Habe die Abrechnung meiner ZAF erhalten und Fragen dazu. Wer kann helfen? (1 Betrachter)

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Slave4ZA

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Ich bin seit kurzem bei einer Zeitarbeitsfirma eingestellt. Mein Arbeitsvertrag ist am IGZ-Vertrag gebunden.
Nun habe ich die ersten Abrechnungen erhalten und es stellen sich mir einige Fragen. Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.

1.
An den Tagen, an denen ich kein Arbeitseinsatz erhalte, ich jedoch der ZA zur Verfügung stehe, muss ich entweder einen Antrag auf bezahlte Freistellung unter Abzug vom Zeitkonto unterschreiben, Aufforderung zur Unterschrift von der ZA erfolgte bislang immer im Nachhinein -oder es werden geleistete Überstunden rübergeschoben/ verrechnet.

2.lt ZA kann das Zeitkonto nicht unter 21 Stunden kommen. Heißt das, das ich auch dann Geld erhalte, auch wenn ich nicht arbeite und keine Überstunden mehr habe? Sprich müsste jeder Werktag mit 6 Stunden (da Teilzeitvertrag) abgerechnet werden?

3.
Einsatzort liegt weiter als die Strecke zur ZA. ZA sagt, die Mehrkilometer zum Einsatzort werden erst ab 20 Kilometer erstattet.

4.
Einsätze werden fast immer erst ein Tag vorher oder am Einsatztag bekannt gegeben (Früh/Spät/Nachtschicht, alles ist mgl.)

5. Fahrtweg ist keine Arbeitszeit (,obwohl es hier schon mal bis zu 1,5 h pro Strecke kommen kann) ?


Soweit meine Fragen zum Verfahren ZA .

Wäre super, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.

Danke!
 

Zeitkind

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AW: ZA Vergütung

Ich bin seit kurzem bei einer Zeitarbeitsfirma eingestellt. Mein Arbeitsvertrag ist am IGZ-Vertrag gebunden.
Herzlichen Glückwunsch :icon_klatsch:

zu 1. Was ist hier die Frage?

zu 2. Kannst Du hier nachlesen oder ggf. im AV oder Deinem IGZ-Tarifvertrag.

zu 3. Hast Du doch unterschrieben oder ist das nicht Bestandteil des Vertrages?.

zu 4. siehe zu 3. Für Deine Flexibilität hast Du doch hoffentlich einen hohen Lohn gefordert? :icon_kinn:

zu 5. siehe 3.
Wäre super, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.
Wie sollen wir denn helfen, wenn Du Dich dazu hergibst? Und Du bist Dir dessen ja auch bewußt, wie Dein Nick vermuten läßt.
Aber vielleicht ist es gut, Erfahrungen (auch schlechte) zu machen, sonst lernt man ja nix, gelle? :wink:
 

qwertz123

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AW: ZA Vergütung

Was soll man zu dir noch großartig schreiben außer
seh zu dass du aus der Zeitarbeit so schnell wie möglich wieder rauskommst (krank, langsam arbeiten etc...) und dann mach nie wieder so einen Blödsinn.
Dass ist meine Hilfe.
 

enigma

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AW: ZA Vergütung

1.
An den Tagen, an denen ich kein Arbeitseinsatz erhalte, ich jedoch der ZA zur Verfügung stehe, muss ich entweder einen Antrag auf bezahlte Freistellung unter Abzug vom Zeitkonto unterschreiben, Aufforderung zur Unterschrift von der ZA erfolgte bislang immer im Nachhinein -oder es werden geleistete Überstunden rübergeschoben/ verrechnet.
Da du bestimmt schon deine Entscheidung bereust und du dich jetzt gerne kündigen lassen würdest, helfe ich dir natürlich gerne :wink:

Wenn ich deine erste Frage richtig verstehe, kommt dir doch das Gehabe der ZAF selber etwas komisch vor.

Den Antrag braucht man nur, wenn du Tage frei haben willst und dazu deine Überstunden opfern möchtest. Aber doch nicht, wenn deine ZAF keinen Einsatz für dich hat.

