Gutschrift aus NK-abrechnung - zurück zahlen oder Aufrechnung? Post verwirrt mich

jondelbee

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Hallo liebe Helfer,

heute hab ich ein Anliegen, welches sich etwas verworren gestaltet.
Aus meiner Nebenkostenabrechnung 2013 ging eine Gutschrift von 44,14€ hervor, da ich 2013 erst in diese Wohnung eingezogen bin. Weil diese Wohnung aber größer ist, hab ich vom Vermieter gleich 2 Abrechnungen machen lassen. Eine für 50m² und eine für 20m². Als Ende 2014 die Abrechnungen für 2013 kamen stellte ich in meiner 20m² Abrechnung einen Fehler fest u. ließ diese zur Korrektur zurückgehen. Die Abrechnung für 50m² behielt ich erst einmal u. gab diese auch nicht bei meiner neuen Antragsstellung zur Weiterbewilligung an, da ich die 44,14€ nicht gutgeschrieben bekommen hatte u. dachte ich krieg noch bescheid, wohin diese GU überwiesen wird.
Im März 2015 kommunizierte mein Vermieter leider nur noch über seinen Anwalt mit mir u. dieser übersendete mir meine korrigierte Abrechnung für diese 20m², zog aber von sich aus gleich die Gutschrift von meinen Kosten ab.
Dieses Jahr bei meiner neuen Antragsstellung zur Weiterbewilligung, gab ich diese Gutschrift mit meiner Abrechnung für 2015 ab u. dachte aber gar nicht mehr daran, dass der Anwalt was verrechnet hatte. Er konnte übrigens auch nur 30,78€ Gutschrift verwerten,13,36€ Gutschrift sind immer noch offen. Ich war aber irgendwie immer noch in dem Wahn, das Amt kriegt die Gutschrift vom Vermieter überwiesen, weil ich auch die Miete gleich vom Amt überweisen lasse. Ich habe ja eigentlich damit nix zu tun. Das wurde damals vom Vermieter so gewünscht. Die Nebenkosten für 2015 wurden anstandslos vom Jobcenter anerkannt, aber jetzt hab ich mit der Leistungsabteilung wegen den 44,14€ einen Stress, den ich mit den letzten 2 Briefen, die kamen, nicht mehr verstehe.

Ich stelle jetzt die ganze, komplette Korrespondenz incl. Anwaltsschreiben, ein, da sind alle Details enthalten, die ich jetzt viell. vergessen habe u. hoffe mir kann jemand was hilfreiches dazu sagen. Mindestens zu den letzten Briefen vom 12.04.2016, da weiß ich nämlich nicht was die für eine Stellungnahme erwarten, eigentlich habe ich ja schon alles mitgeteilt.

Das klingt sicher alles etwas chaotisch, aber ich bin einfach mit meinem Latein am Ende.Hatte mich schon ganz gut in das Thema Gutschriften reingelesen und dachte ich kriegs alleine hin. Scheint aber leider doch nicht so.

Achtung das wird jetzt ganz schön viel...
 

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Ganz schön viel, ja. :wink:
Du hast Dir wirklich Mühe gegeben, den Sachverhalt zu schildern und die Schreiben hochzuladen.
Bevor ich die aber öffne, eine dummdusselige Frage: Bezahlt Dir das Amt gleichzeitig zwei Wohnungen? Oder habe ich was falsch verstanden?
 

dagobert1

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Die Nebenkosten für 2015 wurden anstandslos vom Jobcenter anerkannt, aber jetzt hab ich mit der Leistungsabteilung wegen den 44,14€ einen Stress, den ich mit den letzten 2 Briefen, die kamen, nicht mehr verstehe.
[...]
Mindestens zu den letzten Briefen vom 12.04.2016, da weiß ich nämlich nicht was die für eine Stellungnahme erwarten, eigentlich habe ich ja schon alles mitgeteilt.
Das eine ist ein Aufhebungsbescheid wegen des NK-Guthabens, das andere ist eine Anhörung weil das JC vorhat mit den laufenden Leistungen aufzurechnen.
Sieht zwar etwas verwirrend aus, wegen der Zahlungsaufforderung im Bescheid, aber verständliches Deutsch können im JC nur die wenigsten. :icon_hihi:

Wieso schreibt das JC von Zufluss Januar 2015, wenn du kein Geld erhalten hast?
Woher stammt diese Info?

