Grosses Problem (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

andynbg72

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Ich war bisher im öffentlichen Dienst beschäftigt. In der letzten Zeit war ich krank geschrieben. Ebenso fiel in diesen Zeitraum mein Umzug in eine andere Stadt. Nunmehr habe ich erfahren dass mir per 1.9. a.g. der Krankheit gekündigt wurde.
Soweit so gut. Ich hätte ohnehin ansonsten gekündigt da ich am 15.11. einen neuen Job antreten werde.

Nunmehr lebe ich mit meinem Sohn seit dem 1.9. mehr oder minder von der Hand in den Mund.

Würde ich morgen ALG beantragen - würde mir dieses dann von morgen bis 14.11. zustehen? Kann ich dann auf eine Barauszahlung bestehen? Wir haben praktisch nichts mehr zum Leben. Bisher war ich Aufstocker.
 

Rechtsverdreher

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Würde ich morgen ALG beantragen - würde mir dieses dann von morgen bis 14.11. zustehen? Kann ich dann auf eine Barauszahlung bestehen? Wir haben praktisch nichts mehr zum Leben. Bisher war ich Aufstocker.
§ 42 SGB I Vorschüsse

(1) Besteht ein Anspruch auf Geldleistungen dem Grunde nach und ist zur Feststellung seiner Höhe voraussichtlich längere Zeit erforderlich, kann der zuständige Leistungsträger Vorschüsse zahlen, deren Höhe er nach pflichtgemäßem Ermessen bestimmt. Er hat Vorschüsse nach Satz 1 zu zahlen, wenn der Berechtigte es beantragt; die Vorschußzahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags.

(2) Die Vorschüsse sind auf die zustehende Leistung anzurechnen. Soweit sie diese übersteigen, sind sie vom Empfänger zu erstatten. § 50 Abs. 4 des Zehnten Buches gilt entsprechend.

(3) Für die Stundung, Niederschlagung und den Erlaß des Erstattungsanspruchs gilt § 76 Abs. 2 des Vierten Buches entsprechend.
 
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