Deshalb unterschreibst du beim nächsten mal nichts mehr, meldest dich aber jeden Tag ( ohne Einsatz ) bei der ZAF und machst deutlich das du unbedingt arbeiten willst, also verfügbar bist.

In der Theorie muss dir deine ZAF jeden Tag voll vergüten, auch wenn die keinen Entleiher für dich finden und du Zuhause rumsitzt. Dafür deine Überstunden zu nehmen ist nicht erlaubt. (Annahmeverzug des Verleihers)
Außer natürlich du unterschreibst so komische Anträge "freiwillig".

In der Praxis wirst du gekündigt, wenn du deren spiel nicht mitmachst.
Da du ja sicherlich nicht weiterhin Slave4ZA heißen willst, hast du jetzt dein Ziel erreicht.:icon_daumen:
 

arbeitslos in holland

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AW: ZA Vergütung

hätte ich das mißvergnügen für eine halsabscheiderische dt. ZAF zu malochen, würde ich den vertrag unterschreiben und die drecksbude ein halbes jahr später beim EuGH auf "equal pay" verklagen !

spare ich mir den ganzen rechtsweg mit den bekloppten dt. richtern !
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
AW: ZA Vergütung

1.
An den Tagen, an denen ich kein Arbeitseinsatz erhalte, ich jedoch der ZA zur Verfügung stehe, muss ich entweder einen Antrag auf bezahlte Freistellung unter Abzug vom Zeitkonto unterschreiben, Aufforderung zur Unterschrift von der ZA erfolgte bislang immer im Nachhinein -oder es werden geleistete Überstunden rübergeschoben/ verrechnet.
Du musst dort gar nichts unterschreiben.
Und von deinen Überstunden haben die die Finger zu lassen.
2.lt ZA kann das Zeitkonto nicht unter 21 Stunden kommen. Heißt das, das ich auch dann Geld erhalte, auch wenn ich nicht arbeite und keine Überstunden mehr habe? Sprich müsste jeder Werktag mit 6 Stunden (da Teilzeitvertrag) abgerechnet werden?
minus 21 Stunden ist die Untergrenze, nachzulesen im Manteltarifvertrag § 3.2.2.
Und das Nichteinsatzzeiten bezahlt werden müssen ist ohnehin gesetzlich geregelt. Hält sich bloß keine ZAF dran.
---> AÜG § 11 Abs. 4 Satz 2
3.
Einsatzort liegt weiter als die Strecke zur ZA. ZA sagt, die Mehrkilometer zum Einsatzort werden erst ab 20 Kilometer erstattet.
Wenn du das so unterschrieben hast ... ?
4.
Einsätze werden fast immer erst ein Tag vorher oder am Einsatztag bekannt gegeben (Früh/Spät/Nachtschicht, alles ist mgl.)
---> TzBfG § 12
5. Fahrtweg ist keine Arbeitszeit (,obwohl es hier schon mal bis zu 1,5 h pro Strecke kommen kann) ?
Hätte im Arbeitsvertrag geregelt sein müssen.
In krassen Fällen könnte man evtl. versuchen das einzuklagen.
Im Tarif steht dazu nichts.
 

AnonNemo

Super-Moderation
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AW: ZA Vergütung

Hätte im Arbeitsvertrag geregelt sein müssen.
In krassen Fällen könnte man evtl. versuchen das einzuklagen.
... auf der Grundlage des

Aufwendungsersatz nach § 670 BGB
https://www.elo-forum.org/zeitarbeit-firmen/penetrante-leihbude-erbitte-hilfe-123227/index24.html#post1723569 #718

Zeitarbeit und Fahrtkostenersatz | Suite101

aus ChefDuzen meinte:
  1. Die einfache Fahrt von der Wohnung zum Arbeitgeber wird in der Regel nicht vom Arbeitgeber bezahlt, sondern in der Steuererklärung geltend gemacht.
  2. Die Hin- und Rückfahrten zwischen dem Standort des Arbeitgebers und dem Kunden sind auch für Leiharbeiter Dienstreisen, deren Fahrtosten von den Zeitarbeitsunternehmen auf Grund des § 670 BGB erstattet werden müssen.
  3. laut Urteil des LAG Köln vom 24.10.2006 sind bei Leiharbeiter auch die Fahrtzeiten als Arbeitszeit zu entlohnen!