Die Sache mit den getrennten Abrechnung könnte dir auch noch auf die Füße fallen, das ist so nicht korrekt, weder mietrechtlich noch sozialrechtlich.
Wobei für mich auch nicht nachvollziehbar ist, wie aus der 50m²-Abrechnung ein Guthaben entstehen kann, wenn die 20m²-Abrechnung für den selben Zeitraum eine Nachzahlung beinhaltet. Irgendwas stimmt da ganz und gar nicht.
Vermutung: Bei korekter Abrechnung hättest du möglicherweise die komplette Rückzahlung behalten können.
 

jondelbee

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Ganz schön viel, ja. :wink:
Du hast Dir wirklich Mühe gegeben, den Sachverhalt zu schildern und die Schreiben hochzuladen.
Bevor ich die aber öffne, eine dummdusselige Frage: Bezahlt Dir das Amt gleichzeitig zwei Wohnungen? Oder habe ich was falsch verstanden?
Nein die bezahlen mir nur eine Wohnung, diese ist aber 70m² groß. Deshalb habe ich eine Abrechnung für 50m² und eine für 20m².
 

jondelbee

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Wieso schreibt das JC von Zufluss Januar 2015, wenn du kein Geld erhalten hast?
Woher stammt diese Info?

.
Ich kann das auch nicht richtig deuten, aber ich denke mal weil mir die Abrechnung im Dezember zugegangen ist, versteift die gute Frau sich so auf den Januar. In irgend einem Brief stand das auch so ähnlich. Die einzige Info von mir ist ja, dass es nie auf meinem Konto zugeflossen ist.
Aber mit dieser Person hatte ich schon immer solch komischen Stress. Die wollte von mir schon immer Unterlagen oder Beweise die es nicht gab. Nach meinem Wohnungsbrand 2013, wollte die eine Meldebestätigung zu meiner Mutter, nur weil ich diese als Postadresse angegeben hatte. Unser ganzes Haus war mit samt den Briefkästen abgebrannt und Irgendwohin muss ich ja meine Post schicken lassen. Das ging soweit, dass die mir mein Geld sperren wollte, weil ich keine Ummeldung hatte. Auf dem Einwohnermeldeamt hab ich dann regelrecht darum gebettelt, dass die der Frau das erklären u. dort anrufen. Haben die netter weise auch getan und es hat nichts geholfen. Selbst die vom Meldeamt war dann auf 180 und hat nur noch geschimpft, was das für eine Leistungstusse ist. Im Endeffekt wusste ich mir nicht anders zu helfen als den Vorgesetzten von der Leistungsabteilung sprechen zu wollen. Angeblich war dieser den Tag nicht zu sprechen, aber am nächsten Tag bekam ich Post, dass alles aufgehoben wird, ich keine Sperre krieg, nichts mehr vorlegen brauch u. endlich in eine neue Wohnung ziehen darf. Der Hammer oder? Naja aber dass nur mal als altes Beispiel, die bildet sich da was ein und ich soll es beweisen oder das Gegenteil. Geht aber meistens nicht. Ich drehe noch durch mit dieser Frau, manchmal denk ich, das ist Absicht. Ich erkläre schon alles so gut es geht u. dann soll ich Fantasie Daten beweisen.

