Guthaben aus BK-Abrechnung wird plötzlich anders gehandhabt

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Mollmops

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Für 2011 habe ich ein Guthaben aus der Betriebskostenabrechnung. Dieses wird mir jetzt vom JC als Einkommen angerechnet. Mir erschließt sich diese Logik nicht, denn ich durfte das Guthaben in den Jahren zuvor stets anrechnungsfrei behalten.

Bis Ende 2011 musste ich für meine Miete aus dem Regelsatz zuzahlen, da die Miete über dem lag, was übernommen wurde vom JC. Das war auch die Begründung des JC, weshalb ich die Guthaben der Jahre zuvor behalten durfte.

Warum ist das jetzt auf einmal anders? Ich hatte 2011 den vollen Regelsatz erhalten, da ich keine positiven Einkünfte hatte.
 

Mollmops

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Heute kam der Widerspruchsbescheid: "Entscheidung: Der Widerspruch wird als unzulässig verworfen." Begründet wird dies damit, dass ich gegen den aktuellen Bewilligungsbescheid (Februar bis Juli 2013) eh Widerspruch eingelegt habe und der Bescheid über die Anrechnung des Guthabens den Monat März betrifft und damit sowieso dem ersten Widerspruch zuzurechnen wäre.

Was soll der Quark denn, im Bescheid für den Monat März, in welchem mir das BK-Guthaben angerechnet wurde, steht eine Rechtsbehelfsbelehrung. Wenn ich Widerspruch erheben kann, kann er doch nicht als unzulässig verworfen werden. Zumal ich, als ich den Widerspruch für den gesamten BWZ verfasst habe, noch gar nichts von der Anrechnung des BK-Guthabens wusste und deshalb auch nicht darauf Bezug nehmen konnte. Wissen die, was die treiben? Meinen Widerspruch für den gesamten Bewilligungszeitraum will man nun "zeitnah"bearbeiten.
 
E

ExitUser

Gast
Ich denke, das JC hat recht.
Es läuft bereits ein Widerspruch gegen den ursprünglichen Bescheid.

Der "neue" vorläufige Bescheid mit den geänderten KdU ersetzt bzw. ändert den angefochtenen vorläufigen Bescheid und wird damit Gegenstand des dann schon laufenden Widerspruchsverfahrens.

Konkret:
Du müsstest lediglich deinen bereits eingelegten Widerspruch auf die angerechneten KdU erweitern.
 
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