Haarscharfe Zuweisung zu einer AGH via förmliche Zustellung!

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Gelöschtes Mitglied 61615

Gast
Hallo Ihr Lieben,

ich hatte letzte Woche einen Meldetermin bei meinem JC des Vergraulens. Mein SB (auch TL dort), versuchte mir das neue Teilhabechancengesetz schmackhaft zu machen, er wollte mir ganz schnell irgendetwas und unpersönlich aufs Auge drücken, was ich aus Überforderung erst einmal abgelehnt habe und um ausreichend Bedenk- und Recherchezeit bat. Danach offerierte mir mein SB ganz offenherzig, wenn ich dort nicht zu einem Erstgespräch / Einzelcoaching in den nächsten Tagen „freiwillig“ vorstellig werden würde, wird er mir eine Zuweisung zu einer AGH via förmliche Zustellung zukommen lassen. Er betonte extra, falls ich diese AGH auch nicht antreten möchte, drohen mir umgehend 30% Sanktionierung. Meine Einwände hat er komplett ignoriert und meinte, dass ich mich ja immer noch krankmelden könnte.

Es besteht aktuell keine EGV, mein SB und TL meinte auf Nachfrage, dass er keine abgeschlossene EGV dafür bräuchte, um diese Zuweisung durchzusetzen.

Heute um 17:00 Uhr war ich am Briefkasten und da lag der gelbe Brief vom JC drin, der exakt heute (wahrscheinlich weit nach 12:00 Uhr) von der Postcon nachweislich zugestellt wurde.

Dumm nur, die darin enthaltene Zuweisung wäre für den heutigen Tag gewesen: Freitag den 14.06.2019 zwischen 09:00 – 12:00 Uhr beim Maßnahmeträger, am anderen Ende der Großstadt.

Die JC-Zuweisung ist auf den 07.06.2019 datiert, auf dem Postcon-Aufkleber steht hingegen, erst am 12.06.2019 in Empfang genommen, und vorderseitig durch den Zusteller heute am 14.06.2019 bei mir am Briefkasten quittiert. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Ich möchte mich gegen diese Zwangszuweisung und diesen unmenschlichen Umgang mit mir zur Wehr setzen, da ich absolut keinen Sinn darin sehe, außer aus der Statistik gehimmelt zu werden, damit sich mein SB und TL ein paar Gummipunkte abholen darf. Darüber hinaus geht es mir nicht gut, physisch wie psychisch, und ich soll dort an einem Empfang tätig werden, obwohl ich an massiven Ängsten leide, gerade was den Umgang mit fremden Menschen betrifft, setzt mich diese Vorstellung nun unter Druck. Seit dem Brief habe ich schon wieder Herzrhythmusstörungen und Panikattacken.

Mein SB berief sich mündlich auf ein Amtsärztliches Gutachten aus dem Jahre 2013, welches lediglich besagt, dass ich nur überwiegend sitzende Tätigkeiten verrichten darf. Damit rechtfertigte er auch diese AGH im Meldetermin. Meine psychischen Probleme sind für ihn quasi nicht existent, da er darüber keine Kenntnisse / Gutachten hat, obwohl ich mich ihm und dem JC schon mehrfach mündlich und schriftlich offenbart habe, damit man mich versteht, dass ich nicht nur physische Probleme habe, die ein Hemmnis darstellen.

Wie seht Ihr die Sach- und Rechtslage, wie könnte ich am besten vorgehen? :unsure:

Vielen Dank und ganz liebe Grüße

(Anlage: Anonymisierte Zuweisung PDF)
 

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  • Zuweisung AGH 2019 geschwärzt.pdf
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noillusions

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Soso Tagesstruktur herstellen, hast du etwa keine?
Arbeitszeitverteilung steht drin ist aber nicht angegeben? Ich meine das geht so nicht.
Krankmeldung soll beim Träger abgeladen werden UND beim Jobcenter Köln. Wer kriegt denn eine doppelte Ausführung beim Arzt?
 

DoppelPleite

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Nachweislich verspätete Zustellung und dadurch verbunden entgangenes Erstgespräch, stellt die aktuelle Teilnahme aber ganz schön auf die Kippe. Würde ein kurzes Schreiben aufsetzen an das JC:

"SgDuH,
ich bedanke mich für die Zuweisung zur AGH bei "Firma" beginnend ab dd.mm.yyyy. Ihr Versuch mit Hilfe einer PZU die Teilnahme zusichern, ist leider gescheitert. Ihre Zuweisung vom dd.mm.yyyy, nachweislich zugegangen am dd.mm.yyyy, um hh.mm, errreichte mich nach dem Erstgespräch am dd.mm.yyyy zw. 9-12 Uhr.
Freundliche Grüße,
narses"
 