Dazu gibt es bereits 2 Urteile des LAG Köln vom 15.11.2002 und vom 24.10.2006:

LAG Köln Az. 4 Sa 692/02 v. 15.11.2002 Urteil meinte:
"..Leitsatz:
Ein Leiharbeitnehmer hat mangels anderweitiger vertraglicher Regelung einen Anspruch auf Erstattung der ihm tatsächlich entstandenen Fahrtkosten, soweit die Reisekosten zu dem Arbeitsort, den der Verleiher ihm zuweist, die für die Reise von der Wohnung zur Geschäftsstelle des Verleihers übersteigen..."
https://openjur.de/u/92404.html
LAG Köln Az. 13 Sa 881/06 v. 24.10.2006 Urteil meinte:
41 Der Kläger als Leiharbeitnehmer hat Anspruch auf Erstattung der Kosten für die Fahrten auf Weisung der Beklagten von deren Betriebssitz zum Einsatzort des Entleihers. Ein Leiharbeitnehmer hat mangels anderweitiger vertraglicher Regelung einen Anspruch auf Erstattung der ihm tatsächlich entstandenen Fahrtkosten, soweit die Reisekosten zu dem Arbeitsort, den der Verleiher ihm zuweist, die Kosten für die Reise von der Wohnung zur Geschäftsstelle des Verleihers übersteigen (LAG Köln 15.11.2002 - 4 Sa 692/02 - LAGE § 670 BGB Nr.14). Die jeweilige Anreise des Leiharbeitnehmers zum Entleiher stellt zwar einen Teil seiner eingegangenen Arbeitspflicht dar, die hiermit verbundenen Aufwendungen sind aber nicht durch den normalen Vergütungsanspruch abgegolten. Vielmehr ist bei den Fahrten zur täglichen Aufnahme der Arbeit bei Entleihern zu berücksichtigten, dass die hiermit verbundenen Fahrkosten ausschließlich auf Veranlassung und im Interesse des Verleihers entstehen und vom Leiharbeitnehmer nicht (z.B. durch Verlegung des Wohnsitzes in die Nähe der Arbeitsstelle) beeinflusst werden können (vgl. Ulber, AÜG 3. Auflage, Rn. 53 a). Die Pflicht zum Aufwendungsersatz umfasst jedoch grundsätzlich nur die Fahrtkosten von der Betriebsstätte zum Einsatzort. Denn die Ausgaben für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gehören zum persönlichen Lebensbedarf, der nach allgemeiner Auffassung zum persönlichen Lebensbedarf gehört, der von der Vergütung zu bestreiten ist (vgl. Küttner/Griese, Personalbuch 2006, Aufwendungsersatz Rn. 2 m.w.N.).
46 Der Kläger hat Anspruch auf Vergütung der Fahrtzeit als Arbeitszeit in Höhe von 758,54 EUR brutto für die Monate August bis November 2005.
49 Mit dem Arbeitsgericht ist davon auszugehen, dass die Fahrtzeit des Klägers als Arbeitszeit anzusehen ist, in der dieser für die Beklagte eine "Dienstleistung" (Arbeit) erbracht hat. Für die Frage, ob eine Dienstleistung vorliegt, kommt es nicht darauf an, ob die betreffende Tätigkeit "Arbeitszeit" im Sinne von § 2 Abs. 1 Arbeitszeitgesetz ist. Arbeit iSv § 612 BGB ist vielmehr jede Tätigkeit, die der Befriedigung eines fremden Bedürfnisses dient (BAG, 11.10.2000 - 5 AZR 122/99 - AP Nr. 20 zu § 611 BGB Arbeitszeit). Demnach ist die Zeit, die ein Arbeitnehmer über die regelmäßige Arbeitszeit hinaus im Interesse des Arbeitgebers aufwendet, Arbeitszeit (BAG, 03.09.1997 a.a.O.; MüArbR-Blomeyer, a.a.O. Rn. 108, 109 m.w.N.). Auch die Fahrtzeit eines Leiharbeitnehmers, der zur Erfüllung seiner geschuldeten Haupttätigkeit außerhalb der Betriebsstätte seines Arbeitgebers zu den jeweiligen Einsatzorten fährt, ist demzufolge Arbeitszeit. Dabei kann es, da allein auf die Fremdnützigkeit der Tätigkeit abzustellen ist, nicht darauf ankommen, ob der Kläger diese Fahrtzeit mit seinem Pkw zurücklegt, diesen selbst steuert oder andere Verkehrsmittel benutzt. Dies betrifft grundsätzlich nur die Zeit für die Anfahrt von der Betriebsstätte zum Einsatzort, da die Zeit für die Fahrt vom Wohnort zur Betriebsstätte nach allgemeiner Auffassung dem privaten Lebensbereich zuzuordnen ist (vgl. etwa MünchArbR-Blomeyer, 2.Aufl. § 48 Rn. 108). Die Fahrtzeit von der Wohnung zur Betriebsstätte gilt jedoch dann als Arbeitszeit, wenn diese auf Anweisung des Arbeitgebers nur deshalb erfolgt, um andere Mitarbeiter zum Einsatzort mitzunehmen.
51 Da im Streitfall keine arbeitsvertragliche oder tarifvertragliche Regelung besteht, sind die Umstände des Einzelfalls maßgeblich. Einen Rechtssatz, dass solche Reisezeiten stets oder regelmäßig zu vergüten seien, gibt es nicht (BAG 03.09.1997 a.a.O.).
Leiharbeiter ? Anspruch auf Fahrtkostenerstattung - Rechtsanwälte Kotz
https://openjur.de/u/114808.html
Die Frage der Pendlerpauschale (einfache Fahrt von der Wohnung zum Arbeitgeber) hat also für Leiharbeiter absolut nichts mit der Erstattung der Fahrtkosten und der Vergütung der Fahrtzeiten zwischen dem Standort des Arbeitgebers und einen Entleihunternehmen zu tun!
Fahrtkostenerstattung
Keine Rechtsberatung / Angaben ohne Gewähr / das Anwenden meiner Vorschläge erfolgt auf Eigene Gefahr
 

