Gutes Zeichen - Probearbeiten

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Sadur

Elo-User*in
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Hallo,

Komme gerade von einem Bewerbungsgespräch und nun bin ich ganz verwirrt. Denn ich weis nicht , ob ich mich freuen kann. Er hat mich schon nach dem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, eine Woche Probe zu arbeiten.

Ist so eine Maßnahme ein gutes Zeichen ?

Nach dem ich zu Hause war, gleich das Arbeitsamt angerufen und ihnen das mit der Meldung zum Probearbeiten erzählt. Nun warte ich wie auf Kohlen, auf die Bestätigung vom Arbeitsamt :( . Wie läuft sowas ab ? Bekomme ich dann ein Schreiben, das ich mich gemeldet habe, oder reichte da nur der Anruf ?
 
R

Rounddancer

Gast
Einfach offen hingehen,- und gucken, wie Du mit allem dort klarkommst,- freundlich Fragen stellen, - denn: Wer fragt, führt.

Gucken, wie die, die da sind, miteinander umgehen, und wie die Vorgesetzten mit den Mitarbeitern und untereinander. Nicht zu früh freuen,- aber auch weder mit dem Gefühl: "Was will ich da, ich bin doch eine taube Nuß!", noch mit: "Ist doch alles für die Katz, die nehmen mich ja doch nicht!" hingehen, denn auch das strahlt aus.

Wenn Du das, was dort nötig ist, kannst, oder zu mindestens 70 Prozent kannst,- dann denke einfach: Die haben ein Problem, und Du kannst es lösen!. Dann strahlt auch das aus.
Falls die Dich dann nehmen, ist gut, falls die Dich dann nicht nehmen, haben die Pech gehabt,- und Du hast ein bißchen Erfahrung gewonnen.
 

Wolfsdream

Elo-User*in
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Hallo,

der ARGE gegenüber würde ich die Probearbeit über eine Veränderungsmitteilung in Personalunion mit einem Zweizeiler des möglichen Interessenten auf einem Firmenbogen zusenden, oder persönlich überbringen.

Unüblich ist der Zeitraum von einer Woche, daher wäre ich nicht so
euphorisch, da sich einige am Markt befindliche Unternehmen darüber finanzieren zum 0 € Tarif, daher nach zwei Tagen nachfragen !

Bon chance

Wolfsdream :icon_daumen:
 
E

ExitUser

Gast
Ich hatte bei meinem letzten ARBEITGEBER den ich auch zum schluss wegen noch fehlendem Lohn verklagen musste auch quasi verbunden mit einer Schulung 14Tage Probearbeiten gemacht und die über eine schriftliche vereinbarung durch das Jobcenter genehmigen lassen; aus Versicherungsgründen und wegen Fahrgeld.doch nachd em ich den Ar beitsvertrag hatte,schon in der ersten Arbeitswoche hatten die sich um 180Grad geändert verhalten ;so das ich mich kündigen lies.E S GIBT FÜR NICHTS MEHR EINE GARANTIE ENTWEDER HAT MAN GLÜCK UND MAN PASST DAZU ODER NICHT !:icon_pause::icon_pause::icon_pause:
 

hartz5

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Zu verlieren hast Du doch nichts....
Also hin zum JC und schriftlich mitteilen, wo Du wann und wie lange zur Probe arbeiten sollst (willst)...

Probearbeiten kann natürlich vom AG genutzt werden, Leute umsonst zu bekommen es kann aber auch ne Chance sein...

Du wirst schnell merken, zu welcher Kategorie der AG gehört...aber, wenn Du es nicht versuchst, wirst Du Dich vllt noch lange fragen, ob Du es nicht hättest tun sollen....

Viel Glück!!!!!!!!
 
G

gast_

Gast
Falls die Dich dann nehmen, ist gut, falls die Dich dann nicht nehmen, haben die Pech gehabt,- und Du hast ein bißchen Erfahrung gewonnen.
Und hast hoffentlich begriffen, daß man nicht mehr als 1 Tag umsonst probearbeitet, denn zum Ausprobieren des Arbeitnehmers ist die bezahlte Probezeit da!

Viele Arbeitgeber lassen die Arbeit von Probearbeitern machen... und stellen nie jemanden ein!
 

hartz5

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Und hast hoffentlich begriffen, daß man nicht mehr als 1 Tag umsonst probearbeitet, denn zum Ausprobieren des Arbeitnehmers ist die bezahlte Probezeit da!

Viele Arbeitgeber lassen die Arbeit von Probearbeitern machen... und stellen nie jemanden ein!

Klar, sowas gibts immer wieder....aber immer bedenken, dass der AG nichts ungesetzliches tut ( die Moral lass ich mal aussen vor, die spielt im Gesetz nämlich keine Rolle). Er nutzt nur, was der Gesetzgeber ihm ermöglicht. (das ist keine Entschuldigung für den AG).
Letztendlich muss der TE selbst entscheiden, ob er es versuchen will oder nicht....
 
E

ExitUser

Gast
Schick dem Amt wie oben beschrieben eine Veränderungsmitteilung mit Angabe des Zeitraums wo du Probearbeitest.

Ich würde dieses Angebot nutzen, denn es KANN eine echte Chance sein. Es gibt immer Arbeitgeber die sich kostenlose Arbeitskräfte suchen, aber ich sehe trotzdem immer das Gute im Menschen. Deshalb solltest du dich nicht entmutigen lassen und die Chance nutzen. Nach 2-3 Tagen würde ich den Chef um ein Gespräch bitten und ihn ganz offen fragen ob er zufrieden mit dir ist und er dich einstellen möchte. Wenn er dich nicht einstellen will, würd ich meine Sachen packen und gehen. Ich denke 2-3 Tage zur Probe arbeiten bringt niemanden um, aber unnötig in die Länge ziehen würde ich es auch nicht.
 

Muzel

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Ich würde mich mit dem Amt über Fahrkostenerstattung mir dem ins Benehmen setzen, darauf hat man Anspruch. Ich finde es wichtig, dass der AG einen bei der BG anmeldet und ich würde es mir schriftlich geben lassen, dass nur als AN gehaftet wird.
 
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