G

Gelöschtes Mitglied 61615

Gast
Irgendwie habe ichh Zweifel an der Zusätzlichkeit.
Inwiefern zweifelst Du an der Zusätzlichkeit? :unsure:

Nachweislich verspätete Zustellung und dadurch verbunden entgangenes Erstgespräch, stellt die aktuelle Teilnahme aber ganz schön auf die Kippe. Würde ein kurzes Schreiben aufsetzen an das JC:

"SgDuH,
ich bedanke mich für die Zuweisung zur AGH bei "Firma" beginnend ab dd.mm.yyyy. Ihr Versuch mit Hilfe einer PZU die Teilnahme zusichern, ist leider gescheitert. Ihre Zuweisung vom dd.mm.yyyy, nachweislich zugegangen am dd.mm.yyyy, um hh.mm, errreichte mich nach dem Erstgespräch am dd.mm.yyyy zw. 9-12 Uhr.
Freundliche Grüße,
narses"
Das ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, allerdings würde mein SB umgehend die nächste Zuweisung gelb eintüten, dann mit etwas mehr Vorlaufzeit. Ich würde schon ganz gerne der gesamten Zuweisung widersprechen und die verspätete Zustellung als Kirsche auf das Sahnehäubchen garnieren. Wenn es denn überhaupt ein Sahnehäubchen in dieser Zuweisung gibt!

Soso Tagesstruktur herstellen, hast du etwa keine?
Arbeitszeitverteilung steht drin ist aber nicht angegeben? Ich meine das geht so nicht.
Krankmeldung soll beim Träger abgeladen werden UND beim Jobcenter Köln. Wer kriegt denn eine doppelte Ausführung beim Arzt?
Ne, eine Tagesstruktur besitze ich logischerweise nicht, wenn man am Samstag um 08:00 Uhr aufsteht und um 09:00 Uhr vor dem PC hockt, ich bitte freiwillig um Entmündigung! ;)


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Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Die JC-Zuweisung ist auf den 07.06.2019 datiert, auf dem Postcon-Aufkleber steht hingegen, erst am 12.06.2019 in Empfang genommen, und vorderseitig durch den Zusteller heute am 14.06.2019 bei mir am Briefkasten quittiert. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Da kann ich Dir aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem unfähigen Verein sagen, dass solche Laufzeiten bei denen normal sind.

Ich meine damit Postcon. ;-)

Wieso lässt Du Deine gesundheitlichen Einschränkungen nicht neu dokumentieren?
Natürlich nicht durch SB direkt. Dafür gibt es den ärztlichen Dienst, wenn Zweifel an der Erwerbsfähigkeit bestehen.

2013 ist ja nun schon 6 Jahre her.

Das wäre meine Strategie, statt irgendwelcher formaljuristischen Kämpfe, die man auch erstmal durchstehen muss.

Am Empfang habe ich aber auch so meine Zweifel in Richtung Zusätzlichkeit.
 

MichaelBelek

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Hallo Ihr Lieben,

ich hatte letzte Woche einen Meldetermin bei meinem JC des Vergraulens. Mein SB (auch TL dort), versuchte mir das neue Teilhabechancengesetz schmackhaft zu machen, er wollte mir ganz schnell irgendetwas und unpersönlich aufs Auge drücken, was ich aus Überforderung erst einmal abgelehnt habe und um ausreichend Bedenk- und Recherchezeit bat. Danach offerierte mir mein SB ganz offenherzig, wenn ich dort nicht zu einem Erstgespräch / Einzelcoaching in den nächsten Tagen „freiwillig“ vorstellig werden würde, wird er mir eine Zuweisung zu einer AGH via förmliche Zustellung zukommen lassen. Er betonte extra, falls ich diese AGH auch nicht antreten möchte, drohen mir umgehend 30% Sanktionierung. Meine Einwände hat er komplett ignoriert und meinte, dass ich mich ja immer noch krankmelden könnte.

Es besteht aktuell keine EGV, mein SB und TL meinte auf Nachfrage, dass er keine abgeschlossene EGV dafür bräuchte, um diese Zuweisung durchzusetzen.

Heute um 17:00 Uhr war ich am Briefkasten und da lag der gelbe Brief vom JC drin, der exakt heute (wahrscheinlich weit nach 12:00 Uhr) von der Postcon nachweislich zugestellt wurde.

Dumm nur, die darin enthaltene Zuweisung wäre für den heutigen Tag gewesen: Freitag den 14.06.2019 zwischen 09:00 – 12:00 Uhr beim Maßnahmeträger, am anderen Ende der Großstadt.