Und zu der Forderung, meinst Du, dass ist nicht zu überweisen? Und was ich bei der Anhörung schreiben soll ist mir immer noch schleierhaft. Ich habe der doch schon alles gesagt. Und was haben die 10% und 30% zu bedeuten und die 121,20 Euro? Will die mir etwa mehr abziehen als die Gutschrift? Zuerst klang mir das auch wie eine Sanktion, aber das steht ja nicht direkt da. Echt fies, das Amtsdeutsch.
 

hans wurst

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Nein die bezahlen mir nur eine Wohnung, diese ist aber 70m² groß. Deshalb habe ich eine Abrechnung für 50m² und eine für 20m².
Was im übrigen totaler Unsinn ist. Nur weil die Wohnung größer ist, lässt man sich doch nicht 2 Abrechnungen erstellen.

Wer ist denn auf diesen Unsinn gekommen? Welchen Sinn soll das haben?
 

webeleinstek

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Die Sache mit den getrennten Abrechnung könnte dir auch noch auf die Füße fallen, das ist so nicht korrekt, weder mietrechtlich noch sozialrechtlich.
Wobei für mich auch nicht nachvollziehbar ist, wie aus der 50m²-Abrechnung ein Guthaben entstehen kann, wenn die 20m²-Abrechnung für den selben Zeitraum eine Nachzahlung beinhaltet. Irgendwas stimmt da ganz und gar nicht.
Was im übrigen totaler Unsinn ist. Nur weil die Wohnung größer ist, lässt man sich doch nicht 2 Abrechnungen erstellen.

Wer ist denn auf diesen Unsinn gekommen? Welchen Sinn soll das haben?
Sehe ich ganz genau so. Dadurch wird die Sache total verkompliziert. Ich hätte mir eine Abrechnung machen lassen und dann wären 2/7 auf den TE und 5/7 auf das JC entfallen. Egal ob Guthaben oder Nachzahlung.

Ich habe mir gerade sämtliche Schreiben durchgelesen und muss sagen, dass ich das nicht verstanden habe.

Im Übrigen schreibt der TE viel zu viel und gibt viel zu umfangreiche Erklärungen ab. Mit dem einen langen Schreiben vom 16.03.2016 wird sich das JC nicht im Detail befasst haben. Kurz und knapp den Sachverhalt schildern und fertig.

Ich würde denen eine Aufstellung liefern, sauber die Zahlen untereinander gegliedert, woraus am Ende hervorgeht welches Guthaben bzw. Nebenkostenrückzahlung beim Vermieter einzufordern ist.

Dann noch schreiben, dass diese Rückzahlung bisher nicht auf das Konto eingegangen ist und damit auch kein Einkommen darstellt.

Wird das weiter mit so umfangreichen und nicht nachvollziehbaren Erklärungen gehandhabt, wird das JC hingehen und das verrechnen. Der Rest ist denen dann egal. Die machen sich nicht die Mühe das im einzelnen aufzudröseln.
 

jondelbee

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Auf die Idee mit den 2 Abrechnungen kam meine Mutter. Und wie Mütter nun mal sind, hat sie sich gleich mit dem Vermieter hingesetzt und das klar gemacht. 50m²Amt (Maximum) und 20m² ich. Klang ja auch logisch für mich. Ich dachte eben, dann geht das einfacher mit dem Anteil Amt.

Und das Argument, dass ich die Gutschrift nicht erhalten habe, funktioniert meines Erachtens bestimmt nur bis März 2015, weil ja dann dieser besch.... Anwalt die GU mit meinem Anteil Nebenkosten verrechnet hat. Also hat sich mein zu zahlender Anteil von 30,78€ dadurch auf 0€ reduziert. Das habe ich ja dem Jobcenter auch angeboten, diesen Betrag zurückzuzahlen. Aber nicht die komplette GU von 44,14€.
Den Rest GU 13,36€ habe ich ja auch bis heute nicht erhalten.
Nur ist der Brief fürs Jobcenter so lang und detailliert ausgefallen, weil ich den Eindruck habe, die versteht überhaupt nicht, dass ich das Geld nie auf dem Konto hatte und gleich gar nicht den gesamten Betrag.
Ich dachte, ich kann denen das mit mehr Details plausibler machen.
War dann wohl ein Eigentor.
 

