Grundsicherung aufgrund Erwerbsunfähigkeit - Minijob und Zusatzverdienst

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Ninchan

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Edit; Hab es aus Versehen ins falsche Unterforum eingestellt. Kann es jemand in den Bereich "Grundsicherung" verschieben? Danke :)

:)Hallo alle Zusammen,

aktuell beziehe ich Grundsicherung von meiner Verbandsgemeinde aufgrund einer festgestellten unbefristeten Erwerbsunfähigkeit/vollen Erwerbsminderung.

Ich bin psychisch krank. Depressionen, Minderwertigkeitsgefühle, emotional Instabil. Kindheitstrauma.
ich hatte auch mal einen Schwerbehindertenausweis mit einem GdB. von 50 Prozent.
Da ich vergessen hatte mich um die Verlängerung zu kümmern wurde er irgendwann automatisch auf 30 Prozent zurückgestuft.
Ich wusste aber auch nicht welchen Nutzen er mir bringt, ich schämte mich auch ihn zu haben.

Gut, jetzt zu meinem Anliegen.
Nächste Woche habe ich meinen ersten Termin bei der Lebenshilfe, es soll eine Überbrückung für den Zeitraum sein in welchem ich noch auf den Therapieplatz beim Psychologen warten muss.

Dort wollte ich dann auch meinen Berater fragen ob er mir helfen kann einen Minijob unter 3 Stunden/Tag zu finden, da mir im Rahmen der vollen Erwerbsminderung mehr nicht gestattet sind.

Mehr würde ich aktuell aber auch nicht schaffen, ob ich es überhaupt schon in diesem Rahmen schaffe obwohl er so gering ist kann ich nicht sagen, dass werde ich dann ja sehen.

Aber ich würde es gerne versuchen, obwohl ich zugeben muss dass es mir große Angst macht aber so kann ich mich langsam rantasten und wenn es klappt es Stück für Stück ausbauen.
Leider konnte ich bis jetzt keine Berufsausbildung absolvieren oder eine Berufstätigkeit ausüben.

Mit meinen 30 Jahren bin ich noch sehr jung und möchte was aus meinem Leben machen.

Das ich einen Minijob machen darf mit meiner Erwerbsunfähigkeit solange ich in diesem zeitlich begrenzten Rahmen bleibe weiß ich.

Müssen die Stunden denn so über die Tage verteilt sein oder würde es auch gehen wenn es beispielsweise 6 Stunden an zwei Tagen in der Woche wären? Solange die max. wöchentliche Stundenanzahl nicht überschritten wird?

Wie sieht es mit dem Einkommen aus? Viel wird man bei solch einer geringfügigen Beschäftigung ja nicht verdienen.
Wieviel davon darf ich als Zuverdienst behalten?

Muss ich vor Aufnahme einer solchen Tätigkeit die Rentenkasse bzw meine Verbandsgemeinde informieren und um Erlaubnis fragen oder reicht es aus sie über meine Tätigkeit zu informieren sobald ich diese aufgenommen habe?

Gilt solch eine Beschäftigung auch als Berufstätigkeit?

Gibt es sonst noch wichtige Punkte welche ich beachten muss?

Für eure Hilfe und das teilen eurer Erfahrungen bin ich euch wirklich sehr dankbar.

Liebe Grüße,

Janina :)
 
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ExUser 2606

Gast
Du musst jede Erwerbstätigkeit der Rentenversicherung melden.

Wenn Su SGB XII Leistungn beziehst, darft Du 30 % behalten, der Rest wird mit der Grundsicherung verrechnet.

Mit der Stundenverteilung solltest Du unbedingt unter drei Stunden am Tag bleiben. Manchmal stört sich die DRV zwsr nicht daran, wenn es zum Beispeil an einem tag mehr Stunden sind, aber im Wochendurchschnitt unter 15 Stundn, aber ich würde mich nicht darauf verlassen. Du könntest damit bewirkeb, dass man genz genau hinschaut, ob man Deine Rente nicht auf eine teilweise EM-Rente kürzen kann.
 

gila

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Mit meinen 30 Jahren bin ich noch sehr jung und möchte was aus meinem Leben machen.

TOLL! Ich gratuliere dir zu dem Entschluss und kann nur sagen: ausprobieren!

