich habe aber vom 16.10 den Bescheid zur Aufhebung, Erstattung und Zahlungsaufforderung ĂŒber die besagten 2800,-.
Ich wĂŒrde den lieber sehen. Nicht abgetippt.


jeweils 1200,- ĂŒberwiesen damit ich nicht in irgend einen Verzug komme.
Was soll denn 'jeweils' sein? FĂŒr nur August wĂ€re einmalig, nicht 'jeweils'. Ehrlich, das macht alles nur noch schwieriger.


Betreffend der RĂŒckzahlung der 2800,-
das lĂ€uft anders, das JC direkt hat so damit nichts mehr zu tun (also dass da ggf. Leistungen einbehalten oder gekĂŒrzt werden) da dieser Betrag (hatte ich so aber auch noch nie) an das JC Inkasso abgetreten wurde. Laut JC lĂ€uft das automatisch ab einem bestimmten Betrag.
Glaube mir, das JC hat noch ganz viel mit der Forderung zu tun. Es ist und bleibt die Forderung des JC, Recklinghausen arbeitet nur im Auftrag. Und wenn das JC zu saldierende Nachzahlungen mit der Forderung verrechnet, ist das völlig legitim.
 

nemesiz

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Ja. Es geht immer um EinkommenszuflĂŒsse im jeweiligen Bewilligungsabschnitt. Egal, wie lange du was bekommen hast.




Nochmal die Bitte: konzentriere dich auf das eigentliche Problem. Was 2018 war, ist doch völlig egal.




Ich wĂŒrde den lieber sehen. Nicht abgetippt.




Was soll denn 'jeweils' sein? FĂŒr nur August wĂ€re einmalig, nicht 'jeweils'. Ehrlich, das macht alles nur noch schwieriger.




Glaube mir, das JC hat noch ganz viel mit der Forderung zu tun. Es ist und bleibt die Forderung des JC, Recklinghausen arbeitet nur im Auftrag. Und wenn das JC zu saldierende Nachzahlungen mit der Forderung verrechnet, ist das völlig legitim.
Also wie gesagt August finde ich nicht, ich habe fĂŒr einen gewissen Zeitraum nur ganz viele Änderungsbescheide aber ohne Berechnungen darauf. Ob ich wirklich was fĂŒr August habe kann ich so nicht sagen, trotz guter Ordnung fehlt wohl doch etwas.

Den Bescheid zur Aufhebung bzw. der Überzahlung habe ich und scanne ihn jetzt mal ein. Wichtig ist hier dass Zeitgleich hierzu noch ein Brief kam in dem dann stand dass ich wieteres wegen der RĂŒckzahlung mit dem Inkasso klĂ€ren soll da dies wie erwĂ€hnt abgetreten wurde.

Wundert mich nur echt dass beide Seiten sagten dass nun nur noch das Inkasso etwas damit zu tun hat und das absolut unabhÀngig von meinen Leistungen nun lÀuft.
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Hier mal der Bescheid hierzu.

So, jetzt unabhÀngig von dem allen und diesem Betrag, den wir da ja nicht mit einfliesen lassen weil das JC und mien SB diesen nicht will sondern das Inkasso,
sollte ich nochmal alle KontoauszĂŒge vorlegen und habe ggf etwas davon wenn das Amt sieht wann was von der KK einging oder wĂ€re das eine doofe idee?

Was genau von wem einging und wieviel habe ich ja aufgelistet in der einen Tabelle.

Es steht mir nun frei ob mein SB sich das anschauen soll oder nicht, er wĂŒrde nochmal um zu sehen ob ich irgendwie doch noch eine Nachberechnung und Auszhalung bekomme oder ob es doch ggf. zuviel gab.
 

AnhÀnge:

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Helga40

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Geh zum Anwalt. Wenn die ursprĂŒnglichen Bescheide vom 7.1. und 19.6. tatsĂ€chlich vorlĂ€ufig waren, ist der Aufhebungs- und Erstattungsbescheid rechtswidrig. Bei einer vorlĂ€ufigen Bewilligung muss immer erst eine endgĂŒltige Festsetzung erfolgen und dann darf erst zurĂŒck gefordert werden, vgl. BSG
Urteil vom 29.4.2015, B 14 AS 31/14 R:


Und beantrage im Übrigen die endgĂŒltige Festsetzung der 2 letzten Bewilligungsabschnitte zu den Bescheiden vom 7.1. und 19.6.
 

nemesiz

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Geh zum Anwalt. Wenn die ursprĂŒnglichen Bescheide vom 7.1. und 19.6. tatsĂ€chlich vorlĂ€ufig waren, ist der Aufhebungs- und Erstattungsbescheid rechtswidrig. Bei einer vorlĂ€ufigen Bewilligung muss immer erst eine endgĂŒltige Festsetzung erfolgen und dann darf erst zurĂŒck gefordert werden, vgl. BSG
Urteil vom 29.4.2015, B 14 AS 31/14 R:


Und beantrage im Übrigen die endgĂŒltige Festsetzung der 2 letzten Bewilligungsabschnitte zu den Bescheiden vom 7.1. und 19.6.
echt?
also ich habe seit fast 4 Jahren nur vorlÀufige da sich mein Gehalt alle Monat bis alle zwei/drei Monate Àndert.

Sprich ich habe nur entweder vorlÀufige Bescheide mit Berechnung, vorlÀufige ohne Berechnung (also wirklich nur eine Seite wo vorne drauf steht was ich nun bekomme und mehr nicht, hinten nur blahblah).

Habe jetzt nochmal geschaut, nachvollziehbar seit 01.01.2019 nur vorlĂ€ufige Bescheide und Änderungensbescheide die auch wieder nur VorlĂ€ufig sind.

Ok also da wÀre dann vom JC etwas falsch ok,
allerdings ist und war mir klar dass wenn die mir als Notlösung erstmal 2800 Euro geben ich diese auch zurĂŒckzahlen muss wenn die zusĂ€tzlich zu dem was mir wirklich zusteht gezahlt wurden.

Das ist nicht so das Problem, auch wenn man da dann wohl mal drĂŒber reden muss wenn der Ablauf so falsch ist.


Worum es mir jetzt aber erstmal bevorzugt geht ist halt ob fĂŒr den Krankengeldbezugszeitraum mir noch was zusteht oder eher dem Amt weil die zuviel gezahlt haben.
Laut dir ist es ja eher so dass ich mehr Krankengeld bezogen habe als das JB berechnet hat, habe ich das richtig verstanden?
Ich kam nÀmlich wie gesagt auf weniger, aber bei dem ganzen Terz kann ich mich da auch echt vertan haben.

Geht echt nur darum jetzt ob er nochmal schauen soll ob mir noch was ausgezahlt werden kann.
 
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