dagobert1

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Und was haben die 10% und 30% zu bedeuten und die 121,20 Euro? Will die mir etwa mehr abziehen als die Gutschrift? Zuerst klang mir das auch wie eine Sanktion, aber das steht ja nicht direkt da. Echt fies, das Amtsdeutsch.
Das ist eine Kurz-Wiedergabe der gesetzlichen Regelung zu Aufrechnungen, mehr nicht.

Ich dachte, ich kann denen das mit mehr Details plausibler machen.
Je mehr du denen erklärst, umso weniger verstehen die. :wink:

Mach das kurz und knapp, so wie @webeleinstek vorgeschlagen hat:
Ich würde denen eine Aufstellung liefern, sauber die Zahlen untereinander gegliedert, woraus am Ende hervorgeht welches Guthaben bzw. Nebenkostenrückzahlung beim Vermieter einzufordern ist.

Dann noch schreiben, dass diese Rückzahlung bisher nicht auf das Konto eingegangen ist und damit auch kein Einkommen darstellt.
 

hans wurst

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50m²Amt (Maximum) und 20m² ich. Klang ja auch logisch für mich.
Das ist falsch. Die Größe der Wohnung ist irrelevant, entscheidend sind ausschließlich die Kosten und auch bei einer zu großen Wohnung, hat das JC die tatsächlichen Kosten zu übernehmen, soweit diese angemessen sind, bzw. bis zur Angemessenheit. Die Annahme das in so einem Fall, das JC nur die anteiligen Kosten für 50qm zu übernehmen hat, ist falsch.

BSG Urteil vom 2.7.2009, B 14 AS 36/08 R
Leistungen für Heizung werden in Höhe der tatsächlich angefallenen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind (§ 22 Abs 1 Satz 1 SGB II). Die in § 22 Abs 1 Satz 1 SGB II vorgesehene, am Einzelfall orientierte Angemessenheitsprüfung für die Heizkosten hat grundsätzlich getrennt von der Prüfung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu erfolgen. Dafür sprechen schon Wortlaut und Systematik des § 22 Abs 1 SGB II, der ausdrücklich zwischen Unterkunft und Heizung unterscheidet.

Ein Rückgriff auf einen weniger ausdifferenzierten Wert (etwa auf Durchschnittswerte aller Verbraucher bezogen auf den jeweiligen örtlichen Bereich oder das Bundesgebiet) würde demgegenüber eine Pauschalierung von Kosten der Heizung bedeuten, die nach dem Konzept des SGB II dem Verordnungsgeber vorbehalten ist (vgl § 27 Nr 1 SGB II).

