Guido Westerwelle neu im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung (1 Betrachter)

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wolliohne

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Ehemaliger Bundesaußenminister tritt Posten im Aufsichts- und Kontrollorgan der Stiftung am 1. Januar 2015 an.
Dr. Guido Westerwelle (52), ehemaliger Bundesaußenminister, ist in das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung berufen worden. Die Amtsperiode des neuen Mitglieds im Aufsichts- und Kontrollorgan der Gütersloher Stiftung beginnt am 1. Januar 2015 und läuft zunächst bis Ende 2017. “Wir freuen uns, dass wir mit Guido Westerwelle eine international renommierte Persönlichkeit gewinnen konnten, die unser Gremium mit ihrem großen politischen und diplomatischen Sachverstand verstärken wird”, sagte Professor Dr. Werner J. Bauer, Kuratoriumsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.
Quelle: Bertelsmann Stiftung

Ps.ich hatte mir schon Sorgen gemacht und wollte ihm einen Job bei uns anbieten!
 

Samsara

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Passt wie A.... auf Eimer!!! Äh, wollte sagen: passgenaue Arbeitsvermittlung!

Hat er sich auch verdient, weil er sich in "diesen Kreisen" so ein tolles Renommé aus der "internationalen Ecke" erworben hat. (Hat eigentlich mal einer seine Doktorarbeit gegoogelt???)

Das Gute daran ist, dass bei solchen Gelegenehiten transparent wird, wer zu Ministerzeiten die Handpuppe bewegt und an den Strippen gezogen hat. Transparenz!
 

Paolo_Pinkel

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Passt wie A.... auf Eimer!!! Äh, wollte sagen: passgenaue Arbeitsvermittlung!

Hat er sich auch verdient, weil er sich in "diesen Kreisen" so ein tolles Renommé aus der "internationalen Ecke" erworben hat. (Hat eigentlich mal einer seine Doktorarbeit gegoogelt???)

Das Gute daran ist, dass bei solchen Gelegenehiten transparent wird, wer zu Ministerzeiten die Handpuppe bewegt und an den Strippen gezogen hat. Transparenz!
Ganz genau so ist es!:icon_daumen::icon_klatsch: Hätte mich auch nicht gewundern, wenn der als "Botschafter" wieder bei der INSM aufgetaucht wäre.
 

hartz5

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Abwarten....da kommt noch was...und garantiert kein Job als Roomboy :icon_mrgreen:
 
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ExitUser

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Was Bertelsmann verkündet, ist die Wahrheit....... ! :rolleyes:

Ein ganz nobles Haus:

Nach 1933 passte der Verlag sein belletristisches Programm radikal der politischen Konjunktur an und errang von einer Randposition aus eine beherrschende Stellung auf dem Markt. Der Verlag expandierte sehr schnell und bereicherte sich wie kein anderes privates Unternehmen der deutschen Kulturindustrie am Kriegsgeschäft. Bereits im Herbst 1934 produzierte Bertelsmann Kriegsliteratur für Jugendliche und Erwachsene. Werner von Langsdorffs "Flieger am Feind", das Buch der "todesbereiten Pflichterfüllung", wurde Ende 1934 zum "Weihnachtsbuch der Hitlerjugend" gekürt und in mehreren Auflagen insgesamt 124 000 Mal verkauft. Andere kriegsverherrlichende Dauerbrenner folgten. Der Bertelsmann-Autor Will Vesper war seit 1931 NSDAP-Mitglied. Er bekämpfte als Herausgeber der Zeitschrift "Neue Literatur" die linke und "jüdische" Literatur und beteiligte sich im Frühjahr 1933 als Hauptredner an einer Bücherverbrennung "undeutschen Schrifttums" in Dresden.
Quelle:

www.bertelsmannkritik.de - Bertelsmann

Daß die vor nichts zurückschrecken, haben sie eindrücklich bewiesen. Normalerweise hätten die '45 auch komplett liquidiert gehört!

Da paßt der Guido bestens rein...

:icon_kotz2:
 

Roter Bock

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Mach Dir da mal nichts vor. Solche Leute bekommen eher 85,00 Euro die Stunde als 8,50 Euro.

Roter Bock
 

XxMikexX

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Kriegt der da auch Mindestlohn, 8,50 Std ?
Nein, Guido arbeitet dort auf eigenen Wunsch, um wieder am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Da seine Arbeitsleitungen völlig wertlos sind und die Bertelsmann-Stiftung dadurch keinen Cent verdient, hat er auch keinen Anspruch auf eine Vergütung.

Obwohl er für einen Stundenlohn von mehr als 1,50 € nicht ausreichend qualifiziert ist, wird er wohl eine unbedeutende Aufwandsentschädigung erhalten.:biggrin:
 
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Passt wie A.... auf Eimer!!! Äh, wollte sagen: passgenaue Arbeitsvermittlung!

Hat er sich auch verdient, weil er sich in "diesen Kreisen" so ein tolles Renommé aus der "internationalen Ecke" erworben hat. (Hat eigentlich mal einer seine Doktorarbeit gegoogelt???)

Das Gute daran ist, dass bei solchen Gelegenehiten transparent wird, wer zu Ministerzeiten die Handpuppe bewegt und an den Strippen gezogen hat. Transparenz!
Bertelsmann - der größte Verleger der Nazis - genau zu dem Haufen gehört dieser Typ - wenn ihr mal die Dissertation dieses Typen sehen wollt, ist dies leider nicht mehr möglich da:
Kommentare/Externe LinksBearbeiten

Kurz-Rezension bei Telepolis. Der Autor hält die Arbeit für "komplett unverdächtig".

Das an der Universität Leipzig vorhandene Exemplar enthält dort, wo die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit stehen sollten (Ab S. 149, § 29, unter der Überschrift: Gesetzgeberischer Handlungsbedarf), mehrere leere Seiten. Das Exemplar in der Deutschen Nationalbibliothek weist denselben Fehler auf. Das lässt darauf schließen, dass möglicherweise die gesamte Auflage fehlerhaft ist und der Autor der wissenschaftlichen Öffentlichkeit damit seine wesentlichen Ergebnisse schuldig bleibt. Zugleich ist die Arbeit dann nicht in der Form veröffentlicht, wie sie bei der Begutachtung durch die Fakultät vorgelegen hat, was aber nach § 18 der Hagener Promotionsordnung (https://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/rewi/promotionsordnung_2008.pdf) vorgeschrieben ist.
https://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Westerwelle,_Guido:_Das_Parteienrecht_und_die_politischen_Jugendorganisationen_%28Dissertation%29

Das Inhaltsverzeichnis kann man hier betrachten:
https://www.gbv.de/dms/spk/sbb/recht/toc/275468879.pdf

Tja, jetzt fragt sich eigentlich nur noch, warum der eigentlich die tatsächliche spätrömische Dekadenz ausleben darf und wir nicht? An der Promotion kann es nicht gelegen haben, die ist nicht mal auf dem Niveau eines guten Fachaufsatzes.
 
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