Die JC-Zuweisung ist auf den 07.06.2019 datiert, auf dem Postcon-Aufkleber steht hingegen, erst am 12.06.2019 in Empfang genommen, und vorderseitig durch den Zusteller heute am 14.06.2019 bei mir am Briefkasten quittiert. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Ich möchte mich gegen diese Zwangszuweisung und diesen unmenschlichen Umgang mit mir zur Wehr setzen, da ich absolut keinen Sinn darin sehe, außer aus der Statistik gehimmelt zu werden, damit sich mein SB und TL ein paar Gummipunkte abholen darf. Darüber hinaus geht es mir nicht gut, physisch wie psychisch, und ich soll dort an einem Empfang tätig werden, obwohl ich an massiven Ängsten leide, gerade was den Umgang mit fremden Menschen betrifft, setzt mich diese Vorstellung nun unter Druck. Seit dem Brief habe ich schon wieder Herzrhythmusstörungen und Panikattacken.

Mein SB berief sich mündlich auf ein Amtsärztliches Gutachten aus dem Jahre 2013, welches lediglich besagt, dass ich nur überwiegend sitzende Tätigkeiten verrichten darf. Damit rechtfertigte er auch diese AGH im Meldetermin. Meine psychischen Probleme sind für ihn quasi nicht existent, da er darüber keine Kenntnisse / Gutachten hat, obwohl ich mich ihm und dem JC schon mehrfach mündlich und schriftlich offenbart habe, damit man mich versteht, dass ich nicht nur physische Probleme habe, die ein Hemmnis darstellen.

Wie seht Ihr die Sach- und Rechtslage, wie könnte ich am besten vorgehen? :unsure:

Vielen Dank und ganz liebe Grüße

(Anlage: Anonymisierte Zuweisung PDF)

Die briefliche Zuweisung würde ich persönlich sportlich nehmen! Wieso? Weil Du nachweislich an der Maßnahme nicht teilnehmen konntest, wegen verspäteten Empfang. Mithin würde ich diesbezüglich, zur Absicherunge, einen Zweiteiler ans JC senden. Mehr nicht! Zugleich gehe ich davon aus, dass die Zuweisung nicht ernsthaft vom SB erfolgt ist, sondern Dich lediglich irritieren sollte, quasi, "Drohgebärde".

SB favorisiert, aus meiner Sicht, nach wie vor, Dir Teilhabe... aufs Auge zu drücken!

Abgesehen davon, erscheint mir die Offenbarung psychischer Probleme, etc. gegenüber dem SB wenig vorteilhaft. Es gibt spezielle (Hilfs-) Programme in Form von Modulen und Konzepten wie SB, bei psychischen Problemen, verfahren soll/kann, bis hin zu Hausbesuchen.

Ein amtsärztliches Gutachten solltest Du beim JC einfordern. Deine psychische Situation, ähnelt meiner, ich bin bereits insgesamt, seit 2,5 Jahren, vom ärztlichen Dienst leistungsunfähig geschrieben. Werde regelmäßig nach 6 Monaten begutachtet. Die (Aus-)Zeit, zur Herstellung meiner Leistungsfähigkeit, war wichtig, weil es mir heute bedeutend besser geht und somit auf einen guten Weg der Besserung bin.

VG

Ne, eine Tagesstruktur besitze ich logischerweise nicht, wenn man am Samstag um 08:00 Uhr aufsteht und um 09:00 Uhr vor dem PC hockt, ich bitte freiwillig um Entmündigung! ;)
Eine Tagesstruktur haben häufig Menschen mit psychischen Problemen nicht....Womöglich ist dieser Umstand, Deinen Äußerungen gegenüber dem SB geschuldet?

VG


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Erneut 2 Beiträge zusammengeführt. Du wurdest schon darauf hingewiesen das man sein Posting innerhalb der Editierzeit ändern oder erweitern kann. Da du diesen Hinweis ignorierst werden in Zukunft unnötige Folgebeiträge die innerhalb der Editierzeit gepostet werden kommentarlos gelöscht. Bitte beachte dies in Zukunft :) LG @HermineL



 
G

Gelöschtes Mitglied 61615

Gast
Die briefliche Zuweisung würde ich persönlich sportlich nehmen! Wieso? Weil Du nachweislich an der Maßnahme nicht teilnehmen konntest, wegen verspäteten Empfang. Mithin würde ich diesbezüglich, zur Absicherunge, einen Zweiteiler ans JC senden. Mehr nicht! Zugleich gehe ich davon aus, dass die Zuweisung nicht ernsthaft vom SB erfolgt ist, sondern Dich lediglich irritieren sollte, quasi, "Drohgebärde".

SB favorisiert, aus meiner Sicht, nach wie vor, Dir Teilhabe... aufs Auge zu drücken!