Das LSG wird bei der erneuten Entscheidung also grundsätzlich die tatsächlichen Heizkosten der Kläger als angemessen zu Grunde zu legen haben. Soweit die Beklagte die Heizkostenvorauszahlungen der Kläger nur in dem Verhältnis als angemessen anerkannt hat, in dem die abstrakt angemessene Wohnungsfläche zur tatsächlichen Wohnungsfläche steht (also nach dem sog "Flächenüberhangprinzip"), ist dies mit der Funktion der Angemessenheitsgrenze, lediglich die Übernahme unverhältnismäßig hoher Heizkosten auszuschließen, nicht zu vereinbaren. Aus der Größe der Wohnung alleine lässt sich nicht der Schluss ziehen, für die Wohnung aufgewandte Heizkosten seien unangemessen hoch. Dem Hilfebedürftigen ist es grundsätzlich möglich, eine Wohnung, die - wie im vorliegenden Fall - trotz ihrer Größe von 100 m² auf Grund eines niedrigen Quadratmeterpreises angemessene Kosten der Unterkunft nach sich zieht, etwa durch sparsames Heizverhalten oder auf Grund der überdurchschnittlichen Energieeffizienz der Wohnung auch zu angemessenen Kosten zu beheizen. Deshalb kommt es für die Angemessenheitsprüfung hinsichtlich der Heizkosten nicht darauf an, ob bezogen auf die konkret vom Hilfebedürftigen bewohnte Wohnung einzelne, für die Bestimmung angemessener Unterkunftskosten relevante Faktoren wie die Wohnungsgröße abstrakt unangemessen hoch sind. Letztlich spielt es für die Höhe der Heizkosten hier mithin keine Rolle, dass die Wohnung der Kläger "eigentlich" nur eine Größe von 85 m² hätte haben dürfen. Dieser Wert aus der Angemessenheitsprüfung der Unterkunftskosten rechtfertigt jedenfalls keine anteilige Kürzung der tatsächlichen Heizkosten.
Aus meiner Sicht, solltest du dies umgehend Rückgängig machen und eine einzige Abrechnung verlangen. Weiterhin solltest du überprüfen, ob das JC die als angemessen geltenden Kosten übernommen hat oder nur die Kosten für den Flächenanteil.
 

webeleinstek

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Aus meiner Sicht, solltest du dies umgehend Rückgängig machen und eine einzige Abrechnung verlangen. Weiterhin solltest du überprüfen, ob das JC die als angemessen geltenden Kosten übernommen hat oder nur die Kosten für den Flächenanteil.
Sehe ich auch so. Allerdings hat der TE dafür keine Zeit mehr, weil die bis zum 26.04 eine Stellungnahme haben wollen. Der Vermieter wird hier auch nicht mehr mitspielen, wenn das Ganze schon über einen Anwalt geht.
 

jondelbee

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Die 50m² sind vom Preis her die angemessenen Kosten die das Amt max. übernimmt.
Dass die Kosten entscheidend sind, und nicht die Größe der Wohnung weiß ich eigentlich auch. Hab mich nur unglücklich ausgedrückt. Sorry

Auf jeden Fall erst mal noch vielen Dank für Euer Interesse und die hilfreichen Antworten.

Ich werde jetzt auf dem Anhörungsbogen alles in ganz kurzer Form, zahlentechnisch als Aufstellung darstellen und mitteilen dass es nicht auf meinem Konto zugeflossen ist, wie webeleinstek vorgeschlagen hat. Das wird das Einfachste u. Beste sein.
Mal abwarten was dann wieder kommt. Aber Ihr habt mir schon geholfen.

Dankeschön.
 

webeleinstek

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Das ist falsch. Die Größe der Wohnung ist irrelevant, entscheidend sind ausschließlich die Kosten und auch bei einer zu großen Wohnung, hat das JC die tatsächlichen Kosten zu übernehmen, soweit diese angemessen sind, bzw. bis zur Angemessenheit. Die Annahme das in so einem Fall, das JC nur die anteiligen Kosten für 50qm zu übernehmen hat, ist falsch.
Es geht hier aber nicht darum, dass das Amt irgendwelche Kosten zu übernehmen hat. Es geht um eine Erstattung, die teilweise dem Amt und teilweise dem TE zusteht. Sofern es um eine Nachzahlung gehen würde, kann man über die angemessenen Kosten argumentieren.

Davon abgesehen argumentiert das JC, dass der TE die volle Erstattung bereits erhalten hat und will diese verrechnen.
 

jondelbee

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Hallo,

ich habe endlich Antwort bekommen und natürlich ziehen die mir demnächst die 44,14 Euro ab.
Naja sinnlos. Weiß jetzt leider auch nicht weiter und muss es wohl oder übel hinnehmen.

Ich stelle noch die Antwort rein und das wars wohl.

Danke an alle die mir geantwortet haben. Vielen lieben Dank!!!
 

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