Großmutter vor Gericht: Unterwerfung oder Strafe ! (1 Betrachter)

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Martin Behrsing

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von Prof. Dr. Aris Christidis* in Bündnis gegen Rechts Gießen Gießen*| Am 22. August 2012 verurteilte das Strafgericht Gießen unter Leitung von Richter am Amtsgericht Michael Wendel auf Antrag des Staatsanwalts (StA) Philipp Stein die Großmutter von 7 Enkeln wegen „psychischer Beihilfe“ zur Kindesentziehung zu 20 Tagessätzen à 15 Euro. Eine alltägliche Story? Was den [...]

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Feind=Bild

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Ob die deutsche Justiz mit solchen Possen irgendwann mal ähnlichen literarischen Rang geniessen wird wie die Schildbürger? :icon_eek:
 

Kleeblatt

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Eigentlich stellt sich nur noch die Frage was genau die Justizangestellten für ein Kraut rauchen.

Davon mal abgesehen, - ich würde das Ganze als Oma nicht nur öffentlich machen, sondern gegen alle an diesem rechtswidrigen Verfahren Beteiligte Strafantrag stellen.
Meinetwegen auch beim Generalbundesanwalt. Dann schaun wir doch mal wie der sich dazu äußert und inwieweit dieser auf dem Boden des Rechts und nicht der Rechtsbeugung steht.

Nun ja, ich wäre diese Sache als Oma von Beginn an schon ganz anders angegangen.
 

TickTack

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Ich denke nicht, dass das Urteil haltbar ist, traurig ist nur, dass die richterliche Unabhängigkeit - was viele Deutsche als tolle Erungenschaft erachten - immer mehr missbraucht wird. Richter müssen zukünftig für derartige Verfehlungen belangt werden können, ohne - wie beim Thema Rechtsbeugung möglich - sich hier per Rechtsnormen aus der Schlinge ziehen zu können.
 
E

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Gast
hallo kleeblatt,

ich denke die arme frau hat nicht damit gerechnet wie die justiz (?) da tatsächlich reagiert. das geht ja inzwischen vielen so. die dame hat nichts weiter getan, als auf den gesunden menschenverstand gesetzt. leider ein trugschluss für sie.

es ist kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gelesen hätte :icon_eek:

mein erster gedanke war: hessener sumpf und kungel.

liebe grüße von barbara
 

Speedport

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Eigentlich stellt sich nur noch die Frage was genau die Justizangestellten für ein Kraut rauchen.

Davon mal abgesehen, - ich würde das Ganze als Oma nicht nur öffentlich machen, sondern gegen alle an diesem rechtswidrigen Verfahren Beteiligte Strafantrag stellen.
Meinetwegen auch beim Generalbundesanwalt. Dann schaun wir doch mal wie der sich dazu äußert und inwieweit dieser auf dem Boden des Rechts und nicht der Rechtsbeugung steht.

Nun ja, ich wäre diese Sache als Oma von Beginn an schon ganz anders angegangen.
Der Rückblick in ihre Vergangenheit zeigt, daß sie keine hilflose Person ist und deshalb bewußt so vorging, um die Öffentlichkeit zu mobilisieren.

Finde ich gut von der Frau (nicht Oma)! Normal verschwindet sowas geräuschlos unter dem Justizteppich.
 
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