Mein jüngstes Töchterlein, auch 30, ist in ähnlicher Situation, bekommt neben Rente+Grusi noch Hilfen aus dem Persönlichen Budget und hat just auch angefangen mit einem Job unter 3 Stunden täglich. Ist zwar "nur" Regale bestücken in einem kleinen Supermarkt - aber ein verständnisvoller Marktleiter, der über ihre Einschränkungen Bescheid weiß und ihre Zuverlässigkeit und Ordnung schätzt.

Es ist mal ein Einstieg, eine Unterbrechung der Alltagsroutine und sich-ausprobieren und das tut gut!
Ob sie durch hält, wie lange - wer weiß das schon im Voraus? Hauptsache MACHEN!

Der DRV melden, dass du einen "Arbeitsversuch im Minijob" machst unter 3 Stunden täglich und die Minijobmeldung in Kopie schicken, oder was du ansonsten bekommst. In der Regel fragt keiner unbedingt nach der Verteilung der Stunden.

Gutes Gelingen!
 

Larsson

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Ich habe meiner DRV mitgeteilt, wie genau ich arbeiten werde. 6 Std aufgeteilt auf 2 Tage, und gefragt, ob das ein Problem ist. Weil ja immer alle auf diesen unter 3 Std/täglich herumreiten. Meine DRV interessiert nur die Einhaltung der Verdiensthöhe. Während der Befristung habe ich auch 6 Std an einem Tag gearbeitet, war auch kein Problem.
Also vorher bei der DRV frag3n, fertig.
 

HermineL

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Weil ja immer alle auf diesen unter 3 Std/täglich herumreiten.
Auf die rechtliche Seite und daraus resultierende mögliche Folgen hinzuwiesen hat mit herumreiten nun gerade überhaupt nichts zu tun.
Zumal auch immer darauf hingewiesen wird das dies je nach Sachbearbeiter bei der DRV gehandhabt wird was aber nichts an der rechtlichen
Lage ändert wenn es darauf ankommt. Dort ist nun mal bei 2:59 Schluss.

Deshalb auch die Frage: Hast du das auch schriftlich von der DRV bekommen ?
 

Ninchan

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@Kerstin_K

Du musst jede Erwerbstätigkeit der Rentenversicherung melden.

Wenn Su SGB XII Leistungn beziehst, darft Du 30 % behalten, der Rest wird mit der Grundsicherung verrechnet.

Danke dir :)
Reicht es der Rentenversicherung dies mitzuteilen sobald ich eine Zusage zu dem Job habe oder muss ich im Vorfeld um Erlaubnis fragen?
Natürlich werden mir mit den 30 Prozent nicht viel Zuverdienst bleiben durch die geringe Stundenzahl aber etwas zusätzliches Geld ist nie schlecht und ich mache einen Schritt nach vorne :)

Mit der Stundenverteilung solltest Du unbedingt unter drei Stunden am Tag bleiben. Manchmal stört sich die DRV zwsr nicht daran, wenn es zum Beispeil an einem tag mehr Stunden sind, aber im Wochendurchschnitt unter 15 Stundn, aber ich würde mich nicht darauf verlassen. Du könntest damit bewirkeb, dass man genz genau hinschaut, ob man Deine Rente nicht auf eine teilweise EM-Rente kürzen kann.

Ja, das ist alles anscheinend eine Abwägungssache von Seiten der RV ob sie dadurch näher hinschauen oder es nicht so streng nehmen.
Somit ist es mir auch lieber auf Nummer Sicher zu gehen und unter den 3 Stunden am Tag und unter den 15 Wochenstunden zu bleiben.

Ich danke dir dass du dir Zeit für mein Anliegen genommen hast und für deine Hilfe :)


@gila

TOLL! Ich gratuliere dir zu dem Entschluss und kann nur sagen: ausprobieren!

Dankeschön :) Ja es ist sehr wichtig für mich. Seit längerem habe ich auch das Ziel mein Abitur nachzuholen und danach zu studieren.
Mit diesem Ziel im Blick will ich mich Stück für Stück weiterentwickeln und Ängste überwinden um es erreichen zu können.

Mein jüngstes Töchterlein, auch 30, ist in ähnlicher Situation, bekommt neben Rente+Grusi noch Hilfen aus dem Persönlichen Budget und hat just auch angefangen mit einem Job unter 3 Stunden täglich. Ist zwar "nur" Regale bestücken in einem kleinen Supermarkt - aber ein verständnisvoller Marktleiter, der über ihre Einschränkungen Bescheid weiß und ihre Zuverlässigkeit und Ordnung schätzt.