franky0815

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AW: ZA Vergütung

Soweit meine Fragen zum Verfahren ZA .
herzliches beileid, da haste eine zaf erwischt die von anfang an alle register zieht, die bechyssen dich in jeder hinsicht, einsatzfreie zeit muss bezahlt werden ohne das zeitkonto anzutasten.

einsätze sind rechtzeitig, das heisst mindestens 4 tage im voraus § 12 TzBfG Arbeit auf Abruf Teilzeit- und Befristungsgesetz

zu den fahrtkosten hat anonemo schon alles erklärt.

seh zu das die sich an geltendes recht halten, notfalls mit hilfe eines anwalts.
 

Neudenkender

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AW: ZA Vergütung

seh zu das die sich an geltendes recht halten,
:biggrin: ZA-Klitschen und Recht - ist wie Hund und Katze ...

Diese miese Sklavenhändlerbranche ist das Allerletze - die werden nur getoppt von einem Staat und einer Wahlbevölkerung, welche diese widerliche Abzocke von Menschen erst ermöglichen!

Niemals Zeitarbeit!!! Lasst euch nicht weiter von diesem Pack ausbeuten!
 

franky0815

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AW: ZA Vergütung

hat man den te schon mundtot gemacht, oder muss er auch an den we ran um das azk zu füllen?
 