Abgesehen davon, erscheint mir die Offenbarung psychischer Probleme, etc. gegenüber dem SB wenig vorteilhaft. Es gibt spezielle (Hilfs-) Programme in Form von Modulen und Konzepten wie SB, bei psychischen Problemen, verfahren soll/kann, bis hin zu Hausbesuchen.

Ein amtsärztliches Gutachten solltest Du beim JC einfordern. Deine psychische Situation, ähnelt meiner, ich bin bereits insgesamt, seit 2,5 Jahren, vom ärztlichen Dienst leistungsunfähig geschrieben. Werde regelmäßig nach 6 Monaten begutachtet. Die (Aus-)Zeit, zur Herstellung meiner Leistungsfähigkeit, war wichtig, weil es mir heute bedeutend besser geht und somit auf einen guten Weg der Besserung bin.

VG
Sehe ich ähnlich, dass mir mein SB das Teilhabechancengesetz unbedingt aufs Auge klatschen will.

Das ist absolut richtig und Ultima Ratio auch angedacht, meine psychischen Probleme endlich zu attestieren. Leider habe ich ebenso damit Probleme, mich Ärzten zu öffnen und überall die Hosen runter zu lassen, vor allem wenn man dann dort auch nicht wirklich ernst genommen wird. Ist mir sowohl beim letzten Psychologen, als auch beim ÄD so widerfahren. Zudem bin ich aktuell in keiner Behandlung und könnte dem ÄD nichts vorlegen.

Eine Tagesstruktur haben häufig Menschen mit psychischen Problemen nicht....Womöglich ist dieser Umstand, Deinen Äußerungen gegenüber dem SB geschuldet?

VG
Das könnte durchaus möglich sein, wobei mein SB keinen psychologischen Hintergrund besitzt und solche Vermutungen nicht zu äußern hat, meiner Meinung nach.


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gila

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Es ist eine AGH - somit ein Verwaltungsakt und ein Widerspruch möglich.

Man könnte also einen Widerspruch gegen die Zuweisung verfassen, zum einen als Allererstes anführen, dass es gar nicht MÖGLICH war, der Zuweisung Folge zu leisten, da dich nachweislich diese nicht rechtzeitig erreicht hat.

Des Weiteren könnte man auch gleich erwähnen, dass zudem "Zweifel an der Zusätzlichkeit" dieser AGH bestünden und auch die Teilnahme an dieser AGH keinesfalls Inhalt deines Gespräches vom ..... war, bei dem es im Konsens DEUTLICH darum ging, dass du aus Gründen der "Überforderung und gesundheitlicher Bedenken" hier ausdrücklich um eine Bedenkzeit gebeten hattest.

Durch die nachfolgenden Äußerungen des Herrn X (Zitat: wenn ich dort nicht zu einem Erstgespräch / Einzelcoaching in den nächsten Tagen „freiwillig“ vorstellig werden würde, wird er mir eine Zuweisung zu einer AGH via förmliche Zustellung zukommen lassen. Er betonte extra, falls ich diese AGH auch nicht antreten möchte, drohen mir umgehend 30% Sanktionierung. Meine Einwände hat er komplett ignoriert und meinte, dass ich mich ja immer noch krankmelden könnte. )
wärest du zudem verunsichert gewesen, denn eine derart geäußerte Drohung kann nicht Bestandteil einer vertrauensvollen Zusammenarbeit sein.


Diese Art der Maßnahme wäre zudem nicht zumutbar, da du gesundheitliche Einschränkungen hast, die einer solchen Tätigkeit in einem öffentlichen Bereich entgegen wirken. ;-)

Hier würdest du erst in der nächsten Zeit Termine bei Fachärzten für eine Diagnostik wahrnehmen.

--------------
Das Ganze geht dann nicht an SB oder TL, sondern an die Widerspruchsstelle - so können die nicht "kungeln", denn dann schaut noch ein anderer Fachbereich hier drüber.

Natürlich kann man auch erstmal abwarten ... sicher kommt eine Anhörung - aber andererseits würde sich dann die Frage stellen, warum du ggf. nicht selbsttätig einen Kontakt zur AGH gesucht hättest, um ein Erstgespräch "nachzuholen" ...

Das alles gilt es abzuwägen!
 

DoppelPleite

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nicht selbsttätig einen Kontakt zur AGH gesucht hättest, um ein Erstgespräch "nachzuholen"
Weil dies nicht explizit erwähnt wurde und das Erstgespräch zeitlich terminiert war.
allerdings würde mein SB umgehend die nächste Zuweisung gelb eintüten, dann mit etwas mehr Vorlaufzeit
Das ist erstmal reines Wunschdenken und beruht in ferner Zukunft. Du hast hier glücklicherweise nochmal Schwein gehabt und solltest das auch zum Ausdruck bringen. Kommt eine neue Zuweisung ist das ein neuer Fall.
 
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