Es freut mich dass deine Tochter so einen verständnisvollen Arbeitgeber hat, das ist viel Wert um damit auch eine positive Erfahrung zu verknüpfen.
Ich bekomme nur Grundsicherung, keine Rente :) Ich wusste nicht dass man über das persönliche Budget auch Geld erhält. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Es ist mal ein Einstieg, eine Unterbrechung der Alltagsroutine und sich-ausprobieren und das tut gut!
Ob sie durch hält, wie lange - wer weiß das schon im Voraus? Hauptsache MACHEN!

Ganz genau, darum geht es. Schritt für Schritt. Vorallem muss es auch von selbst kommen, der Impuls. Man selbst spürt wann man bereit dazu ist.
Es steigert auch das Selbstvertrauen.

Der DRV melden, dass du einen "Arbeitsversuch im Minijob" machst unter 3 Stunden täglich und die Minijobmeldung in Kopie schicken, oder was du ansonsten bekommst. In der Regel fragt keiner unbedingt nach der Verteilung der Stunden.

Gutes Gelingen!

Kann ich es der RV dann auch telefonisch mitteilen oder muss es schriftlich erfolgen?
Muss ich eigentlich nur der RV davon berichten oder auch der Verbandsgemeinde? Von dieser bekomme ich ja meine Grusie.

Ich danke dir für deine Antwort und dass du dir die Zeit genommen hast für mein Anliegen :)
 

gila

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hier mal was zum Lesen ... vielleicht gibt es da für dich auch Möglichkeiten.

Der DRV das schriftlich mitteilen - und der "Grusi" auch - denn die müssen ja berechnen, was du letztlich behalten darfst und was sie abziehen.

Ich danke dir für deine Antwort und dass du dir die Zeit genommen hast für mein Anliegen :)

Gerne :)
 

Ninchan

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@Larsson

Ich habe meiner DRV mitgeteilt, wie genau ich arbeiten werde. 6 Std aufgeteilt auf 2 Tage, und gefragt, ob das ein Problem ist. Weil ja immer alle auf diesen unter 3 Std/täglich herumreiten. Meine DRV interessiert nur die Einhaltung der Verdiensthöhe. Während der Befristung habe ich auch 6 Std an einem Tag gearbeitet, war auch kein Problem.
Also vorher bei der DRV frag3n, fertig.

Danke für das Teilen deiner Erfahrung :)
Darf ich fragen wo du einen Minijob ausübst?
Hast du es telefonisch mit ihnen geklärt?
Kannst du mir das mit der Verdiensthöhe näher erläutern? Soweit ich weiß werden doch 30 Prozent anrechnungsfrei als Zuverdienst gestattet, der Rest wird angerechnet.
Der anrechnungsfrei Teil darf nicht mehr als die Hälfte des Satzes der Grusi betragen, liege ich da richtig?

Muss ich dies der Verbandsgemeinde von welcher ich die Grusi erhalte auch mitteilen? Ich vermute ja.
Ja, ich werde mich auch noch mit der RV in Verbindung setzen, wollte einfach hier zuerst nachfragen um Grundlegendes zu erfahren und von euren Erfahrungen zu lernen.

Dankeschön dass du dir Zeit für mein Anliegen genommen hast. Das ist sehr nett von dir :)


@HermineL

Auf die rechtliche Seite und daraus resultierende mögliche Folgen hinzuwiesen hat mit herumreiten nun gerade überhaupt nichts zu tun.
Zumal auch immer darauf hingewiesen wird das dies je nach Sachbearbeiter bei der DRV gehandhabt wird was aber nichts an der rechtlichen
Lage ändert wenn es darauf ankommt. Dort ist nun mal bei 2:59 Schluss.

Deshalb auch die Frage: Hast du das auch schriftlich von der DRV bekommen ?