E

ExitUser

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AW: ZA Vergütung

hat man den te schon mundtot gemacht, oder muss er auch an den we ran um das azk zu füllen?
In solchen Fällen kommt mir immer der Gedanke, dass es sich um einen Disponenten handelt der hier Antworten und Tipps haben möchte, um Pläne zu dessen Abwehr zu schmieden.
 

franky0815

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AW: ZA Vergütung

In solchen Fällen kommt mir immer der Gedanke, dass es sich um einen Disponenten handelt der hier Antworten und Tipps haben möchte, um Pläne zu dessen Abwehr zu schmieden.
wie willst du dich als dispo auf abwehr von regulären gesetzlichen ansprüchen wappnen, m.m. nach unmöglich wenn der betreffende lan gut informiert is.
 

AnonNemo

Super-Moderation
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AW: ZA Vergütung

wie willst du dich als dispo auf abwehr von regulären gesetzlichen ansprüchen wappnen, m.m. nach unmöglich wenn der betreffende lan gut informiert is.
Na ja, so ein "Trainee-on-the-Forum" könnte ich mir für einen Disponenten schon als sinnvoll vorstellen.
Dann kann er (schon sehr bald) feststellen, wie gut der Bewerber sich im ZAF-Bereich auskennt bzw. bei welchen Themen er den Bewerber mit Nebelkerzen und Ausreden kommen sollte.
 

franky0815

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AW: ZA Vergütung

Na ja, so ein "Trainee-on-the-Forum" könnte ich mir für einen Disponenten schon als sinnvoll vorstellen.
Dann kann er (schon sehr bald) feststellen, wie gut der Bewerber sich im ZAF-Bereich auskennt bzw. bei welchen Themen er den Bewerber mit Nebelkerzen und Ausreden kommen sollte.
mag sein das ihm das hier und da helfen kann, aber leute aus dem forum sollten wissen wie sie sich verhalten müssen und vor allem wann der dispo lügt.
 

Neudenkender

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AW: ZA Vergütung

mag sein das ihm das hier und da helfen kann, aber leute aus dem forum sollten wissen wie sie sich verhalten müssen und vor allem wann der dispo lügt.
Selbst dann muss du deine gesetzlichen Ansprüche noch durchsetzen wollen und können ... wiill und kann aber nicht jeder, da nutzt alles vermeintliche Wissen dann erstmal auch nichts. Deshalb diese Abzockerbranche nie wissen lassen, dass man ggf. keine Alternativen hat und das Geld braucht. Dann zocken sie trotzdem ab, bist du endlich mal zum Anwalt und/oder Gericht gehst.

Die können gar nicht anders als lügen, abzocken, betrügen. Ist deren Natur, kein auch nur ansatzweise anständiger Mensvh würde je in einer solchen menschenverachtenden, asozialen "Branche" "arbeiten".
 

karrer45

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AW: ZA Vergütung

Ich bin seit kurzem bei einer Zeitarbeitsfirma eingestellt. Mein Arbeitsvertrag ist am IGZ-Vertrag gebunden.
Nun habe ich die ersten Abrechnungen erhalten und es stellen sich mir einige Fragen. Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.
Danke!
Schau zu das du aus der Nummer wieder raus kommst. Ich kann es auch nur immer wieder bestätigen, Zeitarbeitsfirmen sind echt der letzte Dreck! Es handelt sich einfach nur um einen modernen miesen Menschenhandel und das ist auch noch sehr milde ausgedrückt!

Sie wickeln dich erst um den Finger, pressen dich dann aus wie eine Zitrone und lassen dich wie einen nassen Mehlsack fallen.

Das ist meine Meinung, aber jeder kann selbst diesbezüglich Erfahrungen sammeln:icon_daumen:
 

franky0815

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Zu 1. bei mir war es so das mir die Stunden abgezogen wurden, bei mir ging es auch im Minus
und genau das is nicht zulässig, wenn die zaf keine arbeit für dich hat dann is das deren pech und sie müssen dich trotz einsatzfreier zeit bezahlen, ohne stunden dafür abzuziehn.
 
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