Ja, es kommt häufig wirklich darauf an welchen Sachbearbeiter man hat aber die rechtliche Lage ändert dies natürlich nicht.
Diese sollte man immer beachten um keine Probleme zu bekommen.
Ich denke er meinte es auch anders und wollte mir nur Mut machen :)

Dankeschön dass du dir Zeit für dieses Thema genommen hast.
Jeder Beitrag ist wertvoll und hilft hoffentlich auch anderen in einer vergleichbaren Situation und Problematik :)
 

Larsson

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Danke für das Teilen deiner Erfahrung :)
Darf ich fragen wo du einen Minijob ausübst?
Hast du es telefonisch mit ihnen geklärt?
Kannst du mir das mit der Verdiensthöhe näher erläutern? Soweit ich weiß werden doch 30 Prozent anrechnungsfrei als Zuverdienst gestattet, der Rest wird angerechnet.
Der anrechnungsfrei Teil darf nicht mehr als die Hälfte des Satzes der Grusi betragen, liege ich da richtig?

Muss ich dies der Verbandsgemeinde von welcher ich die Grusi erhalte auch mitteilen? Ich vermute ja.
Ja, ich werde mich auch noch mit der RV in Verbindung setzen, wollte einfach hier zuerst nachfragen um Grundlegendes zu erfahren und von euren Erfahrungen zu lernen.
Ich habe das natürlich schriftlich mit der DRV geklärt. Meine DRV teilte mir schriftlich mit, es ist nicht rentenschädlich. Sie behalten sich Überprüfungen vor. Der Verdienst wird einmal im Jahr geprüft, zum Juli hin.
Der Beauftragte der Bundesregierung, den ich mal per Mail angefragt hatte, gab mir die Auskunft, es liegt eine 15 Std Woche zu Grunde, unter 3 Std täglich. Das Wort Täglich bedingt einer Abfolge. Es heisst nicht unter 3 Std am Tag. Das ist auch für mich logisch, denn ab 15 Std beginnt die Sozialversicherungspflicht.
Und wenn XY in der Lage ist, an z.B. einem Tag in der Woche 6 Std zu arbeiten, dann heißt das noch lange nicht, dass er voll erwerbsfähig ist. Und wenn das einem SB nicht gefällt, darf er das gerne weiterleiten, der SB entscheidet da aber nichts.
In meinem Gutachten z.B. steht auch drin, Minijob kann beibehalten werden.
Es handelt sich hier um Erkundigungen die ich für mich selbst eingezogen habe, sowie um meine persönliche Meinung.
Wer sich auf der sicheren Seite wägen will, möge seine eigenen Erkundigungen einholen. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Die DRV behält sich immer vor, die Erwerbsminderung zu überprüfen, ganz unabhängig von Minijob oder nicht. Ich habe auch während der befristeten Rente schon einen Minijob gehabt, ein Tag die Woche 6 Std, hat meiner Rente auch nicht geschadet, sie wurde mir trotzdem dauerhaft gewährt.
Und ich habe während meiner Berentung nicht durchgehend gearbeitet, je nach Gesundheitszustand halt.

Was das für deine Grundsicherung bedeutet, das kann ich dir nicht sagen, damit kenne ich mich nicht aus. Ich beziehe keine sonstigen Leistungen neben meiner Rente.
Melden musst du es halt dort auch und irgendetwas wird auch angerechnet.
 

Ninchan

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Bitte niemals mit der RV telefonieren, mach bitte alles schriftlich.

Danke für den Hinweis. Darf ich fragen warum alles schriftlich gemacht werden sollte? Wegen dem Nachweis damit man was in den Händen hat falls sie einem was unterstellen wollen?
Ich vermute das ist der Grund.

Kannst du mir einen Tipp geben wie ich für diesen speziellen Fall die schriftliche Mitteilung verfassen soll?

Liebe Grüße,

Janina
 
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Gast
Das ist auch für mich logisch, denn ab 15 Std beginnt die Sozialversicherungspflicht.
Diese Grenze gilt schon lange nicht mehr.
Darf ich fragen warum alles schriftlich gemacht werden sollte? Wegen dem Nachweis damit man was in den Händen hat falls sie einem was unterstellen wollen?
Das hat nichts mit unterstellen zu tun. Du kannst, wenn Du telefonierst, später nichts nachweisen, was gesagt wurde. Gerade die DRV ist ein riesen Laden. Du telefoniertmit Person A und teilst den Minijob mit, 2 Wochen später ist Person B für dich zständig und weiss nicts von dem gespräch, weil keine Notiz in Deiner Akte gelandet ist. Und nun?
Kannst du mir einen Tipp geben wie ich für diesen speziellen Fall die schriftliche Mitteilung verfassen soll?
Damit befassen wir uns, wenn Du einen passenden Monijob efunden hast und man dich einstellen will.
 
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